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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-21T12:03:20+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Lebensmittel- und Getränketrends: Frische Ideen für Ihre Sommerspeisekarte</title>
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                                            Aktualisieren Sie Ihre Speisekarte mit innovativen Gerichten wie veganen Burgern, erfrischenden Gin Basil Cocktails und besonderen Grillkreationen. Begeistern Sie Ihre Gäste mit frischen Ideen und machen Sie diesen Sommer zu einem kulinarischen Highlight!
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                 Wer serviert denn noch Aperol Spritz? Bieten Sie Ihren Gästen was Neues! Zum Beispiel etwas Erfrischendes wie Gin Basil! Der Sommer ist die perfekte Jahreszeit, um Ihre Speisekarte aufzufrischen und Ihre Gäste mit trendigen Gerichten und Getränken zu überraschen. Aktuelle Berichte über Lebensmittel- und Getränketrends helfen Ihnen, den Puls der Zeit zu treffen und Ihr Angebot noch attraktiver zu gestalten. 
 Plant-Based Foods: Mehr als nur ein Trend 
 Die Nachfrage nach pflanzenbasierten Lebensmitteln steigt stetig an. Immer mehr Menschen interessieren sich für eine vegetarische oder vegane Ernährung, sei es aus gesundheitlichen, ethischen oder ökologischen Gründen. Nutzen Sie diesen Trend, um Ihre Speisekarte zu erweitern und ein breiteres Publikum anzusprechen. 
 Beispiele für plant-based Gerichte: 
 
  Veganer Burger mit Avocado und Süßkartoffelpommes : Servieren Sie einen saftigen veganen  Burger  aus Linsen oder schwarzen Bohnen, garniert mit frischer Avocado und hausgemachten Süßkartoffelpommes. 
  Quinoa-Salat mit gegrilltem Gemüse : Ein leichter und nahrhafter Salat aus Quinoa, gemischt mit gegrilltem Sommergemüse wie Zucchini, Paprika und Aubergine, abgerundet mit einem Zitronen-Tahini-Dressing. 
  Vegane Sushi-Rollen : Experimentieren Sie mit kreativen veganen Sushi-Varianten, gefüllt mit Avocado, Gurke, Mango und Karotten, serviert mit Sojasauce und eingelegtem Ingwer. 
 
 Erfrischende Sommergetränke: Neue Klassiker für heiße Tage 
 Ihre Gäste lieben erfrischende Getränke im Sommer. Neben den Klassikern wie Aperol Spritz und Mojito können Sie auch innovative Kreationen anbieten, die sowohl überraschen als auch erfrischen. 
 Erfrischende Getränketrends: 
 
  Gin Basil Smash : Eine erfrischende Mischung aus Gin, frischem Basilikum, Zitronensaft und Zuckersirup, serviert auf Eis. Dieses Getränk ist nicht nur ein Hingucker, sondern auch ein wahrer Durstlöscher. 
  Melonen-Minz-Slushie : Ein alkoholfreier Genuss aus frischer Wassermelone, Minzblättern und Limettensaft, alles gemixt zu einem kühlen Slushie. Perfekt für heiße Sommertage! 
  Cold Brew Coffee Cocktails : Kombinieren Sie den Trend des Cold Brew Coffee mit kreativen Cocktail-Rezepten. Zum Beispiel ein Cold Brew Tonic: ein erfrischender Mix aus Cold Brew Coffee und Tonic Water, garniert mit einer Zitronenscheibe. 
 
 Besondere Grillgerichte: BBQ mal anders 
  Grillgerichte  sind im Sommer immer ein Hit. Um Ihre Gäste zu begeistern, können Sie neben den klassischen BBQ-Angeboten auch besondere und innovative Grillgerichte anbieten. 
 Innovative Grillgerichte: 
 
  Gegrillter Halloumi mit Honig und Chili : Halloumi ist eine großartige Alternative zu Fleisch und lässt sich hervorragend grillen. Servieren Sie ihn mit einer Glasur aus Honig und Chili für eine süß-scharfe Note. 
  Tandoori-Hähnchen-Spieße : Marinieren Sie Hähnchenstücke in einer würzigen Tandoori-Marinade und grillen Sie sie zu saftigen Spießen. Servieren Sie dazu eine Joghurt-Minz-Sauce. 
  BBQ Tofu Steaks : Marinieren Sie Tofu in einer rauchigen BBQ-Sauce und grillen Sie ihn, bis er schön knusprig ist. Ein echter Genuss auch für Fleischliebhaber! 
 
 Tipps für eine erfolgreiche Umsetzung 
 
  Saisonale Zutaten verwenden : Setzen Sie auf frische, saisonale Zutaten, die im Sommer in Hülle und Fülle verfügbar sind. Das garantiert nicht nur den besten Geschmack, sondern schont auch das Budget. 
  Feedback einholen : Fragen Sie Ihre Gäste nach ihrer Meinung zu den neuen Gerichten und Getränken. Nutzen Sie dieses Feedback, um Ihr Angebot kontinuierlich zu verbessern. 
  Schulungen für das Personal : Stellen Sie sicher, dass Ihr Personal über die neuen Trends informiert ist und die Gerichte sowie Getränke kompetent empfehlen kann. Schulungen und Verkostungen sind dabei sehr hilfreich. 
  Social Media nutzen : Präsentieren Sie Ihre neuen Kreationen auf Ihren Social-Media-Kanälen. Hochwertige Fotos und ansprechende Beschreibungen wecken das Interesse und können neue Gäste anlocken. 
 
 Fazit 
 Der Sommer bietet die ideale Gelegenheit, Ihre Speisekarte zu aktualisieren und mit aktuellen Lebensmittel- und Getränketrends zu experimentieren. Indem Sie auf plant-based foods, erfrischende Sommergetränke und besondere Grillgerichte setzen, können Sie Ihre Gäste begeistern und sich von der Konkurrenz abheben. Also, wer serviert denn noch Aperol Spritz? Setzen Sie auf frische Ideen und machen Sie diesen Sommer zu einem kulinarischen Highlight für Ihre Gäste! 
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                            <updated>2024-06-24T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Psychologie des Geschmacks: Ein kulinarisches Ballett der Sinne</title>
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                                            Eine Untersuchung darüber, wie Geschmack wahrgenommen wird und wie Köche mit ihren Kreationen emotionale Reaktionen hervorrufen können. 
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                 Die Art und Weise, wie wir Essen wahrnehmen und genießen, ist ein faszinierend komplexes Zusammenspiel von sensorischen Eindrücken, emotionalen Reaktionen und kulturellen Prägungen. Köche sind nicht nur Handwerker ihrer Kunst, sondern auch Psychologen, die verstehen, wie sie die Geschmackswahrnehmung beeinflussen können, um unvergessliche kulinarische Erlebnisse zu schaffen. Dieser Bericht taucht ein in die Tiefen der Psychologie des Geschmacks und beleuchtet, wie Farbe, Textur und Präsentation zusammenspielen, um unsere Geschmackserfahrung zu formen. 
 Geschmack: Mehr als nur die Zunge 
 Traditionell wird Geschmack als das wahrgenommen, was unsere  Geschmacksknospen auf der Zunge  erkennen können: süß, sauer, salzig, bitter und umami. Doch die Wahrheit ist, dass Geschmack eine multisensorische Erfahrung ist, bei der auch Geruch, Sehen, Hören und Tasten eine Rolle spielen. Ein köstlicher Duft kann unsere Geschmackserwartungen wecken, während das Knistern einer knusprigen Kruste oder das Zerfließen eines cremigen Bissens im Mund unser Genusserlebnis verstärken kann. 
 Farbe und visuelle Wahrnehmung 
 Farbe ist eines der ersten Attribute eines Gerichts, das unsere Aufmerksamkeit erregt und unsere Geschmackserwartungen prägt. Lebendige, natürliche Farben werden oft mit Frische und Qualität assoziiert, während matte oder unnatürliche Farben Ablehnung hervorrufen können. Köche nutzen Farbe bewusst, um bestimmte Emotionen oder Assoziationen zu wecken – ein rotes Erdbeersorbet verspricht Süße und Erfrischung, während ein tiefgrünes Spinatgericht Gesundheit und Nährstoffreichtum signalisieren kann. 
 Textur: Das Gefühl im Mund 
 Die Textur eines Gerichts – ob knusprig, cremig, zäh oder zart – trägt maßgeblich zum Gesamteindruck bei. Sie kann Kontraste schaffen, die das Esserlebnis interessanter und befriedigender machen. Ein geschickter Koch kann Textur einsetzen, um eine Geschichte zu erzählen oder um einen überraschenden Moment zu kreieren, wenn das Mundgefühl eines Gerichts die visuellen Erwartungen übertrifft oder unterläuft. 
 Präsentation: Der erste Bissen mit den Augen 
 Die Art und Weise, wie ein Gericht präsentiert wird, beeinflusst unsere Wahrnehmung seiner Qualität und seines Geschmacks. Eine durchdachte Präsentation kann den Wert eines Gerichts in den Augen des Betrachters steigern und Vorfreude auf den ersten Bissen erzeugen. Die Präsentation kann auch dazu dienen, die Aufmerksamkeit auf bestimmte Elemente des Gerichts zu lenken, sei es durch den Einsatz von Farbkontrasten, die Anordnung auf dem Teller oder den Einsatz von essbaren Blüten und Kräutern als Garnitur. 
 Emotionale Resonanz 
 Letztendlich ist das Ziel eines jeden Kochs, mit seinen Kreationen eine emotionale Resonanz beim Gast zu erzeugen. Essen kann Erinnerungen wecken, Trost spenden oder Freude bereiten. Durch das Verständnis der Psychologie des Geschmacks können Köche gezielt Elemente einsetzen, um diese emotionalen Reaktionen hervorzurufen, sei es durch das Nachahmen von Gerichten aus der Kindheit, das Einsatz von Komfortzutaten oder das Schaffen völlig neuer Geschmackserlebnisse, die den Gast auf eine Reise mitnehmen. 
 In der Welt der Gastronomie ist das Verständnis der Psychologie des Geschmacks entscheidend, um Gerichte zu kreieren, die nicht nur den Gaumen erfreuen, sondern auch das Herz berühren. Es geht darum, die Gäste in eine Welt einzuladen, in der jeder Bissen eine Geschichte erzählt und jedes Gericht zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. 
 Und wie setzt man es um? 
 Ein Koch kann die Psychologie des Geschmacks geschickt umsetzen, indem er die multisensorischen Aspekte des Essens berücksichtigt und gezielt einsetzt, um ein umfassendes und unvergessliches kulinarisches Erlebnis zu schaffen. Hier sind einige spezifische Strategien, wie Köche dies in ihrer Küche anwenden können: 
 1. Kreative Farbgestaltung 
 
  Farbharmonie:  Nutzen Sie die Farbpsychologie, um Gerichte zu kreieren, die nicht nur optisch ansprechend sind, sondern auch bestimmte Emotionen oder Stimmungen hervorrufen. Ein harmonisches Farbschema kann Ruhe und Zufriedenheit suggerieren, während lebendige Kontraste Neugier und Aufregung wecken können. 
  Natürliche Farbstoffe:  Verwenden Sie natürliche Zutaten wie Beeren, Kräuter und Gewürze, um Farbe in Ihre Gerichte zu bringen. Dies unterstreicht die Frische der Zutaten und erhöht den visuellen Reiz. 
 
 2. Texturvielfalt und Kontraste 
 
  Kontrastreiche Texturen:  Experimentieren Sie mit verschiedenen Texturen innerhalb eines Gerichts, um das Mundgefühl zu variieren und das Interesse zu steigern. Die Kombination von knusprigen Elementen mit weichen oder cremigen Komponenten kann die sensorische Erfahrung intensivieren. 
  Schichtung:  Nutzen Sie die Technik der Schichtung, um Texturüberraschungen zu schaffen. Ein weiches, cremiges Dessert mit einer verborgenen knusprigen Schicht kann einen unerwarteten Genussmoment bieten. 
 
 3. Durchdachte Präsentation 
 
  Visuelle Fokuspunkte:  Arrangieren Sie Ihre Gerichte so auf dem Teller, dass sie den Blick auf die Hauptkomponenten lenken. Nutzen Sie die Gelegenheit, um mit Formen, Höhen und Farben zu spielen und so ein visuell ansprechendes Kunstwerk zu schaffen. 
  Geschichten erzählen:  Lassen Sie jedes Gericht eine Geschichte erzählen, sei es durch die Anordnung der Elemente, die Auswahl der Zutaten oder durch kleine, erzählerische Details wie essbare Blüten oder thematische Garnituren. 
 
 4. Einsatz von Aromen und Düften 
 
  Duft als Vorbote des Geschmacks:  Setzen Sie aromatische Kräuter und Gewürze ein, um die Geruchssinne anzusprechen und Vorfreude auf den Geschmack zu wecken. Ein Gericht, das bereits vor dem ersten Bissen duftet, stimuliert das Gehirn und intensiviert das Geschmackserlebnis. 
  Aromenpaarungen:  Experimentieren Sie mit unerwarteten Aromenpaarungen, um Neugier zu wecken und die Geschmackswahrnehmung zu erweitern. Die Kombination von süßen und salzigen oder sauren und umami-reichen Komponenten kann faszinierende neue Geschmackserlebnisse schaffen. 
 
 5. Emotionale Verbindungen schaffen 
 
  Erinnerungen wecken:  Kreieren Sie Gerichte, die auf  traditionellen Rezepten  basieren oder familiäre Erinnerungen hervorrufen, um eine tiefere emotionale Verbindung mit Ihren Gästen zu schaffen. Essen, das Erinnerungen weckt, hat die Kraft, Trost zu spenden und Glücksgefühle zu erzeugen. 
  Geschichten erzählen:  Verwenden Sie  Menükarten  oder persönliche Erzählungen, um die Geschichte hinter einem Gericht zu teilen. Dies kann die Wertschätzung für die Zutaten, die Zubereitung und die kulinarische Vision erhöhen. 
 
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                            <updated>2024-02-19T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Innovative Gastronomie-Technologien für 2024: Ein Blick in die Zukunft der Ga...</title>
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                                            Erfahren Sie, wie Künstliche Intelligenz, automatisierte Systeme, Nachhaltigkeitstechnologien und mehr die Gastronomiebranche revolutionieren werden. Bleiben Sie auf dem neuesten Stand mit Einblicken in die spannendsten technologischen Entwicklungen, die das Esserlebnis im näc...
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                 Die Gastronomiebranche ist ständig im Wandel, getrieben von technologischen Innovationen und sich verändernden Verbraucherbedürfnissen. Das Jahr 2024 verspricht, mit neuen Technologien und  Trends , die Gastronomie nachhaltig zu prägen. Hier werfen wir einen Blick auf einige der spannendsten Entwicklungen und überlegen, wie diese die Branche im kommenden Jahr beeinflussen könnten. 
 1. Künstliche Intelligenz (KI) in der Küche 
 Die Integration von KI in die Gastronomie hat das Potential, die Effizienz und Kreativität in der Küche erheblich zu steigern. KI-basierte Systeme könnten zukünftig bei der Planung von Menüs helfen, indem sie Trends analysieren und personalisierte Vorschläge basierend auf Kundenvorlieben und saisonalen Zutaten machen. Außerdem könnten KI-gesteuerte Roboterarme routinemäßige Aufgaben wie das Schneiden von Gemüse oder das Anrichten von Tellern übernehmen, wodurch Küchenpersonal entlastet und die Konsistenz verbessert wird. 
 2. Automatisierte Bestell- und Bezahlsysteme 
 Selbstbedienungskioske und mobile Bestell- und Bezahlanwendungen werden immer häufiger in Restaurants und Cafés eingesetzt. Diese Technologien können nicht nur das Kundenerlebnis verbessern, indem sie Wartezeiten reduzieren, sondern auch die Effizienz steigern und Fehler bei der Bestellung verringern. Im Jahr 2024 könnten wir eine noch weitergehende Integration dieser Systeme erleben, möglicherweise gepaart mit KI, um personalisierte Menüvorschläge basierend auf früheren Bestellungen zu bieten. 
 3. Nachhaltigkeit durch Technologie 
 Nachhaltigkeit ist ein zentrales Thema in der Gastronomie. Innovative Technologien könnten dabei helfen, Abfälle zu reduzieren und Energieeffizienz zu steigern. Zum Beispiel könnten intelligente Systeme in Echtzeit die Lagerbestände überwachen und Bestellungen optimieren, um Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Ebenso könnten energieeffiziente Geräte und nachhaltige Materialien in Küchengeräten und Verpackungen verstärkt zum Einsatz kommen. 
 4. Erweiterte Realität (AR) und Virtual Reality (VR) für ein immersives Erlebnis 
 AR und VR bieten spannende neue Möglichkeiten für das Gastronomieerlebnis. Restaurants könnten diese Technologien nutzen, um Gästen interaktive Menüs zu präsentieren oder sie auf eine virtuelle Tour durch die Herkunft der Zutaten mitzunehmen. Solche immersiven Erlebnisse könnten das Dining zu etwas ganz Besonderem machen und eine stärkere Verbindung zwischen Kunden und der Geschichte hinter ihren Mahlzeiten schaffen. 
 5. Smarte Küchengeräte und IoT (Internet of Things) 
 Das Internet der Dinge (IoT) hat das Potenzial, Küchen smarter und vernetzter zu machen. Mit intelligenten Öfen, Kühlschränken und anderen Geräten, die Daten in Echtzeit austauschen und analysieren können, wird die Küchenarbeit effizienter und präziser. Solche Geräte könnten Temperatur und Garzeiten automatisch anpassen, um perfekte Ergebnisse zu erzielen und gleichzeitig Energie zu sparen. 
 6. 3D-Druck in der Gastronomie 
 Der 3D-Druck hat bereits Einzug in einige avantgardistische Küchen gehalten, doch 2024 könnte das Jahr sein, in dem diese Technologie breitere Anwendung findet. 3D-Drucker könnten verwendet werden, um komplexe und personalisierte Gerichte zu kreieren, die traditionell sehr zeitaufwändig wären. Dies könnte nicht nur die Kreativität in der Küche beflügeln, sondern auch neue Erlebnisse für die Gäste schaffen. 
 7. Blockchain für transparente Lebensmittelversorgung 
 Blockchain-Technologie könnte dazu beitragen, die Transparenz in der Lebensmittelversorgungskette zu erhöhen. Restaurants könnten ihre Kunden genau informieren, woher ihre Zutaten stammen und wie sie produziert wurden. Dies fördert nicht nur das Vertrauen der Kunden, sondern unterstützt auch nachhaltige Praktiken. 
 Ausblick 
 Die Gastronomiebranche steht am Beginn einer spannenden technologischen Revolution. Die oben genannten Entwicklungen sind nur einige Beispiele dafür, wie innovative Technologien die Art und Weise, wie wir essen und trinken, im Jahr 2024 und darüber hinaus verändern könnten. Es bleibt abzuwarten, welche dieser Technologien sich durchsetzen werden, aber eines ist sicher: Die Zukunft der Gastronomie sieht aufregend aus. 
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                            <updated>2023-12-11T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Festliche Menüplanung für die Gastronomie: Kulinarische Genüsse für die Weihn...</title>
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                                            Lesen Sie: Tipps und Ideen für festliche Speisekarten während der Weihnachtszeit. Empfehlungen für beliebte Weihnachtsgerichte und Getränke. Vorschläge für spezielle Angebote und Menüpakete.
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                 Die Weihnachtszeit ist zweifellos eine der festlichsten und erwartungsvollsten Zeiten des Jahres. In der Gastronomie bietet sich die einmalige Gelegenheit, Gäste mit einer sorgfältig kuratierten Speisekarte zu verzaubern und ihre Weihnachtserlebnisse kulinarisch zu bereichern. Hier sind einige ausführliche Tipps und Ideen für die festliche Menüplanung während der Weihnachtszeit, die sicherstellen, dass die Gäste nicht nur gut speisen, sondern auch ein unvergessliches kulinarisches Erlebnis genießen. 
 1. Traditionelle Köstlichkeiten mit einem modernen Twist: 
 Weihnachtszeit und Tradition gehen Hand in Hand, aber das bedeutet nicht, dass Innovation ausgeschlossen ist. Klassische Weihnachtsgerichte wie Gänsebraten, Entenkeule oder Lachs können durch einen modernen kulinarischen Twist zu wahren Höhepunkten werden. Ein Gänsebraten beispielsweise kann mit einer delikaten Cranberry-Balsamico-Glasur oder einer Füllung aus Äpfeln und Maronen zu einem unvergesslichen Gaumenkitzel werden. Die Kombination von Tradition und Innovation ermöglicht es, die Gäste mit vertrauten Aromen zu überraschen. 
 2. Vegetarische und vegane Optionen: 
 In der heutigen gastronomischen Landschaft ist die Nachfrage nach vegetarischen und veganen Optionen stetig gestiegen. Daher ist es entscheidend, auch in der Weihnachtszeit eine vielfältige Auswahl anzubieten. Von einem herzhaften gerösteten Blumenkohl mit Granatapfelsoße bis hin zu einem cremigen  Pilzr isotto oder einer würzigen  Kürbis suppe mit gerösteten Kürbiskernen – die Möglichkeiten für festliche vegetarische Gerichte sind ebenso reichhaltig wie köstlich. 
 3. Weihnachtliche Getränkeauswahl: 
 Die festliche  Getränkeauswahl  ist ein oft unterschätzter, aber entscheidender Bestandteil einer gelungenen Weihnachtsspeisekarte. Glühwein, winterliche Cocktails oder hausgemachte Eierliköre können nicht nur den Durst stillen, sondern auch eine wohltuende, festliche Stimmung verbreiten. Die Integration von kreativen Getränkeoptionen ermöglicht es, das kulinarische Angebot zu erweitern und den Gästen ein umfassendes Weihnachtserlebnis zu bieten. 
 4. Spezielle Angebote und Menüpakete: 
 Um den Gästen ein komplettes kulinarisches Erlebnis zu bieten, können spezielle Weihnachtsangebote und Menüpakete eine ausgezeichnete Wahl sein. Drei-Gänge-Menüs, festliche  Buffets  oder sogar Weihnachtspakete mit Übernachtung sind attraktive Optionen für Gruppenfeiern oder besondere Anlässe. Durch die Zusammenstellung von verschiedenen Gerichten zu einem Paket können Gäste nicht nur verschiedene Aromen genießen, sondern auch das Fest in vollen Zügen auskosten. 
 5. Dekoration und Präsentation: 
 Die Präsentation der Gerichte spielt eine entscheidende Rolle in der gastronomischen Erfahrung. Eine ansprechende Dekoration mit winterlichen Elementen wie Tannenzweigen, Kerzen und festlichen Tischdecken kann nicht nur das Auge erfreuen, sondern auch die festliche Atmosphäre verstärken. Ein schön angerichteter Teller vermittelt den Gästen nicht nur einen visuellen Genuss, sondern trägt auch zur Gesamterfahrung bei. 
 6. Feedback einholen und anpassen: 
 Der Dialog mit den Gästen ist entscheidend für den Erfolg eines gastronomischen Angebots. Aktives Feedback einzuholen und darauf zu reagieren, ermöglicht es, die Menüauswahl kontinuierlich zu verbessern. Gastronomen sollten die Meinungen der Gäste schätzen und bereit sein, ihre Speisekarte basierend auf diesem Feedback und den Verkaufszahlen anzupassen. Diese Dynamik gewährleistet nicht nur zufriedene Gäste, sondern auch eine ständige Verbesserung der gastronomischen Angebote. 
 In der festlichen Weihnachtszeit bietet die Gastronomie die Möglichkeit, durch kreative Menüplanung und ansprechende Angebote eine einzigartige kulinarische Erfahrung zu schaffen. Die Kombination von traditionellen Köstlichkeiten, modernen Elementen und einem Auge für Dekoration und Präsentation ermöglicht es Gastronomen, ihre Gäste nicht nur satt, sondern auch begeistert und festlich gestimmt zu machen. Nutzen Sie diese ausführlichen Tipps, um eine Speisekarte zu gestalten, die die Gäste in die festliche Weihnachtsatmosphäre eintauchen lässt und gleichzeitig die gastronomische Exzellenz hervorhebt. Indem Sie Tradition und Innovation geschickt kombinieren, schaffen Sie eine festliche Kulinarik, die den Geist der Weihnacht auf den Teller bringt. 
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            <title type="text">Trends in der Gastronomiebranche: Innovationen für die kulinarische Zukunft</title>
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                                            Von kreativer Menügestaltung über innovative Küchentechnologien bis hin zur wachsenden Bedeutung der Nachhaltigkeit - die Gastronomiebranche ist im Wandel. Restaurants, die diese Trends aufgreifen, können nicht nur die aktuellen Erwartungen ihrer Kunden erfüllen, sondern auch ...
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                 Die Gastronomiebranche ist ständig im Wandel, und um erfolgreich zu bleiben, müssen Restaurantinhaber und Küchenchefs auf dem neuesten Stand der Trends und Innovationen sein. Dieser Blogbeitrag wirft einen Blick auf einige der aufregendsten Entwicklungen in der Gastronomiebranche, sei es in Bezug auf Menügestaltung, Küchentechnologien oder Nachhaltigkeit. 
 Kreative Menügestaltung: Die Kunst des Geschmacks 
 Eine der faszinierendsten Entwicklungen in der Gastronomie ist die immer kreativere Menügestaltung. Restaurants gehen über die traditionellen Grenzen hinaus und bieten einzigartige Geschmackserlebnisse. Hier sind einige spannende Trends: 
 
  Pflanzenbasierte Innovationen:  Pflanzenbasierte Menüs sind weiterhin auf dem Vormarsch. Köche experimentieren mit pflanzlichen Proteinen und Zutaten, um fleischlose Gerichte zu kreieren, die jeden Gaumen verführen. 
  Globale Fusion:  Die Verschmelzung von Geschmacksrichtungen aus verschiedenen Ländern und Kulturen ist in Mode. Hier entstehen aufregende Gerichte, die die Vielfalt der Welt auf einem Teller vereinen. 
  Nose-to-Tail-Küche:  Diese nachhaltige Kochmethode verwendet jedes Teil eines Tieres, um Verschwendung zu minimieren und den Geschmack zu maximieren. Es werden immer mehr Restaurants gefunden, die diese Philosophie verfolgen. 
 
 Revolutionäre Küchentechnologien: Effizienz und Präzision 
 Die Digitalisierung hat auch die Gastronomiebranche erfasst, wodurch innovative Technologien in die Küchen Einzug gehalten haben. Hier sind einige der aufregendsten Trends: 
 
  Küchenroboter:  Diese intelligenten Maschinen können eine Vielzahl von Aufgaben übernehmen, von der Zubereitung von Mahlzeiten bis zur Reinigung, was die Arbeitskosten senkt und die Effizienz steigert. 
  Küchenmanagement-Software:  Restaurantbesitzer setzen vermehrt auf Softwarelösungen, um Lagerbestände zu verwalten, Bestellungen zu verfolgen und den Betrieb reibungsloser zu gestalten. 
  Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR):  AR- und VR-Anwendungen ermöglichen es den Gästen, interaktive Speisekarten zu erkunden oder virtuelle kulinarische Erlebnisse zu genießen, bevor sie bestellen. 
 
 Nachhaltigkeit in der Gastronomie: Verantwortungsbewusst und umweltfreundlich 
 Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Trend, sondern eine Notwendigkeit in der Gastronomie. Kunden suchen nach umweltfreundlichen Optionen, und Restaurants reagieren auf diese Nachfrage: 
 
  Nachhaltige Zutaten:  Restaurants setzen vermehrt auf lokale und saisonale Zutaten, um den CO2-Fußabdruck zu reduzieren und die Landwirtschaft in der Region zu unterstützen. 
  Weniger Lebensmittelverschwendung:  Restaurants implementieren Strategien zur  Reduzierung von Lebensmittelverschwendung , sei es durch präzisere Portionierung oder die Verwendung von Resten in kreativen Gerichten. 
  Verzicht auf Einwegplastik:  Der  Kampf gegen Einwegplastik  ist in vollem Gange. Immer mehr Restaurants verwenden biologisch abbaubare oder wiederverwendbare Verpackungen und Besteck. 
 
 Fazit: Die kulinarische Zukunft gestalten 
 Die Gastronomiebranche entwickelt sich ständig weiter und bietet Raum für Innovationen in allen Bereichen, von der Menügestaltung bis zur Nachhaltigkeit. Restaurants, die auf diese Trends reagieren und sie in ihre Geschäftsstrategien integrieren, haben die Möglichkeit, nicht nur den aktuellen Erwartungen ihrer Kunden gerecht zu werden, sondern auch die kulinarische Zukunft aktiv mitzugestalten. Indem sie kreativ, technologieorientiert und nachhaltig denken, können Gastronomiebetriebe weiterhin begeistern und die Branche vorantreiben. Bleiben Sie auf dem Laufenden und seien Sie bereit, die neuesten Trends in Ihr kulinarisches Abenteuer einzubeziehen. 
     
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                            <updated>2023-09-04T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sommerloch im Restaurant? Keine Sorge! Tipps und Strategien für Gastronomen</title>
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                                            Hier präsentieren wir Tipps und Strategien, um das Sommerloch in Ihrem Restaurant zu meistern. Von saisonalen Spezialitäten und kreativen Veranstaltungen bis hin zur Nutzung von Social Media und Partnerschaften – entdecken Sie Möglichkeiten, wie Sie das Beste aus der Sommerzei...
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                 Wenn die Sonne am Himmel strahlt und die Temperaturen steigen, suchen viele Menschen das Freie und die Natur. Das kann für Gastronomen während der Sommermonate zu einer Herausforderung werden, wenn das berüchtigte &quot;Sommerloch&quot; zuschlägt und die Gästezahlen einen Rückgang verzeichnen. Doch statt den Kopf in den Sand zu stecken, ist es an der Zeit, kreativ zu werden und das Beste aus der Situation zu machen. In diesem Blogbeitrag präsentieren wir Ihnen eine Vielzahl von bewährten Tipps und innovativen Strategien, die Ihnen dabei helfen, das Sommerloch erfolgreich zu überwinden und Ihren Gästen auch in der warmen Jahreszeit unvergessliche kulinarische Erlebnisse zu bieten. 
 1. Sommerliche Spezialitäten und erfrischende Getränkeangebote:&amp;nbsp; 
 Nichts ruft den Sommer besser hervor als leichte, erfrischende Gerichte und kühle Getränke. Nutzen Sie die Saison, um Ihr Menü mit sommerlichen Köstlichkeiten zu erweitern. Salate mit frischem Gemüse, leichte  Fisch gerichte oder exotische Früchte können Ihre Gäste verlocken. Ergänzen Sie Ihr Angebot mit erfrischenden Sommerdrinks, hausgemachten Limonaden oder kühlenden  Cocktails . 
 2. Outdoor-Erlebnisse schaffen:&amp;nbsp; 
 Wenn das Wetter mitspielt, nutzen Sie Ihre Außenflächen optimal aus. Schaffen Sie einen  einladenden Außenbereich  mit bequemen Sitzgelegenheiten, Sonnenschirmen und einer gemütlichen Atmosphäre. Ob unter freiem Himmel oder auf einer Dachterrasse – ein attraktiver Outdoor-Bereich zieht Gäste magisch an und lädt zum Verweilen ein. 
 3. Kreative Veranstaltungen und Themenabende:&amp;nbsp; 
 Planen Sie Events, die speziell auf die Sommerzeit abgestimmt sind.  BBQ -Abende, Weinproben, Sommerfeste oder Open-Air-Konzerte sind ideale Möglichkeiten, um Gäste anzulocken und eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Veranstaltungen auf Ihre Zielgruppe abgestimmt sind und für Aufmerksamkeit sorgen. 
 4. Social Media und Online-Präsenz nutzen:&amp;nbsp; 
 Nutzen Sie die Kraft der  sozialen Medien , um über Ihre Sommerangebote, Veranstaltungen und Aktionen zu informieren. Teilen Sie ansprechende Bilder von Ihren sommerlichen Kreationen und erstellen Sie Posts, die Neugierde wecken. Ermutigen Sie Ihre Gäste, Ihre Erfahrungen mit ihren Freunden online zu teilen und somit für mehr Reichweite zu sorgen. 
 5. Lokale Kooperationen und Partnerschaften:&amp;nbsp; 
 Schließen Sie Kooperationen mit anderen lokalen Geschäften, wie Eisdielen oder Freibädern. Gemeinsame Aktionen, bei denen Kunden von beiden Seiten profitieren, können nicht nur Gäste anlocken, sondern auch Ihre lokale Präsenz stärken. 
 6. Sommerliche Atmosphäre im Restaurant:&amp;nbsp; 
 Nutzen Sie Dekorationen, frische Blumenarrangements und angenehme Beleuchtung, um eine sommerliche Atmosphäre im Restaurant zu schaffen. Gäste sollen sich willkommen und wohl fühlen, sobald sie eintreten. Eine einladende Gestaltung kann die Stimmung heben und dazu beitragen, dass Gäste gerne wiederkommen. 
 7. Kreative Werbekampagnen:&amp;nbsp; 
 Entwickeln Sie Sommer-Werbekampagnen, die das Thema aufgreifen und auf Ihre Angebote aufmerksam machen. Nutzen Sie Newsletter, Plakate, lokale Anzeigen und Online-Marketing, um Gäste gezielt anzusprechen. 
 8. Gutscheine und Treueprogramme:&amp;nbsp; 
 Bieten Sie spezielle Sommergutscheine oder Treueprogramme an, die Gäste dazu ermutigen, trotz Sommerhitze immer wieder zu kommen. Attraktive Rabatte, kostenlose Getränke oder besondere Belohnungen können Anreize schaffen. 
 9. Personal schulen und motivieren:&amp;nbsp; 
 Motivieren Sie Ihr  Personal , mit positiver Energie und einem hohen Maß an Engagement das Sommerloch zu bewältigen. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter auf die saisonalen Angebote und Events, damit sie bestens vorbereitet sind, Gästen eine großartige Zeit zu bieten. 
 Fazit&amp;nbsp; 
 Das Sommerloch muss nicht als Herausforderung, sondern als Chance betrachtet werden. Mit kreativen Ansätzen, saisonalen Angeboten und einer positiven Einstellung können Gastronomen erfolgreich durch die Sommermonate navigieren. Sehen Sie das Sommerloch als Gelegenheit, Ihre Kreativität zu entfalten, neue Zielgruppen anzusprechen und Ihr Restaurant zu beleben. Mit einer Mischung aus kulinarischen Highlights, Events und einer sommerlichen Atmosphäre können Sie sicherstellen, dass Ihr Lokal auch während der warmen Jahreszeit ein beliebter Treffpunkt bleibt. 
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                            <updated>2023-07-24T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wie man eine erfolgreiche Catering-Firma betreibt</title>
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                                            Wie man eine erfolgreiche Catering-Firma betreibt: Die besten Praktiken und Strategien für den Aufbau eines erfolgreichen Catering-Geschäfts, von der Menüplanung bis zur Kundenakquise.
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                 Wenn Sie eine Catering-Firma gründen möchten, gibt es viele Aspekte zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass Ihr  Unternehmen erfolgreich  wird.&amp;nbsp; 
 7 Tipps um erfolgreich durchzustarten 
 Hier sind einige weitere Tipps und Ratschläge, die Ihnen helfen können, Ihr  Catering -Geschäft aufzubauen und zu erweitern: 
 
  Achten Sie auf Ihr Budget:  Eine erfolgreiche Catering-Firma sollte finanziell stabil sein. Stellen Sie sicher, dass Sie eine detaillierte Geschäftsplanung durchführen und ein realistisches Budget erstellen, um Ihre Ausgaben zu verwalten. Sie sollten auch in der Lage sein, Ihre Preise wettbewerbsfähig zu gestalten, ohne dabei Ihre Margen zu beeinträchtigen.   
  Investieren Sie in Ihre Marke:  Ihre Marke ist ein wichtiger Bestandteil Ihres Unternehmenserfolgs. Stellen Sie sicher, dass Sie in eine professionelle Website, Logos, Visitenkarten und andere Marketingmaterialien investieren, um eine konsistente Markenbotschaft zu schaffen und Ihr Unternehmen professionell zu präsentieren.   
  Erstellen Sie ein positives Arbeitsumfeld:  Ein gutes Arbeitsumfeld kann dazu beitragen,  engagierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten , die bereit sind, ihr Bestes zu geben, um das Unternehmen voranzubringen. Stellen Sie sicher, dass Sie ein positives Arbeitsumfeld schaffen, das Teamwork und Zusammenarbeit fördert.   
  Bieten Sie einzigartige und personalisierte Services:  Personalisierte Dienstleistungen können dazu beitragen, Kunden zu binden und Empfehlungen zu generieren. Bieten Sie einzigartige und maßgeschneiderte Services an, die den individuellen Bedürfnissen Ihrer Kunden entsprechen und ihnen ein unvergessliches Erlebnis bieten.   
  Entwickeln Sie starke Beziehungen zu Lieferanten:  Starke Beziehungen zu Lieferanten können dazu beitragen, Qualität und Zuverlässigkeit zu gewährleisten, sowie günstige Preise für Ihre Produkte und Dienstleistungen zu verhandeln. Pflegen Sie eine gute Beziehung zu Ihren Lieferanten und bauen Sie langfristige Partnerschaften auf, um Ihr Unternehmen langfristig zu unterstützen.   
  Stellen Sie sicher, dass Sie über eine angemessene Versicherung verfügen:  Versicherung ist ein wichtiger Aspekt für jedes Unternehmen, insbesondere für eine Catering-Firma. Stellen Sie sicher, dass Sie über ausreichende Versicherungsschutz für Ihr Unternehmen verfügen, um Sie vor Haftungsrisiken zu schützen.   
  Seien Sie bereit, sich anzupassen:  Die Catering-Branche ist dynamisch und schnelllebig. Seien Sie bereit, sich an neue  Trends und Bedürfnisse  anzupassen und Ihr Geschäft entsprechend zu ändern, um wettbewerbsfähig zu bleiben und erfolgreich zu sein. 
 
 Indem Sie diese Ratschläge befolgen, können Sie sicherstellen, dass Sie auf dem richtigen Weg sind, um eine erfolgreiche Catering-Firma aufzubauen und zu erweitern. Denken Sie daran, dass harte Arbeit und Engagement erforderlich sind, um Ihre Ziele zu erreichen. Mit der richtigen Planung, Ausführung und Führung können Sie jedoch erfolgreich sein und ein hervorragendes Kundenerlebnis bieten. 
 Kunde ist König 
 Denken Sie daran, dass Ihre Kunden immer an erster Stelle stehen sollten. Sie sind der Grund, warum Sie eine Catering-Firma betreiben, und Ihre Fähigkeit, ihre Bedürfnisse zu erfüllen, wird letztendlich den Erfolg oder Misserfolg Ihres Unternehmens bestimmen. Bieten Sie eine personalisierte Erfahrung an und gehen Sie auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Kunden ein. Seien Sie bereit, zusätzliche Schritte zu unternehmen, um sicherzustellen, dass Ihre Kunden mit Ihrem Service zufrieden sind. 
 Darüber hinaus ist es wichtig, sich über die neuesten Trends in der Catering-Branche auf dem Laufenden zu halten. Bleiben Sie auf dem neuesten Stand der aktuellen Trends in Bezug auf Menüs, Dekorationen, Technologie und Service und passen Sie Ihre Angebote entsprechend an. Dies wird Ihnen helfen, wettbewerbsfähig zu bleiben und neue Kunden anzulocken. 
 Gute Organisation ist die halbe Miete 
 Ein weiterer wichtiger Faktor für den Erfolg Ihrer Catering-Firma ist die Organisation. Planen Sie Ihre Events und Menüs im Voraus und sorgen Sie dafür, dass Sie alle notwendigen Ressourcen und Mitarbeiter haben, um sie effektiv durchzuführen. Eine unorganisierte und chaotische Vorgehensweise kann zu Fehlern führen und Ihre Kunden enttäuschen. 
 Schließlich ist es wichtig, dass Sie ein gutes Verständnis für Ihre Finanzen haben. Verfolgen Sie Ihre Ausgaben und Einnahmen genau und stellen Sie sicher, dass Sie ein klares Verständnis für Ihre Margen und Gewinne haben. Wissen Sie, welche Kosten für Materialien, Personal und andere Ausgaben anfallen und setzen Sie Ihre Preise entsprechend fest, um sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen profitabel ist. 
 Eine erfolgreiche Catering-Firma zu betreiben erfordert Zeit, Mühe und Engagement. Es erfordert die richtige Kombination aus Geschäftssinn, Kreativität und harter Arbeit, um erfolgreich zu sein. Wenn Sie jedoch diese bewährten Praktiken und Strategien befolgen und Ihre Kunden immer an erster Stelle setzen, können Sie sicherstellen, dass Ihr Unternehmen erfolgreich und profitabel wird. 
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                            <updated>2023-04-10T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Food Trends: Aktuelle Food Trends und Tipps, wie man diese in seine Gerichte ...</title>
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                                            Tauchen Sie ein in die Welt der Food Trends und entdecke die neuesten Geschmackserlebnisse. In unserem Blogbeitrag erfahren Sie alles über die aktuellen Trends der Kulinarik und erhalten wertvolle Tipps, wie Sie diese in Ihre eigenen Gerichte integrieren können. Von pflanzlich...
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                 Die Welt der Kulinarik ist ständig in Bewegung und es gibt immer neue Trends, die die Gastronomie beeinflussen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die aktuellen Food Trends und geben Tipps, wie man diese in seine Gerichte integrieren kann. 
 1. Pflanzliche Ernährung 
 Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine pflanzliche Ernährung oder reduzieren zumindest ihren Fleischkonsum. Dieser Trend spiegelt sich auch in der Gastronomie wider, wo immer mehr Restaurants vegane und vegetarische Gerichte anbieten. Aber auch in der eigenen Küche kann man auf pflanzliche Alternativen setzen. Zum Beispiel kann man anstelle von Hackfleisch Sojageschnetzeltes oder Tofu verwenden und Gemüseburger anstatt von Fleischburger zubereiten. 
 2. Nachhaltigkeit 
 Ein weiterer Trend, der immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist Nachhaltigkeit. Dabei geht es darum, umweltbewusst zu kochen und zu essen, indem man  regionale und saisonale Zutaten  verwendet und auf Plastikverpackungen verzichtet. Auch das Vermeiden von  Lebensmittelverschwendung  gehört dazu. Man kann zum Beispiel Gemüsereste oder alte Brotreste verwenden, um daraus leckere Gerichte zu zaubern. 
 3. Fermentation 
 Fermentierte Lebensmittel sind schon seit Jahrhunderten in vielen Kulturen ein fester Bestandteil der Ernährung. In letzter Zeit erlebt die Fermentation jedoch eine Renaissance in der westlichen Welt. Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, Kimchi oder Kombucha sind nicht nur gesund, sondern auch sehr lecker. Man kann sie als Beilage zu Gerichten servieren oder als Zutat in  Saucen  und Dressings verwenden. 
 4. Superfoods 
 Superfoods sind Lebensmittel, die besonders viele Nährstoffe enthalten und deshalb als besonders gesund gelten. Dazu zählen zum Beispiel Chia-Samen, Goji-Beeren oder Acai-Beeren. Man kann sie in Müslis, Smoothies oder Bowls verwenden, um eine Extraportion Gesundheit zu bekommen. 
 5. Street Food 
 Street Food ist schon seit einigen Jahren ein Trend, der nicht mehr wegzudenken ist. Dabei geht es um schnelle, unkomplizierte und vor allem leckere Gerichte, die auf der Straße oder auf Märkten verkauft werden. Man kann sich von diesem Trend inspirieren lassen und zum Beispiel asiatische Street-Food-Gerichte wie  Bao Buns  oder Dumplings selber machen. 
 Fazit: 
 Es gibt immer neue Trends in der Kulinarik, die die Art und Weise beeinflussen, wie wir kochen und essen. Ob man sich für pflanzliche Ernährung, Nachhaltigkeit oder Fermentation entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. Wichtig ist jedoch, dass man offen bleibt für neue Ideen und sich inspirieren lässt. Man kann zum Beispiel alte Rezepte mit neuen Zutaten abwandeln oder neue Rezepte ausprobieren, um auf den aktuellen Food-Trend-Zug aufzuspringen. 
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                            <updated>2023-03-27T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Neue Trends in der Gastronomie: Welche Geräte sollten Sie in Ihrem Restaurant...</title>
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                                            In diesem Blogbeitrag werden wir einige der neuesten Trends in der Gastronomie diskutieren und welche Geräte Ihr Restaurant haben sollte, um wettbewerbsfähig zu bleiben. 
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                 Die Gastronomiebranche unterliegt einem stetigen Wandel, insbesondere in Bezug auf Technologie und Ausrüstung. Neue Trends und Innovationen revolutionieren die Art und Weise, wie Restaurants arbeiten und Kundenerlebnisse bieten.&amp;nbsp; 
 Digitale Bestell- und Zahlungssysteme 
 Digitale Bestell- und Zahlungssysteme sind zu einem wichtigen Trend in der Gastronomie geworden. Diese Systeme ermöglichen es Kunden, Bestellungen über eine mobile App aufzugeben und zu bezahlen, ohne auf einen Kellner zu warten. Darüber hinaus bieten sie auch Funktionen wie personalisierte Empfehlungen, die die Kundenbindung und die Kundenzufriedenheit verbessern können. Restaurants können von diesen Systemen profitieren, da sie die Effizienz und Genauigkeit der Bestellungen verbessern und Arbeitskosten senken können. 
 Multifunktionsöfen 
 Multifunktionsöfen sind eine weitere Innovation, die sich in der Gastronomie durchsetzt. Diese Geräte sind in der Lage, mehrere Funktionen wie Braten, Grillen, Dampfgaren und Backen zu erfüllen. Ein Multifunktionsofen kann daher mehrere Geräte in der Küche ersetzen und Platz und Energie sparen. Darüber hinaus können sie auch eine schnellere und effizientere Zubereitung von Speisen ermöglichen, was zu einer höheren Kundenzufriedenheit führen kann. 
 Automatische Reinigungs- und Desinfektionssysteme 
 Die COVID-19-Pandemie hat die Notwendigkeit von  sauberen und hygienischen Umgebungen in der Gastronomie  betont. Automatische Reinigungs- und Desinfektionssysteme können dazu beitragen, eine saubere und sichere Umgebung für Mitarbeiter und Kunden zu schaffen. Diese Systeme können in Küchengeräten wie Geschirrspülern und Backöfen integriert werden und eine schnelle und gründliche Reinigung ermöglichen. Sie können auch die Arbeitsbelastung für Mitarbeiter verringern und die Effizienz in der Küche erhöhen. 
 Smarte Kühlschränke 
 Smarte Kühlschränke sind eine weitere Innovation in der Gastronomie, die für Restaurants von Vorteil sein können. Diese Geräte können die Temperatur und den Lagerbestand von Lebensmitteln überwachen und dem Personal automatisch Benachrichtigungen senden, wenn Lebensmittel knapp werden oder die Temperatur zu hoch ist. Dies kann dazu beitragen, Lebensmittelabfälle zu reduzieren und die Qualität der Speisen zu verbessern. 
 Induktionsherde 
 Induktionsherde sind in der Gastronomie immer beliebter geworden, da sie eine schnellere und präzisere Kochmethode bieten. Im Gegensatz zu Gas- oder elektrischen Herden erzeugen Induktionsherde keine offene Flamme oder heiße Oberflächen. Sie verwenden stattdessen elektromagnetische Energie, um den  Topf oder die Pfanne  direkt zu erhitzen. Dies kann dazu beitragen,  Energiekosten zu senken  und die Sicherheit in der Küche zu erhöhen. 
 Elektronische Bestell- und Zahlungssysteme 
 Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass viele Restaurants auf kontaktlose Bestell- und Zahlungssysteme umgestellt haben. Diese Systeme bieten den Vorteil, dass Kunden ihre Bestellungen direkt über ihr Smartphone aufgeben und bezahlen können, ohne dass sie mit dem Servicepersonal interagieren müssen. Auch wenn die Pandemie hoffentlich bald überwunden sein wird, werden diese Systeme wahrscheinlich auch in Zukunft ein wichtiger Trend in der Gastronomie bleiben. Eine große Auswahl an Anbietern und Lösungen steht zur Verfügung, von der Integration von QR-Codes auf Menüs bis hin zu mobilen Apps und Tablets. 
 Smart Kitchen-Geräte 
 Ein weiterer Trend in der Gastronomie sind Smart Kitchen-Geräte, die das Kochen und die Küchenorganisation erleichtern sollen. Diese Geräte sind mit intelligenten Funktionen ausgestattet, die es dem Personal ermöglichen, verschiedene Gerichte und Arbeitsabläufe besser zu organisieren und zu koordinieren. Dazu gehören zum Beispiel intelligente Öfen, die mit einer App verbunden sind, um die Kochtemperatur und die Garzeit zu steuern, sowie Kühlschränke, die den Lagerbestand überwachen und das Personal warnen, wenn ein Produkt knapp wird. 
 Hygiene- und Reinigungstechnologie 
 Die Corona-Pandemie hat auch die Bedeutung von Hygiene und Sauberkeit in der Gastronomie verstärkt. Infolgedessen gibt es eine zunehmende Nachfrage nach Technologien, die das Reinigen und Desinfizieren von Oberflächen und Geräten erleichtern. Dazu gehören zum Beispiel UV-Licht-Desinfektionssysteme, Ozongeneratoren und  hochmoderne Geschirrspüler , die auf Knopfdruck desinfizieren und sterilisieren können. 
 Fazit 
 In der Gastronomie geht es nicht nur um gutes Essen, sondern auch um die richtigen Geräte und Technologien, um den Betrieb effizient und erfolgreich zu gestalten. Ob es um die Umstellung auf kontaktlose Bestell- und Zahlungssysteme geht, um die Integration von Smart Kitchen-Geräten oder um den Einsatz von Hygiene- und Reinigungstechnologien, es gibt viele Möglichkeiten, den Betrieb zu optimieren und auf dem neuesten Stand zu bleiben. Indem Sie diese Trends beobachten und sich anpassen, können Sie sicherstellen, dass Ihr Restaurant nicht nur den Erwartungen Ihrer Gäste entspricht, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich ist. 
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                            <updated>2023-02-13T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Das neue Verpackungsgesetz 2023</title>
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                                            Das neue Verpackungsgesetz bringt zum Jahresbeginn 2023 neue Pflichten für die Gastronomie und den Einzelhandel. Restaurants, Bistros, Cafés und Imbisse müssen dann für die Verpackung von To-Go-Speisen eine Mehrweg-Alternative anbieten.
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                 Ab dem Jahresbeginn 2023 bringt das neue Verpackungsgesetz neue Herausforderungen für die Gastronomiebranche und den Einzelhandel. Es wird dann Pflicht, dass Restaurants, Cafés, Bistros und Imbisse bei der Verpackung von  To-Go-Speisen eine nachhaltige Mehrweg-Option  bereitstellen müssen. Dies ist ein bedeutender Schritt in Richtung einer umweltfreundlicheren Zukunft und zeigt, dass jeder von uns einen Beitrag leisten kann, um unsere Umwelt zu schützen. 
 Mehrwegpflicht 2023 in der Gastronomie 
 Ab dem Jahresbeginn 2023 tritt in Deutschland eine neue Mehrwegangebotspflicht aus dem Verpackungsgesetz in Kraft, die darauf abzielt, nachhaltiger zu wirtschaften und Verpackungsmüll zu vermeiden. Das Umweltbundesamt berichtet, dass jedes Jahr etwa 770 Tonnen Verpackungsmüll aufgrund von Einwegverpackungen anfallen. Diese neue Verordnung fordert, dass alle Letztvertreiber, wie Restaurants, Bistros, Cafés, Kantinen, Imbisse und Cateringbetriebe, die Take-away-Verpackungen anbieten, ab 2023 eine Mehrweg-Option bereitstellen müssen. 
 Wer ist von dem neuen Verpackungsgesetz betroffen? 
 Ihr Betrieb ist verpflichtet, wenn: 
 
  mehr als 5  Personen beschäftigt werden  oder  
 die Verkaufsfläche  über 80 m²  liegt 
 
 Es ist wichtig, sicherzustellen, ob Ihr Unternehmen von der neuen Mehrwegangebotspflicht betroffen ist. Diese Verordnung gilt für Betriebe mit mehreren Standorten, wenn sie insgesamt über mehr als fünf Mitarbeiter verfügen. Selbst Unternehmen ohne klassisches To-go-Geschäft können betroffen sein, wenn sie Einweg-Verpackungen für Speisen-Mitnahme, Lieferungen durch einen Lieferservice oder für den Verzehr vor Ort bereitstellen. 
 Was können Sie tun? 
 Es gibt verschiedene Wege, wie Sie die neue Mehrweg-Vorschrift im eigenen Geschäft umsetzen können. Auch für Unternehmen, die nicht von der Verordnung betroffen sind, lohnt es sich, auf Mehrweg-Verpackungen umzusteigen. Denn Sie können Fördergelder erhalten und Ihr Image als verantwortungsbewusstes und umweltfreundliches Unternehmen verbessern. Für diejenigen von Ihnen, die von der Regelung betroffen sind, präsentieren wir im Folgenden Lösungen in Bezug auf  Mehrweg-Mitnahme-Behälter . 
 Sie können eine individuelle Lösung mit Mehrweg-Behältern in verschiedenen  Formaten  und Materialien nutzen oder sich einem Mehrweg-Poolsystem anschließen. Die Rückgabe des Mehrweg-Geschirrs richtet sich nach der Auswahl der Lösung (pfandfrei-digital oder mit Pfandsystem). 
 Bei der individuellen Lösung für Mehrweg-Verpackungen kaufen Sie selbst die Mehrweg-Behälter und kümmern sich um das Bestandsmanagement sowie der Pfandabwicklung bei Ihren Gästen.  Die Abwicklung funktioniert z.B. über einen Quittungsblock, über eine Excel-Tabelle oder digital über Ihr Kassensystem. 
 Gäste informieren und überzeugen 
 Es ist wichtig, dass Sie Ihre Gäste über die Mehrweg-Option aufklären. Hierfür können Sie diverse Werbemaßnahmen wie Social Media-Beiträge, Webseiten-Informationen,  Plakate , Flyer und direkte Ansprache wählen. Eine wichtige Herausforderung besteht darin, dass Ihre Gäste die Mehrweg-Option auch annehmen. Deshalb ist es ratsam, eine positive Haltung zu fördern und Ihre Gäste aktiv darauf hinzuweisen. 
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                            <updated>2023-01-29T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Verwandeln Sie Ihren Gastraum in eine Oase der Reinheit mit der neuesten Spül...</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/tipps-fuer-koeche/verwandeln-sie-ihren-gastraum-in-eine-oase-der-reinheit-mit-der-neuesten-spueltechnik.</id>
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                                            In der Gastronomie ist eine hygienische Reinigung von Geschirr und Gläsern von großer Bedeutung, um Gäste zu beeindrucken und ein positives Image zu bewahren. Um dies zu erreichen, gibt es einige einfache Regeln zu beachten. Welche? Die lesen Sie hier!
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                 Ein perfekt gedeckter Tisch besteht nicht nur aus hochwertigem Porzellan und passenden  Gläsern , sondern auch aus makellos sauberen  Besteck . Mit den innovativen Funktionen und Konzepten der neuesten Spültechnik können Sie sicherstellen, dass weder Wasserflecken noch Rostpartikel oder Speisereste den ersten Eindruck trüben. Verleihen Sie Ihrem Gastraum den letzten Schliff und gewährleisten Sie absolute Sauberkeit mit der neuesten Spültechnik. 
 Hygiene und Reinheit ist das A und O 
 Hygiene ist im Bereich Spülen oft ein vernachlässigtes Thema, aber es ist ein wichtiger Aspekt, der nicht ignoriert werden sollte. Bakterien und Keime werden oft auf Gläsern gefunden, was sowohl auf das Glas als auch auf die Branche insgesamt negativ ausstrahlen kann. Es gibt jedoch ein paar grundlegende Regeln, die befolgt werden sollten, um perfekte Spülergebnisse zu erzielen: 
 
 Die Wassertemperatur sollte 75°C betragen, um Bakterien und Keime abzutöten. 
 Nur professionelle Reinigungsprodukte garantieren hygienisch sauberes Geschirr und Gläser. 
 Zu viel Glanztrockner kann auf der Glasoberfläche einen Film hinterlassen. 
 Speisereste und Getränkereste vor dem Spülen ordnungsgemäß entsorgen. 
 Strategisch platzierte Seifen- und Desinfektionsmittelspender erleichtern die Handwasch-Hygiene. 
 Die Lebensdauer von Küchenschwämmen kann durch einen Waschgang in der Spülmaschine oder 3 Minuten in der Mikrowelle verlängert werden. 
 
  Grundsätzlich sollte das Geschirr in der Maschine gereinigt werden. Neben Einsparung von Arbeitszeit und -kraft sind die hygienischen Vorteile nicht von der Hand zu weisen. Eine Studie zeigt, dass durch den Einsatz von Spülmaschinen die Kosten für Wasser, Chemie und Personal um 25% reduziert werden können. Auch der Verzicht auf Geschirrtücher reduziert das Kontaminationsrisiko. 
 Sicherheitshinweise, Schulungen und Energiespartipps 
 Die Einweisung der Mitarbeiter in die Spülmaschine und ihre Handhabung ist die Ausgangsbasis für ein hygienisch einwandfreies Spülergebnis. Der sichere Umgang mit der Maschine und den Reinigungsmitteln gewährleistet dauerhafte Leistung. Die DIN Norm 10516 legt Regeln zur Reinigung und Desinfektion von Oberflächen, Vorrichtungen und Geräten in Gastronomien fest. 
 Geschultes Personal ist das A und O, selbst die ausgereifteste Technologie kann nur dann ihre volle Wirkung entfalten, wenn die Mitarbeiter vor Ort ebenfalls im Umgang mit dem jeweiligen Modell geschult sind. Die folgenden Tipps haben sich im Spülalltag bewährt, um den Energieverbrauch zu minimieren. 
 Vorspülen? Nur mit kaltem Wasser! 
  Wenn man Geschirr mit heißem Wasser vorspült, kleben Eiweiß und Stärke daran fest, was den Spülaufwand erhöht. Außerdem entstehen hohe Kosten durch das Aufheizen des Wassers. Durch die Verringerung der Wassertemperatur von 60 Grad auf 25 Grad in der  Handspülbrause  kann man bei 340 Betriebstagen und 125 Spülgängen pro Jahr eine Ersparnis von 1.088 Euro erreichen. 
 Vorsortieren und Körbe voll bestücken 
 Geschirr, Besteck und Gläser sollten vorsortiert werden und die  Körbe  sollten vollständig gefüllt sein. Halbgefüllte Körbe erhöhen die Anzahl der Spülgänge und somit auch den Verbrauch an Energie, Wasser und Chemie. 
 Intensivprogramme nutzen 
 Angetrocknetes Geschirr sollte mit dem Intensivprogramm gespült werden, anstatt die Körbe noch einmal zu spülen, wenn sie beim ersten Durchgang nicht sauber waren. 
 Fazit: 
 In der Gastronomie ist eine hygienische Reinigung von Geschirr und Gläsern von großer Bedeutung, um Gäste zu beeindrucken und ein positives Image zu bewahren. Um dies zu erreichen, gibt es einige einfache Regeln zu beachten wie die Verwendung von professionellen Reinigungsprodukten, das Einhalten von richtigen Wassertemperaturen, ordnungsgemäße  Entsorgung  von Speiseresten, strategisch sinnvolle Platzierung von Seifen- und Desinfektionsmittelspendern und die Verwendung von Intensivprogrammen. Es gibt auch Möglichkeiten, Kosten zu sparen durch das Vorsortieren und vollständig befüllen der Körbe und vermeiden von Vorspülen mit heißem Wasser. Durch die Umsetzung dieser Regeln und Methoden, lässt sich nicht nur eine hygienische Reinigung erreichen, sondern auch Kosten und Ressourcen sparen. 
         
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                            <updated>2023-01-15T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Hygge in der Gastronomie - so wird es gemütlich für die Gäste</title>
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                                            Hygge steht für ultimative Gemütlichkeit. Wie die Gastronomie davon profitiert? Hier lesen!
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                 Je kühler und unfreundlicher es draußen wird, desto mehr steigt unser Bedürfnis nach Gemütlichkeit. Die Gastronomie bietet hierfür schon immer einen Zufluchtsort – mit schönem Ambiente, genussvollen Gerichten und angenehmer Stimmung. Ist es besonders gemütlich und behaglich, nennen die Dänen es „hygge“. Hinter diesem Begriff steht eine ganze Lebenseinstellung, von der sich die Gastronomie so einiges abgucken kann. Wir schlüsseln das Geheimnis hinter „hygge“ auf: 6 Fragen, 6 Antworten. 
 1. Was bedeutet „hygge“?&amp;nbsp; 
 Es kommt aus Skandinavien. Sowohl die dänische als auch die norwegische Sprache kennt den Begriff „hygge“ bzw. „hyggelig“. Übersetzen lässt sich das putzig klingende Wort mit vielen positiven Attributen: gut, nett, herzlich, angenehm, gemütlich, behaglich, geborgen oder im trauten Heim. Begriffe also, die hervorragend zur Gastronomie und zur Gastlichkeit passen. 
 2. Was ist „hygge“?&amp;nbsp; 
 „Hygge“ sind zum Beispiel Orte und Räume, welche die gerade genannten Eigenschaften ausstrahlen – daheim, aber auch „dritte Orte“, an denen sich Menschen begegnen, wie zum Beispiel Restaurants, Cafés oder Bars. Entscheidend dabei ist, dass es entspannende und entschleunigende Orte sind: ein Schnellimbiss oder ein Café, in dem viele Gäste mit Laptop arbeiten und telefonieren, kann kaum „hygge“ sein. „Hygge“ bzw. „hyggelig“ können auch einzelne Gegenstände sein, man denke an kuschelige Decken, bequemes Mobiliar oder dekorative Elemente wie Bilder, Pflanzen oder Kerzen(licht). Hygge meint aber auch das gemütliche Beisammensein im Kreise mit Freunden und guten Bekannten oder der Familie – und auch das passt natürlich bestens zur Gastronomie als Ort der Geselligkeit und Gemeinschaft. 
 3. Wieso kommt dieses Lebensgefühl aus Skandinavien? 
 Im hohen Norden ist es bekanntlich viele Tage im Jahr dunkel und draußen ungemütlich. Umso wichtiger ist es vielen Menschen, es sich drinnen nett zu machen. Sicher ist dies auch ein Grund, warum so viele weltberühmte Möbeldesigner und Innenarchitekten aus Skandinavien und Finnland stammen – und auch die größte Möbelkette der Welt von dort stammt. 
 4. Was sind typische Hygge-Elemente?&amp;nbsp; 
 Es gibt zwar nicht den Hygge-Stil, wie es z.B. den Vintage-Stil gibt, aber doch typische Merkmale. Diese sind zum Beispiel: 
 
 natürliche Materialien wie Holz, Wolle, Lehm oder Ton 
 dezente, irdene Grundfarben wie Creme, Weiß oder helle Grau- und Sandtöne, Pastell 
 möglichst viel natürliches Licht durch große Fenster und helle, reflektierende Wandfarben 
 kräftigere Farben wie Blau, Rot oder Grüntöne als Akzente, keine grellen Farben 
 Kerzenlicht und/oder warmes, angenehmes Kunstlicht 
 runde Formen bei Tischen, Stühlen und anderen Möbeln/Einrichtungsgegenständen 
 weiche Kissen und Decken, Teppiche und Wandteppiche 
 Malerei mit Naturbezug, z.B. Impressionismus oder Landschaftsmalerei, aber auch Abstraktes 
 ins Haus geholte Naturelemente wie gestapelte Holzscheite, Baumscheiben, Äste und Sträucher, Trockenblumensträuße, Tannenzapfen usw. als natürliche Dekoration 
 Persönliches wie alte Familienfotos oder vererbte Einrichtungsgegenstände 
 
 5. Wie wird ein Raum „hyggelig“?&amp;nbsp; 
 Damit Gemütlichkeit im Sinne des Hygge entsteht, sollten alle Details gut ausgewählt und aufeinander abgestimmt werden: Tische, Stühle, Sessel und Sofas, Dekorationselemente, Farbwelten, Stoffe und Textilien, das Geschirr und Besteck, die Gläser, aber auch Raumteiler, Wandfarben und natürlich das Licht und die Musik. Es ist die Gesamtheit vieler kleiner Dinge, die für Behaglichkeit sorgt. Im Zentrum des Ganzen stehen die Gäste: Sie sollen es so angenehm finden, dass sie gerne verweilen. Das Ambiente darf sie aber auch nicht überfordern, weil es überdekoriert ist – dann wird es schnell unangenehm. Das minimalistische Prinzip „weniger ist mehr“, welches das skandinavische Design prägt, gilt auch hier. 
 6. Welche Rolle spielen Speisen und Getränke? 
 Eine große! Natürlich kann ein Essen oder ein Getränk nicht dezidiert gemütlich sein, doch es trägt in hohem Maße zum Wohlgefühl, ja sogar zum Glücklichsein bei – wie wir alle wissen. In diesem Sinne ist Hygge-Küche eine Wohlfühl-Küche. Es geht um gutes Essen, Genuss und um Geschmack. Typische skandinavische Gerichte, die zum echten Hygge-Feeling beitragen, sind:&amp;nbsp; 
 
 Smørrebrød, das traditionelle dänische Mittagessen aus Roggenbrot mit üppigen Belägen wie Fisch, Krabben, Ei, Gemüse und Pasteten 
 wärmende Aufläufe, Eintöpfe, Suppen mit  Fisch , Fleisch oder Gemüse 
 Köttbullar mit Kartoffelstampf und Preiselbeeren 
 hausgebackene Kuchen mit Früchten und Beeren 
 süßes Gebäck wie Kanelbullar (Zimtschnecken) aus Schweden oder Boller (süße Brötchen) aus Norwegen 
 Kaffeespezialitäten, Kakao und  Tees  
 hausgemachte  Limonaden &amp;nbsp; 
 
     
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                            <updated>2022-12-19T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">7 Anregungen für ein erfolgreiches Gastronomie-Weihnachtsgeschäft</title>
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                                            Die Weihnachtszeit war in der Gastronomie schon immer eine der umsatzreichsten Zeiten. Doch die Zeiten haben sich geändert. Energiekrise, Pandemie, teure Rohstoff- und Beschaffungskosten. Dennoch sollte man als Gastronom nicht den Kopf in den Sand stecken. Lesen Sie doch mal d...
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                 Die Vorweihnachtszeit ist für viele Gastronomie-Betriebe bekannter Maßen enorm wichtig – mit Weihnachtsfeiern und Co. werden gute Umsätze gemacht. Hohe Energiepreise und die wirtschaftlich, politisch und pandemisch angespannte Lage lassen viele Betriebe jedoch bangen, dass das Weihnachtsgeschäft in diesem Jahr weniger gut ausfällt. Darum ist es jetzt der richtige Zeitpunkt, um in die Offensive zu gehen und das Geschäft in der Weihnachtszeit anzukurbeln. Dafür haben wir 7 Impulse und Ideen zusammengestellt. 
 1. Gezielte Kommunikation und Werbung betreiben&amp;nbsp; 
 Früher war das Weihnachtsgeschäft in vielen Betrieben fast ein Selbstläufer. Doch nach den schwierigen letzten Jahren ist auch 2022 und vermutlich auch darüber hinaus nicht abzusehen, dass es zum „alten Normal“ zurückgeht. Deshalb ist es nun umso wichtiger, offensiv und gezielt zu kommunizieren: Mailings an den Newsletter-Verteiler, Anschreiben an lokale Unternehmen, Karten-Einleger und Infotafeln im Betrieb, Social-Media-Kommunikation, Pressemeldungen oder Einladungen zum Pressedinner – wer jetzt aktiv wird, erzeugt und erhält Aufmerksamkeit. Besonders erfolgversprechend ist es, dem Weihnachtsmenü mit Hinblick auf die aktuelle Situation einen eigenen Touch zu geben.&amp;nbsp; 
 2. Arrangements anpassen: moderate Menüs …&amp;nbsp; 
 Ein ausschweifender Weihnachtsschmaus passt für viele Gäste und Unternehmen möglicherweise nicht so gut in die aktuelle Situation, in der Zurückhaltung und Sparen allgegenwärtige Themen sind. Eine clevere Antwort darauf sind moderate, gut durchkalkulierte Menüs – klein, aber fein, mit gesundem, frischem und nachhaltigem Zuschnitt. Drei Gänge statt fünf, schonend gegartes Wintergemüse, sättigende, aber nicht füllende Portionen und nur ein kleines Stück Fleisch oder Fisch bzw. eine pflanzenbasierte Alternative bieten sich hier an. Als optionale Alternative zu Wein und Bier kann auch eine alkoholfreie Speisenbegleitung angeboten werden. 
 Auch fermentiertes Gemüse passt sehr gut, weil es gesund und aromatisch ist und auch, weil seine Herstellung wenig bis gar keine Energie benötigt. 
 3. … oder genussvolle „Gönnung“? 
 „Gönn dir“ ist ein Begriff aus der Jugendsprache und wird benutzt, wenn man jemandem viel Freude beim Genießen wünscht. Warum nicht gerade jetzt den Alltag vor der Tür lassen und sich – oder seinen Mitarbeitenden – zum Ausklang des Jahres einen genussvollen Abend im Restaurant gönnen? Klassische weihnachtliche Speisen wie in guten alten Zeiten, ausgewählte Weine zu jedem Gang, ein stilvolles Ambiente – mit besonderen Arrangements und dazu buchbaren Extras ( Austern  im Dutzend, ausgewählte  Weinbegleitung , überraschende Zwischengänge, Ausklang mit Cocktails) wird zum „bewussten Genuss“ verführt. 
 Hierbei geht es nicht um Dekadenz, sondern um eine Spur Extravaganz. Champagner oder Crémant all night – warum denn nicht? 
 4. Weihnachten mit einem spannenden Twist inszenieren 
 Es muss ja nicht immer klassisch sein. Wie wäre es mit einem spannenden Twist? Zum Beispiel eine witzige Weihnachtsfeier unter dem Motto „ Last Christmas “ und rund um die Achtziger-Schnulze von Wham. Mit kultigem Fondue aus dem Retro-Topf mit Blumendekor (gibt es auf Flohmärkten und online) oder Raclette, dazu fancy Drinks à la Swimming Pool oder Sex On The Beach, ein Schönster-Rentierpulli-Wettbewerb und natürlich die Popmusik des Jahrzehnts. Oder Weihnachten wie in Japan, wo es „Tradition“ ist, mit der Familie Chickenwings essen zu gehen? Oder mit Burgern, HipHop, Baggypants und Hoodies unter dem Motto „Christmas in Hollis“ wie im Rap-Klassiker von Run DMC? Es gibt viele Möglichkeiten für Gastronominnen und Gastronomen, das Weihnachtsangebot ein bisschen ausgefallen zu gestalten. 
 Tipp: Dieser Twist lässt sich auch mit dem Thema Energiesparen kombinieren – als Vorbild dienen die sogenannten „Blackout Dinner“, bei denen ohne Strom, dafür über offenem Feuer gekocht oder gegrillt wird. Vielleicht ein Christmas-Barbecue unter freiem Himmel im Biergarten oder auf der Terrasse? 
 5. Genuss und Solidarität in Einklang bringen 
 Gesellschaftliches Engagement ist ein wesentlicher Bestandteil sozialer Nachhaltigkeit. Das Weihnachtsgeschäft mit einer Charity-Aktion zu verbinden, setzt ein Zeichen und zeugt von Verantwortung. So kann man zum Beispiel einen bestimmten Teil des Umsatzes aus der Vorweihnachtszeit oder des Christmas-Menüs an eine soziale Einrichtung oder Initiative spenden. Auch Gäste bzw. Unternehmen, die eine Weihnachtsfeier buchen, können in die Maßnahme eingebunden werden – etwa, indem der Menüpreis auf die nächste runde Summe aufgerundet wird oder eine Spendenbox aufgestellt wird. Oder in Form eines optionalen Extra-Euros pro Bestellung im Dezember – das geht auch bei  Produkten zum Mitnehmen  oder zur Bestellung im Webshop. 
 Wichtig ist absolute Transparenz: Wo geht das Geld hin und wie viel wurde am Ende überwiesen? 
 6. Einen Mini-Weihnachtsmarkt oder Genusswanderungen ausrichten 
 Schon in den Vorjahren haben viele Betriebe ihre Außensaison verlängert und zur Weihnachtszeit an der frischen Luft warme Speisen und Getränke verkauft. Wie wäre es mit einem kleinen Weihnachts- und Genussmarkt vor dem Restaurant – mit  To-go-Angeboten  wie heißen Snacks und Cocktails oder To-stay-Genuss an Stehtischen oder mit Decken ausgestatteten Sitzgelegenheiten? Es kann auch eine „Mini-Weihnachtsfeier-Karte“ angeboten werden mit zwei Gängen und heißen Drinks dazu. Vielleicht ist es auch möglich, mit benachbarten Betrieben zu kooperieren und einen solchen Mini-Genussmarkt gemeinsam auszurichten? Eine schöne Idee aus den Corona-Wintern sind die „Glühwein-Wanderungen“. Das Prinzip: Mehrere Restaurants und Cafés einer Stadt oder eines Viertels tun sich zusammen und bieten Heißgetränke und Speisen to go an – und eine Übersichtskarte zeigt, wer mitmacht und wie man dorthin läuft. 
 Tipp: Nach dieser Methode lässt sich z.B. auch ein mobiles Dreigang-Weihnachts-Menü (jeder Gang in einem anderen, fußläufig erreichbaren Restaurant) ausrichten. 
 7. Christmas-Brunch statt Christmas-Dinner 
 Niemand schreibt vor, dass eine Weihnachtsfeier am Abend stattfinden muss. Warum nicht also schon tagsüber genießen lassen und die Gäste/Unternehmen mit einem leckeren und lockeren „Boozy Breakfast“ mit weihnachtlichem Flair (Themenideen s. Punkt 4) locken? Auf der Speisekarte können zum Beispiel prickelnde Samosa-Drinks stehen, verfeinert mit winterlichen Gewürzen wie Kardamom, Sternanis oder Nelke. Als Speisen internationale Brunch-Klassiker von Egg Benedict bis Shakshuka und zum Schluss weihnachtliche Süßspeisen und Gebäcke wie englischer Christmas Pudding oder skandinavische Zimtschnecken. Eine spannende Alternative für Unternehmen, die nach einer Abwechslung zum normalen Weihnachtsessen suchen! 
 Tipp: Es lässt sich auch trendiges „Christmas-Brinner“ daraus machen. Ein „Brinner“ ist ein Mix aus Frühstück/Breakfast und Abendessen/Dinner. Gänsebraten-Sandwiches? Glühwein-Aperitif? Kartoffelsalat und Würstchen als Streetfood-Snack? Karpfen-Carpaccio? Kreativität ist Trumpf für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft! 
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                            <updated>2022-11-21T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Umsatz-Magnet Halloween</title>
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                                            Halloween wird in Deutschland immer beliebter – ein guter Grund das Event zu nutzen, um den Umsatz zu steigern.
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                 Halloween wird in Deutschland immer beliebter – ein guter Grund, das Event zu nutzen, um den Umsatz zu steigern. Schaurige Dekoration, „süße und saure“ Speisen und Getränke zum Themenabend locken Gäste an und bringen Mehreinnahmen. Viele Restaurant- und Barbetreiber haben diesen Trend erkannt und überraschen ihre Gäste Jahr für Jahr mit neuen, ausgefallenen Ideen. Mit nur wenig Aufwand wird die Zeit um Halloween zu einem echten Umsatz-Magnet. 
 Halloween richtig vermarkten 
 Um potentielle Gäste über ein spezielles Halloween Event zu informieren, sollten die verschiedenen Kanäle bespielt werden. Dabei gilt es zu beachten, wie sich die Zielgruppe Ihres Lokals über Neuigkeiten informiert. Facebook und Instagram werden von vielen Menschen täglich genutzt – die ideale Plattform, um für Angebote zu werben. Flyer können in der Region ausgelegt werden, Anzeigen in der Zeitung erreichen ebenfalls eine breite Masse. Rabattaktionen oder Gutscheine locken neue und alte Gäste an. 
 Speisen und Getränke an Halloween 
 Wer ein Halloween-Event besucht, erwartet gruselige, schaurige und ausgefallene Speisen und Getränke. Hierfür können die Gerichte der Karte mit kleinen Änderungen abgewandelt werden: Der Klassiker ist dabei rote Sauce, die an Blut erinnern soll, Würstchen im Blätterteigmantel sehen aus wie abgetrennte Finger. Zu Halloween sind es aber vor allem  Snacks , die bei den Gästen gut ankommen. Saure Schlangen, große Augen oder Weingummi in Form von Fledermäusen und Spinnen zählen zu den typischen Halloween-Leckereien. 
 Doch auch der feine Gaumen darf verwöhnt werden, den zarten Schweinerücken mit Kürbisfüllung genießt auch verwöhnte Gast genauso gerne wie eine zarte Dessert-Komposition aus  Kürbis  und Kokos. 
 Bei den Getränken können Sie kreativ werden: Je eigenartiger ein Drink aussieht, desto besser.  Cocktails  in ungewöhnlichen Farben tragen zur unheimlichen Stimmung an Halloween bei. Dabei sollte der Geschmack natürlich nicht zu kurz kommen. 
 Halloween-Dekoration 
 Der Kürbis ist das Symbol für Halloween und sollte unbedingt Teil der Dekoration sein. Die Auswahl ist breit: geschnitzte Kürbisse, Kürbis-Lichterketten, Kürbis-Girlanden … Gruselige Dekorationsartikel wie Spinnenweben, Fledermäuse oder Spinnen aus Plastik sorgen für den nötigen Schauer-Faktor. Für den Speisetisch bieten viele Hersteller Servietten, Tischdecken und -läufer mit Halloween-Motiven an. Hier gilt es, ein Ambiente zu gestalten, das stimmungsvoll und schauderhaft zugleich ist. 
 Eine Gruselparty für die ganze Familie 
 Halloween ist gerade für Kinder ein aufregendes Event. Um Eltern und Kinder gleichermaßen anzusprechen, ist es wichtig, die Bedürfnisse beider Zielgruppen im Auge zu behalten. Für eine Halloween-Party für die kleinen Gäste bietet sich besonders der Nachmittag außerhalb der Stoßzeiten an. Stimmen Sie das Speisenangebot auf die kleinen Gäste ab – es sind vor allem schaurige und witzige Kreationen wie Bockwurstfinger, Wackelpudding mit Augen und gruselige Cakepops, die bei Kindern für Begeisterung sorgen. Mit einigen besonderen Angeboten wie einem Gratis-Snack oder einem furchteinflößenden Getränk aufs Haus machen Sie Ihr Event attraktiver. Auch ein Wettbewerb für das beste Kostüm der Veranstaltung sorgt für eine gute Stimmung bei den Eltern und Kindern. 
 Halloween Checkliste 
 Haben Sie an alles gedacht? Dank unserer Checkliste können Sie auf einen Blick sehen, ob genügend Gruselfaktoren berücksichtigt wurden. 
 
 Die Planung für Veranstaltungen zeitig beginnen, damit die genauen Termine frühestmöglich bekannt gegeben werden können. 
 Geplante Events rechtzeitig und aufmerksamkeitsstark promoten, um möglichst viele Gäste anzulocken. 
 Die  Speisekarte  aufpeppen und um gruselige Speisen und Getränke ergänzen. 
 Besondere Angebote erstellen z. B. “Kids for free” oder Gratis-Getränke. 
 Einen Contest für das beste Kostüm veranstalten fördert die Kreativität Ihrer Gäste enorm. 
 Auch die Mitarbeiter passend verkleiden, gute Theaterschminke leistet dauerhafte Dienste. 
 Schaurige Dekorationselemente platzieren. 
 Passende Musik für das Event auflegen. 
 
     
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                            <updated>2022-09-12T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">So sparen Gastronomen Energie und Geld</title>
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                                            Gerade in diesen angespannten Zeiten hat das Thema Energie aktuell eine besondere Bedeutung. Wie kann man in der Gastronomie Energie und somit Geld sparen?
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                 Alles wird teurer! Und das hängt vor allem an die rasant gestiegenen Energiekosten. Das kriegen Privatleute, sowohl Unternehmen zu spüren. Privat kann man sich einschränken, um Geld zu sparen. Aber wie sollen das die Betriebe hinbekommen, die auf Strom angewiesen sind. Allein in der Gastronomie verursacht Strom 70 % der Gesamtkosten. Deshalb stellen sich immer mehr Gastronomen die Frage, wie man Energie und damit Geld sparen kann. 
 Hinweisschilder und Arbeitshilfen verwenden 
 Viele Strom- und Energiequellen laufen, ohne dass es nötig ist, weil einfach niemand darauf achtet. Vom Kühlschrank für Getränke, der über die Schließungstage hinweg nicht in Betrieb sein muss bis zum dauerhaft brennenden Licht in Lager- und Kellerräumen lassen sich mit  Hinweisen  („Licht aus!“, „Nur während der Öffnungszeiten betreiben!“) bereits viele unnötige Strom- und Energiefresser eliminieren. Solche Hinweise gehören auch in Rezepturen und Zubereitungsbeschreibungen: „Bitte einen Deckel beim Kochen verwenden“, „Wasser mit dem Wasserkocher erhitzen, nicht im Topf“ oder „Gerät bitte erst unmittelbar vor Benutzung einschalten“ helfen, Energieverschwendung zu reduzieren. Ein Bewegungsmelder, der das Licht nur dann anspringen lässt, wenn sich jemand in den Räumen aufhält, oder eine Zeitschaltuhr, die den Strom an Schließungstagen abdreht, hilft natürlich auch. 
 Gerichte auf der Speisekarte ändern 
 Speisen, die gedünstet,  gedämpft  oder kurz gebraten werden, haben in der Regel eine wesentlich bessere Energiebilanz als solche, die lange garen oder schmoren.  Rohkost gerichte brauchen oft sogar gar keine Energie. Deswegen ist es ratsam, beim Angebot darauf zu achten, dass sich „energiereiche“ und „energiearme“ Speisen in einem vernünftigen Verhältnis befinden – und zu überlegen, welche Speisen oder Zutaten, die viel Energie benötigen, sich gegen solche eintauschen lassen, die weniger davon brauchen. 
 Auf Geräte mit hoher Energieeffizienzklasse setzen 
 Ein „A“ ist das A und O: Dieser Buchstabe sollte auf jeden Fall auf allen Geräten stehen, die neu für die Küche angeschafft werden – dahinter verbirgt sich das EU-Energielabel. Damit allein ist es aber nicht getan: Den Unterschied macht die Anzahl der Pluszeichen, die neben dem Buchstaben stehen – ein Gerät der Energieeffizienzklasse „A+++“, das ist die höchste Klasse, kann bis zu 60% weniger Strom verbrauchen als eines der Klasse „A“. Einem möglicherweise höheren Anschaffungspreis für besonders energieeffiziente Geräte steht ein geringerer Verbrauch mit entsprechend niedrigeren Kosten entgegen, sodass sich die höhere Investition langfristig auszahlt. 
 Abstellen statt Standby 
 Für viele Geräte in der Küche gibt es einen Standby-Modus, wie man kennt ihn auch vom TV-Gerät kennt. In diesem Modus wird aber bekanntlich weiterhin Strom verbraucht. Nur wenn Geräte wirklich abgeschaltet werden, fällt auch kein Verbrauch an. Deswegen: Von der Bain Marie über den Salamander bis zum Grill sollte bei allen Geräten der Ausknopf betätigt werden, wenn sie nicht in Benutzung sind. &amp;nbsp; 
 Richtig kühlen 
 Ein zu tief eingestellter  Kühlschrank  benötigt mehr Energie: Schon ein Grad Unterschied kann einen (teuren) Energie Mehraufwand von 4 bis 6 % bedeuten. Darum sollte die benötigte Temperatur exakt eingehalten werden. Verschiedene Kältezonen im Kühlschrank – unten ist es kälter als oben – ermöglichen eine Lagerung verschiedener Produkte mit unterschiedlichen Temperaturanforderungen. Und: Ein voller Kühlschrank benötigt weniger Energie als ein leerer. Deswegen sollten lieber wenige Kühlgeräte sehr gut befüllt werden als viele spärlich – vollpacken lautet die Devise, auch wenn es das Handling etwas schwieriger macht. Wichtig ist zudem, die Kühlrippen regelmäßig zu entstauben: Staub dämmt und vermindert so die Leistung bzw. erhöht den Stromverbrauch. Last but not least: Ausreichend Abstand des Kühlschranks zur Wand – mindestens fünf Zentimeter, sonst steigt der Energieverbrauch rapide an. 
 Wirksam lüften 
 In manchen Küchen ist die Lüftung deutlich länger in Betrieb, als es nötig wäre – auch das steigert den Energieverbrauch. Mit einer Zeitschaltuhr lassen sich Lüftungsintervalle deutlich genauer takten. Zudem ist darauf zu achten, dass Lüftungsfilter regelmäßig gereinigt werden und mehrstufige Ventilatoren eingesetzt werden, die nur bei echtem Hochbetrieb in der Küche auch auf die höchste Stufe gestellt werden. 
 Energieberatung einholen 
 Sich einen  Energieberater  ins Haus zu holen, der mit seinem Profiblick sämtliche Bereiche der Gastronomie – Küche, Gastraum, Lager- und Nebenräume – auf Einsparpotential untersucht, ist gleich doppelt empfehlenswert: Zum einen decken sie versteckte Stromfresser auf und entwickeln gemeinsam mit den Unternehmen eine Energiespar-Strategie, die langfristig viel Geld einsparen kann, und zum anderen wird ein Großteil der Beratungskosten durch die KfW übernommen. 
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                            <updated>2022-07-25T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Unerlässlich: Hygieneschulungen in der Gastronomie</title>
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                                            Personalschulungen in gewissen Bereichen wie Hygiene müssen nicht nur durchgeführt, sondern auch ordnungsgemäß dokumentiert werden. Alles zum Wohle der Gesundheit für Gast und Personal im Gastrobetrieb!
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                 Die richtige Hygiene ist gerade in der Gastro-Branche ein wichtiges Thema. Hygieneschulungen sind dabei nicht nur ein nötiges Übel auf der Todo-Liste der Mitarbeiter, sondern auch eine gute Info-Quelle für den richtigen Umgang mit Lebensmitteln und Infektionsschutz. Doch für wen sind diese Schulungen eigentlich Pflicht? Ganz einfach: Für alle Beschäftigten, die Kontakt zu Lebensmitteln haben. Dazu zählen zum Beispiel das Küchen-, Service- und Reinigungspersonal. Auch die Arbeitgeber müssen sich diesen  Hygiene schulungen unterziehen und tragen die Verantwortung dafür, dass ihre eigenen und die Kenntnisse ihrer Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand sind. 
 JA zu richtigen Hygiene-Schulungen 
 Es gibt zwei verschiedene relevante Fortbildungen, die in der Lebensmittelbranche – also auch der Gastronomie – verpflichtend sind. Die Mitarbeiter müssen je nach Aufgabengebiet an beiden Schulungen teilnehmen. Die erste wichtige Hygieneschulung ist die Belehrung nach §43 Infektionsschutzgesetz, kurz IFSG. Die zweite ist genauso wichtig, aber nur für die Mitarbeiter vorgeschrieben, die mit verderblichen Lebensmitteln arbeiten: Die Lebensmittelhygiene-Schulung nach der EU-Verordnung EG Nr. 852/ 2004. 
 Die erste Belehrung nach §43 Infektionsschutzgesetz (IFSG) basiert auf dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen. Hier sind insbesondere die §42 und §43 IFSG wichtig. Inhaltlich geht es um die Aufklärung über ansteckende Krankheiten, deren Vorkommen und Symptome. Ziel dieser Hygieneschulung ist, dass Betroffene Symptome erkennen und dementsprechend handeln. Die Belehrung muss mündlich und schriftlich erfolgen. Sie ist für alle Mitarbeiter verpflichtend, die das erste Mal mit folgenden Lebensmitteln arbeiten: 
 
 Fleisch, Geflügelfleisch und Erzeugnisse daraus 
 Fische, Krebse oder Weichtiere und Erzeugnisse daraus 
 Eiprodukte 
 Säuglings- und Kleinkindernahrung 
 Speiseeis und Speiseeishalberzeugnisse 
  Backwaren  mit nicht durchgebackener oder durcherhitzter Füllung oder Auflage 
 Feinkost-, Rohkost- und Kartoffelsalate, Marinaden, Mayonnaisen, andere emulgierte Soßen und Nahrungshefen   
 
 Während die Belehrung nach  §43 Infektionsschutzgesetz  von einem Arzt durchgeführt werden muss, können andere Schulungen zur Hygiene auch von den Arbeitgebern selbst oder Dritten durchgeführt werden – zum Beispiel die Lebensmittelhygiene-Schulung nach EU-Verordnung EG 852/20014. Deren Grundlage bildet die „Basis-Hygieneverordnung“. Die Umsetzung der Hygieneschulungen regelt die Lebensmittelhygieneverordnung, kurz LMHV. Sie ist laut §4 LMHV für alle verpflichtend, die Kontakt mit verderblichen Lebensmitteln haben, sie verarbeiten oder sie in den Verkehr bringen. Inhaltlich gibt es zwar keinen festen Schulungsplan, jedoch muss die Fortbildung alle wichtigen Bereiche der Branchen abdecken. Dazu zählen unter anderem die Lebensmittel-, Personal- und Gerätehygiene. Lebensmittel gelten als leichtverderblich, wenn sie in mikrobiologischer Hinsicht nach kurzer Zeit verderben oder bestimmte Temperaturen oder andere äußeren Bedingungen benötigen. Für Fachpersonal, das eine Ausbildung im Lebensmittelbereich absolviert hat, oder auch Mitarbeiter, die Lebensmittel nur in verpackter Form abwiegen oder stempeln, ist diese Hygieneschulung nicht vorgeschrieben. 
 JA zu Hygieneschulungen vor Arbeitsantritt 
 Das Einfordern der Schulungsbescheinigung sollte ganz oben auf der Agenda des Betriebsleiters stehen, denn die Hygieneschulungen müssen vor dem Arbeitsantritt abgeleistet werden. Das soll von Anfang an Fehler im Umgang mit den Lebensmitteln verhindern und mögliche Gefahrenquellen vorbeugend erkennbar machen. Wenn beispielsweise jemand vor Arbeitsantritt an sich Symptome einer infektiösen Krankheit feststellt, kann er handeln, bevor überhaupt ein Risiko besteht. 
 JA zu regelmäßigen Wissensauffrischungen 
 Wer jetzt glaubt, er wäre mit einer einzigen Schulung fein raus, irrt: Die einmalige Schulung der Mitarbeiter reicht nicht aus. Aufgrund neuer Erkenntnisse im Bereich Hygiene und regelmäßiger Kontrollen der EU-Kommission müssen regelmäßig neue Fortbildungen zur Hygiene angesetzt und durchgeführt werden. In der Regel sollten spätestens alle zwei Jahre Folgebelehrungen stattfinden. Durchführen können diese der Arbeitgeber selbst oder Dritte, die über den aktuellen Stand informiert sind. 
 NEIN zu altes Wissen wiederholen 
 Um nicht jahrelang verstaubte Ansichten zu wiederholen, ist hier der Arbeitgeber gefragt. In der Regel wird die Lebensmittelhygiene-Schulung von ihm oder einem Dritten durchgeführt. Sollte der Arbeitgeber sie durchführen, kann er sich an den offiziellen Erläuterungen dazu in dem Dokument  DIN 10514  orientieren. Diese sind auf jedes Unternehmen in der Branche anwendbar – unabhängig von Größe oder Unternehmensart. Zudem werden sie von den zuständigen Behörden wie beispielsweise der EU-Kommission regelmäßig überprüft und aktualisiert. Damit nicht veraltete Wissensstände weiterverbreitet und im schlimmsten Fall Fehler bei der Hygiene begangen werden, sollte sich gerade der Arbeitgeber auf dem aktuellsten Informationsstand halten.&amp;nbsp; 
 NEIN zu Dokumentationspflicht vernachlässigen 
 Da es immer wieder zu behördlichen Kontrollen in Betrieben mit Lebensmittelumgang kommen kann, muss der Arbeitgeber nachweisen, alle Vorschriften zu befolgen. Beispielsweise ist die Vorlage der einzelnen Bescheinigungen über die Teilnahme an den Schulungen Pflicht. Sie ist jedoch nur dann gültig, wenn innerhalb von drei Monaten nach der Durchführung mindestens ein Tag in einem Betrieb aus dem Lebensmittelbereich gearbeitet wurde. Wichtig bei der Dokumentation ist, die Teilnehmer, das Datum und die Inhalte zu notieren. Der Arbeitgeber selbst muss ebenso Nachweise über seine eigenen Kenntnisse bereithalten und bei einer Befragung durch Behörden adäquat antworten. Nachweise können auch die passenden Gesetzestexte und Vorschriften sein. Wer die Dokumentation vernachlässigt oder sogar vergisst, muss mit Bußstrafen rechnen. 
 NEIN zu Hygiene-Vorgaben unkontrolliert lassen 
 Damit die Hygieneschulungen nicht von Mitarbeitern als bloße Orientierungshilfen aufgefasst werden, sollten regelmäßige Kontrollen über die Umsetzung in Küche und Service stattfinden. Ein genaues Auge bei der Zubereitung oder Gespräche mit den Mitarbeitern sind hilfreich, um den gemeinsamen Kenntnisstand zu verfestigen. Nach den Fortbildungen könnten auch gemeinsame Arbeitsablauf-Durchführungen aufzeigen, ob Theorie und Praxis wirklich Hand in Hand gehen. 
       
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                            <updated>2022-06-13T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die umsatzstarke Außengastronomie</title>
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                                            Ob Sommer oder Winter, ob Kaffee oder Cocktail: Es zieht die Gäste an die frische Luft. Von einem Außenbereich können Gastgeber ganzjährig profitieren, wenn sie nachhaltig planen.
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                 Sobald wieder die Sonne scheint und die Außentemperaturen steigen, herrscht auch in den Biergärten und Gastro-Terrassen Hochbetrieb. Jeder Gastronom sollte nicht nur in seinen Gastraum investieren, sondern auch in den Outdoor Bereich, denn die umsatzstarke Außengastronomie darf nicht unterschätzt werden.  So kommt es bei stabilem Sommerwetter vor, dass in den Monaten Juni, Juli und August nur im Außenbereich Betrieb ist. Wer keinen Außenbereich hat, der wird einen starken Umsatzrückgang bemerken. Der Gedanke, der Aufwand einer Außengastronomie könne sich aufgrund einer nur kurzen, wetterabhängigen Beliebtheit bei den Gästen nicht lohnen, der irrt. Denn der Trend ist eindeutig: Die Außengastronomie erfreut sich zu allen Jahreszeiten großem Zuspruch. Nicht erst hohe Temperaturen locken die Gäste in den Außenbereich. Auch an kühleren Tagen weichen sie immer häufiger auf die Gastronomiestühle im Freien aus. Die Gründe dafür sind vielfältig: An der frischen Luft lässt sich der Trubel rundherum beobachten, in Zeiten einer Pandemie mehr denn je. Und die Zielgruppe lässt sich dabei erweitern. Da gibt es die Raucher unter den Gästen, die zwischen Hauptgang und Nachspeise bequem die Gelegenheit nutzen. Oder aber der Gast mit Hund, der mit seiner tierischen Begleitung oftmals weniger beengt und entspannter im Freien Platz nehmen kann, genießt die Vorteile. Auch jene, die dank Corona Räume mit vielen Personen meiden wollen, nutzen dankbar die Plätze im Außenbereich. 
 Eine umsatzstarke Außengastronomie schaffen 
 Worauf es ankommt, und da unterscheidet sich der Außenbereich nicht vom Innenbereich, ist die Funktionalität. Bei einem gemütlichen Ambiente, bequemen Gastronomiemöbeln, zuvorkommendem und professionellem Service, nimmt der Gast Platz und kommt gerne wieder. Es gilt also, sich um einen durchdachten und auf die Anforderungen der Gäste ausgelegten Outdoorbereich, der Gemütlichkeit und unbedingte Willkommensatmosphäre bei jedem Wetter verspricht, zu bemühen.&amp;nbsp; 
 Durch gezielte Maßnahmen, die optische Gestaltung oder bestimmte Aktivitäten können Sie Kundenstruktur und Gästeverhalten auf Ihrer Terrasse teilweise aktiv beeinflussen. Überlegen Sie, was Ihre Stärken oder auch vielleicht Schwächen sind. Welche Art von Gastronomie-Betrieb führen Sie? Fragen Sie sich ganz gezielt: Was macht Ihre Terrasse einzigartig? Wie unterscheide ich mich vom Wettbewerb? 
 Es gibt den klassischen Biergarten, die Seeterrasse, den Sommergarten, die Beachbar, eine Sonnenlounge.... 
 Wo sehen Sie sich mit Ihrem Betrieb? Welche Positionierung zum Wettbewerb lässt sich eventuell später auch werblich nutzen? 
 Lohnenswerte Investitionen 
 Selbstverständlich muss der Außenbereich so wie die Gasträume sauber und in Schuss gehalten werden. Zusätzlich zahlen sich Investitionen für ein schöneres Ambiente und Komfort schnell aus. Wenn sich der Gast wohlfühlt, wird er gewiss wiederkommen. In allen Bereichen lohnt es sich, in anspruchsvolle Materialien und Lösungen speziell für den Außenbereich zu investieren.  Angefangen von den Terrassenmöbeln, der  Tischvase  und den  Aschenbechern , vom Sonnenschirm über Tischdecken und  Servietten , von Heizstrahlern bis zur Beleuchtung am Gästetisch. Insbesondere die Terrassenmöbel sollten neben dem Design und der Bequemlichkeit auch die Kriterien der Langlebigkeit und Wetterresistenz erfüllen. Richten Sie den Außenbereich so ein, dass er auf den ersten Blick die Aufmerksamkeit potenzieller Gäste auf sich zieht und eine gemütliche Atmosphäre ausstrahlt. So werden die Sitzplätze im Freien das ganze Jahr zu einer begehrten Alternative für die Gäste – unabhängig von Saison und Wetter. 
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                            <updated>2022-04-11T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ostern in der Gastronomie</title>
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                                            Starten Sie jetzt mit einem genussvollen Osterfest für Ihre Gäste in den Frühling! Die Gastronomie steht über die Osterfeiertage bei vielen Familien im Fokus - begeistern Sie Ihre Gäste daher mit einem Mix aus Klassikern wie Fisch oder Lamm und inspirierenden Trends. Hier find...
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                   Endlich Frühling und Ostern steht vor der Tür. Für Profis ist genau der richtige Zeitpunkt, um alles auf den Tisch zu bringen, was Gäste begeistert. Wir haben Ihnen Anregungen und Tipps zusammengestellt, wie Sie Ostern in der Gastronomie feiern können.   
 Ideen für Ostern in der Gastronomie 
 
 Ein  Osterbrunch  hat in vielen Familien Tradition: Freunde und Familie treffen sich am Ostersonntag am späten Vormittag zum Schlemmen – mit kaltem und warmem Essen, mit Ostereiersuche und frühlingshafter Tischdeko. Noch entspannter ist es natürlich, wenn auswärts gebruncht werden kann. Bieten Sie originelle Oster-typische Speisen wie Eier,  Fisch,  Osterkranz und Lamm, um Ihren Brunch zu etwas Besonderem zu machen.&amp;nbsp;   
 Wenn die  Mitarbeiter  dazu Lust haben, können sie sich  verkleiden.  Dezente Dinge wie kleine Hasen-Broschen, eine Krawatte mit Eiern drauf oder Plüsch-Hasenohren. So schaffen sie noch mehr Stimmung.   
 Veranstalten Sie doch ein klassisches  Ostereiersuchen.  Kinder lieben das und es kommt auch bei den Eltern sicher gut an. Anstelle von echten bemalten Eiern könnten Sie auch leckere Schoko Eier verstecken.   
 Vielleicht gibt es ja jemand von den Mitarbeitern oder einen Bekannten, der mal für 30 Minuten in ein  Hasenkostüm  steigen würde. Mieten Sie rechtzeitig ein solches Kostüm und machen Sie so die Kids überglücklich. Das macht sich auch gut für Fotos, die Sie später auf Facebook und Co. teilen können.   
 Geben Sie an  Ostern kleine Geschenke  an Ihre Gäste. Das könnten Schokoeier sein, aber auch eine Miniflasche mit hausgemachtem Eierlikör (für die Großen), selbst gebackenes Osterbrot, Mini-Plüsch-Hasen, etc. 
 
 Marketing zu Ostern 
 Umso eher Sie Ihre Osteraktionen bewerben, umso bessere Chancen haben Sie auf ein “ Full-House ”. Deshalb sollten Sie so früh wie möglich mit Ihrem Marketing anfangen. Ihr Marketing könnte zum Beispiel in Form einer ungewöhnlichen  Mailingaktion  stattfinden. Versenden Sie zum Beispiel Postkarten in Eierform. Auf diesen Postkarten können Sie Ihren Osterbrunch oder das Ostereiersuche bewerben. Sie können bei vielen Anbietern ovale Postkarten individuell drucken lassen. Holen Sie sich Angebote ein. 
 Ohne  Social Media  geht in der heutigen Zeit ja so gut wie gar nicht mehr und jeder Gastronom sollte mindestens einen Account auf  Facebook  oder Instagram haben. Dort können Sie Ihre geplanten Aktionen kostenfrei bekanntgeben. Und Bilder sollten Sie unbedingt posten; angefangen von schöne Ostereier, Häschen über Backwerk bis weitere Frühlingsmotive. Die Osterzeit bietet unendlich viele schöne Motive, die Sie auf Instagram posten können. Nutzen Sie das!&amp;nbsp; 
 Ihre Gäste fragen häufig nach den Rezepten? Dann machen Sie Ihrem Besuch doch eine kleine Freude und erstellen ein  kleines Oster-Rezeptbuch  aus Ihrem Restaurant. Eine schön gestaltete DIN A4 Seite reicht schon aus.&amp;nbsp; 
 Tipps für den Osterbrunch 
 Der Brunch ist eine wunderbare Mischung aus Frühstück und Mittagessen. Zu Ostern kann wunderbar mit Freunden und Familie gegessen werden. Statt zu Hause gehen immer mehr Leute gerne auswärts brunchen. Und gerade zu Ostern möchte man sich ja auch ein wenig verwöhnen. Die Chance für Sie als Gastronom ein Osterbrunch anzubieten. Fangen Sie dazu ruhig schon Karfreitag an und lassen es am Ostermontag ausklingen. Beim Brunchen gibt es natürlich immer eine riesige Auswahl an köstlichen Gerichten. Welche passen am besten zu Ostern und was könnte man noch berücksichtigen, damit der Osterbrunch ein voller Erfolg wird? 
 
  Speisen für den Osterbrunch  Ihr Buffet sollte sehr stark vegetarisch und fisch-orientiert sein und wenig Fleisch aufweisen. Sie müssen ja nicht gleich vegan kochen. Es gibt eine unzählige Anzahl an schmackhaften vegetarischen Speisen. Fisch, Fisch, Fisch in allen Varianten darf keinesfalls fehlen. Von geräucherter Forelle bis hin zu gedämpftem  Lachs  ist alles möglich. Wählen Sie außerdem gesunde Salate ohne schwere Dressings.   
 
 
  Mehrere Stationen lockern auf    Brunch ist eine Mischung aus Frühstück und Mittagessen. Dementsprechend sollten Sie das Buffet auch aufbauen. Und zwar so, dass es mehrere “Themen”-Stationen gibt. Die erste Station startet mit Frühstücksartikeln wie Cerealien, frisch gebackenen Waffeln (der Geruch alleine wird Ihre Gäste verzaubern), eine  Eierstation  und weitere  Stationen für Suppe , ggf. eine große Keule vom Osterlamm (ein wenig Fleisch darf schon sein) mit vielen verschiedenen Beilagen, eine eigene Käse Station usw. an. Der Gäste Fluss wird dadurch ideal gelenkt und die Schlange am Buffet wird nie zu lang sein.   
 
 
  Stimmungsvolle Oster-Dekoration  Nicht nur der Gaumen, auch die Augen möchten an Ostern verwöhnt werden. So sollten nicht nur die Speisen appetitlich aussehen, auch das Ambiente muss stimmen. Und das fängt schon am Eingang an. Wenn Sie die Eingangstür einladend gestalten, können Sie schon ganz am Anfang Pluspunkte bei den Gästen sammeln. Dabei muss nicht unbedingt ein üppiger Osterkranz am Eingang hängen, auch ein einfach geschmückter Blumenreif wirkt herzlich. Ostereier dürfen selbstverständlich auch nicht fehlen. Sie sollten Myriaden von  Eiern kochen  und bunt einfärben. Legen Sie die Eier einerseits auf das Buffet und den Tresen aber auch auf die Tische. 
 
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                            <updated>2022-03-13T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">It&#039;s Teatime - Tee servieren lohnt sich</title>
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                                            Teatime: Der Gastro-Umsatz mit Tee ist steigerungsfähig. Also nicht abwarten, sondern Tee servieren!
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                 Tee spielt nach wie vor eine Nebenrolle in der Gastronomie und Hotellerie. Dabei bevorzugen ihn viele Gäste gegenüber Kaffee – und es gibt viele Möglichkeiten, das Teetrinken zu einem echten Genussmoment werden zu lassen.  Der Tee sollte dann aber auch schmecken und gut präsentiert sein. 
 Eine gute Teeauswahl kann die Kundenloyalität zum Gastronomiebetrieb deutlich erhöhen, und damit die Anzahl der Gäste und letztlich den Umsatz erhöhen. 
 Losen statt vorportionierten Tee anbieten 
 Ein schönes Erlebnis bietet, wer losen Tee verwendet und diesen in speziellen Behältnissen präsentiert. Weil das Sortiment loser Teesorten größer ist als jenes im Teebeutel, können so auch besondere Sorten und Mischungen angeboten werden. Ein besonderer Genuss für Gaumen und Augen ist Tee aus ganzen Pflanzenstücken. Der Klassiker dabei ist Tee aus frischer Minze, die blätterweise in die Kanne oder ins Glas kommt. Gläser, Glaskännchen oder andere transparente Gefäße mit  integriertem Sieb  unterstützen diese attraktive Darreichungsform.&amp;nbsp; 
 Eigene Teemischungen verkaufen 
 Viele Restaurants und Hotels haben einen eigenen Kräuter- und Gemüsegarten, manche sogar ein Stück Land außerhalb der Stadt. Da liegt es eigentlich nahe, auch eigene Tees mit Blättern, Blüten, Kräutern und Co. herzustellen – bunte, hauseigene „Wald und Wiesen“-Mischungen. Für solche „Houseblends“ lassen sich auch – Stichwort Zero Waste – Reste von Früchten und Kräutern sowie Blätter aus der Küche verwenden, indem sie getrocknet, zerkleinert und zum Beispiel den Mischungen beigefügt werden.&amp;nbsp; 
 Teebegleitung statt Weinbegleitung 
 Statt Wein gibt es zu jedem Menügang einen neuen Tee. Für Gäste, die keinen Alkohol trinken möchten, stellt dies eine spannende Alternative dar. Denn mit seinen vielseitigen Aromen gibt es für nahezu jede Speise den idealen Tee. Jasmintee begleitet das Dessert, Grüntee passt zu frischen Fischgerichten, Assamtee ist der geschmackliche Partner zu  Käse  und Brot - es gibt viele Kombinationsmöglichkeiten. 
 Speisen mit Tee kreieren 
 Tee passt nicht nur gut zum Essen, sondern auch gut ins Essen selbst – grüner Tee beispielsweise lässt sich sehr gut zum Beizen von Lachs verwenden. Der pulverisierte Matcha-Grüntee wird gerne für Gebäck oder Süßspeisen verwendet. Schwarzer Tee (z. B. Earl Grey oder Darjeeling), zu einem  Jus  reduziert, passt gut zu deftig-herzhaften Gerichten, Orangentee-Sauce und Entenbrust sind ein perfektes Paar. 
 Wichtig hierbei ist die hohe Qualität (möglichst Bio-Tee) und die Verwendung loser Tees – als Getränk genauso wie als Speisenzutat. 
 Gastronomie und Tee passen gut zusammen 
 Das waren ein paar Anregungen, wie Sie mit der gewachsenen Nachfrage nach Teeprodukten in ihrem Café oder in ihrer Gaststätte umgehen können. Tee kann gute Umsätze bringen, wenn man das Potenzial ein wenig besser ausschöpft. 
 Nur übers Ohr hauen lassen sich Teetrinker nicht so gern. Denn die kennen die Preise von Tee ziemlich genau, auch weil sie gerne losen Tee zu Hause trinken. Der Teetrinker weiß also, was in einem billigen und was in einem hochwertigen Teebeutel drin steckt. 
 Dafür hat der Teetrinker aber auch etwas für Celebration, schöne Dinge, Präsentation und  Service  übrig. Solange es sich im Rahmen hält, zahlt er auch gerne etwas dafür. 
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                            <updated>2022-01-31T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mitarbeiter gesucht - Personalsuche effektiv umsetzen</title>
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                                            Personalmangel herrscht gerade überall. Besonders die Gastronomie braucht nach dem Lockdown dringend neue Mitarbeiter. Doch wie gewinnt man geeignete Mitarbeiter für das Lokal?
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                 Der Lockdown ist überstanden doch nun stehen die Gastronomen vor einem neuen Problem: Das Personal fehlt! Kein Wunder, denn viele der Kellner, Bedienungen oder Köche haben sich während der Pandemie neue Jobs gesucht. 
  Laut Dehoga (Deutsche Hotel- und Gaststättenverband) sind den Wirtsleuten und Hoteliers während der Pandemie mehr als 325 000 Mitarbeiter abhanden gekommen.  
 Dabei herrschte bereits vor der Corona-Krise ein starker Fachkräftemangel in der Gastro- und Tourismusbranche. Nun da die Restaurants wieder öffnen dürfen, brauchen die Gastronomen wegen der  Hygieneregeln  teilweise sogar mehr Personal. Doch wie gewinnt man geeignete Mitarbeiter für das eigene Lokal? Wir haben die 4 besten Tipps für die Personalsuche zusammengefasst! 
  1. Interessante Stellenausschreibung formulieren  
 Im Mittelpunkt der Mitarbeitersuche steht natürlich die Stellenanzeige. Denn auf diesem Weg erfährt ein Bewerber in Kürze alles, was er zum Restaurant und dem Jobprofil wissen muss. Um aus der Masse herauszustechen und potenzielle Mitarbeiter von sich zu überzeugen, sollte man folgende Punkte beachten: 
 
 Welche Jobanforderungen gibt es? 
 Was macht die Mitarbeit in Ihrem Restaurant aus? 
 Welche Anreize werden den Beschäftigten geboten?   
 
 Achten Sie ebenfalls darauf, verständliche und kurze Sätze zu formulieren. Ist die Anzeige erst einmal fertiggestellt geht es an die Verbreitung. 
  Geeignete Kanäle für die Personalsuche  
 In erster Linie sollte man sich vor Augen halten, wo man die potenziellen Mitarbeiter am besten erreicht. Bei einem jungen Zielpublikum spielt beispielsweise Social Media mit Instagram, Facebook oder LinkedIn eine wichtige Rolle. Auch auf der eigenen Website sollte die Stellenanzeige geteilt werden. 
 Um gezielt Personen aus der Umgebung anzusprechen, sind lokale Zeitungen oder sogar Radiosender das passende Medium. Und zu guter Letzt sollte man besonders einen wichtigen Kanal nicht außer Acht lassen: 
 Bekannte, eigene Mitarbeiter und selbstverständlich auch die Gäste. 
  2. Jobportale nutzen  
 Laut einer  Umfrage von „Faktenkontor“  nutzen 69 Prozent der Befragten Online-Stellenbörsen wie beispielsweise  Stepstone . Doch nicht nur für Bewerber ist die Nutzung von Jobportalen eine einfache und praktische Möglichkeit. Unternehmen können hier vom Jobeinsteiger bis hin zu Führungskräften die geeignetsten Mitarbeiter innerhalb ihrer Branche finden. Für den Bereich Gastronomie und Hotellerie gibt es beispielsweise Portale wie: 
 
  Hogapage  
  gastrojobs  
  Rolling Pin  
  jobsterne  
 
  3. Der erste Eindruck im Bewerbungsgespräch  
 Oftmals nehmen Bewerber gleich an mehreren Vorstellungsgesprächen teil und entscheiden sich hinterher für den Betrieb, der ihnen am sympathischsten erscheint. Daher ist der erste Eindruck von dem Restaurant, dem Team und natürlich auch dem Vorgesetzten besonders ausschlaggebend. 
 Die Vorbereitung beginnt schon vor dem Gespräch. Um sich bestmöglich auf den Bewerber vorzubereiten, sollte man unbedingt die wichtigsten Informationen aus den Bewerbungsunterlagen parat haben. Auch auf Fragen des Bewerbers sollte man gefasst sein und sich hier entsprechend Gedanken machen. 
 Zu guter Letzt ist es wichtig dafür zu sorgen, dass sich der Bewerber wohl fühlt. Das Gespräch sollte in einer ruhigen Atmosphäre stattfinden, am besten bei wenig Betrieb. Keiner möchte sich gerne wie im Kreuzverhör fühlen – sorgen Sie lieber für eine lockere und angenehme Stimmung. 
  4. Anreize für den Mitarbeiter schaffen  
 Erfolg entsteht durch die Mitarbeiter! Denn diese sind in engem Kontakt mit den Gästen und sorgen dafür, dass sie zufrieden sind. Umso wichtiger ist es also Ihr Team zu motivieren und Anreize für neue Mitarbeiter zu schaffen. Dabei muss es sich nicht zwingend um finanzielle Anreize handeln. Hier finden Sie einige Beispiele, wie Sie Ihre Mitarbeiter zusätzlich motivieren können: 
 
 Urlaub und Freizeit: Bieten Sie einen angemessenen Ausgleich zur Arbeit 
 Sorgen Sie für ein angenehmes Arbeitsklima und gutes Teamgefühl 
 Planbarkeit und Flexibilität bei den Arbeitszeiten 
 Gerechte Trinkgeldverteilung    
 
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            <title type="text">Erfolgreich in der Gastronomie starten</title>
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                                            Sie wollen sich als Gastronom selbstständig machen und ein eigenes Restaurant oder Cafe eröffnen? Grundsätzlich eine gute Idee. Damit Sie erfolgreich in der Gastronomie starten, muss man als Gastronom jedoch zahlreiche Dinge beachten.
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                 Sie wollen sich als Gastronom selbstständig machen und ein eigenes Restaurant oder Cafe eröffnen? Grundsätzlich eine gute Idee. Damit Sie erfolgreich in der Gastronomie starten, muss man als Gastronom jedoch zahlreiche Dinge beachten. Gerade zu Beginn sind einige Aspekte bei der Organisation des eigenen Betriebs besonders wichtig. Dazu gehören genau abgestimmte Businesspläne, eine gute Kalkulation der Preise und die Personalplanung. Mit den folgenden Beiträgen zum Thema Gastronomieberatung finden Sie sich im Gastro-Wirrwarr besser zurecht und bekommen einige Tipps für die Umsetzung. 
  Erfolgreich mit einem Businessplan  
 Am Anfang jeder Selbstständigkeit steht ein Plan – im besten Fall ein Businessplan. Dieser ist ein absolutes Must-have für jeden, der dauerhaft erfolgreich auf eigenen Füßen stehen möchte. Dabei ist nicht jeder Muster-Businessplan auch für jede Art von Gastronomie geeignet. Je nach Philosophie und Budget muss genau geplant und organisiert werden, um letztendlich nicht erfolglos und im schlimmsten Fall überschuldet dazustehen. Auch wer den Businessplan zu Gesicht bekommt, spielt eine zentrale Rolle. Für Finanziers sollte der Businessplan professionell und absolut durchdacht sein. Wenn er nur zur eigenen Übersicht dient, reicht ein einfaches Konzept. Der Businessplan enthält meist feste Punkte: Zum Beispiel umfasst er das Konzept, einen Finanz- und Marketingplan, die Chancen- und Risiken-Einschätzung sowie Maßnahmen, die man im Notfall umsetzen würde. Die Erstellung eines solchen Businessplans und welche Aspekte unbedingt beachtet werden müssen, können Sie  hier  zum Beispiel finden. 
  Erfolgreich kalkulieren  
 Kalkulationen sind in jedem gastronomischen Betrieb wichtig, vor allem die Preiskalkulation der Getränke und Gerichte auf der Speisekarte. Sie entscheidet über den Umsatz und letztendlich auch über den Gewinn. Die genauen Kalkulationen der Marketing- und Personalaufwände sind ebenfalls ausschlaggebend für gastronomischen Erfolg. Da sich viele Unternehmen bei Preisfindungen an der Faustregel „Einkaufspreis mal 400%“ orientieren, kommen nicht immer optimale Umsätze dabei raus. Auch wenn diese Art der Preisberechnung passen kann, ist sie eher ungenau. Sie setzt alle Produkte gleich und spielt so mögliche Vorteile aus Einkaufsrabatten nicht aus. Im Gegensatz dazu gibt es deshalb eine genaue Herangehensweise. Diese berechnet zuerst die genauen Aufwände und kalkuliert auf deren Basis die Preise. 
  Online gehen  
 Ein gutes Mittel, seinen Betrieb in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen, ist Werbung. Während Flyer und Radiowerbung kurzfristig sinnvoll sind, ist eine Homepage auf lange Sicht geeignet. Mit ihr schaffen Sie eine immer zugängliche Visitenkarte Ihres Betriebs, auf der zudem aktuelle Neuigkeiten verbreitet werden können. So viele Vorteile eine eigene Homepage bietet, so fehleranfällig ist sie auch. Die schlimmsten Fehler bei der Homepage-Gestaltung, wie grausige Bilder von selbst fotografierten Gerichten der Speisekarte oder peinliche Rechtschreibfehler, sind auf jeden Fall zu vermeiden. Sonst verschrecken Sie potentielle Gäste statt sie anzulocken. Bei wenig gestalterischem Talent ist eine kompetente Beratung in jedem Fall die bessere Lösung als wildes Drauflosbauen. Denn kostenfreie und scheinbar simple Homepage-Baukästen können bei falscher Anwendung den digitalen Untergang bedeuten. Das muss nicht sein, schließlich gibt es zahlreiche Agenturen, die bei der Konzeption und Umsetzung der Homepage zur Seite stehen. 
  Mieten oder Pachten?  
 Im Gegensatz zu einer normalen Wohnung werden Gaststätten meist gepachtet. Zwischen einem Miet- und Pachtvertrag bestehen rechtliche Unterschiede. Eine Pacht meint die zeitliche Gebrauchsüberlassung einer Sache mit dem Recht, einen Gewinn damit zu erzielen. Ein normaler Mietvertrag sieht einen Ertrag für den Mieter aus der Mietsache hingegen nicht vor. Im Gegensatz zum Mietverhältnis sind im Pachtvertrag auch Regelungen zu zusätzlichen Zahlungen möglich. Beispielsweise eine Zahlung, die sich am Umsatz des Betriebes orientiert oder die Versorgung des Verpächters zu gesonderten Preisen vorsieht, beispielsweise wenn die Rolle des Verpächters von einer Firma übernommen wird, deren Mitarbeiter Sonderkonditionen zur Mittagszeit bekommen. Pachtverträge sind eher in der Gastronomie und Landwirtschaft üblich. Es handelt sich bei ihnen um Dauerschuldverhältnisse und sie fallen gesetzlich unter die Paragraphen  §§ 581-597 BGB.  An Pachtobjekte kommt man üblicherweise über private Kontakte oder Inserate. Wer als Gastronom ein Lokal pachten möchte, sollte sich ebenfalls über Aspekte wie die Gaststättenkonzession, Bierlieferungsverträge und Kündigungsregelungen informieren. 
  Das richtige Gastronomie Personal  
 Die Personalplanung ist ein sehr wichtiger Bereich in der gastronomischen und unternehmerischen Organisation. Die Kosten für das Personal machen einen beachtlichen Teil der Ausgaben eines Unternehmens in der Gastronomie aus. Um Erfolg im laufenden Betrieb zu haben, muss genau geplant werden, wie viel Personal insgesamt benötigt wird, wie viele Mitarbeiter pro Schicht tatsächlich anwesend sein müssen und welche Art der Anstellung bei jedem einzelnen sinnvoll ist. Wer dabei nicht auf Erfahrungswerte bereits bestehender Restaurants zugreifen kann, sollte über eine Beratung nachdenken. 
  Von der Idee zum erfolgreichen Konzept  
 Bevor ein Restaurant eröffnet werden kann, müssen zahlreiche Dinge geregelt werden. Zu Beginn ist es essentiell, ein Konzept auszuarbeiten. Es beinhaltet die Idee und deren Ausgestaltung: 
 
 Welches  Speisenangebot  gibt es? 
  Wie  sieht das Restaurant aus und  wo  soll es hin? 
 Welches  Alleinstellungsmerkmal  grenzt das Lokal von allen anderen ab?   
 
 Ein Ort mit zehn  Burger -Restaurants braucht kein elftes Burger-Lokal. Allerdings könnte ein mexikanisches Restaurant gut ankommen, da es das noch nicht gibt. Die behördlichen Regelungen dürfen ebenfalls nicht vergessen werden. Für Restaurants mit Alkoholausschank ist eine Gaststättenkonzession notwendig und für Lokale ohne Alkohol bedarf es einer Gewerbeanmeldung. Da beides bis zu drei Monate dauern kann, sollte sich der angehende Gastronom frühzeitig darum kümmern. Es ist ebenso wichtig, sich über Versicherungen und Schulungen früh genug zu informieren. Nachdem dann das Konzept steht und die Bürokratie geregelt wurde, geht es ans Eingemachte – die Finanzierung. Wer das nötige Kleingeld nicht hat, braucht Unterstützer. Das können zum Beispiel Banken mit einem Kredit sein. Aber auch staatliche Förderungen für Unternehmer können helfen. Denken Sie auch rechtzeitig an eine gute Personalaufstellung und geeignete Marketingmaßnahmen. 
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                            <updated>2021-09-23T18:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Oktoberfest lohnt sich</title>
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                                            O‘ zapft is! Es ist Spätsommer und somit Oktoberfest-Zeit. Veranstalten auch Sie in Ihrem Restaurant das bayerische Traditionsfest, denn ein Oktoberfest lohnt sich!
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                 Coronabedingt fällt dieses Jahr das Oktoberfest, die Wiesn, in München aus. Ein Grund mehr im eigenen Restaurant ein zünftiges Oktoberfest zu feiern. Diese Veranstaltung wird nicht nur ein Highlight für Ihre Gäste sein, für die gesamte Gastronomie lohnt sich das Oktoberfest, denn es bietet die Möglichkeit für zusätzliche Einnahmen. 
  Warum sich das Oktoberfest lohnt  
 Feste und Feiertage sind ideal um Themenabende in Ihrem Restaurant oder Ihrer Bar zu veranstalten. Neben Weihnachten oder Halloween gehört das Oktoberfest mittlerweile zu den umsatzstärksten Events in der Gastronomie. Nach dem Vorbild des Münchner Originals feiern Tausende von Menschen deutschlandweit und auch weltweit jedes Jahr das Oktoberfest. Das größte Volksfest der Welt bietet gastronomischen Betrieben die Möglichkeit Oktoberfest Veranstaltungen mit Menü Specials anzubieten. Den Gästen wird ein besonderes Erlebnis geboten mit einem Gefühl der Gemeinschaft und des Ursprünglichen. Bei einer Oktoberfest Veranstaltung möchten die Gäste vor allem Spaß haben. Dazu gehören bayrische Musik, authentisches bayrisches Essen und gemeinsames Tanzen. Außerdem ist das Tragen von Trachten für viele ein wichtiges Kriterium beim Oktoberfest. 
  Die Planung eines Oktoberfests  
 Egal ob sie ein einmaliges Event, ein Wochenende oder eine ganze bayrische Woche planen – das gastronomische Zusatzgeschäft sollte gut geplant werden. Je nach Aufwand kann bereits im Juli mit den Oktoberfest Vorbereitungen begonnen werden. Über folgende Punkte sollten Sie sich bei der Organisation Gedanken machen: 
  Werbung  
 Damit Ihr Oktoberfest ein voller Erfolg wird, sollte es gut beworben werden. Daher sollte es durch Flyer,  Plakate , Online-Werbung, Printmedien oder Radio rechtzeitig angekündigt werden. 
  Atmosphäre  
 Die Räumlichkeiten sollten an ein typisch bayrisches Bierzelt erinnern. Farblich am besten die bayrischen Landesfarben blau und weiß verwenden, etwa bei den Servietten. Als Deko eignen sich bayrische Fähnchen, Girlanden, Wimpel, Kränze, Holzelemente, Geweihe oder Maßkrüge. Für die richtige Untermalung sorgt bayrische Schunkelmusik und Schlager zum Tanzen und Mitsingen. Noch mehr Oktoberfest-Feeling gibt es mit einer bayrischen Kapelle. Da viele Gäste das Oktoberfest womöglich in Dirndl und Lederhosen feiern, sollte auch das Personal entsprechend in Trachten gekleidet sein. 
  Preise und Rabatte  
 Gäste können Sie mit Preisnachlässen als auch Produktbeigaben anlocken. Beispielsweise könnten Kunden für die erste Maß Bier kostenlos eine Brezel oder ein kleines Lebkuchenherz dazu bekommen. Größeren Gruppen wie Sportmannschaften oder Firmen kann ein Gruppenrabatt gewährt werden. 
  Bayerische Leckerbissen zum Oktoberfest  
 Bei der kulinarischen Verköstigung sollten traditionell bayerische Gerichte und Getränke serviert werden. Was auf einem Oktoberfest-Event natürlich keinesfalls fehlen darf ist Bier! Und zwar im Maßkrug serviert wie auf der Wiesn in München. Und auch die  Speisekarte  bietet Oktoberfest Klassiker. Die typisch bayrische Küche ist deftig und bietet viele Leckereien. Dazu gehören Schweinshaxe mit Kartoffelknödel, Brathähnchen, bayrischer Wurstsalat, Leberkäse, Schupfnudeln, oder eine  Brotzeit  mit Obazda. Wie wäre es außerdem mit einem bayrischen Frühstück mit knackiger Weißwurst, süßem Senf und frischen Brezeln? 
 Vergessen Sie nicht ihren Gästen auch vegetarische/ vegane Optionen anzubieten. Neben  Brezeln  und Obazda können verschiedene Suppen, Spinatknödel mit Rahmpilzen, Ofenkartoffeln, Gemüseragout, geräucherter Tofu oder vegetarische Schupfnudeln serviert werden. Als Nachtisch wären vegane Crêpes oder Kaiserschmarrn eine leckere Wahl.  Bayerisches Bier , das nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut ist, ist bereits vegan. 
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                            <updated>2021-08-29T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Edelstahlsorten für Haushaltszwecke und Lebensmittel</title>
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                                            Haben Sie sich auch schon mal gefragt, was die Kürzel hinter Edelstahlsorten für Haushaltszwecke und Lebensmittel bedeuten? Wir erklären es.
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                <![CDATA[
                 Edelstahl ist nicht gleich  Edelstahl . Sicher haben Sie diesen Unterschied auch schon mitbekommen. In der Nahrungsmittelindustrie kommt anderer Edelstahl zum Einsatz als beim Maschinenbau oder der Möbelbranche. 
 Für Haushaltszwecke und Lebensmittel sind die Edelstahlsorten 18/8 und 18/10 weit verbreitet. Aber warum und was bedeuten die Zahlen?&amp;nbsp; 
  Was ist Edelstahl  
 Grundsätzlich kann man sagen, das Edelstahl kein bestimmtes Metall ist, sondern aus verschiedenen Legierungen verschiedenster Stahlsorten besteht. Dabei kann Edelstahl aus Eisen, Chrom, Nickel, Molybdän oder Mangan sein. Sehr häufig werden Stähle, die frei von Rost sind, als Edelstahl bezeichnet. 
 Das Ganze wird in verschiedene Stahlgruppen eingeteilt, wobei Edelstahl zu den hochreinen Stählen gehört. Edelstahl kann sowohl legiert, als auch unlegiert sein. Unlegierter Edelstahl bedeutet, dass der Edelstahl, chemisch betrachtet, nur aus Eisen und zu einem kleinen Teil aus Kohlenstoff besteht. Bei einem legierten Edelstahl können weitere Legierungselemente vorhanden sein. 
 Edelstahl hat viele positive Eigenschaften, wie: 
 
 korrosionsbeständig 
 temperaturbeständig 
 langlebig 
 hygienisch 
 leitfähig 
 
    
  Edelstahl Güte 18/8 und 18/10  
 Im Lebensmittelbereich ist besonders korrosionsbeständiger Edelstahl verbreitet, der Chrom für die Rostfreiheit und Nickel für die Säurebeständigkeit enthält. Weit verbreitet sind die Edelstahlgüten 18/8 und  18/10  und für den Haushaltsbereich empfohlen, da dieser Austenitstahl dank des Nickelanteils Korrosionsschutz gewährleistet. Die Ziffernfolge 18/8 zeigt beispielsweise einen Anteil von 18 % Chrom, 8 % Nickel und 74 % Stahl auf. Chrom und Nickel sind Legierungselemente in korrosions- und hitzebeständigen und außerdem nichtrostenden Stählen. Diese Art von Edelstahl ist im amerikanischen AISI Nomenklatur auch bekannt als 304, dem europäischen EN Standard entsprechend als 1.4301. 
    
  Stahl bei Messern  
 Sicher haben Sie sich schon häufig gefragt, warum man sein  Essbesteck  und somit auch die Besteck Messer in die Spülmaschine geben darf, aber die scharfen  Küchenmesser  nicht. Das liegt daran, dass sie aus einem anderen Stahl gefertigt sind.  Besteck Messer bestehen häufig aus dem gleichen Edelstahl wie die dazugehörigen Gabeln und Löffel. Küchenmesser für die Zubereitung werden dagegen aus anderen Stahl-Legierungen hergestellt, die eine höhere Schärfe erlauben. Ein typischer Messerstahl enthält bis zu 15 % Chrom, 0,5 bis 0,8 % Molybdän und 0,1 bis 0,2 % Vanadium. Er ist nickelfrei, aber nicht so beständig gegen Säuren wie nickelhaltiger Edelstahl. Daher ist es empfehlenswert, scharfe Messer nicht in die Spülmaschine zu geben, sondern per Hand zu reinigen. 
  Kann Edelstahl rosten?  
 Häufig findet man den Begriff „rostfrei“ im Zusammenhang mit Edelstahl, aber dies ist nicht aussagekräftig. Wichtig ist im Zusammenhang der Frage nach Rostfreiheit, die folgende Information: Rostfrei wird Stahl, wenn die Legierung mindestens 13% Chrom enthält. Dieser Stahl darf dann mit -Rostfrei- bezeichnet werden.  Synonyme für rostfreien Stahl sind unter anderem Inox, Nirosta oder VA-Stahl, die gelegentlich als Qualitätsmerkmal auf Messern und anderen Edelstahl-Gegenständen zu finden sind. 
  Pflegetipps für Edelstahl  
 Die Attribute rostfrei, robust und hitzebeständig machen Edelstahl zu einem beliebten Material für Töpfe. Edelstahl ist eigentlich auch recht pflegeleicht und unkompliziert. Jedoch wird gerade in der Küche auf Reinigungsmittel zurückgegriffen, die selbst der härtesten Legierung an den Kragen geht. Deshalb ist die richtige Pflege für eine lange Lebensdauer Ihrer Edelstahltöpfe und Küchenhelfer entscheiden.&amp;nbsp; 
 Bei spülmaschinengeeigneten Edelstahltöpfen genügt es, grobe Speisereste nach dem Kochen mit warmem Wasser abzuspülen und die Töpfe in den Geschirrspüler zu geben. Ansonsten säubern Sie sie mit Wasser,  Topfreiniger  und Spülmittel von Hand. Und bitte direkt abtrocknen, denn eine Lufttrocknung ist nicht von Vorteil. Hartnäckige, etwa angebrannte Rückstände sollten Sie nie mit einer harten Bürste oder Stahlwolle bearbeiten, sondern in heißem Wasser mit Geschirrspülmittel einweichen. Dann lassen sie sich einfacher entfernen. 
 Kochmesser, wie schon erwähnt, am besten immer mit der Hand reinigen. 
      
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                            <updated>2021-05-31T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kaffeegeschäft trotz Corona</title>
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                                            Der Außer-Haus-Verkauf von Speisen und Getränken ist erlaubt und derzeit das einzige Geschäft für die Gastronomie. Das Angebot auszubauen lohnt sich. Verlagern Sie doch das Kaffeegeschäft auch &quot;zum Mitnehmen&quot;.
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                <![CDATA[
                 Wie sah Ihr Tagesgeschäft vor der Corona-Krise aus? Hatten Sie nur abends geöffnet oder ab mittags durchgehend bis spät abends bis der letzte Gast gegangen war? Wenn Sie nachmittags auch geöffnet hatten und Kaffee und Kuchen angeboten haben, werden Ihnen die fehlenden Einnahmen aus dem Kaffeegeschäft sicher auch sehr fehlen. Denn die Marge, die man an Kaffee und Kuchen hat, ist sehr gut. Doch grundsätzlich müssen Sie auf diese Einnahmen nicht verzichten und können Ihr Kaffeegeschäft trotz Corona weiterführen.&amp;nbsp; 
  Kaffeegeschäft to-go  
 Trotz Lockdown haben Sie Ihr Lokal geöffnet und bieten Ihre Gerichte zum Mitnehmen an? Dann weiten Sie Ihr Angebot doch aus und geben Ihren Stammgästen und Laufkundschaft die Möglichkeit Ihren leckeren Kuchen wieder genießen zu können.  Am unkompliziertesten eignet sich hier  Blechkuchen . Er ist zum einen ein Klassiker, der zu jeder guten Kuchentafel gehört und zum anderen lässt er sich saisonal und abwechslungsreich backen.  Doch nicht nur das: Außerdem sind Blechkuchen für Gastronomen eine gute Möglichkeit Take Away und To Go Umsätze zu generieren. Sie lassen sich einfach portionieren, man kann Sie gut unterwegs essen oder nach Hause transportieren. Die Chance mit Kuchen Neugeschäft oder Zusatzerlöse im To Go und Take Away Bereich zu generieren sind hoch. Das Café muss auch gar nicht mehr in der Innenstadt sein. Zumal viele Innenstädte durch Insolvenzen ohnehin an Attraktivität verlieren würden. Cafés im Wohnumfeld laufen besser, weil auch öfter das Arbeiten im Home-Office stattfindet. Und dann geht man schnell “rüber” und holt sich ein bisschen Soulfood. 
  Außer-Haus-Verkauf - was gibt es zu beachten  
 Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen – eine davon kann das Angebot eines Lieferdienstes sein, um den Gastronomiebetrieb nicht komplett schließen zu müssen. So können Mitarbeiter beschäftigt und Vorräte verarbeitet werden – und die Gäste freuen sich, nicht auf ihre Lieblingsspeisen verzichten zu müssen.&amp;nbsp; 
 Wer sich für einen Außer-Haus-Service entscheidet, muss seine Kuchenkarte genauestens unter die Lupe nehmen. Denn es gibt Gebäcksorten, die auch bereits bei kurzen Transportwegen optisch und geschmacklich leiden. Auf die aufwendig verzierte Sahnetorte sollte lieber verzichtet werden.  Die Verpackung spielt auch eine tragende Rolle. Denn während der Klassiker Pizza schon immer im Standard-Karton auf Reisen ging, gibt es für Backwaren viele verschiedene Verpackungsmöglichkeiten. Auch in den hektischen Zeiten während der Pandemie sollte hier auf Nachhaltigkeit geschaut werden. Sinnvoll sind sicher Pfandsysteme und  wiederverwendbare Verpackungen.  
  Wie läuft das Kaffeegeschäft unter Auflagen ab?  
 Die Gäste bestellen per Telefon und bezahlen entweder vorab via Paypal oder nach Möglichkeit kontaktlos mit Karte im Betrieb und holen die Speisen vor Ort ab. Hierbei ist natürlich auf die Vorgabe der Abstände zu achten und auch die Kontaktsperre muss berücksichtigt werden. Idealerweise können die Speisen über ein Fenster oder eine provisorische Theke an der Tür an die Abholer übergeben werden. Es ist vor allem zu beachten, dass sich keine Menschenansammlungen bilden und die Speisen nicht vor Ort verzehrt werden. Weisen Sie Ihre Kunden deutlich auf das Abstandhalten (1,5 Meter) und  Hygienemaßnahmen  hin. 
 Noch ein kleiner Tipp:&amp;nbsp; Die Bayern Tourist GmbH bietet in einem&amp;nbsp;  Merkblatt einen guten Überblick über das To-go Geschäft  .  
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                            <updated>2021-04-30T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mehrwegverpackungen - Essen zum Mitnehmen geht auch ohne Verpackungsmüll</title>
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                                            Mit Mehrweg-Verpackungen können Ihre Kunden ihr Essen wie gewohnt zum Mitnehmen holen - ganz ohne Einwegmüll.
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                 Nach einem stressigen Tag kommt man nach Hause und hat wirklich keine Lust mehr selber zu kochen. Wie gut das es Bringdienste gibt oder man sich selber schnell etwas beim Asiaten oder Italiener “Zum Mitnehmen, bitte!” holen kann. 
 Und wenn man dann Zuhause aufgegessen hat, räumt man die ganzen Verpackungen zusammen und bekommt schon mal ein schlechtes Gewissen, wenn man sieht wie viel Müll das Außer-Haus-Essen verursacht hat. 
 Inzwischen gibt es aber viele innovative Möglichkeiten, mit denen sich Verpackungsmüll einsparen lässt und man leckeres Essen&amp;nbsp;wieder ohne ein schlechtes Gewissen genießen kann. 
  Essen zum Mitnehmen: JA - Verpackungsmüll: Nein  
 Über 226 kg Verpackungsmüll verursacht jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr. Eine Zahl auf die man wirklich nicht stolz sein kann. 
 Jeder sollte etwas dafür tun, damit diese Zahl schrumpft. 
 Doch gerade bei Lebensmitteln ist es oft gar nicht so einfach, auf das “konservierende” und oft auslaufsichere Plastik zu verzichten. Besonders jetzt in der Corona Zeit ist es für Lieferdienste und Restaurants schwer, Müll zu vermeiden. 
 Denn Restaurants haben seit November geschlossen. Sie dürfen, wegen der steigenden Corona-Fälle und dem damit verbundenen Beschränkungen, nur noch Essen außer Haus verkaufen. 
 Wer unnötigen Verpackungsmüll vermeiden will, kann sein eigenes Geschirr oder sein Transportbehältnis mitbringen, um die Speisen abzuholen. Allerdings müssen dabei einige zusätzliche Regeln der Lebensmittelhygiene beachtet werden. Im Alltag sind diese aber kaum umsetzbar. Daher greift man lieber auf die “problemlose” Einwegverpackung. 
 Doch es hat sich ein Licht am Horizont aufgetan und dieses heißt:  Mehrwegverpackungen !&amp;nbsp; 
 Sie ermöglichen das Essen zum Mitnehmen und helfen gleichzeitig Verpackungsmüll zu vermeiden. 
  Mehrwegverpackungen können bald Pflicht werden  
 Weil in Deutschland immer noch zu viel Verpackungsmüll anfällt, hat das  Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit  neue Maßnahmen auf den Weg gebracht, um überflüssiges Einweg Plastik zu vermeiden. Dafür sollen Mehrweg-Angebote gestärkt und das Recycling ausgeweitet werden. 
 So sollen auch Fastfood-Ketten, Kaffeeläden, Imbissbuden &amp;amp; Co., die Essen und Trinken to go anbieten, verpflichtet werden, künftig immer auch Mehrweg-Becher und Mehrweg-Verpackungen anzubieten. Die Mehrweg-Alternative darf dabei nicht teurer sein und die Mehrweg-Verpackungen müssen vom jeweiligen Restaurant oder Café auch zurückgenommen werden. Kleine Geschäfte mit höchstens drei Mitarbeitern sind von der Pflicht ausgenommen, müssen ihren Kunden Essen oder Getränk aber auf Wunsch in mitgebrachte Behälter abfüllen.&amp;nbsp; 
  Vielseitige und bezahlbare Mehrwegverpackungen  
 Verpackungsmüll in der Gastronomie kann schnell und einfach gestoppt werden; durch den Einsatz von vielseitigen und bezahlbaren Mehrwegverpackungen. 
 Genau solche Außer-Haus-Boxen finden Sie auch in unserem  Sortiment.  Die Verpackungen sind aus hochwertigen Polypropylen gefertigt und sind selbstverständlich 100% BPA frei. Zudem lassen sie sich platzsparend stapeln und sind spülmaschinenfest. Die Mehrwegverpackungen sind speziell für die Gastronomie entwickelt, damit sie den besonderen Anforderungen gewachsen sind. So sind sie zum Beispiel für mindestens 1000 Spülmaschinengänge geeignet.&amp;nbsp; 
 Ganz gleich ob Sie Ihre Tagessuppe, das  dreiteilige Hauptgericht  oder den hausgemachten  Burger  zum Mitnehmen verpacken wollen, für alle Gerichte haben wir das passende Behältnis. 
 Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Ihr Firmenlogo oder Schriftzug auf den Verpackungen drucken zu lassen, sowie sich dem Pfandsystem “Zweikreis-Mehrwegsystem” anzuschließen und auch dessen Logo auf die Verpackungen anbringen zu lassen. 
 Geben Sie die Behältnisse an Ihre Kundschaft gegen ein Pfandgeld heraus. Gewiss wird dadurch die Kundenbindungen ebenfalls gestärkt! 
  Vorteile im Überblick:  
 
 Mehrwegverpackungen sind umweltverträglich und sparen Geld 
 sie können vor dem Recyclen bis zu 1000 Mal wiederverwendet werden 
 nach 20 bis 30 maliger Benutzung ist die Rentabilitätsgrenze im Vergleich zu Einweg Behältern erreicht 
 Transportsicherer Verschluss 
 Kundenbindung mit dem Zweikreis-Mehrwegsystem 
 geringere Lagerkosten 
 
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                            <updated>2021-02-23T14:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Hygienevorgaben erfolgreich umsetzen</title>
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                                            Ordnung und Sauberkeit waren im Betrieb ja schon immer das A und O. Doch seit Corona hat sich nochmal alles stark verändert und es sind weitere Auflagen dazu gekommen, um sich, seine Mitarbeiter und seine Gäste ausreichend schützen zu können. In unserem Sortiment bekommen die ...
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                  Hygienevorgaben für den Gastraum erfüllen  
 &amp;nbsp; 
 Die Zeit des Lockdowns ist wirtschaftlich gesehen ein Desaster, aber statt den Kopf komplett in den Sand zu stecken, kann man die Zeit der Schließung nutzen, um lang anstehende Renovierungsarbeiten endlich durchführen zu können und um auch die Hygienevorgaben für den Gastraum zu erfüllen. 
 &amp;nbsp; 
 Der Herbst ist schon da und der Winter lässt auch nicht mehr lange auf sich warten. Bislang sind Gäste gerne auf die Außenflächen ausgewichen. Doch nicht jeder Betrieb hat einen Außenbereich oder kann diesen nicht komplett winterfest machen. Für den Gastraum gibt es nun eine technische Lösung in Form sogenannter Raumluftreiniger. Diese sollen die Luft im Raum kontinuierlich erneuern und desinfizieren. Die Masken verhindern bereits, dass Viren sich flächendeckend über die Luft ausbreiten können und durch die Luftfilter werden die Viren jetzt auch direkt aus der Luft entfernt und in dem Luftreiniger zerstört. Das Ziel ist es, die Hygienestandards weiter zu erhöhen und ein Ansteckungsrisiko weiter zu minimieren. Als Resultat soll es möglich sein auf gleicher Fläche wieder mehr Gäste bewirten zu können, um auch im Winter keine Umsatzeinbrüche verzeichnen zu müssen. 
 &amp;nbsp; 
  To-do: Legen Sie los!  
 &amp;nbsp;Als Erstes müssen die Tische umgestellt werden, damit der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Dann sollte der Eingangsbereich so umgebaut werden, dass Gäste ganz klar erkennen, dass sie nicht einfach in den Gastraum gehen können, sondern zum Tisch begleitet werden. Wenn Sie noch keinen separaten Empfangsbereich haben, lohnt sich die Anschaffung von einem kleinen Stehpult, einem  Kundenstopper , Bodenmarkierungen und eventuell eines Gurtabsperrpfostens. 
 &amp;nbsp; 
 Ganz wichtig und sehr willkommen ist es, wenn Sie  Desinfektionsspender  nicht nur im Sanitärbereich, sondern auch vorne im Eingang anbieten. So können die Gäste die Wartezeit, bevor sie zum Tisch gebracht werden, effektiv nutzen und sich die Hände desinfizieren. 
 &amp;nbsp; 
 Eigentlich selbstverständlich ist das Tragen von  Mund-Nasen-Masken . Aber jeder kann mal gedankenversunken einfach ins Restaurant eintreten und hat seine Maske vergessen. Beugen Sie dem vor und kleben  Warnhinweise  an der Eingangstür. 
 &amp;nbsp; 
  Hygienemaßnahmen im Alltag erfolgreich meistern  
 &amp;nbsp; 
 Alle Vorbereitungen sind getroffen und Sie dürfen wieder den Betrieb aufnehmen? Ganz wichtig ist es, dass Sie und Ihr Team die Hygienemaßnahmen im Alltag erfolgreich meistern, damit Ihre Gäste und Mitarbeiter ein gutes und sicheres Gefühl haben.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Hier ein paar Tipps, wie das tägliche Vorgehen aussehen darf: 
 
 Nach jedem Gästewechsel sollten die Tische, die Stühle und Speisekarten desinfiziert und Tischdecken ausgetauscht werden 
 Arbeitsbereiche, Arbeitsutensilien und Arbeitskleidung regelmäßig reinigen und desinfizieren 
 Stellen Sie Deko und Gegenstände auf dem Tisch weg 
 Verwenden Sie folierte, abwaschbare oder digitale  Speisekarten  
 Erhöhen Sie die Reinigungsfrequenz für den Gastraum und den Sanitärbereich 
 Personal in Schichten einteilen, das verhindert Überschneidungen und das Nichteinhalten des Mindestabstandes 
 Die Mitarbeiter sollten klare Anweisungen zu den Hygienemaßnahmen und Verhaltensregeln erhalten haben 
 Gastraum regelmäßig lüften 
 Denken Sie an die begrenzten Öffnungszeiten, zudem an die Unterschiede für den Innen- und Außenbereich 
 Ermöglichen Sie eine datenschutzsichere Kontaktdaten Erhebung Ihrer Gäste 
 Wenn noch nicht vorhanden, sollten Sie Bezahlsysteme (EC und Kreditkarte) anschaffen, die das  bargeldlose Bezahlen  ermöglichen 
 Das gesamte Team hat einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen 
 
    
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                            <updated>2020-11-26T14:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Hygiene der Betriebsräume und des Personals</title>
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                                            Angefangen beim regelmäßigen Händewaschen und Desinfizieren bis hin zu richtigen Kühltemperaturen, der Schädlingsbekämpfung und der peniblen Warenannahme - wer mit Lebensmittel arbeitet hat Hygiene und Sauberkeit extrem zu achten!
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                 Hygiene der Betriebsräume und des Personals 
 Nicht nur in der momentanen Situation ist persönliche Hygiene und auch ordnungsgemäße Sauberkeit am Arbeitsplatz unerlässlich; wer grundsätzlich täglich mit Lebensmitteln zu tun hat, der sollte stets auf einwandfreie Hygienemaßnahmen achten. 
 Als erstes sollte man immer auf die eigene Reinlichkeit achten. Denn eine sterile Arbeitsumgebung bringt schlussendlich gar nichts, wenn diese einfachen Hygieneregeln vom Personal nicht eingehalten werden: 
 
 Vor Beginn der Arbeit Ringe und Armbanduhr ablegen. 
 Vor Beginn der Arbeit und nach dem Gang zur Toilette Hände gründlich waschen. 
 Beim Husten oder Niesen sich von den Lebensmitteln abwenden. 
 Verletzungen, z.B. kleine Schnitte an den Händen mit wasserunddurchlässigen Verband sorgen. 
 Beim Umgang mit Lebensmitteln ist eine Kopfdeckung zu tragen. 
 Beim Umgang mit Lebensmitteln ist das Rauchen verboten. 
 
 &amp;nbsp; 
  Das Verhalten der Menschen entscheidet wesentlich über den Stand der Hygiene innerhalb eines Betriebes.  
 &amp;nbsp; 
 Reinigung und Desinfektion 
 Aber auch die Betriebsräume, der Arbeitsplatz und die Arbeitsutensilien müssen täglich von Schmutz oder Verunreinigungen gereinigt werden. Denn Verunreinigungen können gefährliche Brutstätten für Mikroben und Ungeziefer sein. 
 Wasser und entsprechende Reinigungsmittel gewinnen durch mechanische Kräfte an eine zusätzliche Wirkung. Zum Beispiel werden Geschirr und Gläser aufgrund des Wasserdrucks der  Spülmaschine  konzentrierter gereinigt. Hartnäckige Verkrustungen haben mit einem guten  Schaber  oder Topfkratzer und Körperkraft keine Chance. 
 Besonders empfindliche Arbeitsbereiche müssen zuerst gereinigt und anschließend desinfiziert werden. Dadurch sollen Ansteckungen durch Mikroben vermieden werden. Durch die Verwendung von  Sprühgeräten  oder  Drucksprühgeräten  können Sie schnell breite Anwendungsbereiche erfassen und desinfizieren. 
 Grundsätzlich gibt es die nationalen „Leitlinien für eine gute Hygienepraxis“, die im deutschen Recht ein Handlungsrahmen vorschreibt. Je nach lebensmittelverarbeiteten Betrieb gibt es gewisse Grundsätze und Anforderungen an die Betriebs- und Personalhygiene. 
 Sollten Sie unsicher sein, welche Vorschriften Sie zu beachten haben, dann lohnt sich ein Blick auf das  EU-Lebensmittelhygienerecht . 
 Es liegt in Ihrer Verantwortung als Unternehmer, die Hygienevorschriften in Ihrem Betrieb umzusetzen. 
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                            <updated>2020-03-19T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mehrwert mit Mehrweggeschirr</title>
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                                            Es lohnt sich umzudenken und den Einsatz von Mehrweggeschirr dem von Einweggeschirr vorzuziehen!
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                <![CDATA[
                 Mehrwert mit Mehrweggeschirr 
 „Zum Mitnehmen oder hier essen?“ – diese Frage kann jeder Imbissbetreiber ohne Probleme seinen Kunden stellen, wenn diese ihr Essen bestellen. Diese Frage macht keinen weiteren Aufwand, aber sie hat einen großen Einfluss auf unsere Umwelt. 
 Gerade Sie als Imbissbetreiber sehen am Ende des Tages, wie viel Müll alleine am Stand verursacht wurde. Jedes Jahr landen Millionen von Styroporbehältern und andere Einwegverpackungen nach nur einer Verwendung auf Deponien. Dabei gibt es inzwischen so viele umweltfreundlichen Alternativen zu Einwegbehältern, die auch noch richtig gut aussehen. Wie zum Beispiel unsere  Currywurstschalen ! 
 Selbstverständlich erfüllt das Mehrweggeschirr auch alle Anforderungen für den Großeinsatz. Sie sind lebensmittelecht, mikrowellengeeignet, unzerbrechlich, spülmaschinenfest und stapelbar! Mit dem Serviergeschirr aus Polypropylen können Sie weiterhin stilecht Ihre Pommes mit Currywurst servieren; aber der Mülleimer bleibt danach leer! 
 &amp;nbsp; 
 Mehrweggeschirr im täglichen Gebrauch 
 Auch wenn Sie im Imbisswagen keine Spülmaschine haben sollten, so lässt sich das schmutzige Geschirr dennoch platzsparend sammeln und kann dann nach Feierabend noch schnell in der heimische Maschine gereinigt werden. Schließlich müssen die anderen  Küchenutensilien  nach ihrem täglichen Gebrauch auch gereinigt werden. 
 Sicher ist die Anschaffung von  Mehrweggeschirr  am Anfang teurer als Einweggeschirr, aber die Investition zahlt sich auf lange Sicht aus. Wenn Sie auf Mehrweg umstellen handeln Sie nicht nur wirtschaftlich, sondern auch umweltschonend. Genießen Sie den Mehrwert mit Mehrweggeschirr! 
 &amp;nbsp; 
    Wir unterstützen nachhaltiges Handeln und deshalb gibt es die  Mehrweg-Currywurstschalen  diesen Monat zu einem Spitzen-Sonderpreis!    
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2020-03-04T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kaffee - eine kleine Wissenskunde</title>
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                                            Kaffee gehört zu den Lieblingsgetränken der Deutschen und ist weder Daheim noch in der Gastronomie wegzudenken! Doch wie genau wird Kaffee eigentlich hergestellt und welche Unterschiede gibt es? Hier gibt es eine kleine Wissenskunde!
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                <![CDATA[
                 Kaffee – eine kleine Wissenskunde 
 Kaffee gehört zu den Lieblingsgetränken der Deutschen und ist weder Daheim noch in der  Gastronomie  wegzudenken! 
 Doch wie genau wird Kaffee eigentlich hergestellt und welche Unterschiede gibt es? Hier gibt es eine kleine Wissenskunde! 
 Aufbereitung von Kaffee 
 Nach der Ernte werden die Kaffeebohnen vom Fruchtfleisch und dem Silberhäutchen befreit und anschließend getrocknet. Die noch grünen Bohnen kommen als Rohkaffee in den Handel. 
 Nach der Art, wie das Fruchtfleisch der Kaffeekirsche von den Kaffeebohnen entfernt wird, unterscheidet man zwei Verfahren: 
 
 Beim Trockenverfahren werden die Früchte in der Sonne gedörrt. Dann sprengen Brechmaschinen das Fruchtfleisch ab. 
 Beim Nassverfahren wird das Fruchtfleisch zunächst grob entfernt. Dann lässt man die Bohnen gären; dabei wird das verbleibende Fruchtfleisch gelockert und kann später angespült werden. Diese „gewaschenen Sorten“ ergeben einen feineren Kaffee und haben einen höheren Preis. 
 
 Beim Rösten verändern sich die Bohnen. Stärke und Zucker werden zu karamelartigen Stoffen verwandelt, die dem Kaffee-Getränk Farbe und Geschmack geben. Außerdem entstehen die Aromastoffe und die Gerbstoffe verringern sich auf die Hälfte. 
 Koffein ist der Hauptwirkstoff des Kaffees. Üblicher Kaffee enthält ein bis zwei Prozent. Koffein regt das Zentralnervensystem an, steigert die Herztätigkeit und erhöht den Blutdruck. Jedoch kann das auch zu Herzklopfen und Schlaflosigkeit führen. 
 Damit Letzteres vermieden wird, gibt es Kaffeessorten mit besonderen Behandlungen, wie entkoffeinierter Kaffee. 
 Kaffee mit besonderen Behandlungen 
  Entkoffeinierter Kaffee  enthält höchstens 0,1% Koffein und kann darum auch von Personen getrunken werden, bei denen Koffein zu Herzklopfen und Schlaflosigkeit führen würde. 
  Säurearmer Kaffee  ist Gerbsäure entzogen worden, das Koffein bleibt erhalten. Diese Art ist darum für Personen mit säureempfindlichen Magen geeignet. 
  Kaffee-Extraktpulver  oder  Instant-Kaffee  löst sich sofort und ohne Rückstände auch in kalter Flüssigkeit auf. Das Produkt wird hergestellt, indem man konzentriertem Kaffe im Sprühverfahren oder durch Gefriertrocknung das Wasser entzieht. Das Pulver ist sehr wasseranziehend und muss darum unbedingt verschlossen aufbewahrt werden. 
  Kaffee-Konzentrat  wird durch stufenweises Auslaugen der Kaffeebohnen gewonnen. Beim Fertigstellen ist mit der jeweils vorgeschriebenen Wassermenge zu verdünnen. 
 Zubereitung des Kaffees 
 Die Aromastoffe des Kaffees sind leicht flüchtig. Darum ist entweder röstfrischer oder aromageschützter (Vakuumverpackung) Kaffee zu verwenden. Beim Brühen in der  Kaffeemaschine  ist auf der Gebrauchsanweisung des Herstellers zu achten. 
  Kännchen  und Tassen müssen unbedingt vorgewärmt sein, denn bei kaltem Geschirr verliert der Kaffee an Aroma. 
 Als Faust-Formel berechnet man für 
  Kaffee : 1 Tasse (150cm³) = 6 bis 8 Gramm Bohnen 
 und für  Mokka : 1 Tasse (80cm³) = 10 bis 12 Gramm Bohnen 
  Bei Feierlichkeiten oder einem generell hohen Gästeaufkommen benötigt man viel Kaffee. Damit Ihr vorgebrühter Kaffee nicht an Temperatur verliert, sollten Sie in eine gute Isolierkanne investieren. Diesen Monat sogar als  besonderes Angebot !  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2020-02-03T19:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Werben und Leiten</title>
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                                            Ordnung ist das halbe Leben und mit den praktischen Hinweisschildern und Aufstellern können Sie in Ihrem Restaurant effektiv werben und Ihre Gäste leiten.
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                  Ordnung ist das halbe Leben und mit den praktischen Hinweisschildern und Aufstellern können Sie in Ihrem Restaurant effektiv werben und Ihre Gäste leiten.   
 Leiten mit Tischbeschilderung 
 Ihr Restaurant ist stets gut besucht und häufig gibt es Reservierungen, die man vorab sinnvoll einteilen sollte. Dazu werden interne Organisationspläne wie Reservierungspläne erstellt, die dazu dienen, dass das Arbeiten reibungslos, sachgerecht und reklamationsfrei ablaufen kann. Durch das  Durchnummerieren  der Tische und  Reservierungskennzeichnung  erleichtert man nicht nur den Servicekräften die Arbeit; auch Ihre Gäste werden durch Tischbeschilderung geleitet. So können Sie in der Regel vermeiden, dass sich zwei Gäste an einem Tisch für acht Personen setzen oder der Service die Bestellung an den falschen Tisch bringt. 
 Effektiv werben 
 Haben Sie eine innovative Küche und bieten auch gerne mal einen neuen Schmankerl an, den es nicht in der Speisekarte gibt und vielleicht erst mal testweise laufen lassen wollen? Dann bewerben Sie diesen! Gäste lieben ein abwechslungsreiches Angebot.  Werbetafeln  sind perfekt dafür um das „Angebot des Tages“ effektiv zu bewerben. Die schlichten  Wandkreidetafeln  lassen sich spielend in jedes Mobiliar integrieren.  Kundenstopper  weisen schon vor dem Eingangsbereich auf Besonderheiten hin.  Staffeleien  verleihen jeder Einrichtung eine besondere Note und Buchstabenleisten sind moderne Dekorationselemente die einen modernen Touch zaubern. 
 Werben mit der Speisekarte 
 Speisekarten sind die Visitenkarten des Hauses. Sie repräsentieren das Niveau der Küche. Unter diesem Gesichtspunkt sind sie ein ganz wichtiges Hilfsmittel der Werbung und Verkaufsförderung. 
 Bereits beim Lesen und Studieren soll sie den Gast in eine gehobene Stimmung versetzen und Verzehrwünsche wecken. Die Speisekarte muss den Gast optisch ansprechen und den Charakter des Hauses hervorheben. Es lohnt sich daher in hochwertige  Speisekarten  zu investieren. 
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                            <updated>2019-11-14T10:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Saucenkuh - der perfekte Saucenspender</title>
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                                            Schnell, sauber und perfekt dosiert - kein Kleckern, kein Verlust und eine enorme Zeitersparnis! Jeder Imbissbetreiber und Gastronom sollte auf die enorme Unterstützung der Saucenkuh nicht mehr verzichten!
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                 Sauber und schnell – die Saucenkuh 
  Erfindungen werden gemacht, um uns den Alltag zu vereinfachen oder ein bestehendes Problem zu lösen. Genauso eine Erfindung ist auch die  Saucenkuh  von Contacto Bander.  Zu bestimmten Gerichten, zum Beispiel Pommes Frites, gehört standardmäßig einfach Sauce dazu. Pommes ist ohne Mayonnaise und oder Ketchup eigentlich undenkbar. Doch gerade das Dosieren der Dips ist oft eine zeitraubende und oft nicht ganz so saubere Angelegenheit. Jeder der aus einer fast leeren Glasflasche Ketchup über sein Essen geben wollte, weiß was gemeint ist! Und mit der Saucenkuh entfällt dieses ganze Prozedere komplett. Der große  Behälter  kann entweder mit 2,7 oder 5,5 Litern Sauce befüllt werden und durch Drücken der Dosiereinheit wird der jeweilige Dip sauber und perfekt portioniert abgegeben. 
 Funktion und Zubehör 
  Auf den ersten Blick muss man sicher etwas schmunzeln, wenn man den „Melkspender“ sieht. Doch die Erfindung und auch das Handling der Saucenkuh ist so verdammt simpel wie auch genial. Wie genau die Saucenkuh mit dem Dispenser funktioniert und was es alles an Zubehör gibt, hat Contacto Bander übersichtlich und leicht verständlich auf der eigenen  Saucenkuh-Webseite  zusammengestellt. 
 Die Saucenkuh im Alltag 
  Im Spätsommer und im Herbst ist die Zeit der Volksfeste. Neben geselligen Bierzelten und lustigen Fahrgeschäften dürfen die vielen Imbissstände selbstverständlich nicht fehlen, die für das leibliche Wohl sorgen. Vermehrt haben wir dort die Saucenkuh im Einsatz gesehen. Und wer bislang noch skeptisch war, der wird all seine Zweifel verlieren, wie mühelos, schnell und sauber der Imbissbetreiber seiner Kundschaft die jeweilige Sauce abzapfen konnte. 
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                            <updated>2019-10-20T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Guter Kaffee - mehr Rendite</title>
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                                            Kaffee gehört zu den beliebtesten Getränken. Und als Unternehmer kann er Ihnen gehörigen Umsatz bringen. Mit gutem Kaffee und dem richtigen Equipment können Sie eine traumhafte Rendite erzielen!
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                  Kaffee gehört zu den beliebtesten Getränken. Und als Unternehmer kann er Ihnen gehörigen Umsatz bringen. Mit gutem Kaffee und dem richtigen Equipment können Sie eine traumhafte Rendite erzielen!  
 Der Frühling weckt die Kaffeelust 
 Endlich! Die dunkle Jahreszeit haben wir fast hinter uns gelassen; der März ist da und somit steht der Frühling in den Startlochern. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen steigt bei uns auch wieder die Lust auf Ausflüge. Egal ob ausgedehnte Spaziergänge oder eine Fahrradtour – oft wird als Zwischenziel ein Lokal angesteuert um eine Tasse frischaufgebrühten Kaffee mit einem leckeren Stück Kuchen zu genießen. 
 Als Gastronom ist die Ausflugslust der Gäste die Chance neue Kaffeespezialitäten anzubieten. 
 Sinnvolles Zubehör und Handwerkszeug für einen guten Kaffee 
 Eine fein abgestimmte Arabica-Mischung oder eine intensivere Robusta-Komposition, hier werden die Kaffeeliebhaber Augen machen, wenn sie sogar zwischen den Kaffeesorten wählen dürfen. Sie müssen auch nicht immer einen vollautomatischen Kaffeevollautomaten besitzen. Die Anschaffung ist teuer und die Pflege intensiv. Filterkaffee erfreut sich wieder steigender Beliebtheit und mit einer Espressomaschine lässt sich auch so mancher Cafe Crema,  Cappuccino  oder Milchkaffee zaubern. Setzen Sie dabei auf vernünftige Hardware. Um eine große Nachfrage an Filterkaffee bedienen zu können empfehlen wir einen  Kaffeeautomat . Für Kaffee-Mix-Getränke empfehlen wir eine Espressomaschine mit manuellem Siebträger. Dort können Sie beliebig und flexibel verschiedene gemahlene Kaffeesorten einfüllen. Einen Tamper um das Mehl anzupressen und je nach Menge des zu entsorgenden Kaffeemehls eine  Kaffeesatz-Lade  oder eine flexible  Abschlagrolle.  Die lässt sich ganz leicht an einen  GN-Behälter  klemmen und die Reinigung des Behälters ist dann um einiges leichter, als wenn man einen fixen Abklopfkasten nimmt. Und zu guter Letzt noch eine  Milchschaumkännchen  und  Milchthermometer  zum Milchschäumen. 
 Guter Kaffee – mehr Umsatz 
 Egal ob Sie ein Restaurant, eine Bäckerei / Konditorei oder eine Pension betreiben, legen Sie Wert auf guten Kaffee und eine vernünftige Kaffeemaschine und Zubehör. Beim Kaffee können Sie zum Beispiel eine Kooperation mit einer regionalen Kaffeerösterei eingehen. Zum Einen schmeckt der Kaffee oft besser als die Bohnen aus dem Großmarkt und zum Anderen entwickeln die Röstereien immer wieder neue Sorten, die man auch auf seine  Getränkekarte  mit einfließen lassen kann. Und sollten Sie dann noch zum Frühstück selbstgebackenes Brot oder nachmittags hausgemachten Kuchen anbieten, werden die Gäste sicher zu Wiederholungstätern um bald erneut den guten Kaffee bei Ihnen genießen zu können. 
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                            <updated>2019-03-03T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Menagen bringen die richtige Würze</title>
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                                            Menagen dürfen auf keinen Tisch fehlen! Ihre Gäste bekommen nicht nur direkt die gewünsche Extraportion Pfeffer; der Esstisch sieht auch gleich viel einladener aus.
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                <![CDATA[
                  Menagen dürfen auf keinen Tisch fehlen! Ihre Gäste bekommen nicht nur direkt die gewünsche Extraportion Pfeffer; der Esstisch sieht auch gleich viel einladener aus.  
 Menagen – immer die richtige Würze griffbereit 
  Menagen  gehören einfach auf jeden Esstisch, sowohl auf dem Daheim sowie auf dem im Restaurant. Denn Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, und wenn man sein Essen etwas nachsalzen möchte, kann man dies dank der Menage schnell tun. Zudem haben die Kellner oder auch die Hausfrau den Vorteil mit einer Menage auf dem Tisch, dass sie nicht jedes Mal das gewünschte Gewürz für den Gast bzw. der Familie holen müssen. So kann der Kellner sich anderen Aufgaben widmen und am heimischen Tisch kann ohne Unterbrechung weiter zusammen gegessen werden. 
 Menagen gehören einfach dazu 
  Menagen  die Essig, Öl und Gewürze beinhalten sorgen nicht nur dafür, dass unser Essen nicht fad schmeckt, sie verschönern auch jeden Tisch. In unserem Shop finden Sie die unterschiedlichsten Modelle an Menagen, Gewürzmühlen und Zuckerspendern. Da ist sicher für jeden Einrichtungsstil und Tischgedeck das Richtige dabei. Eine  große Pfeffermühle  macht nicht nur auf dem Tisch eine gute Figur, auch in der Küche findet sie großen Anklang um die Speisen mit frisch gemahlenem Pfeffer schnell die richtige würzige Note zu geben. Ebenso sind Essig- und Ölflaschen auf jedem Tisch willkommen. Sei es um seinen Salat abzuschmecken oder einen einfachen aber guten Dip für das dazu gereichte  Brot  anzurühren. Menagen gehören als Tischaccessoire und Tischdekoration einfach dazu. Sie verschönern nicht nur jeden Esstisch, sondern sind auch äußerst praktische Helfer die stets griffbereit sind. 
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                            <updated>2019-02-14T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Tipps rund um das Tischaccessoire Menage </title>
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                                            Was ist eine Menage, was macht es aus und wie sind die einzelnen Behältnisse zu reinigen?
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                  Was ist eine Menage, was macht es aus und wie sind die einzelnen Behältnisse zu reinigen?  
 Was macht eine Menage aus? 
 &amp;nbsp;Neben den grundlegenden Geräten, wie Bestecke, Gläser und Porzellan, gibt es sonstige Tisch- und Tafelgeräte, die beim Servieren von Speisen und Getränke ganz bestimmte Zwecke erfüllen, wie eine Menage. 
 Zu den Menagen (das Wort kommt übrigens aus dem französischen  ménage  = dt. Haushalt) gehört außer Salz und Pfeffer alles, was dem Gast zum ergänzenden Würzen seiner Speisen zur Verfügung gestellt wird.  Menagen  sind Tischgestelle für Essig und Öl, auch für Salz, Pfeffer, Paprika und andere Gewürze. Behältnisse für  Senf  und Würzsaucen sowie Pfeffermühlen und Zuckerstreuer gehören dazu. Die einzelnen Teile werden entsprechend der bestellten Speisen eingesetzt und der Gast kann sich frei bedienen. 
 Pflege von Menagen 
 Zu einem gepflegten Tisch, gehört auch eine saubere und aufgefüllte Menage. Jedoch wird ein Zuckerstreuer anderes gereinigt wie eine Pfeffermühle. Hier haben wir Ihnen ein paar Pflegetipps für die unterschiedlichen Behältnisse aufgeführt: 
  Salz- und Pfefferstreuer, Zuckerstreuer  
 - Glaskörper feucht abwischen und polieren 
 - Verstopfte Löcher „öffnen“ 
 - Nachfüllen (wegen besserer Streuwirkung höchstens zu 2/3) 
  Pfeffermühlen  
 - Trocken abwischen, auffüllen 
  Senftöpfe  
 - Leeren, reinigen, wieder füllen 
 - Mit etwas Essig beträufeln, um das Austrocknen der Oberfläche zu verhindern 
  Essig- und Ölflaschen&amp;nbsp;  
 - Feucht abwischen und trockenreiben 
  Würzsaucen  
 - Flaschenverschluss und Flaschenmund reinigen 
 - Verschmierte und verkrustete Reste abwischen 
 - Flaschen feucht abwischen und trockenreiben 
 Wenn Sie bzw. der Service diese Pflege beherzigen und zur Routine werden lassen, tragen die saubere Menagen auf jeden Fall zur Aufwertung der Tischdekoration bei. Ansprechende Tische schaffen Atmosphäre und haben eine positive Auswirkung auf die Stimmung Ihrer Gäste. 
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            <title type="text">Die Saucenkuh® - auch unterwegs stets richtig dosiert</title>
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                                            Verzichten Sie bei Ihrem mobilen Foodtruck auf Saucen die aus Einwegflaschen kommen; die sind unpraktisch, nicht wirklich hygienisch und weder ökonomisch noch ökologisch! Setzen Sie auf die moderne Saucenkuh®!
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                   Verzichten Sie bei Ihrem mobilen Foodtruck auf Saucen die aus Einwegflaschen kommen; die sind unpraktisch, nicht wirklich hygienisch und weder ökonomisch noch ökologisch! Setzen Sie auf die moderne Saucenkuh®!   
 Die Saucenkuh® - auch unterwegs stets richtig dosiert 
 Mit der Saucenkuh® wird punktgenaues Dosieren von Saucen zum Kinderspiel! Die Behälter lassen sich praktisch an dem  Ständer  oder einer anderen  Deckenvorrichtung  aufhängen und sind jederzeit griffbereit. 
 Sollten Sie zum Beispiel der Besitzer eines Foodtrucks sein, werden Sie die Vorzüge des Dispensersystems genießen. Der Saucen-Behälter hat ein Volumen von 2,7 Litern. Wenn Sie diesen vor Arbeitsbeginn mit Ihren Saucen wie Ketchup, Mayonnaise oder anderen Toppings befüllen, sollten Sie den ganzen Tag versorgt sein, so dass Sie in den Stoßzeiten sich ganz Ihren Kundenbestellungen widmen können und nicht noch schnell Sauce nachfüllen müssen. 
 Hygienisch, sauber und schnell – das ist die Saucenkuh® 
 Das Dispensersystem, auch bekannt als „Euterspender“, ist die perfekte Lösung, wenn Sie schnell und sauber Sauce dosieren wollen. Der  Behälter  hängt an einem Bügel und mit dem „ Melkspender “ aus Silikon ist mit einem leichten Fingerdruck die Sauce dosiert. Auch wenn mehrere Mitarbeiter den Dispenser bedienen sollten, das Lebensmittel bleibt hygienisch verpackt und der Arbeitsbereich bleibt sauber. Auch in stressigen Zeiten bleibt das Dosieren stets zuverlässig und treffsicher auf Ihrem  Serviergeschirr . Zudem tun Sie auch was Gutes für die Umwelt, da sich der Verpackungsmüll erheblich reduziert, wenn Sie von den kleinen Einweg Saucenflaschen hin zu großen Nachfüllbehältern wechseln. Und Geld sparen Sie auch noch! Besser geht´s nicht! 
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            <title type="text">Mit der Saucenkuh® bleibt die Küche sauber</title>
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                                            Warum die Saucenkuh® in keiner guten Gastro-Küche fehlen sollte und welche Vorteile sie mit sich bringt.
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                  Warum die Saucenkuh® in keiner guten Gastro-Küche fehlen sollte und welche Vorteile sie mit sich bringt.  
 Mit der Saucenkuh® bleibt die Küche sauber 
 Eine leckere Sauce optimiert jedes Gericht. Der Saucier hat sehr eine verantwortungsvolle Aufgabe in der Küchenbrigade. Aber er bekleidet auch einen Posten, wo bei der Zubereitung und Abgabe gerne viel Gekleckert wird. Auch jede gute Hausfrau kennt diese Situation, wenn die flüssige Sauce auf den Tellern angerichtet werden soll, es ist kaum zu schaffen, dass nicht irgendwo ein paar Tropfen da landen, wo sie gar nicht hingehören! Die Saucenkuh® wird Ihnen zum Einen dabei helfen Ihren Posten sauberer zu halten und zum Anderen schnell und einfach bestimmte Saucen nachreichen zu können. 
 Die Saucenkuh® ist vielseitig einsetzbar 
 Das Dispenser-System Saucenkuh® muss übrigens nicht zwangsläufig am Saucen-Posten stehen. Dank des flexiblen  Ständers  lässt sich die „Euterkuh“ überall postieren. Entweder direkt bei der Essensausgabe oder auch am Selbstbedienungsbuffet. Wenn Sie viele junge Familien als Gäste haben, wird oft nach den klassischen Kindersaucen wie Mayonnaise oder Ketchup gefragt. Damit Sie nicht die unschönen Ketchup-Flaschen, die es auch im privaten Haushalt gibt, auf den Tisch des Gastes stellen müssen, ist so ein Dispensersystem viel sinnvoller. Vor allem, wenn Sie die die gewünschten Saucen in hübschen  Saucen - bzw.  Dipschalen  servieren. Nicht nur das das viel hygienischer ist, es sieht auch einfach schöner aus. Das Dispenser-System bietet viele Möglichkeiten. Weitere  Behälter, Extras und Ersatzteile  bekommen Sie in unserem Onlineshop. Vertrauen Sie dem erfolgreichen patentieren System aus dem Hause contacto. 
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