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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-21T12:01:23+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Leichte Sommerküche: Genießen Sie den Sommer mit neuen Rezeptideen</title>
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                                            Der Sommer ist endlich da! Doch auch bei Hitze möchte man Abwechslung auf dem Teller. Lassen Sie sich hier von sommerlich-leichten Gerichten inspirieren, die gut bekömmlich und auch schnell zubereitet sind. Zusätzlich gibt es heiße Tipps, wie Sie bei der Hitze cool bleiben! 
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                 Der Sommer ist da, und mit ihm kommen die warmen Tage, die uns oft nach leichteren und erfrischenden Mahlzeiten verlangen. Während der klassische Salat immer eine gute Wahl ist, möchten wir Ihnen heute einige neue Varianten vorstellen, die Ihre Sommerküche bereichern und Ihnen helfen, die Hitze besser zu ertragen. 
 1. Erfrischende Gazpacho mit Wassermelone 
 Gazpacho ist eine klassische spanische Kaltschale, die perfekt für heiße Sommertage geeignet ist. Für eine fruchtige und erfrischende Variante probieren Sie doch mal eine Gazpacho mit Wassermelone. Die Süße der Wassermelone harmoniert wunderbar mit den klassischen Zutaten wie Tomaten, Gurken und Paprika. 
  Zutaten:  
 
 500g Wassermelone (entkernt und gewürfelt) 
 4 reife Tomaten 
 1 Gurke 
 1 rote Paprika 
 1 kleine rote Zwiebel 
 2 Knoblauchzehen 
 3 EL Olivenöl 
 2 EL Rotweinessig 
 Salz und Pfeffer nach Geschmack 
 Frische Minze zum Garnieren 
 
  Zubereitung:  
 
 Tomaten, Gurke, Paprika, Zwiebel und Knoblauch grob hacken. 
 Alle Zutaten zusammen mit der Wassermelone in einen Mixer geben und pürieren, bis eine glatte Konsistenz erreicht ist. 
 Mit Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer abschmecken. 
 Gut gekühlt servieren und mit frischer Minze garnieren. 
 
 2. Zucchini-Nudeln mit Avocado-Basilikum-Sauce 
 Zucchini-Nudeln sind eine großartige Alternative zu herkömmlicher Pasta und perfekt für eine leichte Sommerküche. Kombiniert mit einer cremigen Avocado-Basilikum-Sauce entsteht ein erfrischendes Gericht, das nicht nur lecker, sondern auch nährstoffreich ist. 
  Zutaten:  
 
 2 große Zucchini 
 1 reife Avocado 
 1 Bund frisches Basilikum 
 2 Knoblauchzehen 
 1 EL Zitronensaft 
 3 EL Olivenöl 
 Salz und Pfeffer nach Geschmack 
 Cherrytomaten und Pinienkerne zum Garnieren 
 
  Zubereitung:  
 
 Zucchini mit einem Spiralschneider in Nudelform schneiden. 
 Avocado, Basilikum, Knoblauch, Zitronensaft und Olivenöl in einen Mixer geben und zu einer glatten Sauce pürieren. 
 Die Zucchini-Nudeln mit der Avocado-Basilikum-Sauce vermengen. 
 Mit halbierten Cherrytomaten und gerösteten Pinienkernen garnieren. 
 
 3. Quinoa-Bowl mit Sommergemüse und Feta 
 Eine Quinoa-Bowl ist vielseitig und leicht, ideal für ein sommerliches Mittag- oder Abendessen. Diese Variante mit frischem Sommergemüse und Feta-Käse ist nicht nur lecker, sondern auch voller gesunder Nährstoffe. 
  Zutaten:  
 
 1 Tasse Quinoa 
 1 Gurke 
 1 Paprika 
 1 Avocado 
 1 Bund Radieschen 
 200g Feta-Käse 
 Frische Petersilie 
 3 EL Olivenöl 
 1 EL Zitronensaft 
  Salz und Pfeffer  nach Geschmack 
 
  Zubereitung:  
 
 Quinoa nach Packungsanweisung kochen und abkühlen lassen. 
 Gurke, Paprika, Avocado und Radieschen in kleine Würfel schneiden. 
 Quinoa mit dem Gemüse vermengen und mit zerbröckeltem Feta bestreuen. 
 Olivenöl,  Zitronensaft,  Salz und Pfeffer zu einem Dressing verrühren und über die Bowl geben. 
 Mit frischer Petersilie garnieren. 
 
 Lebensmittel, die gegen Hitze helfen 
 Neben leichten Rezepten gibt es auch bestimmte Lebensmittel, die uns helfen können, die Sommerhitze besser zu ertragen: 
 
  Wassermelone : Besteht zu über 90% aus Wasser und hilft dabei, den Flüssigkeitshaushalt aufrechtzuerhalten. 
  Gurken : Ebenfalls sehr wasserreich und wirken kühlend auf den Körper. 
  Minze : Hat eine kühlende Wirkung und kann als Tee oder in kalten Getränken genossen werden. 
  Joghurt : Leicht und kühlend, eignet sich hervorragend für Smoothies oder als Basis für Dressings. 
  Zitrusfrüchte : Orangen, Zitronen und Limetten sind erfrischend und reich an Vitamin C. 
 
 Tipps zur Abkühlung im Sommer 
 
  Viel Wasser trinken : Stellen Sie sicher, dass Sie ausreichend hydriert sind. Wasser, ungesüßte Kräutertees und Infused Water mit frischen Früchten sind ideal. 
  Leichte Kleidung tragen : Atmungsaktive Stoffe wie Baumwolle und Leinen helfen, die Körpertemperatur zu regulieren. 
  Kühle Orte aufsuchen : Nutzen Sie Ventilatoren oder Klimaanlagen, um die Raumtemperatur zu senken. Ein kühles Bad oder eine Dusche können ebenfalls Abhilfe schaffen. 
  Mahlzeiten anpassen : Vermeiden Sie schwere und fettige Speisen, die den Körper zusätzlich belasten. Setzen Sie stattdessen auf leichte und wasserreiche Lebensmittel. 
 
 Genießen Sie den Sommer mit diesen neuen Rezeptideen und Tipps, um die heißen Tage erfrischt und leicht zu überstehen. Guten Appetit! 
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                            <updated>2024-06-10T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Kunst der Eierküche: Vielfalt, die begeistert</title>
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                                            Nicht nur zur Osterzeit begeistern Eier durch ihre vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten. Vom klassischen Rührei über elegante pochierte Eier bis hin zu luxuriösen Eggs Benedict und einfachen Baked Eggs – Eier sind eine echte kulinarische Zauberei, die das ganze Jahr über in ...
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                 Eier sind ein fester Bestandteil vieler Küchen weltweit und bieten eine beeindruckende Vielfalt an Zubereitungsmöglichkeiten, die sowohl Anfänger als auch erfahrene Köche begeistern können. In diesem Blogbeitrag tauchen wir tief ein in die Welt der  Eier  und entdecken, wie dieses einfache Zutat in einem kulinarischen Kontext auf vielfältige Weise brillieren kann. Wir schauen uns einige klassische Zubereitungsarten genauer an und geben Tipps, wie Sie diese perfektionieren können. 
 1. Pochierte Perfektion 
 Beginnen wir mit einer der edelsten Arten, ein Ei zuzubereiten: dem pochierten Ei. Pochierte Eier sind bekannt für ihre seidige Textur, bei der das Eiweiß sanft um das cremige Eigelb gewickelt ist. Perfekt pochierte Eier sind eine Delikatesse, die in der gehobenen Küche ebenso ihren Platz hat wie in Ihrem Sonntagsbrunch. 
 Tipps für das perfekte pochierte Ei: 
 
  Frische ist entscheidend : Verwenden Sie möglichst frische Eier, da das Eiweiß dann am besten zusammenhält. 
  Essig hilft : Ein wenig  Essig  im Kochwasser kann helfen, dass das Eiweiß schneller gerinnt. 
  Wirbel machen : Erzeugen Sie einen Wirbel im kochenden Wasser, bevor Sie das Ei hineingeben. Dies hilft, das Eiweiß um das Eigelb zu zentrieren. 
 
 Pochierte Eier sind wunderbar vielseitig. Sie können über Toast mit Avocado, als klassische Eggs Benedict oder über Blattsalaten serviert werden. 
 2. Rührei – Ein einfacher Klassiker 
 Rührei mag einfach erscheinen, doch gibt es einige Geheimnisse, die es zu einem wahren Gaumenschmaus machen. Die Zubereitung von fluffigem, butterweichem Rührei erfordert Geduld und ein wenig Finesse. 
 So gelingt es immer: 
 
  Niedrige Hitze : Rührei sollte bei niedriger bis mittlerer Hitze zubereitet werden, um ein Ausbrennen zu vermeiden. 
  Nicht zu viel rühren : Zu viel Rühren kann das Ei zu trocken machen. Rühren Sie gerade genug, um die großen Eiweiß- und Eigelbstücke zu vermischen, aber lassen Sie das Ei auch etwas ruhen, um fluffig zu werden. 
  Zum Schluss würzen : Salz kann die Struktur des Eies beeinträchtigen, wenn es zu früh hinzugefügt wird. Würzen Sie Ihr Rührei daher erst kurz vor dem Servieren. 
 
 Ein gut gemachtes Rührei ist exzellent auf einem Stück frischem Brot, neben einer Scheibe gebratenem Speck oder einfach pur mit ein wenig frischen Kräutern. 
 3. Omelett – Das vielseitige Vergnügen 
 Ein Omelett ist wie eine Leinwand, auf der Sie Ihre kulinarischen Vorlieben malen können. Egal ob gefüllt mit Käse, Gemüse, Kräutern oder sogar Fleisch – ein Omelett kann sowohl nahrhaft als auch schmackhaft sein. 
 Der Weg zum perfekten Omelett: 
 
  Gut schlagen : Schlagen Sie die Eier gründlich, bis keine Eigelbstücke mehr sichtbar sind. Dies sorgt für eine gleichmäßige Konsistenz. 
  Die richtige Pfanne wählen : Eine Antihaftpfanne ist ideal, da sie verhindert, dass das Ei anhaftet und das Wenden erleichtert. 
  Füllung vorbereiten : Stellen Sie sicher, dass alle Füllungen gekocht oder zumindest erhitzt sind, bevor Sie sie auf das Omelett geben. 
 
 Ein kunstvoll gefaltetes Omelett, das in der Mitte leicht cremig bleibt, ist ein wahrer Genuss und zeigt die hohe Kunst des Eierkochens. 
 4. Eggs Benedict – Ein Frühstück für besondere Anlässe 
 Eggs Benedict sind ein echter Klassiker für ein üppiges Sonntagsfrühstück oder einen besonderen Brunch. Dieses Gericht besteht aus einer Kombination von pochierten Eiern, Canadian Bacon oder Schinken, English Muffins und der berühmten Hollandaise-Sauce. 
 Schritt-für-Schritt zu perfekten Eggs Benedict: 
 
  Muffins und Schinken vorbereiten : Toasten Sie die Hälften eines English Muffins und wärmen Sie den Schinken oder Bacon in einer Pfanne. 
  Eier pochieren : Nutzen Sie die oben beschriebene Methode für pochierte Eier. Es ist wichtig, dass das Eigelb noch flüssig ist. 
  Hollandaise Sauce : Diese Schlüsselkomponente sollte cremig und reichhaltig sein. Sie besteht aus Eigelb, etwas Zitronensaft und geschmolzener Butter, emulgiert zu einer glatten Sauce. 
  Zusammenstellen : Legen Sie den Schinken auf die Muffin-Hälften, darauf das pochierte Ei und übergießen Sie das Ganze mit Hollandaise-Sauce. 
 
 Eggs Benedict zu meistern erfordert etwas Übung, besonders beim Timing, aber das Ergebnis ist ein luxuriöses Frühstück, das jeden beeindruckt. 
 5. Baked Eggs – Einfach und Anpassungsfähig 
 Baked Eggs, oder auch Shirred Eggs genannt, sind eine fantastische Methode, um Eier im Ofen zu garen. Diese Methode ist besonders geeignet, wenn Sie für eine größere Gruppe kochen, da sie einfach zu skalieren und vorzubereiten ist. 
 Anleitung für Baked Eggs: 
 
  Ofen vorheizen : Stellen Sie den Ofen auf etwa 180°C. 
  Förmchen vorbereiten : Fetten Sie kleine Auflaufförmchen oder Tassen leicht ein und geben Sie die gewünschten Zutaten wie Spinat, Schinkenwürfel oder Tomaten hinein. 
  Eier hinzufügen : Schlagen Sie vorsichtig ein oder zwei Eier in jedes Förmchen. 
  Backen : Die Eier für etwa 10-15 Minuten backen, bis das Eiweiß gestockt ist, aber das Eigelb noch etwas flüssig ist. 
  Würzen und servieren : Mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen und heiß servieren. 
 
 Baked Eggs sind unglaublich vielseitig und lassen sich gut an Ihren Geschmack und die verfügbaren Zutaten anpassen. Sie sind ideal für ein stressfreies, aber beeindruckendes Frühstück oder Brunch. 
 Die Zubereitung von Eiern reicht von einfach bis extravagant und kann je nach Anlass und Geschmack variiert werden. Mit diesen Methoden in Ihrem kulinarischen Repertoire können Sie sicher sein, dass Sie für jede Gelegenheit das passende Gericht parat haben. Egal ob ein schnelles Frühstück unter der Woche oder ein ausgedehnter Sonntagsbrunch – Eier sind immer eine gute Wahl. 
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                            <updated>2024-04-08T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Frühlingsgeflüster in der Küche: Saisonale Stars und Rezeptideen für den März</title>
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                                            Lauschen Sie das Frühlingsgeflüster in der Küche: Saisonale Stars und Rezeptideen für den März. Jetzt entdecken und nachkochen!
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                 Mit dem März beginnt ein kulinarisches Erwachen, das die Winterkälte vertreibt und uns mit einer Palette frischer, lebendiger Zutaten begrüßt. Dieser Monat markiert den Übergang zum Frühling und bringt eine Fülle an saisonalen Stars mit sich, die nicht nur geschmacklich begeistern, sondern auch gesundheitliche Vorteile bieten. Tauchen wir ein in die Welt des Rhabarbers, Spinats, der Frühlingszwiebeln, des Bärlauchs und der jungen Erbsen und lassen Sie sich von kreativen Rezeptideen inspirieren, die diese März-Schätze in den Mittelpunkt stellen. 
 Saisonale Stars des März 
  Rhabarber:  Mit seinem unverwechselbaren, leicht säuerlichen Geschmack ist  Rhabarber  eine der ersten Freuden des Frühlings. Reich an Vitamin K und Kalzium, fördert er die Knochengesundheit und die Blutgerinnung. Beim Kauf sollten Sie nach festen, glänzenden Stängeln Ausschau halten, die ein lebhaftes Rot oder Grün aufweisen. 
  Spinat:  Dieses kräftige Blattgemüse ist ein wahrer Nährstoffheld, prall gefüllt mit Eisen, Vitaminen A, C und K sowie Folsäure. Frischer Spinat zeichnet sich durch dunkelgrüne, unversehrte Blätter aus und bietet eine vielseitige Basis für eine Vielzahl von Gerichten. 
  Frühlingszwiebeln:  Mit ihrem milden, süßlichen Geschmack sind Frühlingszwiebeln perfekt, um Frühlingsgerichten eine frische Note zu verleihen. Sie sind reich an Vitaminen A und C und können roh oder leicht gegart genossen werden. Suchen Sie nach Exemplaren mit festen weißen Knollen und knackigen grünen Blättern. 
  Bärlauch:  Oft als &quot;wilder Knoblauch&quot; bezeichnet, bietet  Bärlauch  eine sanfte Knoblauchnote und ist eine wahre Delikatesse des Frühlings. Er ist ein hervorragendes Entgiftungsmittel und stärkt das Immunsystem. Frischer Bärlauch hat leuchtend grüne Blätter, die sich perfekt für Pesto, Suppen und Salate eignen. 
  Junge Erbsen:  Diese kleinen grünen Perlen sind süß und knackig und bringen den Geschmack des Frühlings auf den Teller. Sie sind reich an Proteinen, Ballaststoffen und Vitaminen wie B1 und C. Wählen Sie Erbsen, die fest verschlossen und prall sind, für die frischeste Qualität. 
 Rezeptideen für den März 
  Bärlauchsuppe:  Eine einfache, aber aromatische Vorspeise, die den unverwechselbaren Geschmack des Bärlauchs in den Vordergrund stellt. Kombinieren Sie frischen Bärlauch mit einer Basis aus Gemüsebrühe, Kartoffeln und Sahne, um eine cremige Suppe zu zaubern, die den Frühling in jeder Schale zelebriert. 
  Spinatsalat mit Frühlingszwiebeln:  Ein leichter, erfrischender Salat, ideal als Vorspeise oder Beilage. Kombinieren Sie frischen Spinat mit dünn geschnittenen Frühlingszwiebeln, etwas Ziegenkäse und gerösteten Pinienkernen. Ein einfaches Dressing aus Olivenöl,  Zitronensaft , Salz und Pfeffer rundet diesen Salat perfekt ab. 
  Gebratener Rhabarber mit Entenbrust:  Eine exquisite Kombination aus süß und herzhaft. Braten Sie die Entenbrust nach Ihrem Geschmack und servieren Sie sie mit leicht karamellisiertem Rhabarber, der eine feine Säure ins Spiel bringt. Eine Beilage aus cremigem  Kartoffelpüree  macht dieses Hauptgericht komplett. 
  Erbsenrisotto:  Ein cremiges Risotto, das die Süße junger Erbsen betont. Beginnen Sie mit einem Basisrisotto und fügen Sie gegen Ende der Garzeit die Erbsen hinzu, um ihre knackige Textur zu bewahren. Ein Hauch von Minze und Parmesan verleiht diesem Gericht eine frische und würzige Note. 
 Die saisonale Küche im März bietet eine wunderbare Gelegenheit, die ersten Gaben des Frühlings zu zelebrieren und kreative, gesunde Gerichte zu kreieren, die Körper und Seele beleben. Mit diesen Zutaten und Rezeptideen können Sie die volle Pracht der Saison auf Ihren Teller bringen und sich und Ihre Liebsten mit den frischesten Geschmäckern der Natur verwöhnen. 
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                            <updated>2024-03-11T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gesund ins neue Jahr starten mit selbstgemachten Smoothies</title>
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                                            Entdecken Sie den Weg zu einem gesünderen Lebensstil im neuen Jahr mit unseren einfachen und köstlichen selbstgemachten Smoothie-Rezepten! Ideal für die ganze Familie, um spielend leicht wichtige Nährstoffe aufzunehmen. Starten Sie jetzt mit uns in ein vitales neues Jahr!
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                 Das neue Jahr ist die perfekte Gelegenheit, um gute Vorsätze umzusetzen und einen gesünderen Lebensstil zu pflegen. Eine einfache und köstliche Art, dies zu tun, ist die Integration von selbstgemachten Smoothies in Ihren täglichen Ernährungsplan.&amp;nbsp; 
 Warum täglich einen Smoothie trinken? 
 Smoothies sind eine fantastische Möglichkeit, eine Vielzahl von Früchten, Gemüsen und anderen gesunden Zutaten in einer einzigen Mahlzeit zu kombinieren. Sie sind reich an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen, die für die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden unerlässlich sind. Zudem können sie helfen, den Hunger zu stillen und Heißhungerattacken zu vermeiden, was besonders nützlich ist, wenn Sie versuchen, Ihr Gewicht zu kontrollieren. 
 Selbstgemachte vs. Gekaufte Smoothies 
 Selbstgemachte Smoothies haben mehrere Vorteile gegenüber den Fertigmischungen aus dem Supermarkt. Erstens haben Sie die volle Kontrolle über die Zutaten. Sie können die Frische und Qualität der verwendeten Produkte sicherstellen und unnötige Zusatzstoffe wie Zucker, Konservierungsstoffe oder künstliche Aromen vermeiden. Zweitens sind selbstgemachte Smoothies oft kostengünstiger als ihre Ladenkollegen. Sie können in großen Mengen Zutaten kaufen und verschiedene Rezepte ausprobieren, ohne viel Geld ausgeben zu müssen. 
 Smoothies: Eine ideale Lösung für Familien 
 Smoothies sind nicht nur für Einzelpersonen eine großartige Ergänzung zum Ernährungsplan, sondern eignen sich auch hervorragend für Familien. Besonders in Haushalten, in denen Kinder sich zieren, Obst und Gemüse zu essen, bieten Smoothies eine einfache und schmackhafte Möglichkeit, diese wichtigen Nährstoffe zu integrieren. Durch das Mischen von frischem Obst und Gemüse in einem Smoothie werden Vitamine und Mineralien auf eine Art und Weise verpackt, die für Kinder oft ansprechender ist als die ganze Frucht oder das ganze Gemüse. Es ist eine spielerische Methode, um sicherzustellen, dass die ganze Familie, einschließlich der wählerischsten Esser, eine ausgewogene Ernährung mit allen notwendigen Nährstoffen erhält. Darüber hinaus können das Vorbereiten und Mixen der Smoothies zu einer unterhaltsamen Familienaktivität werden, bei der jedes Familienmitglied seine Lieblingszutaten auswählen und zum gemeinsamen Smoothie beitragen kann. Mit Smoothies können Sie also nicht nur die Ernährung Ihrer Familie verbessern, sondern auch wertvolle gemeinsame Momente in der Küche schaffen. 
 Rezeptvorschläge 
 Hier sind einige einfache und leckere Smoothie-Rezepte, die Sie zu Hause ausprobieren können: 
 
 
 Grüner Energie-Smoothie 
 
 
 1 Handvoll Spinat 
 1 reife Banane 
 ½ Avocado 
 1 Kiwi 
 200 ml Mandelmilch 
 1 Teelöffel Chiasamen  Mixen Sie alle Zutaten, bis der Smoothie glatt ist. Dieser Smoothie ist reich an Vitaminen und Antioxidantien. 
 
 
 Beeren-Antioxidantien-Smoothie 
 
 
 1 Tasse gemischte Beeren (Himbeeren, Blaubeeren, Erdbeeren) 
 1 Banane 
 200 ml Kokoswasser 
 1 Teelöffel Leinsamen  Kombinieren Sie die Zutaten und mixen Sie, bis alles glatt ist. Dieser Smoothie ist perfekt für eine natürliche Süße und einen Vitamin-Boost. 
 
 
 Proteinreicher Fitness-Smoothie 
 
 
 1 Handvoll Babyspinat 
 1 reife Banane 
 ½ Tasse griechischer Joghurt 
 1 Esslöffel Erdnussbutter 
 200 ml ungesüßte Mandelmilch 
 1 Teelöffel  Honig  (optional)  Mixen Sie alle Zutaten zusammen, bis sie eine gleichmäßige Konsistenz erreichen. Dieser Smoothie ist ideal für eine sättigende und proteinreiche Mahlzeit. 
 
 
  Mit diesen Tipps und Rezepten können Sie gesund und lecker in das neue Jahr starten. Selbstgemachte Smoothies sind eine wunderbare Methode, um Ihren Körper mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen und gleichzeitig Ihre kulinarischen Fähigkeiten zu erweitern. Probieren Sie es aus und genießen Sie die Vielfalt und den Geschmack, den selbstgemachte Smoothies zu bieten haben! 
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                            <updated>2024-01-22T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Regionale Winterdelikatessen: Kulinarische Schätze der kalten Jahreszeit</title>
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                                            Entdecken Sie die verborgenen kulinarischen Schätze des Winters! In unserem Beitrag tauchen wir in die Welt des Wurzelgemüses, des vielseitigen Winterkohls und der süßen Winterfrüchte ein. Finden Sie heraus, wie Sie diese saisonalen Zutaten kreativ in Ihrer Küche nutzen können...
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                 Wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden, zeigt sich die Natur von einer anderen Seite. Der Winter mag vielleicht nicht die üppige Fülle des Sommers bieten, doch er bringt seine eigenen, einzigartigen Köstlichkeiten hervor. Dieser Blogbeitrag beleuchtet regionale und saisonale Winterdelikatessen und gibt Anregungen, wie diese Schätze kreativ in der Küche genutzt werden können. 
 Wurzelgemüse: Die verborgenen Schätze 
 Unter der Erde verbergen sich wahre kulinarische Schätze: Wurzelgemüse wie Pastinaken, Rote Bete und Schwarzwurzeln sind im Winter in ihrer Hochsaison. Diese Gemüsesorten sind nicht nur reich an Nährstoffen, sondern bieten auch eine außergewöhnliche geschmackliche Tiefe. Pastinaken zum Beispiel, mit ihrem süßlich-nussigen Geschmack, sind eine ausgezeichnete Zutat für Suppen und Eintöpfe. Rote Bete wiederum kann wunderbar in Salaten verwendet oder zu einem herzhaften Risotto verarbeitet werden. Schwarzwurzeln, oft als „Winter-Spargel“ bezeichnet, glänzen in cremigen Pastagerichten oder als Beilage zu herzhaften Fleischgerichten. 
 Winterkohl: Vielseitigkeit in Grün 
 Von Grünkohl über Rosenkohl bis hin zum Wirsing – Kohlsorten sind wahre Winterhelden. Sie trotzen den kalten Temperaturen und bereichern unsere Küche mit wertvollen Vitaminen. Grünkohl, ein Klassiker in der Winterküche, lässt sich nicht nur traditionell zubereiten, sondern auch modern interpretieren, etwa als Zutat in einem Smoothie oder als knuspriger Snack aus dem Ofen. Rosenkohl, oft zu Unrecht verschmäht, kann geröstet eine Delikatesse sein, besonders in Kombination mit Nüssen oder Speck. Wirsing wiederum ist ein Allrounder und eignet sich hervorragend für gefüllte Kohlrouladen oder als saftige Beilage zu Fleischgerichten. 
 Winterfrüchte: Süße Akzente 
 Auch Obst hat im Winter Saison.  Äpfel  und Birnen aus Lagerhaltung sind nach wie vor frisch und aromatisch. Sie eignen sich hervorragend für winterliche Desserts wie Bratäpfel oder Birnentarte. Zitrusfrüchte, insbesondere Orangen und Mandarinen, sind nicht nur gesunde Vitamin-C-Lieferanten, sondern bringen auch Farbe und Frische in die Winterküche. Eine Orangen-Vinaigrette kann beispielsweise einem simplen Wintersalat eine exotische Note verleihen. 
 Nüsse und Samen: Knackige Ergänzungen 
 Nüsse und Samen sind in der kalten Jahreszeit nicht nur beliebte Snacks, sondern auch vielseitige Zutaten in der Küche. Walnüsse, Haselnüsse oder Kürbiskerne verleihen Salaten, Backwaren und sogar Hauptgerichten eine angenehme Textur und zusätzliche Geschmacksnuancen. Ein einfacher Trick, um den Geschmack von Nüssen zu intensivieren, ist das leichte Rösten in der  Pfanne . 
 Kreativ in der Küche: Experimentieren erlaubt 
 Die Winterzeit bietet eine hervorragende Gelegenheit, mit regionalen und saisonalen Produkten zu experimentieren. Eine kreative Herangehensweise kann altbekannten Zutaten neues Leben einhauchen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Pastinaken-Pizza, einem Rosenkohl-Curry oder einem Wirsing-Lasagne? Die Möglichkeiten sind endlos und die Winterküche alles andere als eintönig. 
 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wintermonate eine Fülle an kulinarischen Möglichkeiten bieten. Regionale und saisonale Winterdelikatessen sind nicht nur eine Quelle für Nährstoffe in der kälteren Jahreszeit, sondern bieten auch die Chance, kreativ und experimentierfreudig in der Küche zu sein. Lassen Sie sich von den Schätzen des Winters inspirieren und entdecken Sie neue Lieblingsrezepte, die nicht nur Ihren Gaumen erfreuen, sondern auch ein Stück Natur auf den Teller bringen. 
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                            <updated>2023-12-04T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Herbstliche Gaumenfreuden: Süße Verlockungen im Oktober</title>
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                                            Der Oktober ist in vollem Gange, und mit ihm kommen die wunderbaren Aromen des Herbstes. In unserem neuesten Blogbeitrag erkunden wir eine köstliche Welt herbstlicher Süßigkeiten und Desserts, die jeden Gaumen verwöhnen.
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                 Der Oktober ist eine magische Zeit des Jahres, in der sich die Blätter in den schönsten Farben verfärben, die Luft kühler wird und die Natur sich auf den bevorstehenden Winter vorbereitet. Diese herbstliche Jahreszeit bringt jedoch nicht nur eine atemberaubende Kulisse mit sich, sondern auch eine Fülle von köstlichen herbstlichen Süßigkeiten und Desserts. Von Karamelläpfeln über Apfelkuchen bis hin zu Zimtschnecken und Kastaniencreme – im Oktober gibt es eine Vielzahl von Verlockungen, die Sie genießen können. 
 Karamelläpfel sind ein Klassiker, wenn es um herbstliche Süßigkeiten geht. Diese Leckereien sind eine harmonische Kombination aus knusprigem, süßem Karamell und saftigen Äpfeln. Sie sind nicht nur köstlich, sondern auch leicht zuzubereiten. Alles, was Sie brauchen, sind Äpfel, Holzstäbchen, Karamellbonbons und ein Hauch von Kreativität. Hier ist ein einfaches Rezept, um Ihre eigenen Karamelläpfel zuzubereiten: 
  Zutaten:  
 
 4-6  Äpfel  (am besten säuerliche Sorten wie Granny Smith) 
 1 Beutel Karamellbonbons 
 2 Esslöffel Wasser 
 
   Anleitung:  
 
 Die Äpfel waschen und gründlich trocknen. Entfernen Sie die Stiele und stecken Sie Holzstäbchen in die Oberseite der Äpfel. 
 Die Karamellbonbons in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen. Fügen Sie das Wasser hinzu und rühren Sie, bis eine glatte Karamellsoße entsteht. 
 Tauchen Sie die Äpfel in die Karamellsoße, drehen Sie sie, um sie gleichmäßig zu überziehen, und legen Sie sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. 
 Lassen Sie die Karamelläpfel abkühlen und fest werden. Sie sind bereit, genossen zu werden! 
 
 Apfelkuchen: Der Geschmack von Herbst in einem Bissen&amp;nbsp; 
 Apfelkuchen ist ein weiteres klassisches Herbstdessert, das den Gaumen verwöhnt. Die Kombination von saftigen Äpfeln, Zimt und einem knusprigen Teig ist einfach unschlagbar. Hier ist ein einfaches Rezept, um Ihren eigenen Apfelkuchen zu backen: 
  Zutaten für den Teig:  
 
 250 g Mehl 
 125 g Butter 
 1 Ei 
 1 Prise Salz 
 
   Zutaten für die Füllung:  
 
 4-5 Äpfel (geschält, entkernt und in dünne Scheiben geschnitten) 
 100 g Zucker 
 2 Teelöffel Zimt 
 1 Esslöffel  Zitronensaft  
 2 Esslöffel Semmelbrösel 
 
   Anleitung:  
 
 Für den Teig: Mehl, Butter, Ei und Salz zu einem Teig verkneten und mindestens 30 Minuten kalt stellen. 
 Den Teig ausrollen und eine gefettete Backform damit auskleiden. 
 Die Semmelbrösel auf dem Teig verteilen. 
 Die Apfelscheiben mit Zimt, Zucker und Zitronensaft vermengen und auf dem Teig verteilen. 
 Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Celsius etwa 40-45 Minuten backen, bis er goldbraun ist. 
 
 Zimtschnecken: Warme, zimtige Umarmungen 
 Zimtschnecken sind der Inbegriff von Gemütlichkeit und Wärme. Mit ihrem süßen, klebrigen Zimtbelag und dem weichen Teig sind sie das ideale Gebäck für kühle Herbstmorgen. Hier ist ein einfaches Rezept, um Ihre eigenen Zimtschnecken zuzubereiten: 
  Zutaten für den Teig:  
 
 500 g Mehl 
 1 Päckchen Trockenhefe 
 250 ml Milch 
 75 g Zucker 
 75 g Butter 
 1 Ei 
 1 Prise Salz 
 
   Zutaten für die Füllung:  
 
 100 g weiche Butter 
 150 g brauner Zucker 
 2 Esslöffel Zimt 
 
   Anleitung:  
 
 Für den Teig: Die Hefe in warmer Milch auflösen. Mehl, Zucker, Butter, Ei und Salz hinzufügen und zu einem geschmeidigen Teig kneten. An einem warmen Ort abgedeckt etwa 1 Stunde gehen lassen. 
 Den Teig auf einer bemehlten Fläche rechteckig ausrollen. 
 Die weiche Butter auf dem Teig verteilen und mit braunem Zucker und Zimt bestreuen. 
 Den Teig zu einer Rolle aufrollen und in 2 cm dicke Scheiben schneiden. 
 Die Schnecken auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Celsius etwa 20 Minuten backen. 
 
 Kastaniencreme: Herbstliche Eleganz in Gläsern 
 Kastaniencreme, auch als Marronipüree bekannt, ist ein köstliches Dessert, das den Herbstgeschmack perfekt einfängt. Diese samtige Creme wird aus gerösteten Kastanien hergestellt und ist ein beliebtes Dessert in vielen Ländern. Hier ist ein einfaches Rezept, um Ihre eigene Kastaniencreme zuzubereiten: 
  Zutaten:  
 
 500 g frische Kastanien oder vakuumverpackte Kastanien 
 200 ml Milch 
 100 g Zucker 
 1 Vanilleschote (optional) 
 
   Anleitung:  
 
 Die Kastanien kreuzweise einschneiden und in kochendem Wasser etwa 15 Minuten  kochen . Abgießen und die Schalen entfernen. 
 Die Milch, den Zucker und die Kastanien in einen Topf geben. Wenn Sie mögen, können Sie auch das Mark einer Vanilleschote hinzufügen. 
 Die Mischung etwa 30 Minuten köcheln lassen, bis die Kastanien weich sind. 
 Die Kastaniencreme im Mixer pürieren, bis sie glatt ist. 
 Die Creme in Gläser füllen und kalt servieren. 
 
 Diese herbstlichen Süßigkeiten und Desserts sind nur eine Auswahl dessen, was der Oktober in kulinarischer Hinsicht zu bieten hat. Nutzen Sie diese Jahreszeit, um Ihre Küche mit den Aromen des Herbstes zu füllen und sich und Ihre Lieben mit köstlichen Leckereien zu verwöhnen. Guten Appetit! 
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                            <updated>2023-10-02T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Erfrischende Sommercocktails: Genussvolle Vielfalt für heiße Tage</title>
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                                            Ein eisgekühlter Drink im Garten oder auf dem Balkon... Jetzt im Sommer schmecken Cocktails besonders gut. Hier finden Sie jede Menge tolle Cocktail-Rezepte mit und ohne Alkohol. Auf den Mixer, fertig, los!
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                 Wenn die Sonne am Himmel strahlt und die Temperaturen steigen, gibt es kaum etwas Besseres, als sich mit einem erfrischenden Cocktail zu verwöhnen. Ob mit oder ohne Alkohol – Sommercocktails sind die perfekte Begleitung für heiße Tage und laue Nächte. In diesem Blogbeitrag entführen wir Sie in die bunte Welt der sommerlichen Cocktails und präsentieren Ihnen eine Auswahl an kreativen und köstlichen Rezepten. 
 Die perfekte Cocktail-Grundausstattung 
 Als erstes fragen Sie sich sicher, welche Utensilien Sie benötigen, um diese erfrischenden Drinks auch Zuhause genießen zu können. Die gute Nachricht ist, dass Sie keine professionelle Bar benötigen, um die köstlichen Kreationen nachzumachen. In diesem Beitrag geben wir Ihnen einen Überblick über die grundlegende Ausstattung, die Sie benötigen, um sommerliche Cocktails wie ein echter Profi zuzubereiten. 
 Die Cocktail-Grundausstattung: 
 
   Cocktailshaker:  Ein  Cocktailshaker  ist ein unverzichtbares Werkzeug, um Zutaten zu mischen, zu kühlen und den Cocktail zu verfeinern. Es gibt verschiedene Arten von Shakern, aber ein klassischer Boston Shaker oder Cobbler Shaker eignen sich besonders gut für Einsteiger. 
   Muddler:  Ein Muddler ist ein Stößel, der verwendet wird, um frische Kräuter, Früchte oder Zucker sanft zu zerdrücken. Er ist wichtig, um die Aromen freizusetzen und dem Cocktail eine besondere Note zu verleihen. 
   Barsieb:  Ein Barsieb wird benötigt, um den Cocktail aus dem Shaker in das Serviergefäß zu gießen, ohne Eis oder ungewollte Zutaten mitzunehmen. 
   Jigger:  Ein  Jigger  ist ein Messbecher für Spirituosen und Liköre. Er hilft Ihnen, die richtigen Mengen abzumessen und sorgt für eine präzise Zubereitung Ihrer Cocktails. 
   Zitruspresse:  Frisch gepresster Saft ist ein Muss für viele sommerliche Cocktails. Eine Zitruspresse ermöglicht es Ihnen, Limetten, Zitronen und Orangen schnell und einfach auszupressen. 
   Barlöffel:  Ein langer, gedrehter  Barlöffel  ist perfekt, um Zutaten zu rühren, Sirups zu vermengen und Cocktails vorsichtig zu schichten. 
   Glaswaren:  Je nach Art des Cocktails benötigen Sie verschiedene Gläser. Highball-Gläser für Longdrinks, Martinigläser für geschüttelte Cocktails und Tumbler für Cocktails &quot;on the rocks&quot;. 
   Eis:  Hochwertiges Eis ist unverzichtbar, um Ihre Cocktails zu kühlen. Achten Sie darauf, sauberes und klares Eis zu verwenden. 
   Frische Zutaten:  Zu guter Letzt benötigen Sie frische Zutaten wie Früchte, Kräuter, Säfte und Sirups. Halten Sie immer eine Auswahl an frischen Aromen bereit, um Ihre Cocktails geschmacklich zu verfeinern. 
 
 Sommerlicher Genuss mit und ohne Alkohol 
 
   Klassiker mit Twist: Mojito mit frischen Beeren   Der Mojito ist ein zeitloser Klassiker, der im Sommer besonders erfrischend ist. Verleihen Sie ihm eine sommerliche Note, indem Sie frische Beeren wie Himbeeren oder Erdbeeren hinzufügen. Die Kombination aus Minze, Limette und Beeren sorgt für eine perfekte Balance aus Frische und Süße. 
  
   Exotisch und belebend: Ananas-Coconut Splash     Ein Hauch von Exotik gefällig? Mixen Sie frischen Ananassaft mit Kokoswasser, etwas Limettensaft und einem Spritzer Agavendicksaft. Das Ergebnis ist ein tropisches Geschmackserlebnis, das den Geist belebt und gleichzeitig den Durst löscht. 
  
   Sommerliche Erfrischung: Ingwerlimonade mit Basilikum     Für eine alkoholfreie Erfrischung mit einem Twist empfehlen wir eine Ingwerlimonade mit frischem Basilikum. Die Schärfe des Ingwers harmoniert perfekt mit der Süße der Limonade, während das Basilikum eine herb-frische Note verleiht. 
  
   Eleganz im Glas: Rosmarin-Zitronen Fizz     Verleihen Sie Ihrem Sommercocktail eine elegante Note, indem Sie frischen Rosmarin mit Zitronensaft und einem Spritzer Honig kombinieren. Aufgefüllt mit sprudelndem Wasser entsteht ein erfrischender Fizz, der durch die Kombination von Kräutern und Zitrone begeistert. 
  
   Farbenfroher Genuss: Wassermelonen-Spritzer mit Limette     Wassermelone ist der Inbegriff des Sommers. Mixen Sie frischen Wassermelonensaft mit spritziger Limette und Soda, um einen farbenfrohen und erfrischenden Spritzer zu zaubern, der sich perfekt für laue Sommerabende eignet. 
  
   Der Klassiker neu gedacht: Virgin Pina Colada   Der Pina Colada ist ein bekannter Cocktail, der in der alkoholfreien Variante ebenfalls wunderbar schmeckt. Mixen Sie Ananassaft, Kokosmilch und Sahne zu einem cremigen und exotischen Genuss, der an karibische Strände erinnert. 
  
   Fruchtige Eleganz: Pfirsich-Basilikum Smash  Pfirsiche sind im Sommer besonders saftig und aromatisch. Zerdrücken Sie reife Pfirsiche mit frischem Basilikum, fügen Sie etwas Zitronensaft und Honig hinzu und gießen Sie das Ganze mit eisgekühltem Sprudelwasser auf. 
  
   Kühler Klassiker: Eistee mit Minze und Zitrone  Ein sommerlicher Klassiker in neuem Gewand: Mixen Sie eisgekühlten schwarzen oder grünen  Tee  mit frischer Minze und Zitronensaft. Der Eistee wird zu einem erfrischenden Begleiter für heiße Tage. 
 
 Sommercocktails sind nicht nur eine erfrischende Möglichkeit, sich bei hohen Temperaturen abzukühlen, sondern auch eine kulinarische Entdeckungsreise in die Vielfalt von Aromen und Geschmacksrichtungen. Ob mit oder ohne Alkohol – die bunte Palette der sommerlichen Cocktails bietet für jeden Geschmack das Richtige. Genießen Sie den Sommer mit einer kühlen Erfrischung in der Hand und lassen Sie sich von den einzigartigen Kreationen verzaubern.   Cheers!   
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                            <updated>2023-08-07T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Leichte Sommerküche mit saisonalen Produkten: Tipps, Rezepte und Küchenhacks ...</title>
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                                            Hier erhalten Sie praktische Tipps, Rezepte und Küchenhacks für erfrischende Genüsse. Mit Fokus auf saisonale Zutaten und leichte Zubereitungstechniken, werden köstliche sommerliche Gerichte präsentiert. Der Bericht liefert Inspiration für Gastronomen und Hobbyköche, um den So...
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                 Mit dem Sommer kommt die Zeit der leichten und erfrischenden Küche, die die Vielfalt saisonaler Produkte voll ausnutzt. In diesem Blogbeitrag möchten wir Ihnen eine Fülle von Tipps, Rezepten und Küchenhacks für die Zubereitung köstlicher sommerlicher Gerichte mit saisonalen Produkten vorstellen. Entdecken Sie frische Ideen, um Ihre Mahlzeiten aufzupeppen und den Sommergenuss in Ihrer Küche zu maximieren. 
 Nutzen Sie saisonale Produkte 
 Der Sommer bietet eine reiche Auswahl an frischem Obst, Gemüse und Kräutern. Nutzen Sie die Vielfalt der saisonalen Produkte wie Tomaten, Gurken, Paprika,  Beeren , Zitrusfrüchte, Melonen und frische Kräuter wie Basilikum und Minze. Durch den Einsatz dieser Zutaten erhalten Sie nicht nur beste Qualität, sondern auch einen intensiven Geschmack. 
 Leichte Zubereitungstechniken 
 Setzen Sie auf leichte Zubereitungstechniken, um die Aromen und den Nährwert der saisonalen Produkte bestmöglich zu bewahren. Dazu gehören Grillen, Dampfgaren, Rösten oder auch die Zubereitung von Salaten und Rohkost. Diese Techniken erhalten die Frische der Zutaten und bringen den vollen Geschmack auf den Teller. 
 Erfrischende Getränke und Smoothies 
 Neben den Speisen sollten Sie auch erfrischende Getränke in Ihre Sommerküche integrieren. Bereiten Sie kühle Limonaden, fruchtige Cocktails oder gesunde Smoothies mit saisonalem Obst und Gemüse zu. Diese erfrischenden Getränke sorgen für Abkühlung und sind ein Genuss an heißen Tagen. 
 Schnelle und unkomplizierte Rezepte 
 Im Sommer steht meistens die leichte und schnelle Zubereitung im Vordergrund. Nutzen Sie frische Salate, Wraps, Gemüsepfannen oder Pasta-Gerichte als Basis für Ihre Mahlzeiten. Kombinieren Sie sie mit saisonalen Zutaten wie frischen Kräutern, Käse, Nüssen oder Saucen, um den Geschmack zu variieren. 
 Hier ist ein erfrischendes Rezept für einen sommerlichen  Salat : 
  Zutaten:  
 
 200 g gemischter Blattsalat (z. B. Rucola, Babyspinat, Feldsalat) 
 1 Gurke, in dünne Scheiben geschnitten 
 1 reife Mango, gewürfelt 
 100 g Feta-Käse, zerbröckelt 
 1 Handvoll frische Minzeblätter, grob gehackt 
 50 g Mandeln, gehackt und geröstet 
 Saft einer halben Zitrone 
 2 EL Olivenöl 
 Salz und Pfeffer nach Geschmack 
 
 &amp;nbsp; 
  Zubereitung:  
 Den gemischten Blattsalat gründlich waschen und trocken schleudern. In eine große Salatschüssel geben.&amp;nbsp;Die Gurkenscheiben, Mangowürfel, Feta-Käse, gehackte Minzeblätter und gerösteten Mandeln zum Salat hinzufügen.&amp;nbsp;In einer kleinen Schüssel den Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen, um das Dressing zuzubereiten.&amp;nbsp;Das Dressing über den Salat gießen und vorsichtig alles vermengen, um die Zutaten gleichmäßig zu verteilen.&amp;nbsp;Den Sommersalat auf Tellern anrichten und nach Belieben mit zusätzlichen Minzeblättern und gerösteten Mandeln garnieren. Sofort servieren und den erfrischenden Geschmack des Sommers genießen! 
 Dieser sommerliche Salat ist leicht, fruchtig und voller Aromen. Die Kombination aus knusprigem Blattsalat, erfrischender Gurke, süßer Mango, cremigem Feta-Käse, aromatischer Minze und gerösteten Mandeln sorgt für eine geschmackliche Explosion. Das Dressing aus Zitronensaft und Olivenöl verleiht dem Salat eine spritzige Note. Genießen Sie diesen Salat als leichtes Mittagessen, Beilage oder als erfrischende Vorspeise an warmen Sommertagen. Guten Appetit! 
 Küchenhacks für die Sommerküche 
 Hier sind einige  Küchenhacks , die Ihre Zubereitung in der Sommerküche erleichtern: 
 
 Schneiden Sie Obst und Gemüse im Voraus und bewahren Sie sie in luftdichten Behältern im Kühlschrank auf, um Zeit zu sparen. 
 Nutzen Sie Kräuteröl oder  Zitronen saft, um Salate frisch und knackig zu halten. 
 Tiefgefrorene Beeren oder Früchte können als Eiswürfel in Getränken verwendet werden. 
 Verwenden Sie den  Grill  auch für Beilagen wie Gemüse oder Früchte, um den Geschmack zu intensivieren. 
 Saisonale Desserts: Vergessen Sie nicht die süßen Genüsse des Sommers. Bereiten Sie erfrischende Desserts wie Fruchtsalate, Sorbets, Joghurt mit Beeren oder leichte  Kuchen mit saisonalem Obst  zu. Diese sorgen für eine süße Abkühlung an warmen Tagen. 
 
 Experimentieren und genießen 
 Die Sommerküche bietet eine Fülle von Möglichkeiten zum Experimentieren. Probieren Sie neue Kombinationen aus, mischen Sie verschiedene Zutaten und Geschmacksrichtungen und lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Genießen Sie die Vielfalt der  saisonalen Produkte  und machen Sie den Sommer zu einer kulinarischen Entdeckungsreise. 
 Fazit 
 Die leichte Sommerküche mit saisonalen Produkten bietet eine wunderbare Möglichkeit, den Sommer voll auszukosten und frische, köstliche Gerichte zu genießen. Nutzen Sie die Vielfalt der saisonalen Zutaten, probieren Sie neue Rezepte aus und setzen Sie auf leichte Zubereitungstechniken. Mit diesen Tipps, Rezepten und Küchenhacks werden Sie in der Lage sein, erfrischende Genüsse zu zaubern und den Sommer kulinarisch zu zelebrieren. Lassen Sie sich inspirieren und genießen Sie die Leichtigkeit des Sommers in Ihrer Küche! 
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                            <updated>2023-06-26T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Saisonale Küche im Mai</title>
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                                            Mai ist der Monat, in dem der Frühling in vollem Gange ist und der Sommer vor der Tür steht. In der Küche bedeutet das, dass die Zutaten, die wir verwenden können, vielfältiger und bunter werden. Die saisonale Küche im Mai bietet eine Fülle von Möglichkeiten, um kreative Geric...
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                 Der Mai ist ein Monat voller frischer und saisonaler Zutaten, die perfekt für die Zubereitung von köstlichen und gesunden Gerichten geeignet sind. Die Natur erwacht zu neuem Leben, die Tage werden länger und wärmer, und das Angebot an frischem Obst und Gemüse nimmt zu.&amp;nbsp; 
 Endlich wieder Spargel und Erdbeeren 
 Im Mai ist Spargelzeit und der perfekte Zeitpunkt, um dieses köstliche Gemüse zu genießen. Es gibt viele verschiedene Arten von  Spargel,  aber grüner und weißer Spargel sind die bekanntesten. Grüner Spargel hat einen kräftigen Geschmack und ist etwas fester als weißer Spargel, der eine zartere Konsistenz hat. Beide Sorten sind jedoch reich an Nährstoffen wie Vitamin C und Folsäure und eignen sich hervorragend für eine gesunde Ernährung. 
  Erdbeeren  sind ein weiteres beliebtes saisonales Lebensmittel im Mai. Sie sind reich an Vitamin C, Ballaststoffen und Antioxidantien und haben einen köstlich süßen Geschmack. Sie können roh gegessen werden oder zu leckeren Desserts wie Erdbeer-Tiramisu oder Erdbeer-Käsekuchen verarbeitet werden. 
 Süß-saurer Rhabarber und frische Salate 
 Rhabarber ist ein saures Gemüse, das oft wie Obst verwendet wird. Er wird hauptsächlich in süßen Gerichten verwendet und eignet sich perfekt für die Zubereitung von Kuchen,  Marmelade und Kompott . Rhabarber enthält viel Kalium, Calcium und Vitamin C und hat auch eine abführende Wirkung. 
 Im Mai beginnen viele Salatsorten zu wachsen und können geerntet werden. Verschiedene Sorten wie Rucola, Kopfsalat, Endivien und Radicchio bieten eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen und Nährstoffen. Salate sind eine großartige Möglichkeit, um eine Vielzahl von Gemüsesorten zu kombinieren und eine gesunde Mahlzeit zu genießen. 
 Knackige grüne Bohnen und schmackhafte Kräuter 
 Grüne Bohnen sind reich an Ballaststoffen, Proteinen, Kalium und Vitamin C und sind eine hervorragende Zutat für eine gesunde Mahlzeit. Sie können gedämpft, gebraten oder in Salaten verwendet werden und passen gut zu einer Vielzahl von Gerichten. 
 Radieschen sind ein knackiges Gemüse mit einem leicht scharfen Geschmack. Sie eignen sich hervorragend für Salate und Vorspeisen oder als knackiger Snack zwischendurch. 
 Erbsen sind eine weitere beliebte Zutat der saisonalen Küche im Mai. Sie können frische Erbsen in Salaten, Suppen und Eintöpfen verwenden oder zu Püree oder Hummus verarbeiten. 
 Der Mai ist auch ein guter Monat, um Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Basilikum und Minze anzupflanzen oder zu ernten. Sie können Kräuter in vielen Gerichten verwenden, um zusätzlichen Geschmack und Frische hinzuzufügen. 
 Gesund, kreativ, regional 
 Die saisonale Küche im Mai bietet eine Fülle von Möglichkeiten, um kreative Gerichte zu kreieren, die den Geschmack und die Frische der Saison einfangen. Sie können Ihre Gerichte auf die saisonalen Zutaten abstimmen und kreative Menüs zusammenstellen, die sowohl geschmacklich als auch visuell ansprechend sind. Probieren Sie doch mal ein Spargelrisotto mit frischen Erbsen, einen Rhabarberkuchen mit Vanillesauce oder eine Erdbeer-Tomaten-Salsa. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. 
 Der Mai ist ein wunderbarer Monat für saisonale Küche und bietet eine Vielfalt an frischen und gesunden Zutaten. Ob Sie Spargel, Erdbeeren,  Rhabarber , Salat oder grüne Bohnen bevorzugen, es gibt viele Möglichkeiten, um leckere Gerichte zu kreieren. Wenn Sie beim Einkaufen darauf achten, saisonale Zutaten zu verwenden, können Sie nicht nur gesünder essen, sondern auch die Umwelt unterstützen, da Transportwege und Lagerungskosten reduziert werden. Nutzen Sie also die Gelegenheit und genießen Sie die Vielfalt der saisonalen Zutaten, die der Mai zu bieten hat. 
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                            <updated>2023-04-24T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Misteln im Dezember</title>
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                                            Misteln kennen viele als Dekoration an Weihnachten. Doch sie sind auch für ihre Heilkraft bekannt. Wir informieren über den Einsatz von Misteln als Heilpflanze und stellen ein Rezept für einen Heiltrank vor.
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                 Früher schmückten die Menschen zu Weihnachten Haus und Hof mit wintergrünen Misteln. Noch heute gilt ein Zweig von Misteln über der Tür als hübsche Weihnachtsdekoration. Hinter dem Brauch verbirgt sich aber auch der Glaube an ihre Zauberkraft. 
 Steckbrief Misteln 
 Ihre Blätter sind gelbgrün und länglich, sie sehen aus wie kleine Propeller, und zwischen ihnen leuchten im Dezember weiße Beeren wie Perlen: die Misteln, die als Schmarotzer auf Bäumen oder Sträucher wachsen. Sie gelangen dorthin durch die Beeren, die ein Leckerbissen für Misteldrosseln und Amseln sind. Wenn die Vögel die weißen Früchte fressen, bleibt ein Rest an ihren Schnäbeln hängen. So fliegen die Samen mit den Vögeln von Baum zu Baum. Die Samen bleiben an den Ästen kleben, keimen und treiben ihre Wurzeln schließlich in den Wirtsbaum. In Deutschland kennt man vor allem die „Weißbeerige Mistel“ mit den drei Unterarten: Tannenmisteln, Kiefernmisteln und Laubholzmisteln. Letztere wächst auf allen Laubbaumarten, auf Eichen allerdings nur sehr selten. Achtung: Misteln sind giftig und dürfen nicht verzehrt werden! 
 Heilpflanze Misteln 
 Um die Misteln ranken sich viele Legende und Bräuche: Küsst sich ein Paar unter dem Mistelzweig, bringt es Glück für die gemeinsame Zukunft, heißt es. In Gallien und bei den Germanen galt die Pflanze hingegen als Zeichen der Götter und fand Eingang in die Medizin. 
 So empfahl der griechische Arzt Hippokrates vor mehr als 2000 Jahren Misteln als medizinisches Mittel gegen seelische Verstimmung. Die Druiden, die Priester, Lehrer und Heiler der Kelten, brauten daraus Zaubertränke. Wie im Asterix-Comic: Hier mischte der Druide Miraculix sie in seinen Zaubertrank. Bei den Druiden sollten Misteln gegen zahlreiche Beschwerden helfen und außerdem Kraft und Mut verleihen. 
 Auch die Kräuterkundler des Mittelalters nutzten die Mistel als Heilkraut: gegen erfrorene Gliedmaßen oder zum Blutstillen. Und als Pflanze, die weit oben in den Kronen der Bäume wächst, sollte sie sogar gegen Epilepsie helfen, die Fallsucht. Noch heute wird die Pflanze in der Medizin verwendet: zum Beispiel gegen Entzündungen, Krämpfe und auch in der Krebstherapie. Der Begründer der Anthroposophie Rudolf Steiner war 1917 der Erste, der Arzneimittel aus Misteln zur Krebstherapie herstellte. Im Jahr 2003 wurde sie zur Heilpflanze des Jahres gekürt.&amp;nbsp; 
 Rezept: Heiltinktur mit Misteln 
 Zutaten 
 
 zwei gehäufte  Teelöffel  geschnittenes Mistelkraut 
 eine  Tasse  kaltes Wasser 
 
 Zubereitung 
 Das Mistel-Kraut auf das Wasser geben. Die Mischung über Nacht stehen lassen. Für die Anwendung einen Umschlag damit tunken und bei Krampfadern, Unterschenkelgeschwüren oder rheumatischen Beschwerden anwenden. 
 Warum küsst man sich unter dem Mistelzweig? 
 Traditionell wird die Mistel als Glücks- und Friedenssymbol gesehen. Deswegen pflegt man noch heute den Brauch, zur Weihnachtszeit Mistelzweige über die Tür zu hängen und sich darunter zu küssen. Die Früchte der Mistel heißen deshalb auch „Kusskugeln“. Frisch verliebten Paaren soll es Glück bringen, wenn sie sich unter dem Mistelzweig küssen. 
    
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                            <updated>2022-12-12T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Saisonal naschen - gesunde Snacks im Winter</title>
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                                            Sie haben Angst im Winter, besonders in der Vorweihnachtszeit zuzunehmen? Dann greifen Sie eher zu gesunden und saisonalen Snacks; die fallen nicht so ins Gewicht und sind trotzdem richtig lecker. Probieren Sie es aus!
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                 Im Winter wird es sich gerne auf der Couch gemütlich gemacht. Snacks dürfen da nicht fehlen. So klein die Essenshappen sind, in Sachen Kalorien- und Zuckergehalt haben sie es oft in sich. Wie Sie im Winter Ihre Gelüste gesund stillen können, ohne an Genuss zu verlieren, lesen Sie hier. 
 Was gibt es Schöneres als es sich im Winter auf der Couch gemütlich zu machen?! Eingekuschelt in warme Decken, bei Kerzenschein und leckeren Snacks auf dem Schoß.  Schoko , Plätzchen und Lebkuchen stehen da ganz oben auf unserer Snackliste. Wer da hin und wieder mal zugreift, kann sicherlich ohne schlechtes Gewissen genießen. 
 Wenn  Snacken  am Abend zur Gewohnheit wird oder öfter zugegriffen wird als gewünscht, können gesündere Snacks und Naschereien eine clevere Alternative sein, die Gelüste am Abend zu stillen. 
 Doch was sind nun gesunde Alternativen und wo kann man ausreichend zugreifen? 
 Unterschied zwischen gesunde und ungesunde Snacks 
 Snacks gehören manchmal einfach dazu. Es gibt jedoch kleine, aber entscheidende Unterschiede, bei welchen Snacks man gerne zugreifen kann. Aber was unterscheidet gesunde von ungesunden Snacks? 
 Gesunde Snacks: 
 
 Zuckerarm/-frei 
 Lösen keine starken Blutzuckerschwankungen aus 
 Schmecken lecker 
 Reich an Mikronährstoffen 
 
 Ungesunde Snacks: 
 
  Zucker reich 
 Reich an Transfetten (Frittiertes) und gesättigten Fettsäuren 
 Hochkalorisch bei geringen Mikronährstoffgehalt 
 Machen süchtig (z.B. mit Geschmacksverstärker) 
 
 Saisonaler Wintersnack: Nüsse 
 Es gibt natürliche viele Snacks, die im Winter besonders gut schmecken. Die Stars sind vor allem Nüsse. Nüsse jeglicher Art strotzen nur so von guten Inhaltsstoffen: ungesättigte Fettsäuren, Proteine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Diese Kombination sorgt für eine langanhaltende Sättigung und bewahrt den Körper vor Heißhungerattacken. Fügen Sie Nüsse Ihrem Müsli hinzu, bereiten Sie leckere Nussriegel oder Energy-Balls zu oder nehmen Sie sich am Abend eine Handvoll mit auf die Couch. 
 Wählen Sie am besten unverarbeitete (ungesalzene) Nüsse. 
 Süß und gut: Trockenobst 
 Für das Stillen der süßen Gelüste eignet sich vor allem Trockenobst. In Supermärkten findet man ein reichhaltiges Sortiment an Aprikosen, Datteln, Feigen, Mangos, Sultaninen, Pflaumen und viele weitere. Allesamt sind sie reich an Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen sowie Ballaststoffen. Außerdem unterstützen die süßen Früchtchen die Verdauung und Darmtätigkeit. 
 Natürlich sind sie auch besonders kaloriendicht, aber gerade als Ersatzsüße in einem Joghurt oder eine Handvoll am Abend machen sie aufgrund ihrer Vielzahl an gesunden Inhaltsstoffen zu der besseren Alternative zu haushaltszuckerreichen Snacks. 
 Immer gut: Obst und Gemüse 
 Hier können Sie natürlich immer zugreifen: Obst und Gemüse. Diese liefern viele wertvolle Mikronährstoffe und sind gleichzeitig kalorienarm. Daher ist es besonders für den kleinen Hunger zwischendurch ideal. 
 Im Winter finden Sie in der  Gemüse abteilungen vor allem Rote Bete,  Kürbis , Kartoffeln, Rüben, Kohlrabi, Rettich, Fenchel, Wirsing und alle möglichen Kohlsorten. Was man daraus machen kann? Leckere Gemüsechips, oder man röstet Gemüsesticks im Ofen und serviert einen leckeren Kräuterquark dazu. 
 Jetzt im Trend: Geröstete Hülsenfrüchte 
 Hülsenfrüchte werden immer beliebter – und das ist auch gut so. Denn nicht umsonst zählen sie zu den gesündesten Lebensmitteln. Sie sind hervorragende pflanzliche Eisen- und Proteinquellen und liefern zudem B-Vitamine und Ballaststoffe. Dadurch sättigen sie lange, vermeiden starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels und fördern das Wachstum der guten Darmbakterien. Auch in den sogenannten „Blue Zones“, also Regionen, in denen die Bevölkerung überdurchschnittlich alt wird, stehen Hülsenfrüchte nahezu täglich auf dem Speiseplan. Gute Gründe, diesen mehr Beachtung zu schenken und daraus gesunde Mahlzeiten und Snacks zu zaubern. 
 Eine einfache Möglichkeit: Hülsenfrüchte im Ofen rösten (gegart oder aus der Dose). Egal ob Kichererbsen, Linsen oder Bohnen wie Edamame – geröstet und gewürzt sind sie eine super Alternative zu salzigen Chips, Flips und verarbeitete Nüsse. 
 Saisonal naschen - schnell gemacht 
 Als weitere Inspiration haben wir für Sie gesündere Alternativen für Chips, Schokolade, Plätzchen und Co. zusammengetragen. 
  Herzhafte Snacks:  
 
 Rote Bete Chips oder andere Gemüsechips 
 Selbstgemachte Cracker 
 Nüsse (Walnüsse, Mandeln, Paranüsse,..) 
 Gemüsesticks mit Quark 
 Geröstete Kichererbsen oder Edamame 
 Bruschetta 
 Spinat-/Gemüsemuffins 
 Gefüllte Champignons 
 Maiswaffeln 
 Geröstetes Gemüse mit Kräuterquark (Rosenkohl, Kürbis, Süßkartoffel, Kartoffeln, Kohl,..) 
 
  Süße Snacks:  
 
 Bananen-Haferkekse 
 Obst, wie Mandarinen, Kaki, Apfel, Birne 
 Chiapudding mit püriertem Obst 
 Trockenobst 
 Joghurt mit Obst, wie ein Schichtdessert aus Himbeeren oder Apfel 
 Energy Balls 
 Müsliriegel ohne Zucker 
 Kokos-Cookies 
 Vanille-Joghurt mit (heißen) Kirschen 
 Süßkartoffel-Brownies 
 Gesunde Schoko-Mousse 
 Gebackene Birne 
 Bananen- oder Apfelchips 
 Apfelspalten mit Erdnussbutter 
 Obstspieße 
 Granola-Cups 
 
 Manchmal reicht auch ein Getränk für zwischendurch: 
 Wie wäre es also zum Beispiel mit: 
 
  Moon Milk  
 Süßer Mandelkakao 
 Warme Milch mit etwas Lebkuchengewürz 
 Bananen-(Kakao-)Milchshake 
 Beeren-Joghurt-Drink 
 
 Diese Snacks beweisen: Snacks müssen nicht ungesund oder gar schlecht sein. Und auch im Winter gibt es tolle Alternativen, die genug Abwechslung für den Winter bieten. 
      
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                            <updated>2022-11-14T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Schon mal Quitte probiert?</title>
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                                            Zu Großmutters Zeiten kannte noch jeder Quitten. Heute gerät die Quitte immer mehr in Vergessenheit, dabei hat sie kulinarisch viel zu bieten. 
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                 Im Erntemonat Oktober leuchten im Laub gelb-grüne Früchte mit einer wolligen Haut, die an Äpfel und Birnen erinnern: köstliche Quitten. 
 Früher wuchs die Quitte vielerorts in Deutschland, heute wird sie meist als Importware angeboten. Doch gelegentlich lässt sich in alten Gärten noch der ein oder andere Quittenbaum finden. Zur Quitten Saison bestückt mit wahren Fruchtschätzen, die sich wunderbar zubereiten lassen. Lesen Sie hier Wissenswertes über das herbstliche Saisonobst und lassen Sie sich von der Vielfältigkeit der Quitte in der Küche begeistern. 
 Apfel oder Birne? Nein, Quitte! 
 Quitten zählen zu den Rosengewächsen und den ältesten Obstsorten der Welt. Sie stammen ursprünglich aus Asien und erreichten in der Antike über Griechenland Europas Gärten. In Griechenland, genauer auf Kreta, der Stadt Cydonia (heute Chania) im Nordwesten der Insel, erhielten Quitten ihren wissenschaftlichen Namen Cydonia oblonga: Apfel von Cydonia. 
 Als Frucht der Liebesgöttin Aphrodite galten die Früchte als Symbol für Glück, und poetisch nannten die Griechen sie außerdem Melimelon: Honigapfel. Denn süßlich-saftig schmeckt ihr Fruchtfleisch, und mit ihrer rundlichen Form erinnern Quitten an  Äpfel.  Doch wer sie pflückt und einfach wie in einen Apfel oder eine Birne hinein beißt, wird keine Freude haben. Sie schmecken nur verarbeitet als  Marmelade , Gelee, Chutney, Quittenbrot oder Likör. Roh sind sie zwar nicht giftig, aber unangenehm hart, holzig und durch ihren starken Tanningehalt bitter. 
 Gesunde Quitte 
 Die Quitte ist besonders leicht: Mit nur 39 kcal pro 100 g überzeugen die Früchte jeden kritischen Kalorienzähler. Zudem strotzen Quitten vor guten Nährstoffen: Sie enthalten zum Beispiel viel Kalium (200 mg / 100 g), das in Zusammenhang mit Natrium unseren Wasserhaushalt reguliert. Quitten sind zudem reich an Ballaststoffen, die sich positiv auf unser Verdauungssystem auswirken. Aber auch der Gehalt an Vitamin C ist bei der Quitte nicht zu verachten: Mit 13 mg Vitamin C pro 100 Gramm Fruchtfleisch hält die Quitte uns fit und begleitet uns gekonnt in die kältere Jahreszeit. Zusätzlich können Quitten zum Beispiel als Mus oder  Tee  bei einer Erkältung helfen. 
 Zubereitung von Quitten 
 Die Konsistenz der Quitte ist sehr hart und holzig, deshalb kann sie nur gegart verzehrt werden. Durch das Garen wird das Quittenfleisch weich und entfaltet sein feinherbes Aroma. Um die Quitten optimal zuzubereiten, sollten Sie zunächst den Flaum auf der Quittenhaut mithilfe eines  Tuchs  entfernen. Dieser enthält ätherische Öle, die sich negativ auf das Aroma auswirken können. Anschließend können Sie die Quitten mit einem scharfen Küchenmesser zerkleinern und durch Backen oder Kochen garen. Nun können Sie die gegarten Quittenstücke nach Belieben weiterverarbeiten.  Die Quittensamen können für einen verdauungsfördernden Tee genutzt werden. 
 Quitten lagert man am besten bei 2°C in dunkler Umgebung. Zum Beispiel in einer kühlen Speisekammer oder einem dunklen Kellerraum. So gelagert halten sich Quitten bis zu zwei Monate. Wenn Sie Quitten in der Küche aufbewahren, sollten Sie darauf achten, dass Sie sie mit Abstand zu anderen Lebensmitteln legen, denn Quitten übertragen Ihr intensives Aroma gerne auf anliegendes Obst oder Gemüse. 
       
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                            <updated>2022-09-26T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sommerliche Pfifferlinge</title>
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                                            Endlich haben Pfifferlinge Saison! In den kommenden Wochen stehen die Waldpilze bei Genießern hoch im Kurs. Was gibt es zu beachten für einen unbeschreiblichen Genuss der sommerlichen Pfifferlinge. 
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                 Es sind die ersten Wildpilze des Jahres, über die sich viele Genießer freuen: Jetzt haben Pfifferlinge Saison! Je nach Wetter dauert die Saison für die kleinen, würzigen Pilze von Anfang Juli bis Ende Oktober. Mit ihrem leicht pfeffrigen Aroma schmecken Pfifferlinge jetzt in vielen Gerichten. 
 Frische Pfifferlinge kaufen 
 Leider ist der wegen seiner goldgelben Farbe auch Eierschwamm genannte Pilz in den letzten Jahrzehnten bei uns rar und teuer geworden. Nur in Osteuropa wächst er noch relativ häufig und genau daher stammt auch der Löwenanteil an Speisepilzen. Wer die Pilze im Handel kauft, sollte wegen der meist langen Transportwege und der Lagerzeit im Handel genau darauf achten, ob die Ware noch frisch ist. Frische Pfifferlinge erkennt man an  Aussehen und Geruch : Die Pilze sollten dottergelb und fest sein und leicht nach Aprikosen riechen. Ein unangenehmer Geruch deutet darauf hin, dass sie verdorben sind. Das Fruchtfleisch sollte weder ausgetrocknet noch feucht oder bräunlich sein. Trockene, verfärbte oder schwammige Stielenden zeigen, dass die Pilze schon längere Zeit lagern. Pfifferlinge mit schimmeligen oder faulen Stellen auf keinen Fall mehr essen. Sie können Durchfall und Erbrechen auslösen - eine Gefahr, die manche Verbraucher unterschätzen. Dabei sind Pilzvergiftungen durch verdorbene Pilze wesentlich häufiger als durch Giftpilze. 
 Pfifferlinge putzen 
 Pfifferlinge sind besonders empfindlich und sollten immer möglichst zügig verarbeitet werden. Am besten putzt man sie vor der Zubereitung nur vorsichtig mit einer weichen Bürste oder einem Pinsel. Bei starken Verschmutzungen kann man Pfifferlinge auch kurz waschen – sollte sie aber direkt trocken tupfen und niemals im Wasser liegen lassen. Die Pilze saugen sich sonst schnell voll und verlieren an Aroma. 
 Um die Eier vom Fuchsbandwurm, die sich auf Pfifferlingen ablagern können, abzutöten, sollte man Pfifferlinge stets gut erhitzen. Übrigens: Dass man Pilze nicht wieder aufwärmen darf, ist eine veraltete Küchenweisheit aus Zeiten, zu denen es noch keine ausreichenden Kühlmöglichkeiten in der Küche gab. Heute gilt: Pilzgerichte gehören sofort in den Kühlschrank, dann kann man sie auch bedenkenlos am nächsten Tag wieder erwärmen. 
 Die Pilze richtig zubereiten 
 Pfifferlinge niemals roh essen, sondern immer gut garen. Sonst sind sie schwer verdaulich. Besonders gut schmecken gebratene Pfifferlinge: Dazu Butter, Öl oder Speck in eine ausreichend große Pfanne geben, erhitzen, die Pilze hineingeben und einige Minuten braten. 
 Wichtig: Die  Pfanne  sollte schön heiß sein. Nicht sofort schwenken, sondern zunächst kurz anbraten lassen. Dann einmal schwenken und erneut kräftig braten. Jetzt erst Zwiebeln oder Schalotten dazugeben sowie mit  Salz und Pfeffer  würzen. 
 … aber bitte mit Sauce 
 Wer eine cremige  Soße  zubereiten möchte, nimmt die Pfifferlinge zuvor heraus, bestäubt die angebratenen Zwiebelwürfel mit etwas Mehl und gießt anschließend Milch oder Sahne an. Das Ganze einige Minuten köcheln lassen, würzen, Pfifferlinge wieder dazugeben und nach Belieben etwas Crème fraîche hinzufügen. 
 Alternativ kann man Pfifferlinge auch gut dünsten. Dazu die Pilze in einem Topf mit glasig gedünsteten Zwiebeln zunächst im eigenen Saft einige Minuten köcheln lassen, mit Weißwein oder Brühe ablöschen und weitere fünf bis sieben Minuten garen. Nach Belieben zusätzlich Sahne gießen. 
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                            <updated>2022-08-08T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Zucchini, das perfekte Sommergemüse</title>
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                                            Zucchini gibt es das ganze Jahr über – im Sommer auch aus heimischem Anbau, sonst hauptsächlich aus Spanien, Italien, Frankreich, der Türkei und den Niederlanden. Mit dem vielseitigen Gemüse lassen sich ganz viele gesunde und leichte Gerichte zaubern.
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                 Von wegen Gurke! Zucchini ist eine Unterart vom Gartenkürbis und gehört botanisch in die Familie der  Kürbisgewächse . Jedoch beginnt die heimische Saison der Zucchini bei uns bereits im Juni und wird auch sehr gerne von Hobbygärtnern angebaut. Die Zucchini ist das perfekte Sommergemüse, denn die Zucchinipflanze wuchert fast wie Unkraut und trägt unermüdlich neue Früchte. Das Kürbisgewächs ist ausgesprochen anspruchslos. Es blüht und gedeiht fast überall und unter fast allen klimatischen Bedingungen. Kälte allerdings macht ihrem Wuchern ein abruptes Ende, weswegen sie hierzulande nur im Sommer unter freiem Himmel gedeiht. Die meiste Zeit des Jahres kommen Zucchini aus den Ländern rund ums Mittelmeer zu uns. 
 Sommergemüse für die leichte Küche 
 Zucchini sind perfekt für die leichte, gesunde Küche: Sie enthalten nur etwa 19 kcal pro 100 g. Damit sind sie nicht nur kalorienarm, sondern zudem reich an Nährstoffen, darunter B-Vitamine, Vitamin C, Betacarotin (Provitamin A) sowie wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor und Eisen. Außerdem sind sie gut bekömmlich und leicht verdaulich.​ Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss und eignen sich perfekt für die Low-Carb-Küche. 
 Einkaufs- und Küchentipps für Zucchini 
 Beim Einkauf sollten Sie auf eine unversehrte, matt glänzende Schale und einen festen, schweren Fruchtkörper achten. Der typisch kantige Fruchtstiel sollte nicht angetrocknet sein. Am besten schmecken Zucchini jung und knackig. Kleine Exemplare sind dabei besonders aromatisch, größere Exemplare ab 20 cm Länge sind weniger intensiv im Geschmack, die Schale und die Kerne sind härter. 
 Im Sommer werden auch fingerlange Zucchini mit Blüte an der Fruchtspitze oder einzelne Blüten angeboten. Die hübschen gelben Blüten schmecken gefüllt und frittiert oder werden als essbare Dekoration verwendet. 
 Frische Zucchini halten sich bei einer Temperatur von mindestens 8 Grad Celsius im Gemüsefach des  Kühlschranks  bis zu zehn Tage. Lagern Sie Zucchini nicht zusammen mit  Äpfeln  oder Tomaten, denn beide enthalten ein Gas namens Ethylen, das Zucchini schnell schlapp statt knackig werden lässt. 
 Zucchini zuzubereiten geht schnell und einfach: Da Zucchini eine dünne Schale haben, müssen sie nicht geschält werden. Sie brauchen nur kurz unter fließendem Wasser abgespült werden, anschließend wird die Spitze und der Stielansatz abgeschnitten. Zum Füllen halbieren Sie die Früchte und lösen das Fruchtfleisch mit einem scharfkantigen Teelöffel oder Kugelausstecher der Länge nach aus. 
 Vielseitige Zucchini 
 Nur wenige Gemüsesorten sind so vielseitig wie Zucchini. Sie schmecken roh, gedünstet, geschmort, gegrillt oder gebraten gleichermaßen gut und machen als Beilage oder im Salat eine ebenso gute Figur wie in Aufläufen, Suppen und mit Fleisch oder als vegetarisch gefüllte Zucchini als Hauptgericht. Besonders gut vertragen sich Zucchini mit anderen mediterranen Gemüsesorten wie Tomaten, Paprikaschoten und Auberginen, was sie zum klassischen Bestandteil zum Beispiel der französischen Ratatouille macht. 
 Gewürztechnisch ist bei Zucchini erlaubt, was gefällt. Zu ihrem dezenten Geschmack passen aber besonders gut mediterrane Kräuter wie Thymian und Oregano, frischer Knoblauch und Kreuzkümmel. 
  Noch ein Tipp:  In der warmen Küche schneidet man die Zucchini gerne in Scheiben oder Würfel, als Rohkost für Salate werden sie in  feine Streifen  geschnitten oder geraspelt und zum Dippen in lange Stifte geschnitten. 
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                            <updated>2022-05-09T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gesunde Suppen im Februar</title>
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                                            Obwohl das Aroma eines kochendes Topfes hausgemachter Suppe verlockend ist, ist auch der Aufwand für viele abschreckend. Aber selbstgemachte Suppen müssen nicht stundenlange Kochzeit beanspruchen. Tatsächlich benötigen Sie garnicht besonders viel kulinarisches Know-how. Es gib...
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                 Der Winter ist noch nicht vorbei. Draußen ist es kalt, usselig und lange Nächte sind auch im Februar Programm. Deftige Eintöpfe und gesunde Suppen im Februar tun nicht nur der Seele gut, sondern auch unserem Körper. 
 Suppengemüse im Februar 
 Wie im Januar dominiert auch im Februar die Lagerware den Markt. Im Vergleich zum Rest des Jahres haben in diesem Monat die wenigsten Obst- und Gemüsesorten Saison. Und: Im Februar endet  Grün-  und Spitzkohlzeit. Wer diese Kohlarten gern isst, sollte das Gemüse also jetzt noch einmal kochen. 
 Denn vor allem gemüsereiche Suppen, püriert oder mit Biss, fein-raffiniert oder schlicht-rustikal, versorgen uns in der lichtarmen Jahreszeit mit den natürlichen Glücklichmachern Tryptophan und Serotonin. Gleichzeitig wird der Organismus durch die geballte Nährstoffzufuhr gestärkt. Komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe machen lange satt und belasten den Verdauungsapparat nicht unnötig. 
 Garen Sie in grobe Stücke geschnittenen  Kürbis , Sellerie oder Süßkartoffeln im heißen Fond. Auch Möhre, Lauch oder Pastinake eignen sich gut für abwechslungsreiche Gemüsesuppen ohne großen Aufwand und zahllose Handgriffe. Wer auf die schlanke Linie achtet, sollte sich einen Standmixer oder Pürierstab mit viel Power zulegen. So wird dank ordentlicher Umdrehungen aus dem gekochtem Gemüse auch ohne viel Crème fraîche oder Sahne ein Cremesüppchen, das seinem Namen alle Ehre macht. 
 Suppe selber kochen 
 Echte Suppenkasper wissen: Die beste Basis für eine gute Suppe sind selbst zubereitete Brühen oder Fonds. Einen großen Topf mit Deckel, frisches Wurzelgemüse, Zwiebeln, Lauch und eine Handvoll aromaspendende Gewürze – mehr braucht es nicht. Für Hühnerbrühe ein Suppenhuhn, für Rindfleischbouillon ein paar Beinscheiben oder Markknochen – am besten von Tieren aus nachhaltiger Aufzucht, wenn möglich  regional . Mit dieser Grundlage ist die Suppe bereits so gut wie gekocht. 
  TIPP:&amp;nbsp; Dieser feine Fond kann übrigens als Grundlage für allerlei Saucen und Suppen dienen. Er lässt sich auch wunderbar einfrieren, entweder in Gläsern, Tupperdosen oder auch in Eiswürfelbehältern – dann haben Sie immer auch kleine Mengen zum Würzen parat. 
 Selbstverständlich kann man auch einen Gemüsefond kochen, damit Vegetarier und Veganer ebenso auf ihre Kosten einer leckeren Suppe kommen.  Das ist auch gar nicht schwierig; wie man an diesem Rezept erkennt: 
  Zutaten für ca. 6 Liter Gemüsefond:  
 
 Olivenöl 
 3 Zwiebeln 
 1,8 kg Gemüse ( z.B. Lauch, Möhren, Staudensellerie, Blumenkohl, Kohlrabi, Sellerie) 
 frische Kräuter (z.B. Petersilie) 
 10 schwarze Pfefferkörner 
 4 Lorbeerblätter 
 10 Nelken 
 
  Salz sollte, wenn überhaupt, ganz am Schluß zum Abschmecken dazu gegeben werden. Gemüse waschen, putzen und klein schneiden. Das Öl in einem großen Topf erhitzen, das Gemüse kurz andünsten, Kräuter, Pfeffer, Lorbeer und Nelken dazu, mit 6 L Wasser aufgießen. Einmal aufkochen lassen und dann ca. 60 Minuten bei schwacher Hitze kochen. Für ca. 2 Stunden kochen lassen, dann durch ein Mulltuch abseihen und in sterile Gefäße füllen. Die Gläser / Gefäße in einem großen Topf stellen, mit Wasser auffüllen, auf 90 Grad erhitzen und für 30 Minuten die Gläser  einkochen . 
 Gesunde Suppe als saisonale Schlankmacher 
 Als echte Schlank- und Glücklichmacher gelten die Kohl-Verwandten Romanesco oder Blumenkohl. Während letzterer mit blütenweißer Weste glänzt, hat der schicke Verwandte des Karfiol reichlich Chlorophyll im Gepäck. In Romanesco stecken auch mehr Vitamin A und C. Beide Sorten punkten jedoch mit wenig Kohlenhydraten und Fett, dafür mit zahlreichen Mineralstoffen wie Kalzium, Magnesium, Kalium und Phosphor sowie B-Vitamine. Kaufen Sie die Köpfe stets frisch und garen Sie die Röschen nur so lange wie nötig – so gehen die wertvollen Inhaltsstoffe nicht verloren.      
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                            <updated>2022-02-24T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Krustentiere - Harte Schale, weicher Kern</title>
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                                            Muschelfans freuen sich immer besonders auf die kalten Monate im Jahr. Denn dann haben frische Muscheln Saison und die lange Zeit des Verzichts ist endlich vorbei. Zum Glück gibt es noch andere Krustentiere, die man das ganze Jahr über genießen kann.
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                 Meeresfrüchte, insbesondere Krustentiere wie Krebse, Krabben, Hummer, Kaisergranat und Langusten sowie Garnelen sind köstlich, fettarm und gesund. Und gerade jetzt in der kalten Jahreszeit kommen auch Muschelliebhaber auf ihre Kosten.  Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, damit der Genuss von Meeresfrüchten ohne Reue erfolgen kann. 
   Muscheln - Frische ist Trumpf  
 Die Saison für frische Muscheln ist immer in den Monaten mit “R”. Damit ist die kältere Jahreszeit von September bis April gemeint. Tatsächlich haben Muscheln in dieser Zeit Saison und das Angebot ist am größten. 
 Der Grund für die alte Regel ist folgender: Muscheln ernähren sich unter anderem von Algen. Bestimmte Algenarten hinterlassen jedoch geringe Mengen Gift im Muschelfleisch. In den warmen Sommermonaten kann es im Meer zur Algenblüte kommen. Die Muscheln filtern dann besonders viele Algen aus dem Wasser, sodass die Giftmenge in den  Meeresfrüchten  eine höchst bedenkliche Konzentration erreicht. Der Verzehr solcher Muscheln ist äußerst gesundheitsschädlich. Die gesundheitlichen Folgen reichen von vergleichsweise harmlosen Magenproblemen bis hin zu tödlichen Vergiftungen. In den Monaten mit „R“ ist eine solche Algenblüte hingegen nahezu ausgeschlossen. 
 Es gibt jedoch noch einen weiteren, aber gesundheitlich unbedenklichen Grund, warum Muscheln in den Monaten ohne „R“ seltener verzehrt werden: Von Mai bis August haben die Meeresfrüchte Laichzeit. Das Muschelfleisch ist in diesen Monaten von minderer Qualität. 
  Wichtig:  Muscheln, die sich nach dem Garen nicht geöffnet haben, aussortieren und wegwerfen – sie sind ungenießbar! 
  Harte Schale knacken  
 Jeder der Krustentiere gerne mag kennt es: Zuerst muss man Panzerknacker spielen, um an das zarte und fettarme Fleisch zu kommen. Mit dem richtigen  Werkzeug  und ein bisschen Übung gelingt das aber recht schnell und einfach.  Die Mühe lohnt sich auch, denn das Fleisch zeichnet sich durch seine hohe Menge an hochwertigem Protein aus und einer positiven Nährstoffbilanz. Natürlich stimmt hier auch das Wichtigste: Der Geschmack. Das besonders delikate Aroma lässt sich vielseitig mit anderen Lebensmittel kombinieren und Krustentiere sind ein festliches wie ebenso alltagstaugliches Essen. 
 Schalentiere: Tipps und Tricks 
 Frische, rohe Garnelen sind schnell verderblich. Sie sollten rasch verzehrt werden, am besten am Tag des Einkaufs. Mit Schale eignen sie sich gut zum Grillen oder Braten, das Fleisch bleibt länger saftig. Ohne Schale sind sie perfekt für schnelle  Wok-  und Pfannengerichte. Achtung: nicht zu lange braten, sonst werden sie zäh. Wer auf tiefgefrorene Garnelen zurückgreift, lässt sie idealerweise im Kühlschrank auftauen. Sie halten bis zu drei Tage, sollten aber keinesfalls wieder eingefroren werden. Gekochte Garnelen passen wegen ihrer geringeren Verderblichkeit gut zu warmen Sommerabenden und auf Buffets. 
 Wenn Sie Muscheln zubereiten, dann haben viele die Vorstellung, man müsste die Muscheln in literweise Wasser kochen. Das Gegenteil ist der Fall: Es reicht etwas Sud, der den Boden eines  Topfes  bedeckt. Die einfachste und zugleich leckere Variante: Brühe und Weißwein zu gleichen Teilen mischen, etwas Gemüse rein schnippeln und die Muscheln darin bei kleiner Hitze 5-7 Minuten garen.  Mies- und Venusmuscheln sind übrigens besonders vielseitig: ihr kräftiger Geschmack geht auch bei sehr herzhafter Zubereitung nicht so leicht „baden“ und verträgt auch intensive Gewürze.&amp;nbsp; 
     
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                            <updated>2022-01-16T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Raclette-Ideen</title>
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                                            Mal klassisch, mal anders - es gibt viele Raclette-Ideen für Daheim und für die Gastronomie.
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                 Jahreswechsel und Winterzeit – Zeit für Raclette! Das Schweizer Traditionsgericht mit Käse, der auf dem Raclettegrill geschmolzen wird, ist auch für die Gastronomie ein attraktives Thema. Wir haben 7 Raclette-Ideen für eine spannende Inszenierung des Klassikers. 
  1. Raclette klassisch  
 Die klassischen Zutaten, um ein Raclette-Essen zu begehen: In Scheiben geschnittener Schweizer Raclettekäse, kleine Kartoffeln, dazu eingelegtes Gemüse wie Essiggurken, Silberzwiebeln, Maiskölbchen – oder einfach Mixed Pickles. Dazu werden Brot sowie  Salz und Pfeffer  gereicht. Einfach gut! Übrigens: Gut gereifter Raclettekäse ist praktisch laktosefrei. 
  Tipp: Zum klassischen Raclette-Rezept leckere „Upgrades“ wie Fleisch oder Fisch zum Selbstbraten und zusätzliche Raclette-Beilagen anbieten.  
  2. Raclette mit Käse-Variationen  
 Der betont würzige, leicht bittere Raclette-Käse, für den meist die Käsesorten Bagnes, Orsière oder Goms verwendet werden, ist ideal zum Schmelzen. Aber natürlich lässt sich bei der enormen Vielfalt, die Käse zu bieten hat, aus dem Vollen schöpfen. So lässt sich sogar ein Mehrgang-Menü rund ums Raclette kreieren: Angefangen mit einem milden Käse wie jungem Gouda oder Butterkäse mit Gemüse über würzigere Sorten mit Fleisch oder Fisch bis hin zum Abschlussgang – süßes Raclette, bei dem zum  Mozzarella  fruchtige Tomaten oder Früchte wie Ananas, Pfirsich oder Mandarinen im Raclette-Pfännchen mitgeschmolzen werden.  
  Tipp: Eine  Weinbegleitung  mit gut korrespondierenden Tropfen zu jedem Raclette-Käsegang anbieten, z.B. vom leichten Rosé zum Start über den kräftigen Roten bis zum Sauternes-Süßwein.  
  3. Gourmet-Raclette  
 Raclette im Restaurant – da darf es für viele Gäste gerne ein bisschen extravaganter sein. Neben verschiedenen Käsesorten (siehe Punkt 2) lässt sich dafür einiges zaubern: Unterschiedliche Kartoffelsorten, zum Beispiel blaue, lilafarbene oder schwarze, wie man sie aus der peruanischen Küche kennt. Ein hochwertiges Rinder- oder Lammfilet oder ein besonders edles Fischfilet. Meeresfrüchte wie Garnelen oder Nordseekrabben, die sich gut im Pfännchen miterhitzen lassen. 
  Tipp: Ein echtes Service-Highlight ist es, keinen Raclette-Grill zu verwenden, sondern Raclette ganz traditionell  zu schaben.  Dafür gibt es spezielle Öfen, Party-Raclette genannt, unter denen halbierte Laibe erhitzt werden und die flüssig gewordene, leicht gebräunte oberste Käseschicht mit dem Raclette-Messer auf den Gästeteller gestrichen wird.  
  4. Raclette vegan  
 Raclette vegan?! Nun: Ein Großteil des Gerichts, lässt man Fleisch und Fisch weg, ist ja schon rein pflanzenbasiert: Kartoffeln, frisches und eingelegtes Gemüse, eventuell Kräuter und Gewürze, dazu  Brot  … nur der Käse natürlich nicht. Um auch Menschen, die keine tierischen Produkte essen, zu einem leckeren vegetarisch-veganen Raclette zu verführen, gibt es mittlerweile verschiedene vegane Alternativen: veganen Mozzarella oder veganen Gouda zum Beispiel, sogar veganen Raclettekäse. 
  Tipp: Zusätzlich kann man auch eine vegane Käsesauce aus u.a. Cashew-Nüssen, Hefeflocken, Kartoffeln, Knoblauch und Zwiebeln sowie Gewürzen herstellen, die noch mehr Pep in die Speise bringt.  
 &amp;nbsp; 
  5. Raclette mit internationalem Twist  
 Das Schöne an Raclette ist, dass man wunderbar damit spielen und dem Gericht einen Twist aus verschiedenen Ecken der Welt geben kann. Beispiele: Raclette orientalisch mit kleinen Falafel-Bällchen, Zucchini, Auberginen zum Mitbraten und Hummus zum Dazuessen. Oder Raclette mexikanisch mit Jalapeños, Nachos, Tortilla-Chips, Mais und Chili con Carne. Oder Raclette dänisch mit landestypischem Käse, geschnittenen roten Würstchen (Rød pølse), Essiggurken, hausgemachter Remoulade als Dip und selbst gerösteten Zwiebeln. Oder Raclette amerikanisch, als Variation des Philly Cheesesteak mit Provolone, Minutensteak, glasierten Zwiebeln und Paprika mit Brot. Schön ist auch ein italienisches Raclette mit getrockneten Tomaten und Schinken oder gar ein kultiges Pizza-Raclette – es gibt viele Rezept-Ideen! 
  Tipp: Es gibt ein Buch für internationale Raclette-Kreationen:  „Je ne Raclette rien!“ von Maria Panzer , mit 70 Rezepten, 2019 erschienen 2019 im EMF Verlag  
  6. Raclette outdoor  
 Wer auch zu Winterzeiten seinen Außenbereich offen hält, bietet seinen Gästen mit einem Outdoor-Raclette eine attraktive, wärmende Speise an. Zum Beispiel fürs Dinner zu zweit: Kleine Raclettegrills, im Schweizerischen „Mini-Öfeli“ genannt, lassen sich recht einfach an den Tisch bringen. Sich draußen bei  Kerzenschein  leckere Zutaten mit Käse zu überbacken, hat ein ganz besonderes Flair mit viel Geschmack! 
  Tipp: Dazu heiße Getränke – zum Beispiel heiße Drinks – und der Spaß kann beginnen!  
  7. Raclette als Foodbox  
 An Weihnachten, an den familiären Tagen zwischen den Jahren, zu Silvester: Raclette-Abende werden ja traditionell zu Hause begangen. Doch auch hier bietet sich für die Gastronomie Umsatzpotential – mit leckeren Foodboxen zum Genießen daheim: Vorbereitete Raclette-Scheiben (die bis zum Verzehr gekühlt bleiben sollten), in der Restaurantküche  eingelegtes /fermentiertes Gemüse, hausgebackenes Brot mit aufgeschlagener Butter, Beilagen, Desserts, Weine und Drinks – hier gibt es viele Optionen. Warum also nicht eine Raclette- Foodbox  zur Abholung oder Lieferung anbieten? 
  Tipp: Auch ein schönes Angebot für die langen, kalten und dunklen Tage zu Beginn des neuen Jahres – bis ins Frühjahr hinein. Eventuell sogar den Verleih von Raclette-Geräten mit anbieten? Fazit: Es lassen sich viele schöne Raclette-Variationen für die Gäste kreieren, vom klassischen Raclette-Käse über besondere Käsesorten, von traditionellen Zutaten bis zu neuen Ideen rund um das beliebte Winteressen. Wichtig ist, die benötigten Mengen pro Person und Tisch gut zu kalkulieren, damit es auch wirtschaftlich ein rundum gelungenes Angebot wird.  
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                            <updated>2021-12-20T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Ingwer in der Erkältungszeit</title>
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                                            Haben Sie schon mal rohen Ingwer gegessen? Gerade in der jetzigen Erkältungszeit kann Ihr Immunsystem davon profitieren und gestärkt werden. 
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                 Mit Sicherheit sind Ihnen die kleinen gelblichen Knollen bereits im Supermarkt begegnet oder Sie haben vom positiven Ruf von Ingwer gehört. Aber haben Sie schon einmal rohen Ingwer probiert? Denn nicht nur als Tee oder Kochzutat eignet sich die kleine Wurzel, sondern sie bringt eben gerade roh eine Vielzahl an Vorteilen und Nährstoffen mit sich. Besonders jetzt ist Ingwer in der Erkältungszeit ein bewährtes Hausmittel. 
  Nährstoffe von Ingwer  
 Ingwer enthält so einige wichtige Nährstoffe, die unser Körper benötigt. Dazu zählen unter anderem Calcium, Eisen, Phosphor und Kalium aber auch Vitamine wie das Vitamin C. Rohen Ingwer zeichnet vor allem auch sein scharfer Geschmack aus, welcher dem Gingerol zuzuschreiben ist. Dieser Bestandteil ist hitzeempfindlich und somit ist roher Ingwer zwar besonders gesund aber eben auch besonders scharf. Der rohe Verzehr lohnt sich jedoch allemal aufgrund der vielen Nährstoffe, die im Gegensatz zu anderen verarbeiteten Ingwer Produkten besonders hoch sind. 
  Wo kann Ingwer helfen?  
 Wer gern und häufig mit Ingwer kocht, tut seinem Körper viel Gutes: Das ätherische Öl Gingerol und die leicht bitteren Scharfstoffe lindern zum Beispiel nachweislich Beschwerden wie Krämpfe und Verstopfung. Gingerol wirkt übrigens ganz ähnlich wie Acetylsalicylsäure (Aspirin) und gehört in der asiatischen Naturheilkunde zu den seit Jahrtausenden bewährten Mitteln bei grippalen Infekten und Fieber. Das ebenfalls enthaltene ätherische Öl Linalool besänftigt Blähungen; das Enzym Zingibain spaltet Proteine auf und macht darum eiweißreiche Gerichte besser bekömmlich.  Insbesondere bei Verdauungsbeschwerden und Erkältungssymptomen kann Ingwer Abhilfe schaffen. Auch hier spielen Vitamin C und Gingerol eine entscheidende Rolle. Zudem kurbelt er den Stoffwechsel an und hat eine antioxidative Wirkung. 
  Ingwer Getränke bei Erkältungen  
 Ein Geheimtipp vieler Ingwer-Fans ist ein Tee, der aufwärmt, anregt und bei Erkältungen gut tut. Dafür übergießt man ein Stück (etwa zwei cm) geschälten Ingwer in Scheiben mit kochendem Wasser, lässt das Ganze fünf bis zehn Minuten ziehen und süßt dann mit  Honig . Die ätherischen Öle wirken antibakteriell und desinfizierend und somit bestens gegen Erreger. Gerade Ingwertee ist aufgrund seiner wärmenden Eigenschaften ideal für eine Schwitzkur bei einem Infekt geeignet. Funktioniert auch vorbeugend! 
 Wenn Sie die gesundheitlichen Vorteile von rohen Ingwer nutzen wollen, aber Ihnen nicht danach ist, rohen Ingwer zu kauen, können Sie mit folgendem einfachen Rezept auch Ihren eigenen Ingwer-Shots herstellen, welche besonders konzentriert und wirkungsvoll sind. 
  Zutaten für ca. 5 Ingwer-Shots:  
 
 50 g Ingwer 
 1 Zitrone 
 50 ml Agavendicksaft 
 
  Zubereitung:  
 Den Ingwer schälen und zusammen mit den anderen Zutaten in einen Mixer geben. Anschließend alles mixen und durch ein Sieb in kleine Gläser aufteilen. 
  Zubereitungstipps für Ingwer  
 Die beste Qualität hat Ingwer, wenn die Wurzelknollen schön prall aussehen und die Schnittstellen eine eher kräftig gelbe Farbe haben. Heben Sie Ingwer nicht zu lange und entweder bei Zimmertemperatur oder an einem kühlen, luftigen Ort auf. Aber bitte nicht im  Kühlschrank , denn dessen feuchtes Klima fördert schnelles Schimmeln der Knollen. Ingwer schält man ganz einfach mit dem  Sparschäler  und schneidet ihn dann je nach Rezept in dünne Scheibchen oder Stifte. Man kann Ingwer aber auch fein hacken, fein  reiben  oder durch die  Knoblauchpresse  drücken – so zerkleinert, entfaltet er seine scharfe Würze besonders intensiv. Ob frisch, getrocknet oder eingelegt: Das Wurzelgewürz schmeckt aromatisch-kräftig und teils zitronig und gibt Fleisch, Fisch und Suppen genauso wie Gebäck und Getränken eine besondere Finesse. 
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                            <updated>2021-10-20T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Saisonales Kochen im Herbst</title>
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                                            Der Herbst ist da und mit ihm viele neue leckere Obst- und Gemüsesorten, die jetzt reif sind. Nun kann es losgehen mit saisonalem Kochen im Herbst!
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                 Der Herbst ist da und nun kann das heimische Obst und Gemüse geerntet werden, was in den Sommermonaten herangereift ist. Die Sonne hat ganze Arbeit geleistet, denn jetzt kommt volles Aroma auf den Teller durch saisonales Kochen im Herbst. 
  Saisonale Rezepte im Herbst  
 Noch füllt sich unser Korb stetig mit dunkelroten Beeren,  Äpfeln , Birnen und Quitten. Herbstliches Gemüse gibt mit seinem ausgeprägten Geschmack einen tollen Rahmen für deftige Wild Rezepte und die ersten Braten Rezepte. Kartoffeln und anderes Wurzelgemüse, wie Karotten, Rote Bete und Sellerie, aber auch köstliche Pilze und natürlich mit Kürbis bestimmen jetzt unsere Speisekarte. Die unterschiedlichen Kohlsorten, wie Wirsing, Weißkohl und Rotkohl reifen heran und verfeinert nicht nur Schmorbraten und Eintopf Rezepte, sondern können auch als Rohkost Salat gegessen werden. Auch die heimischen Nüsse fallen jetzt reif vom Baum und wollen eingesammelt werden. Rezepte mit Walnüssen haben im Herbst Saison. 
  Kochen mit herbstlichen Kräutern und Salat  
 In die späte Jahreszeit passen vor allem Salbei, Thymian und Oregano, da sie die langsam deftiger werdenden Gerichte bestens unterstreichen. Aber auch der Liebstöckel kommt jetzt immer öfter zum Einsatz, gibt er doch Eintöpfen, kräftigen Suppen und Fleischgerichten eine besondere Note. 
 Die herbstlichen Salatsorten haben oft eine leicht herbe Note, die von Bitterstoffen verursacht wird. Ein besonderer Salat dieser Sorte ist der Radicchio, der aufgrund seines herben Geschmacks nicht nur als Salat, sondern vor allem als gekochtes Blattgemüse schmeckt. Frisch geschmort aus der Pfanne harmoniert er besonders gut mit Schinken oder Fetakäse, aber auch eine kräftige Radicchio Quiche ist im Herbst unschlagbar köstlich. Auch gut in diese Zeit passt der Endiviensalat, der besonders gut mit einer Speckvinaigrette zusammen passt. Zu den Salaten im Herbst passen viele Salatsaucen und Vinaigrettes. 
  Kochen mit saisonalem Gemüse  
 Von Ende August bis Oktober, oft sogar bis in den  November  hinein, hat das herbstliches Gemüsebeet Hochsaison. Der  Kürbis  folgt den schon seit Anfang Juli reifenden Zucchinis, während Mais, Rübchen und Sellerie Köpfe auf den Feldern um die Wette wachsen. 
 Im September und Oktober werden Kartoffeln geerntet und auch rote Beeten, Pastinaken, Selleriewurzeln und Haferwurzeln haben jetzt Saison. Bevor die Knollen der Roten Bete aus der Erde kommen, kann man die frischen Blätter wunderbar als Salat, Blattgemüse oder Basis für Suppen genießen. 
 Auch die verschiedenen Kohlsorten haben jetzt Saison, Wirsing, Weißkohl und im späten Herbst auch der Rotkohl, bereichern unsere Speisekarte.  Teltower Rüben , auch bekannt als Kohlrüben oder Steckrüben, waren zwar fast schon in Vergessenheit geraten, bereichern jetzt aber wieder Sterneküchen. 
 Passend zur Jahreszeit reifen jetzt auch Lauch und Zwiebeln und der frische, scharfe Meerrettich, der als saisonaler Begleiter gern zu klassischem Tafelspitz und anderem Suppenfleisch vom Rind gereicht wird. 
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            <title type="text">Im Juli ist Beerenzeit</title>
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                                            Im Juli können wir uns vor Beeren kaum retten: Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren kommen frisch vom Feld. Auch frische Heidelbeeren dürfen im Sommer nicht fehlen und lassen sich zu allerhand köstlicher Leckereien verarbeiten. Lesen Sie hier, was in den leckeren Beeren ste...
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                 Im Juli können wir uns vor Beeren kaum retten: Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren kommen frisch vom Feld. Auch frische Heidelbeeren dürfen im Sommer nicht fehlen und lassen sich zu allerhand köstlicher Leckereien verarbeiten. Lesen Sie hier, was in den leckeren Beeren steckt und erfahren spannende Fakten rund um die runden Früchtchen. 
    
  Bei Heidelbeeren im Juli zugreifen  
 Die Heidelbeer-Saison ist sehr kurz. Beeren aus dem heimischen Freilandanbau werden nur im Juli und August angeboten. Deshalb sollte man bei Heidelbeeren im Juli zugreifen. Denn Heidelbeeren schmecken frisch am besten. Sie lassen sich aber auch zu Konfitüre, Marmelade, Gelee und Saft verarbeiten und sind eine sehr beliebte Zutat zu Pfannkuchen oder  Muffins . Die einen sagen Blaubeeren, die anderen Heidelbeeren; was ist denn nun richtig? Beides richtig, denn die blaue Beere wird je nach Region unterschiedlich genannt. Im Norden ist meist der Begriff &quot;Blaubeere&quot; geläufig, während man im Süden Deutschlands eher &quot;Heidelbeere&quot; sagt. Die Grenzen sind allerdings fließend und neben diesen beiden Bezeichnungen gibt es auch noch weitere regionale: So sagt man in Südwestdeutschland auch manchmal &quot;Heubeere&quot; oder in Norddeutschland &quot;Bickbeere&quot;. 
  Frische Himbeeren im Sommer  
 Frische Himbeeren dürfen im Sommer nicht fehlen – egal ob pur oder zu köstlichen Leckereien verarbeitet. Himbeeren haben je nach Sorte im Freiland zwischen Juni und August/September Saison und schmecken in dieser Zeit am besten. Einige Sorten tragen zweimal im Jahr Früchte und können bis in den Oktober hinein geerntet werden. Die Ernte endet mit dem ersten Frost.  Die zarten roten Früchte aus der Familie der Rosengewächse stammen aus Eurasien und wachsen heute wild in allen gemäßigten Klimazonen. Man nennt sie auch Harnbeeren. Die kegelförmigen, manchmal auch runden Früchte schmecken süß bis süß-säuerlich und haben ein ausgeprägtes Aroma.&amp;nbsp; 
 Himbeeren lagert man wenn, am besten im  Gemüsefach des Kühlschranks  und sollte sie so schnell wie möglich verbrauchen. 
  Die bunten Johannisbeeren schmecken nach Sommer  
 Ob rot, schwarz oder weiß Johannisbeeren sind lecker und gesund. Heute sind etwa 50 verschiedene Johannisbeer-Sorten bekannt, die sich vor allem in der Farbe unterscheiden: rot, rosa, gelblich, grünlich-weiß, aber auch tiefschwarz. Welche Farbe auch immer: Johannisbeeren besitzen von allen Beerenarten den höchsten Anteil an Fruchtsäure. 
 Heimische Johannisbeeren gibt es von Juni bis August. Man verarbeitet sie zu  Marmelade, Gelee , rote Grütze oder Saft.&amp;nbsp; 
 Johannisbeeren bitte im Gemüsefach des Kühlschranks lagern. So bleiben sie etwa eine Woche frisch. Alternativ können Sie frische Beeren auch sofort einfrieren. Im Gefrierfach halten sie ein Jahr. 
  Im Juli beginnt auch die Stachelbeerenzeit  
 Die heimische Stachelbeer-Saison startet im Juli und endet im September.&amp;nbsp; 
 Die kugeligen Stachelbeeren stammen ursprünglich aus dem Westhimalaya und aus Südeuropa. Heute sind die weißlich grünen oder goldgelben bis hellbraunen oder roten Beeren in allen gemäßigten Klimazonen verbreitet. Je nach Sorte sind die Früchte glatt oder behaart, mit feiner oder fester Schale. Stachelbeeren werden reif und unreif geerntet. Reife Früchte schmecken frisch sehr lecker, unreife Früchte eignen sich für Kompott, Gelee, Konfitüre oder Marmelade. 
 Frisch gepflückt oder vom Markt sollten die Beeren auch ins Gemüsefach des Kühlschranks gelagert werden. Dort halten sie sich circa vier bis fünf Tage. Aber wer kann den süßen Beeren schon widerstehen und möchte sie nicht direkt vernaschen? 
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            <title type="text">Grillen im Juni</title>
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                                            Ein Sommer an dem nicht gegrillt wird? Unvorstellbar! Spätestens ab Juni wird der Grill wieder angeheizt und dabei kommen nicht nur Fleischliebhaber auf ihre Kosten. Es gibt auch zahlreiche vegetarische und vegane Lebensmittel, die gegrillt richtig lecker sind!
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                 Sobald draußen die Temperaturen wieder ansteigen und das Wetter auch mitspielt bleibt die heimische Küche kalt und im Garten oder auf dem Balkon wird der Grill im Juni wieder angeschmissen. 
 Grillen gehört im Sommer zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Ein Sommer ohne Grillen? Undenkbar! Dann war es kein richtiger Sommer! 
 Zudem hat sich das Grillen immer weiterentwickelt. Nicht nur die Geräte werden ständig moderner und komfortabler. Man hat die Auswahl zwischen Holzkohle-, Elektro- und Gasgrills, auch das Grillgut wird stets abwechslungsreicher und ausgefallener. 
  Welche Wurst kommt auf dem Grill  
 Klein oder groß, gerollt, mit Käse gefüllt oder aus Tofu – Würstchen sind der Klassiker auf dem Grill und schmecken Kindern wie Erwachsenen gleichermaßen.&amp;nbsp; 
 Die Auswahl ist riesig. Kennen Sie die Unterschiede der verschiedenen Grillwürste? 
 
  Fränkische Rostbratwurst:  Herkunft - Franken (Bayern), Klassifizierung - weiße Bratwurst, gebrüht oder roh, Länge - 10 bis 20 cm, Geschmack - fein würzig mit Majoran, teilweise Piment und Muskat 
 
 
  Thüringer Rostbratwurst:  Herkunft - Thüringen, Klassifizierung - weiße Bratwurst, gebrüht oder roh, Länge - 15 bis 20 cm, Geschmack - herzhaft würzig, je nach regionaler Rezeptur mit Kümmel, Majoran oder Knoblauch verfeinert, Besonderheit - für die Bezeichnung “Thüringer Rostbratwurst” müssen 51 % der Zutaten aus Thüringen kommen 
 
 
  Berner Würstchen:  Herkunft - Zell am See (Österreich), Klassifizierung - rote Bratwurst, gebrüht, mit Käse gefüllt und mit Speck umwickelt, Länge - 7 bis 17 cm, Geschmack - intensiv herzhaft, Besonderheit - Der Name stammt vom Erfinder der Wurst, dem österreichischen Koch  Erich Berner . 
 
 
  Nürnberger Rostbratwurst:  Herkunft - Nürnberg (Bayern), Klassifizierung - weiße Bratwurst, gebrüht, Länge - 7 bis 9 cm, Geschmack - würzig-süßlich, Kopfnote Majoran, manchmal zusätzlich mit  Muskat , Ingwer oder Kardamom verfeinert 
 
 &amp;nbsp; 
   ! &amp;nbsp; Nicht auf den Grill gehören Würstchen wie Wiener Würstchen, Bockwürstchen oder die Krakauer Wurst: Diese Wurstsorten enthalten Pökelsalze, die sich auf dem Grill in krebserregende Nitrosamine umwandeln können.&amp;nbsp;  !     
 
  Tipp:  Damit die Würstchen auf dem Rost nicht aufplatzen, sollten Sie die Haut vor dem Grillen  einschneiden . Erst, wenn die Kohle komplett durchgeglüht und eine schöne Glut entstanden ist, darf die Wurst auf den Grill. Damit das Fett beim Garen nicht in die Glut tropft, empfiehlt es sich, die Würstchen in eine Grillschale zu legen.   
 
 
  Tipp:  Zuerst platzieren Sie die Grillwurst in der Mitte des  Rostes , denn dort ist die Hitze am größten und das Würstchen kann von allen Seiten gleichmäßig garen. Nach wenigen Minuten kann es an den Rand gelegt – dort sollten Sie es regelmäßig drehen. Wenn die Grillwurst eine schöne, knusprig braune Farbe bekommen hat, ist sie fertig. Das geht schneller als viele denken, denn Grillwürstchen benötigen nicht länger als fünf Minuten. 
 
    
  Nicht nur Fleisch kann gegrillt werden  
 Grillen ganz ohne Bratwurst,  Grillfackeln  und Co.? Warum nicht? Der Trend zur vegetarischen Ernährung macht auch beim Grillen keinen Halt und überzeugt selbst Fleischliebhaber, dass Tofu, Gemüsespieße und Grillkäse verdammt lecker sein können. 
 Vegetarisch und vegan grillen ist gar nicht schwer und richtig lecker! Ob Gemüsespieße, Grillkäse oder vegetarische Burger, auch ohne Fleisch kann man köstliche Gerichte vom Grill zubereiten. Wer nicht auf Fleisch verzichten möchte, kann diese Leckerbissen natürlich auch als Beilage zu Grillfleisch genießen.&amp;nbsp; 
 Wer beim nächsten Grillabend eine Alternative zu Fleisch ausprobieren möchte, sollte  Fisch  versuchen – es lohnt sich! Denn er schmeckt sommerlich-leicht, ist auch noch gesund und kann wunderbar kombiniert werden. Man kann so gut wie jeden Fisch verwenden, aber man muss bei der Zubereitung ein paar Dinge beachten. Verwenden Sie zum Grillen am besten frischen Fisch. Frische Ware erkennen Sie an den klaren Augen, glänzenden Schuppen und rot-leuchtenden Kiemen. Außerdem hat frischer Fisch keinen strengen Eigengeruch. Übrigens: Sorten mit einem hohen Fettgehalt und festem Fleisch eignen sich besonders gut zum Grillen. Beliebte Exemplare sind Makrele, Lachs, Forelle, Thunfisch sowie Dorade. Mit ein paar Gewürzen und Baked Potatoes wird der Fisch zum Star auf dem Teller. 
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                            <updated>2021-06-09T10:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rhabarber im Mai</title>
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                                            Schon den ersten frischen Rhabarber dieses Jahr genossen? Noch nicht! Dann wird es aber Zeit, denn das süße Stangengemüse hat nur von April bis zum 24. Juni Saison.
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                 Umso wärmer es wird, umso mehr frisches Obst und Gemüse hat man zur Auswahl.  Gemüse und Kräuter sprießen endlich wieder im Freiland, beim Obst ist es noch nicht ganz so weit: Auch wenn die  Erdbeersaison  schon überall angekündigt wird – noch ist es zu früh. Denn dieses Jahr sind der April und Mai bis jetzt sehr kühl gewesen. Einen Lichtblick aber gibt es: Rhabarber im Mai. 
 Rhabarber ordnet man zwar botanisch dem Gemüse zu, geschmacklich ist er aber ein toller Obstersatz und kann zu Kuchen, Kompott und Marmelade verarbeitet werden. 
  Rhabarber - das süße Stangengemüse  
 Je roter die Stangen sind, desto weniger Säure enthalten sie und süßer sind sie. Geschmacklich lässt uns Rhabarber deshalb eher glauben, dass es Obst wäre, aber hier handelt es sich um ein süßes Stangengemüse. 
 Und dafür gibt es viele Möglichkeiten: Ob als  Kompott, Konfitüre  oder in Kuchen – Rhabarber gibt vielen süßen Gerichten eine raffiniert fein-säuerliche Note. Doch auch herzhaft-pikante Gerichte sind in der Rhabarber-Saison einen Versuch wert. Gerade als Geschmacks-Mix aus süß und sauer bietet sich Rhabarber als originelle und passende Begleitung für Fleisch oder Geflügel an. Und auch in Salaten schmeckt Rhabarber. Allerdings gilt generell: Bitte nicht roh verwenden, denn so schmeckt Rhabarber selbst Hartgesottenen zu sauer und wäre wenig bekömmlich. 
  Wie gesund ist Rhabarber?  
    Wenn Sie auf eine zucker- und fettarme Ernährung achten, passt das Knöterichgewächs perfekt in Ihrem Speiseplan. Denn es enthält kaum Zucker und ist fast völlig fettfrei. 100 Gramm Rhabarber enthalten nur 13 Kalorien, aber dafür Beta-Carotin, Vitamin C, Kalium und Calcium.  Seinen Ursprung hat das Gemüse aus der Mongolei und in der asiatischen Naturheilkunde setzte man es schon 3000 Jahren ein, um das Blut zu reinigen und Gifte aus dem Körper auszuleiten. Zudem stellen die Chinesen aus den Wurzeln ein Verdauungsmittel her. 
  Einkaufs- und Küchentipps für Rhabarber  
    Wenn Sie Rhabarber einkaufen möchten, dann achten Sie darauf, dass die Stangen fest sind und einen leichten Glanz haben. Die Enden sollten saftig und nicht vertrocknet aussehen. Dann können Sie sicher sein, frisches Gemüse im Einkaufskorb zu haben. 
 Rhabarber lässt sich am besten wir  Spargel  lagern. Nämlich in ein feuchtes Tuch einwickeln um im Gemüsefach des Kühlschranks aufheben. So bleibt er mehrere Tage frisch. Außerdem können Sie geputzten Rhabarber auch gut einfrieren. Zuerst die Stangen waschen, Blattansatz und Stielende abschneiden und dann in Stücke schneiden. Sollten die Stangen dick und faserig sein, sollten Sie diese jedoch zuerst  schälen . 
  Rhabarberkuchen vom Blech  
    Rhabarber eignet sich hervorragend als fruchtige Kuchenzutat. Und das Beste ist, Sie müssen auch gar keine Back-Koryphäe sein, um einen leckeren Kuchen zu zaubern. 
 Es gibt ganz simple Rezepte wie Folgendes, um in weniger als zwei Stunden Rhabarberkuchen vom Blech servieren zu können.&amp;nbsp; 
  Zutaten für ein  30 x 40 cm Kuchenblech :  
 350 g Blätterteig aus dem Kühlregal 
  Für den Belag:  
 750 g Quark 
 100 g Zucker 
 2 EL Vanillezucker 
 2 EL Speisestärke 
 1 Prise Salz 
 100 ml Schlagsahne 
 4 Eier 
 1 TL abgeriebene Orangenschale unbehandelt 
 4 EL Biskuitbrösel 
 800 g Rhabarber 
  Zubereitungsschritte  
 
 Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. 
 Den Teig auf Blechgröße ausrollen und auf das Blech legen. Dabei einen Rand formen. 
 Für den Belag den Quark mit dem Zucker, Vanillezucker, Stärke, Salz, der Sahne, den Eiern und der Orangenschale glatt rühren. Die Masse auf den Blätterteig geben, glatt streichen und mit den Bröseln bestreuen. Den Rhabarber waschen, putzen, in 2-3 cm lange Stücke schneiden und auf der Quarkmasse verteilen. 
 Im vorgeheizten Backofen 40-50 Minuten goldbraun backen. 
 Den fertig gebackenen Kuchen aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen, vom Blech lösen und in Stücke geschnitten servieren. 
 
       
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                            <updated>2021-05-17T18:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Smoothies im Februar</title>
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                                            Winterzeit ist Erkältungszeit. Fühlen Sie sich schon schlapp oder wollen prophylaktisch etwas für Ihre Gesundheit tun? Dann können wir Ihnen frische Smoothies empfehlen. Täglich getrunken haben Viren und Bakterien damit gar keine Chance.
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                 Der dunkelste Monat des Jahres, der Januar, ist geschafft. Im Februar merkt man spürbar, dass die Tage wieder länger werden und vielleicht liegt sogar schon ein Hauch Frühling in der Luft. 
 Dennoch darf man nicht vergessen, dass immer noch Winter ist. Und in dieser Jahreszeit sollte man unbedingt ausreichend  Obst  und Gemüse zu sich nehmen um die körpereigenen Abwehr zu stärken.&amp;nbsp; 
 Doch mal ganz ehrlich, wer schafft es im Alltag die empfohlenen fünf Einheiten an vitaminreicher Kost zu sich zu nehmen? Deshalb sind Smoothies die perfekte Alternative. Smoothies sind gesund, lecker und machen lange satt. Und schmecken gerade in der kalten Jahreszeit hervorragend. Zudem wird hier auch mit dem Vorurteil aufgeräumt, dass Smoothies nur im Sommer schmecken. Selbstverständlich verraten wir auch leckere Rezepte für geniale Smoothies im  Februar.  
    
  Smoothies sind natürliche Energiebomben  
 Was ist der perfekte Drink nach dem Sport? Was macht in der Früh munter? Womit kann man sich besser konzentrieren? Vergessen Sie irgendwelche künstlichen Proteinshakes oder ungesunde Energy Drinks - oft reichen nur ein paar Handgriffe in der Küche und fertig ist der gesunde Drink to-go! Ein guter Smoothie ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. Smoothies sind natürliche Energiebomben. Denn er enthält wertvolle Vitamine und Mineralstoffe der verwendeten Obst– und Gemüsesorten. Ja auch Gemüse gehört in den Saft. Vom Blattsalat bis zum Spinat sorgt dieses für geschmackliche Abwechslung und einen besonders hohen Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen, zum Beispiel Antioxidantien. Und die brauchen wir doch vor allem im Winter, wenn unser Immunsystem meist deutlich geforderter ist, als in der warmen Jahreszeit. 
    
  Smoothies sind schnell zubereitet  
 Falls Sie noch nie einen Smoothie gemacht haben, hier die Kurzanleitung: Alles kleine schneiden und mixen!&amp;nbsp; 
 Die Zubereitung ist wirklich kein Hexenwerk. Smoothies sind schnell zubereitet. 
 Das Obst und Gemüse wird geputzt (die Schale wie die eines Apfels oder einer Gurke muss nicht geschält werden) und gegebenenfalls  entkernt.  Wenn Sie einen Hochleistungsmixer haben, kommen einfach alle Zutaten in den Mixbecher. Ansonsten können Sie auch ein  Litermaß aus Kunststoff  nehmen und darin alle Zutaten mit einem Zauberstab zerkleinern. Wenn Sie ein gutes Gerät haben, schafft der Stabmixer auch Äpfel- oder Eisstückchen. 
 Mixen Sie alles für ein bis zwei Minuten durch, bis Sie die klassische dickflüssige Konsistenz erreicht haben. Am besten direkt genießen. Denn vor allem bei Obst sollten Sie auf einen zeitnahen Genuss achten. Wenn es trotzdem mal schnell gehen muss: Smoothie in einem geschlossenen Gefäß dunkel und kühl aufbewahren. Süße Smoothies bleiben so 12-24 Stunden frisch, grüne Smoothies sogar bis zu 3 Tage. 
    
  Smoothie-Rezepte für den kalten Februar  
 Diese Smoothies Rezepte sind ideal ür den kalten Februar und passen mit bestimmten Zutaten perfekt in die Winterzeit. Alle Rezepte sind für ein bzw. zwei Gläsern gedacht und wirklich nicht aufwendig. Wir wünschen viel Spaß beim Mixen und anschließendem Genießen! 
   Winterlicher Fruchtbombe   
 
 1 Apfel 
 1 Banane 
 1 Orange 
 1 Becher Joghurt 
 1 Prise Zimt 
 
    
   Scharfer Grüner   
 
 1 Apfel 
 1 Birne 
 1 Handvoll  Grünkohl  
 1 Prise Chili 
 50 - 100 ml Wasser 
 
    
   Pikante Mandarine   
 
 Saft von 4 -5 Mandarine 
 1 Banane 
 1 cm geschälter  Ingwer  
 1 Messerspitze Kardamom 
 1 halben TL Vanille Pulver 
 1 Handvoll Spinat 
 1 EL Mandelmus 
 150 ml Wasser 
 
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                            <updated>2021-02-16T19:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gesund und fit durch den Januar</title>
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                                            Vom Wetter her ist der Januar sicher der anstrengendste Monat im Jahr. Die Tage sind immer noch recht kurz, die Sonne lässt sich selten blicken, oft ist es trist und grau. Doch auch dieser Monat geht vorbei. Und mit ein wenig Umsicht kann man sich die Zeit dennoch angenehm ges...
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                  Vom Wetter her ist der Januar sicher der anstrengendste Monat im Jahr. Die Tage sind immer noch recht kurz, die Sonne lässt sich selten blicken, oft ist es trist und grau.  
  Doch auch dieser Monat geht vorbei. Und mit ein wenig  Umsicht  kann man sich die Zeit dennoch angenehm gestalten um gesund und fit durch den Januar in den Frühling zu starten!  
   Gesund und fit durch den Januar  
 Weihnachten und Silvester liegen hinter uns; der graue Alltag hat uns wieder. Hinzu kommt noch der  Lockdown .&amp;nbsp; 
 Nun liegt da noch rund ein Vierteljahr Winter vor einem. Und ein langer, grauer, stürmischer, verregneter Januar, ohne Kalender-Highlights, ohne Ausweg in Sicht.&amp;nbsp; 
 Aber den Kopf im Sand stecken bringt auch nichts. Legen wir den Fokus auf uns selber und fordern unseren Ehrgeiz mit einer persönlichen Challenge heraus. Zum Beispiel einen Monat lang keinen Tropfen  Alkohol  trinken. Oder die möglichen Neujahrsvorsätze umsetzen und mit dem  Rauchen  aufhören oder wieder mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren und gesünder zu essen. 
   Fit im Januar  
 Körperliche Aktivität fördert nachweislich die Stimmung und hilft dabei, Depressionen abzuwehren. Und obwohl draußen Sport machen wahrscheinlich das letzte ist, was man zu dieser Jahreszeit tun möchte, lohnt es sich wirklich sehr. Die Vorteile sind so groß, dass man, sobald man einmal angefangen hat, sehr wahrscheinlich weitermachen will. 
 Am besten ist Bewegung an der frischen Luft. Joggen, Walken oder einfach Spazieren gehen - Hauptsache raus. Wenn einem das Wetter mal wieder einen Strich durch die Rechnung macht, ist der Hometrainer oder ein Workout-Tutorial eine tolle Möglichkeit für den Indoor-Sport. 
 Bewegung ist alles; unser Immunsystem wird es uns danken, um gesund durch den Januar zu kommen. Zudem hat man durch Sport und selber kochen eine sinnvolle Beschäftigung in dieser eingeschränkten Zeit. 
 Und ganz sicher wird sich durch das mehr an Bewegung und gesünder kochen ein schöner Nebeneffekt einstellen: Das Schmelzen des Kummerspecks! 
   Ernährung im Januar  
 Auswärts essen ist nicht. Die meisten Restaurants haben zu oder bieten gegebenenfalls  Abholservice  an.&amp;nbsp; 
 Wenn der Lieblingsitaliener geschlossen haben sollte, bietet sich doch jetzt mal die Möglichkeit an,  Pasta  selber zu machen. Oder man kocht sich eine stärkende Brühe oder probiert sich im schonenden  Gemüse-Garverfahren . Das saisonale Gemüseangebot eignet sich perfekt dazu. 
 Im Januar haben viele unterschiedliche Kohlsorten und Wurzelgemüse Saison, die uns fit, gesund und gut gelaunt halten. 
 Denn so schön der Dezember mit seinem Angebot an Gebäck, Braten, Glühwein und sonstigen kohlenhydratreiche und zuckerreiche Leckereien auch ist, ein übermäßiges Essen dieser Lebensmittel kann zu wenig Energie und einer für den Januar-Blues und die Depression typischen dunklen Stimmung führen.&amp;nbsp; 
 Um dem entgegenzuwirken, sollte man bei jeder Mahlzeit eines der guten Laune Lebensmittel zu sich nehmen. Insbesondere Vollwertkost und Lebensmittel, die reich an Omega-3-Ölen sind. Denn einige Studien gehen davon aus, dass sie bei der Bekämpfung von Pessimismus und Traurigkeit helfen können. 
 Wenn dann noch weiteres Superfood auf den Speiseplan kommt, das viel Vitamin B12 und Sonnenvitamin D enthält - wie Fisch, Fleisch, Spinat,  Nüsse  und Eier sollten wir gestärkt in den nächsten Monat kommen. 
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                            <updated>2021-01-18T17:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Silvester Zuhause im Dezember</title>
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                                            Silvester 2020 - feiern im Teil-Lockdown. Dieses Jahr wird für viele Silvester anders gefeiert. Wir haben uns ein paar Gedanken gemacht, wie Sie sich trotzdem einen schönen Abend in gemütlicher Runde machen können.
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                <![CDATA[
                 
 Silvester Zuhause im Dezember 
 
 Traditionell wird bei uns am letzten Tag des alten Jahres ausgiebig bis in die Morgenstunden gefeiert. Das neue Jahr soll in bester Stimmung begrüßt und begonnen werden. Doch dieses Jahr sieht alles anders aus. 
 Keine wilde Party, kein  Silvestermenü  im Lieblingsrestaurant, keine Theatervorführung, kein Feuerwerk und es sollen sich nicht mehr als zehn Personen treffen.&amp;nbsp; 
 Es ist so wie es ist. Lassen Sie uns nicht den Kopf in den Sand stecken. Stoßen wir darauf an, dass das bescheidene Jahr 2020 ein Ende hat und 2021 garantiert besser wird.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 
 Silvester-Essen Zuhause 
 
 Restaurants haben zu, also findet das Silvester-Essen Zuhause statt. Lockdown hin oder her, an Silvester steht das leibliche Wohl immer im Vordergrund. Ihrem Erfindungsreichtum sind dabei kaum Grenzen gesetzt, denn es gibt praktische keine Menüvorschläge, die Sie dem Brauchtum gemäß beachten müssen. Zwar wird in vielen Gegenden der  Silvesterkarpfen  bevorzugt, aber ein reichhaltiges Fondue oder ein festliches Essen mit mehreren Gängen findet meist mehr Anklang. 
 Eins dürfen Sie jedoch auf keinen Fall vergessen: Die  Sekt- oder Champagnerflaschen  frühzeitig und reichlich kaltzustellen. 
 Eine süße Tradition ist es auch,  Berliner  (Pfannkuchen, Krapfen oder Kreppel) zu Silvester anzubieten. Um Mitternacht bekommt jeder eines der süßen, mit Marmelade gefüllten Gebäckstücke. Wer Pech hat, erwischt stattdessen einen Berliner mit  Senf -Füllung. 
 &amp;nbsp; 
 
 Silvester-Unterhaltung Daheim 
 
 Dieses Jahr gibt es kein Konzert, kein Theater, keine Revue - die Silvester-Unterhaltung findet Daheim statt. 
 Ein Klassiker der am Silvesterabend definitiv nicht fehlen darf ist lustige Kurzfilm “Der 90. Geburtstag oder Dinner for One”.&amp;nbsp; 
 Doch dann sollte man den Fernseher ausschalten und sich seiner Familie bzw. Gästen widmen. 
 An Silvester pflegt man zwanglose Geselligkeit, ist unbefangen und anspruchslos. Die Hauptsache sollte sein, sich für ein paar Stunden in netter Runde zusammenzufinden, sich unkonventionell zu unterhalten, zu scherzen und zu spielen und mit netten Leuten nach Herzenslust  zu essen  und zu trinken. 
 Gesellschaftsspiele wie “Tabu”, “Scharade” oder “Wer bin ich” sind perfekt für die lockere Runde und ein Garant für viele Lacher. 
 Traditionelle Orakelspiele wie “Bleigießen” oder “Wachsgießen” sorgen für Spannung und Spaß aus den skurrilen Figuren die Zukunft zu erforschen. 
 Spätestens ein paar Minuten vor Anbruch des neuen Jahres ist dann aber das schönste Spiel und der schnellste Tanz zu unterbrechen. Jeder erwartet mit Spannung die Stunde Null. Vielleicht bietet sich gerade die Gelegenheit für ein paar stille Augenblicke, in denen man das vergangene Jahr Revue passieren lässt und sich die berühmten gute Vorsätze für das Kommende vor Augen hält.&amp;nbsp; 
 Wenn die Glocken dann schließlich das neue Jahr einläuten und die ersten Silvesterraketen ihr prächtiges, farbenfrohes Schauspiel vollführen, dann sollten alle Spekulationen verscheucht sein: Wer das neue Jahr heiter und unbeschwert beginnt, dem wird das Glück das ganze Jahr über hold sein! 
 Lassen Sie uns Albert Einstein zitieren:  “Wenn&#039;s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.&quot; . 
                ]]>
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                            <updated>2020-12-08T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Bärlauch im März</title>
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                                            Jeden Monat stellen wir Ihnen einen saisonalen Schmankerl vor. Sie kennen sich mit dem Produkt gut aus, aber auch Ihre Gäste? Gerne dürfen Sie diesen Text mit auf Ihre Saisonkarte nehmen, um Ihren Gästen die Gerichte mit dem Produkt noch schmackhafter zu machen. Bärlauch im Mä...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Endlich lässt sich die Sonne wieder öfters und länger blicken! Und sobald die ersten Sonnenstrahlen im März den Waldboden aus seinem Winterschlaf wecken, sprießen die grünen Bärlauch-Blätter aus der Erde. Greifen Sie zu! Denn es lassen sich nicht nur sehr viele abwechslungsreiche Speisen mit Bärlauch zubereiten, seine Saison dauert nur von März bis Mai.  
 &amp;nbsp; 
 Bärlauch – das aromatische Frühlingskraut 
 Bärlauch ist ein typisches Frühlingskraut. Ab März wächst er in schattigen Wäldern und feuchten Böden. Bis Mai haben Bärlauch-Fans Zeit, das Lauchgewächs selbst zu sammeln. Denn dann fangen die Bärlauch-Pflanzen an zu blühen, und die Blätter verlieren ihr Aroma. Beim selber Sammeln sollten Sie aber sehr vorsichtig sein, denn Bärlauch sieht giftigen Maiglöckchen und Herbstzeitlosen zum Verwechseln ähnlich. Ungefährliche Alternative: Kaufen Sie das Kraut beim Gemüsehändler oder bauen Sie es selbst an! 
 Vom Geschmack her ähnelt er sehr dem  Knoblauch . Jedoch verursacht er bei der Zubereitung und nach dem Genuss keine unangenehmen Gerüche. Das aromatische Frühlingskraut schmeckt als Zutat nicht nur bei mediterranen Gerichten, sondern auch bei deftiger Hausmannskost und sogar zum Dessert. 
 &amp;nbsp; 
  Leckere Bärlauch-Rezepte  
 &amp;nbsp;Bärlauch sollte am besten roh verwendet werden, denn durch das Kochen verliert er seinen würzigen Geschmack und wertvolle Inhaltsstoffe. 
 Fein gehackt kann man ihn aufs Brot streuen oder als würzige Zutat für  Dipps  verwenden. Am bekanntesten ist wohl das Bärlauchpesto, welches mit Parmesan, Pinienkernen und Olivenöl zu einer cremigen Paste verarbeitet wird. Dieses dann direkt über die frisch gekochte Pasta geben: ein Traum! 
 Als leichtes Mittagessen oder als Vorspeise empfiehlt sich die Bärlauchsuppe. Sie ist schnell gekocht und richtig lecker. Ansonsten verleiht Bärlauch als Zutat in Quiches oder  Risotto  das gewisse Etwas. Wenn Sie das ganze Jahr dieses Frühlingskraut genießen wollen, lassen sich die Blätter auch einfrieren oder sich  hacken diese fein , vermengen Sie mit  Öl  und bewahren diese Mixtur in einem Schraubglas im Kühlschrank oder Keller auf. 
 Egal ob frisch oder konserviert, aus Bärlauch lassen sich viele tolle Gerichte zaubern, die so richtigen Appetite auf Frühling machen! 
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                            <updated>2020-03-05T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Schwarzwurzel im Februar</title>
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                 Schwarzwurzel – raffiniert und abwechslungsreich 
  Von wegen Pseudo- Spargel  für arme Leute – wer Schwarzwurzel noch nicht probiert hat wird positiv überrascht sein wie raffiniert und abwechslungsreich dieses Gemüse sein kann.  
  Fast wie abgebrochene Äste, so schaut die Schwarzwurzel von weiten aus. Auf den ersten Blick vielleicht nicht sehr Appetit anregend; aber lassen Sie sich von der Optik nicht abschrecken. Die pikante Schwarzwurzel ist in den Wintermonaten eine willkommene Abwechslung auf dem Speiseplan. Man bekommt sie von Oktober bis April beim Gemüsehändler und ihr würziger, leicht nussiger Geschmack ist einzigartig. 
 Schwarzwurzel Zubereitung 
 Die Schwarzwurzel, die überwiegend in Belgien, Frankreich und den Niederlanden angebaut wird, wird wie Spargel aufwendig mit einer Grabegabel aus dem Boden geholt. Und selbst beim Gemüsehändler klebt die dicke Erdschicht noch an dem Winterspargel. Zuhause heißt es als erstes diese Schicht mit  Spezialhandschuhen  oder einer Gemüsebürste unter Wasser zu entfernen. Nun wird die saubere Schale mit einem  Sparschäler  entfernt. Leider hat es diese Aktion in sich und kann recht klebrig und unsauber werden. Denn beim Schälen sondert das Gemüse einen milchigen Saft ab der an den Fingern klebt und braune Flecken hinterlässt. Am besten ziehen Sie wie gesagt Spezialhandschuhe an und eine  Küchenschürze  über und schälen die Stangen unter fließendem Wasser. Die geschälten Schwarzwurzeln wandern am besten sofort in einen Topf, der mit einen Mix aus Wasser und Säure gefüllt ist. Ansonsten verfärben sie sich braun. Ein paar Esslöffel Zitronensaft oder Essig stoppen diesen Prozess und die Stangen behalten ihre helle Farbe. Dann können Sie die Schwarzwurzel kochen, braten oder frittieren. Das Gemüse ist wirklich sehr abwechslungsreich und gesund. Besonders reichlich vertreten sind Kalzium und Phosphor. Am bemerkenswertesten ist aber der Gehalt an Inulin in Schwarzwurzeln. Dieser lösliche Ballaststoff gilt als reinster Balsam für Fettstoffwechsel und Darmflora. Zusammen mit dem sehr niedrigen Fett- und Kaloriengehalt macht der hohe Ballaststoffanteil die Schwarzwurzel zu einem ausgesprochen figurfreundlichen Genuss. Dank ihres hohen Gehalts an Kalium wirken Schwarzwurzeln außerdem auf natürliche Art entwässernd. Die Schwarzwurzel können Sie wie Spargel kochen, mit einer Sauce Hollandaise servieren und ist eine leckere Beilage zu Fisch und Fleisch.  Roh können Sie die Schwarzwurzel fein reiben und als Salat anbieten oder als herzhaften Snack, wenn Sie in einer leckeren Panade  frittiert  wurde. Der Kochfantasie sind hier keine Grenzen gesetzt! 
  Schwarzwurzel aufwendig – aber lohnenswert  
  Achten Sie beim Kauf auf unversehrte, dicke Stangen. Abgebrochene Enden lassen die Schwarzwurzel schnell austrocknen und sie verliert an Geschmack.  Wenn Sie keine Lust auf die aufwendige Schälmethode haben, können Sie die Schwarzwurzeln aber auch nach dem Säubern mitsamt der Schale etwa 20 bis 25 Minuten in mit  Essig  und Kümmel gewürztem Wasser kochen. Anschließend kurz unter fließendem kaltem Wasser abschrecken – dann lässt sich die Schale ganz einfach und ohne Verfärbungsgefahr abziehen. Frische Ware hält sich bis zu drei Tage im Kühlschrank. Geschält und kurz blanchiert lassen sich Schwarzwurzeln auch prima einfrieren. Im  Gefrierfach  bleiben sie bis zu sechs Monate haltbar. Trotz aufwändigerer Zubereitung ist die Schwarzwurzel im Winter also eine echte lohnenswerte und leckere Alternative in der Küche, in der gerne regional und saisonal gekocht wird. 
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                            <updated>2020-02-06T17:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wintergemüse im Januar</title>
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                 Fit mit Wintergemüse im Januar 
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 Der erste Monat im neuen Jahr ist oft nicht so leicht zu ertragen. Das Wetter ist oft ein Grau in Grau, ständige Müdigkeit und Erkältungen tragen nicht gerade dazu bei, dass der Januar zu unserem Lieblingsmonat gehört. Aber der Januar ist auch berüchtigt für die Neujahrsvorsätze, die wir gerne zu Silvester beschließen. Unter den Vorsätzen wird häufig genannt, dass man sich gesunder ernähren möchte. Prima denn mit den leckeren und gesunden Wintergemüse-Sorten aus regionalem Anbau lässt sich das Vorhaben gut umsetzen. Denn saisonales  Gemüse  aus der Region ist nicht nur besonders lecker, sondern auch noch außerordentlich vitalstoffreich und gesund. Schließlich können die Pflanzen voll ausreifen und erntefrisch verkauft werden. Zudem sind diese Lebensmittel auch günstiger zu haben, als Importware. Greifen Sie also zu. So schlagen Sie der Erkältung ein Schnippchen und sind fit mit Wintergemüse im Januar! 
 &amp;nbsp; 
 Vielfältiges Wintergemüse 
 &amp;nbsp; 
 Wer fit durch den Winter kommen will, muss nicht auf Obst aus Übersee zurückgreifen. In Deutschland gibt es frisches und gesundes Wintergemüse. Unter diesem Oberbegriff werden viele leckere Gemüsearten und -sorten zusammengefasst, die vorwiegend jetzt, in der kalten Jahreszeit, geerntet werden. Denn sie überstehen Frost und benötigen keinen oder nur wenig Kälteschutz. 
 Was viele nicht wissen: Wintergemüse bietet eine unglaubliche Arten- und Sortenvielfalt und intensive Geschmackserlebnisse. In manchen Sorten unseres Wintergemüses wie zum Beispiel Broccoli, Rosenkohl und Grünkohl steckt sogar mehr Vitamin C als in Zitronen und Orangen. Darüber hinaus liefern Kohl &amp;amp; Co. auch wichtige sekundäre Pflanzenstoffe. So stärken Carotinoide, Polyphenole und Glucosinolate unsere Abwehrkräfte und helfen dem Körper, sich gegen Bakterien zu wehren. 
 &amp;nbsp; 
 Zubereitung Wintergemüse 
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 Um diese lebensnotwendigen Inhaltsstoffe zu erhalten, ist es wichtig, das Gemüse  schonend zuzubereiten . Denn nur, wenn ihre lebensnotwendigen Nährstoffe nicht „baden gehen“, können uns Wintergemüse helfen, gesund und munter durch den Winter zu kommen und vital ins neue Jahr zu starten. 
 Winterzeit ist Kohlzeit! Rotkohl wird gerne als Beilage zu Braten oder Wildgerichten gereicht. Rosenkohl hat ein ganz eigenes Aroma. Wer ein Fan von Rosenkohl ist, wird es in viele Gerichte als Begleiter einbauen. Wichtig ist nur, dass sie ihn nicht allzu lange garen, weil er sonst bitter schmeckt.  Weißkohl  wird zu Sauerkraut eingekocht oder zu Krautsalat verarbeitet oder roh gereicht. Und  Grünkohl  ist natürlich der Klassiker im Winter! 
 Und dann gibt es noch das Wurzelgemüse. Dazu gehören neben den klassischen Möhren, die leicht süßlichen Pastinaken mit ihrem angenehm nussigen Geschmack, die würzige Knollensellerie und die gesunde Rote Beete. Diese lässt sich übrigens lecker mit dem Feldsalat kombinieren. Dessen zarte Blätter trotzen dem Frost und gehört sogar zu den nährstoffreichsten Salatsorten. 
 Wie Sie sehen bietet uns Mutter Natur wahre Schätze selbst in der kalten Jahreszeit. 
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                            <updated>2020-01-16T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gewürze im Dezember</title>
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                  Kaum eine andere Jahreszeit ist so „gewürzlastig“ wie der Winter. Wir kochen und backen wieder häufiger und greifen instinktiv zu stärkeren Gewürzen, die den Speisen mehr Aroma geben aber auch unserem Immunsystem gut tun. Welche Gewürze im Dezember das sind und was für tolle Wirkungen diese haben erfahren Sie hier.  
 Winterwunder – Gewürze im Dezember 
 Der Winter ist eine erholsame Zeit, eine Chance, sich zu verlangsamen und für unseren Körper eine Bestandsaufnahme zu machen. Eine ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung ist besonders wichtig, um unser Immunsystem zu unterstützen. Greifen Sie auf das Angebot zurück, was uns die Natur in dieser Jahreszeit schenkt und unseren Körper optimal unterstützt: Wintergemüse wie  Kürbisse , dunkelgrünes Gemüse wie  Grünkohl , Zichorie, Früchte mit hohem Vitamin C Gehalt, wie. Z.B. Orangen und Nektarinen um nur einige zu nennen. Unser Körper sehnt sich nach Lebensmitteln, die uns von innen wärmen, also nutzen Sie auch wärmende Kräuter und Gewürze im Dezember und heizen nicht nur Ihren Geschmacksknospen, sondern auch Ihrem Immunsystem richtig ein! 
 Gewürze für ein starkes Immunsystem 
 Winterzeit ist gleich Erkältungszeit? Das muss nicht sein: Gerade jetzt in der zweiten Jahreshälfte ist es wichtig vorzubeugen und die Abwehrkräfte zu stärken, um der Erkältungszeit zu trotzen – und das können wir über die Nahrung und bewusste Auswahl bestimmter Lebensmittel auf einfache und ganz natürliche Weise tun. Deshalb sollten in Ihrer Küche zu dieser Zeit des Jahres Heilkräuter und Gewürze eine noch wichtigere Rolle spielen. Ingwer z.B. ist ein altbewährtes Superfood das unser Immunsystem stärkt, den Stoffwechsel anregt und die Fettverbrennung steigert.  Fein gerieben  kann man die Knolle mit der besonders fein-würzigen Note in vielen Gerichten die nötige Schärfe verleihen.  Eine andere Knolle ist Kurkuma, die in der Küche auch vielseitig einsetzbar ist und nicht nur herzhaften Gerichten eine besonders feine Note verleiht. Kurkuma wirkt antibakteriell und zellschützend zugleich. Studien zufolge, festigt es die Membranen der Körperzellen und erhöht damit deren Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheitserregern. Da Kurkuma schlecht wasserlöslich ist, empfiehlt es sich immer zusammen mit einem Öl einzunehmen. Wer es gerne scharf mag, der sollte zur  Chilischote  greifen, der jede Menge antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen nachgesprochen wird und einen positiven Effekt auf unsere Gesundheit und das Immunsystem haben soll. Im Winter wird gerne und viel Rotkohl gegessen. Abgeschmeckt wird er u.a. mit Muskat. Greifen Sie ruhig öfter zu der harten Nuss, denn sie wirkt antibakterielle, entkrampfend und beruhigt auch noch die Nerven.  Fein gerieben  würzt Muskat schon in geringe Mengen sehr intensiv. Und falls Sie über die Feiertage ordentlich geschlemmt haben und nun über Magenprobleme leiden, dann greifen Sie zu Zimt. Eine Prise in den Kaffee oder in den Nachtisch gemischt wird der Zimt Ihren Magen, Darm und Bauch Linderung verschaffen. Die beliebte Würzstange entkrampft, hilft bei Blähungen und fördert die Magensaftproduktion und fettige Speisen werden durch Zimt leichter bekömmlich. 
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  Frisch ist am besten  
 Es macht zwar etwas mehr Arbeit Gewürze selbst zu zerkleinern, anstatt sie schon als fertiges Pulver zu kaufen – dafür sind die Unterschiede in Sachen Aroma und Würzkraft enorm. Besonders gut entfalten diese sich, wenn man die Gewürze kurz in einer  Pfanne  anröstet und dann im  Mörser  zerstößt oder in einer Gewürzmühle mahlt. So kann man die Feinheit selbst bestimmen und sogar ganz unkompliziert individuelle Gewürzmischungen kreieren. 
 Wussten Sie eigentlich, dass Pfeffer das beliebteste Gewürz in Deutschland ist? Und da frisch gemahlener Pfeffer und Salz jedem Gericht den letzten Schliff verleihen, sollte man zum Essen immer eine Menage reichen. Haben Sie keine? Dann sollten Sie sich unser  Monatsangebot  nicht entgehen lassen; was übrigens auch eine nette Geschenkidee zu Weihnachten ist. 
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                            <updated>2019-12-05T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Weihnachtsbäckerei im November</title>
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                                            Was gibt es Schöneres zum Kaffee oder zum Naschen in der Vorweihnachtszeit als selbstgebackene Leckereien? Also wetzen Sie die Teigrolle, kramen die Rezepte Ihrer Großmutter hervor und legen dann los mit Ihrer eigenen Weihnachtsbäckerei im November!
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                  Was gibt es Schöneres zum Kaffee oder zum Naschen in der Vorweihnachtszeit als selbstgebackene Leckereien? Also wetzen Sie die  Teigrolle , kramen die Rezepte Ihrer Großmutter hervor und legen dann los mit Ihrer eigenen Weihnachtsbäckerei im November!  
 &amp;nbsp; 
 Bräuche und Traditionen 
 Wenn im Spätherbst die Blätter fallen und die Tage kürzer werden, besinnen sich auch heute noch viele Menschen auf Tugenden, die in unserer schnelllebigen Zeit als verloren galten. Viele schöne Bräuche und Traditionen sind im Lauf der Zeit zum Opfer gefallen, viele hat unser technisches Zeitalter in den Hintergrund gedrängt. Aber gerade in den letzten Jahren ist ein neuer Trend spürbar geworden: wir besinnen uns wieder auf die Traditionen, lernen wieder Feste zu feiern und einem großen Menü seinen Rahmen zu geben. Man besinnt sich wieder auf wahre Werte und schätzt die Zeit, die man mit der Familie und Freunden verbringen kann. Zu einer guten Zeit gehört auch gutes Essen. Vor allem Weihnachten ist ohne Gebäck eigentlich undenkbar. Und wenn einem selber die Zeit oder das Talent zum Backen fehlt, der wird sich über Selbstgebackenes im Restaurant noch mehr freuen. Bieten Sie selbstgebackene Plätzchen als Alternative zu Kuchen oder Dessert an. Legen Sie sie zu einer georderten  Tasse  Kaffee oder Tee bei. Das Lächeln vom Gast, wenn er in Ihren Weihnachtskeks beißt und der Geschmack und der Duft ihn in liebgewonnene Erinnerungen versetzt, ist unbezahlbar! 
 Vorweihnachtszeit in der Weihnachtsbäckerei 
 Nicht nur an Weihnachten werden Kalorien außer Acht gelassen. Schon gegen Mitte November beginnt die Festzeit. Der früheste Festtag ist der  Martinstag am 11. November  – er ist der erste Höhepunkt der Gourmets vor dem Winter. 
 Und schon kurze Zeit später kommen aus der Küche dann verführerische Düfte von Vanille, Zimt, Mandeln und Bratäpfel, die es nur in der Vorweihnachtszeit in der Weihnachtsbäckerei gibt. 
 In der  Mixerschüssel  wird der Keksteig vorbereitet, der dann anschließend mit der Teigrolle ausgebreitet wird. Und dann dürfen ausnahmsweise auch mal die kleinen „Helfer“ in die Küche und es werden Plätzchen in den unterschiedlichsten Formen ausgestochen. Angefangen vom klassischen  Tannenbaum  über andere Weihnachtsformen bis hin zu aufeinander aufbauende Formen wie der  Pyramidenbaum . Doch was wären Kekse, wenn sie nicht auch hübsch verziert wären! Neben dem klassischen Puderzuckerguss ist natürlich Schokolade die erste Wahl. Die Kuvertüre wird in der  Wasserbadschüssel  erwärmt und dann mit dem  Fondanttrichter  oder dem  Teigspatel  großzügig verteilt. 
 Weihnachtsbäckerei in Ihrem Haus 
 Die Vorweihnachtszeit ist fast noch schöner als die eigentlichen Weihnachtstage. Auch wenn diese Zeit oft stressig ist, sollte man sich öfters mal zurück lehnen und eine kleine Auszeit gönnen. Zu der Auszeit gehören natürlich auch Leckereien wie Ihr Gebäck oder Ihre Pralinen, die Sie in der Weihnachtsbäckerei in Ihrem Haus erstellt haben. Und wenn Sie die Lust und die räumlichen Möglichkeiten haben, dann bieten Sie doch auch verschiedene Back-Kurse an. Ich bin mir sicher, dass viele so einen Kursbesuch auch gerne als Weihnachtsgeschenk gerne weitergeben möchten. 
     Tipp:     falls Ihnen noch Backutensilien fehlen, sollten Sie sich unser    Weihnachtsangebot  nicht entgehen lassen! Eine schöne Zusammenstellung die in keiner Küche fehlen darf und übrigens auch eine tolle Geschenkidee ist.   
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                            <updated>2019-11-07T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Oktoberfest im goldenen Herbstmonat</title>
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                  „Ozapft is“: Es ist angezapft! Doch nicht nur in Bayern, auch in anderen deutschen Städten feiern die Menschen Oktoberfest. Und diese Art zu feiern erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Veranstalten doch auch Sie eine kleine „Wiesn“ bei sich. Entweder als eine große Feier am Wochenende oder als Motto-Woche mit typischen Gerichten und Getränken auf Ihrer Speisekarte.  
 Kulinarisches Oktoberfest 
  Schon lange nicht mehr, wird nur in München gefeiert; fast in ganz Deutschland werden im Oktober Bierzelte errichtet, Trachten getragen und Volksfeste gefeiert. Ganz Deutschland feiert in den kommenden Wochen nach bayerischer Tradition. Veranstalter schmücken ihre Festzelte mit weiß-blauen Fahnen, schenken Bier in Literkrügen aus und verkaufen Brezn, Leberkäs und Brathendl. Denn den Schwerpunkt des Oktoberfestes macht natürlich der Gaumenschmauß aus. Und da kommen einige Schmankerl zusammen. Von deftig bis süß ist eigentlich alles dabei; aber hier sollte man nicht auf die Kalorien achten, sondern einfach mal genießen. 
 Oktoberfest Buffet 
  Wenn Sie ein Motto-Abend planen, dann kochen nicht à la carte, sondern bieten ein üppiges Buffet an, was alle satt macht und für Sie eine enorme Arbeitserleichterung darstellt. Den Anfang macht hier eine Leberknödelsuppe, die in der elektrischen Suppenterrine wunderbar warm gehalten wird. Dazu reichen Sie Brezn hübsch präsentiert am  Brezelständer  und kräftiges Brot mit Schmalz. Auf  Holzbrettern  bieten Sie eine Käseauswahl und Obazda an, was mit  Radi  hübsch dekoriert werden kann. Als Hauptgericht wird Kartoffel- und Krautsalat mit Leberkäse und Fleischpflanzerl gereicht. Als Dessert ist Kaiserschmarn oder ein  Zwetgendatschi  immer eine gute Idee und lässt sich auch wunderbar vorbereiten. Alles was Sie an Equipment für ein gelungenes Buffet benötigen, finden Sie übrigens  hier . 
 Geschichte des Oktoberfestes 
  Der Ursprung des ersten Oktoberfestes liegt weit in der Geschichte zurück. Am 17. Oktober 1810 nämlich wurde das erste Oktoberfest auf der heutigen Theresienwiese in München gefeiert. Doch mit der heutzutage weltbekannten Wiesn, hatte dieses Fest vor über 200 Jahren noch nicht viel gemeinsam. Der ursprüngliche Ausrichtungsgrund des Festes war die Hochzeit von Ludwig von Bayern und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen. Eine solch wichtige Hochzeit musste dementsprechend groß gefeiert werden. Der Bankier und Kavallerie-Major Andreas von Dall’Armi hatte die Idee ein großes Pferderennen zur Feier der Hochzeit auszurichten. Er übermittelte den Vorschlag an König Max I. Joseph von Bayern, welcher begeistert war von diesem schönen Einfall und so wurde ein großes Fest auf der damaligen „Wiese“ ausgerichtet. Erst nach der Hochzeit wurde die Wiese zu Ehren der Braut Therese zur heutigen Theresienwiese umbenannt. Die Begeisterung des Volkes für dieses Fest war so enorm, dass sofort klar wurde, dass dieses Fest nun jährlich stattfinden soll. Eine gute Idee - wie wir finden! 
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            <title type="text">Äpfel im September</title>
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                                            Jeden Monat stellen wir Ihnen einen saisonalen Schmankerl vor. Sie kennen sich mit dem Produkt gut aus, aber auch Ihre Gäste? Gerne dürfen Sie diesen Text mit auf Ihre Saisonkarte nehmen, um Ihren Gästen die Gerichte mit dem Produkt noch schmackhafter zu machen. Äpfel im Septe...
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                  Der Apfel ist das Lieblingsobst der Deutschen. Und nicht nur pur genossen, ist das leicht säuerliche bis süße Kernobst ein wahrer Genuss. Schließlich ist die Frucht auch Schuld, dass Adam und Eva das Paradies verlassen mussten, weil Eva dem saftigen Apfel einfach nicht widerstehen konnte! Wie vielseitig sich der Apfel in der Küche verwenden lässt und was das Baumobst sonst noch kann lesen Sie hier.  
 &amp;nbsp; 
 Äpfel – des Deutschen liebstes Obst 
 Ob rot oder grün, würzig, süß oder sauer, saftig oder fest und knackig – unter den zahlreichen Apfelsorten findet beinahe jeder einen Liebling. Denn Äpfel sind des Deutschen liebstes Obst. Die Statistik sagt, dass jeder von uns circa 19kg Äpfel im Jahr verdrückt.&amp;nbsp; Der Apfel gehört zu den ältesten Wild- und Kulturobstarten, wobei er ursprünglich aus Westasien stammt. Dort war die Frucht noch herb und klein. Doch inzwischen gibt es weltweit über mehrere tausend verschiedene Apfelsorten. Allein 15 bis 20 Apfelsorten kann man übers Jahr bei uns im Laden entdecken, wenn man nicht nur im Supermarkt kauft. In Deutschland hat der Apfel von August bis Oktober Saison, ist aber dank Lagerware das ganze Jahr über verfügbar. 
 &amp;nbsp; 
 Äpfel sind wahre Multitalente 
 Äpfel schmecken im Idealfall nicht nur wunderbar, sie sind dazu noch richtig gesund sowie beim Kochen und Backen ausgesprochen vielseitig einsetzbar. 
 „One apple a day keeps the doctor away!“ – In dem Spruch steckt schon viel Wahrheit. Integrieren Sie den Apfel ruhig täglich in Ihren Speisenplan. Denn die runde Frucht liefert viele Vitamine und Mineralstoffe wie Calcium, Phosphor und Eisen. Zusätzlich unterstützt er die Verdauung, beruhigt bei Reizdarm den Bauch und tut dem Zahnfleisch gut. 
  Reiben  Sie Äpfel doch mit ins Müsli; das gibt ihm eine schöne frische Note. Machen Sie mit Sellerie zusammen einen  Waldorfsalat . Bei Leber Berliner Art werden Apfelscheiben mitgebraten, als Füllung in den Weihnachtsgänsebraten gegeben und mit Meerrettich für Tafelspitz geschärft. Aber sie können auch edle Herbstsalate und exotische  Wokgerichte  verfeinern, sie können mit Chili geschärft oder mit Lauch gratiniert werden. Und auch als Nachspeise wie  Apfelkuchen  oder Apfelkompott ist der Apfel einfach ein Hit! 
 &amp;nbsp; 
 Regional und saisonal frisch - fast das ganze Jahr 
 Saisonale Produkte werden reif geerntet und haben keine langen Transportwege hinter sich. Da der Apfel an sich eine gute Lagerware ist, lässt sich das Kernobst gekühlt sehr lange lagern und ist deshalb fast das ganze Jahr auch verfügbar. Das ist auch ein Grund dafür, dass heimische Äpfel eine vorbildliche CO² Bilanz haben. 
 Am besten lagern Sie die Äpfel bei 0 bis 5°C. Äpfel sind nicht kälteempfindlich und reifen auch noch nach. Äpfel verströmen einen Reifungsgas, der andere Früchte in ihrer Nähe schneller reifen und somit auch schneller verderben lässt. Manchmal kann dieser Effekt aber nützlich sein: Harte Kiwis reifen mit einem Apfel in einer Tüte in kürzester Zeit nach. 
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                            <updated>2019-09-05T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Pflaumen im August</title>
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                                            Jeden Monat stellen wir Ihnen einen saisonalen Schmankerl vor. Sie kennen sich mit dem Produkt gut aus, aber auch Ihre Gäste? Gerne dürfen Sie diesen Text mit auf Ihre Saisonkarte nehmen, um Ihren Gästen die Gerichte mit dem Produkt noch schmackhafter zu machen. Pflaumen im Au...
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                  Gerade im August und September wachsen hierzulande viele Pflaumen und Zwetschgen. Was liegt also näher, als sich einmal genauer mit der heimischen und gesunden Frucht zu befassen. Und Sie werden sich wundern, wie vielseitig das Steinobst sich in der Küche verwenden lässt!  
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 Sommerzeit ist Pflaumenzeit 
 Sommerzeit ist Pflaumenzeit! Spätestens wenn man auf dem Markt wieder frische Pflaumen, Zwetschgen und Mirabellen angeboten bekommt weiß man, dass der Sommer seinen Höhepunkt erreicht hat. Am leckersten schmecken die blaubereiften Früchte erntefrisch direkt vom Baum – entweder aus dem eigenen Garten, vom Obsthändler, vom Bauern aus der Region oder beim Spaziergang entdeckt. 
 Doch zwischen Pflaumen, Zwetschgen und Mirabellen gibt es Unterschiede. Während Pflaumen größer sind und eine gleichmäßige Form haben, sind Zwetschgen, die eine Unterart der Pflaumen bilden, eher kleiner und länglich-oval. Auch Mirabellen, die auch gelbe Zwetschgen genannt werden, sind eine Unterart. In Form und Größe erinnern sie eher an Kirschen. Ein Kennzeichen für Pflaumen ist: sie haben eine durchgehende Naht im Fruchtfleisch. Zwetschgen kann man gut daran erkennen, dass sie meist mit einer dünnen weißen Schutzschicht aus natürlichem Fruchtwachs überzogen ist. 
 Heilobst Pflaumen 
 “Vor jeder Mahlzeit drei Pflaumen essen” – diesen Gesundheitstipp gab vor Jahren ein agiler 80-jähriger, der seinen Bio-Bauernhof gerade an seine Tochter übergeben hatte… Im August und September aß er die Früchte frisch vom Baum, den Rest des Jahres dann als Trockenobst aus eigener Ernte und Herstellung. 
 Pflaumen galten schon bei den Römern als Heilobst: Die Früchte enthalten Vitamin A, C und verschiedene B-Vitamine und stärken damit die Abwehrkräfte und das Nervensystem. Enthalten sind auch die Spurenelemente Zink und Kupfer – sie sind wirkungsvolle Helfer gegen Stress. Ihre Fruchtschale enthält wertvolle Ballaststoffe, die die Darmtätigkeit anregen. 
 Saftig und vielseitig 
 Kuchen,  Schnaps , Marmelade, Dörrobst oder als frischer Snack&amp;nbsp; - die saftigen Pflaumen schmecken uns auf vielseitige Arten und Weisen. In der Küche werden Pflaumen traditionell sowohl zu süßen als auch zu deftigen Gerichten verwendet – als Füllung von Gänse- und Entenbraten, als Kompott zu Hefeklößen…Pflaumen schmecken uns auch auf saftigen  Blechkuchen , als  Marmelade , als Mus oder Chutney. Für welchen Gaumenschmaus Sie sich auch entscheiden sollten, verzichten Sie auf unreife oder grünliche Exemplare, da Pflaumen kaum nachreifen. Sie sollten möglichst frisch verarbeitet werden, lassen sich aber bei Bedarf bis zu einer Woche lagern: In einer Papiertüte verpackt, kommen sie ungewaschen ins Gemüsefach des Kühlschranks. Vor dem Verzehr werden die Pflaumen gewaschen und abgetrocknet. Und wer die Pflaumenzeit verlängern möchte, kann die gesäuberten und  entsteinten Früchte  auch einfrieren. 
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                            <updated>2019-08-08T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Selbstgemachtes Speiseeis im Juli</title>
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                      Ob cremig-sahnige Eiscreme oder fruchtig-frisches Sorbet – Eis gehört im Sommer einfach dazu. Und wissen Sie was: Speiseeis selber machen ist gar nicht schwierig und kann für eine kulinarische Abwechslung auf Ihrer Dessertkarte sorgen. Wissen Sie eigentlich wie Speiseeis überhaupt entstanden ist? Nein? Dann haben wir hier was für Sie :       
      Die Historie von selbstgemachtem Speiseeis      
  Lange genug hatten unsere Vorfahren ja auch Zeit, sich der Verfeinerung dieses kühlen Genusses zu widmen. Bereits vor mehr als 3000 Jahren sollen Vorläufer des Sorbets die Feinschmecker in China erfrischt haben. Unzählige Generationen später war es der amerikanische Limonadenhersteller Frank Epperson im Jahr 1905, der der fragilen Masse eine feste Form verlieh: Das  Eis am Stiel  war geboren. Seine in einer eisigen Nacht und nur durch Zufall entstandene Erﬁndung nannte der inzwischen erwachsene Epperson „Epsicle Ice pop“. Nach Deutschland kam das Eis am Stiel vor 82 Jahren, 1935 soll es erstmals in Hamburg hergestellt worden sein. Heute überbieten sich Proﬁs und Eisfreunde im Entwickeln neuer Rezepturen, die mit wenig Aufwand große Effekte erzielen. Versuchen Sie es doch auch einmal!  
    Speiseeis selber herstellen    
  Die große Schwierigkeit bei der Eisherstellung: Wenn Flüssigkeiten gefrieren, bilden sich Eiskristalle und die Masse wird zu fest. Eismaschinen rühren die Flüssigkeit beim Frieren durch und verhindern, dass sich große Eiskristalle bilden. So bleibt das Eis cremig.  Damit Sie zuhause selbst Eis herstellen können, benötigen Sie allerdings keine Eismaschine. Denn mit ein paar Tricks gelingt Ihnen cremiges Eis auch im heimischen Gefriergerät: Verwenden Sie bei der Herstellung von Sahneeis zum Beispiel vollfette Produkte statt fettreduzierter Produkte. Denn durch den Fettgehalt bleibt das Eis auch bei Minusgraden cremig und aromatisch. Regelmäßig  umrühren  ist Pflicht! Bevor Sie die  Eismasse  ins Gefrierfach geben, sollte sie am besten im Kühlschrank vorgekühlt werden. Während des Gefrierens muss die Creme regelmäßig umgerührt werden. Übrigens: Alkohol senkt den Gefrierpunkt von Eiscreme. Das Eis bleibt also auch bei niedrigen Temperaturen noch cremig. Zu viel davon verhindert allerdings, dass es überhaupt gefriert. Wir empfehlen Ihnen jetzt aber eine alkoholfreie Eisvariante mit frischen Beeren. Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren und Stachelbeeren – von Juni bis August ist die Auswahl an frischen, heimischen Beeren groß. Sie sind nicht nur ein süße Verführung, sondern auch reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Sie enthalten reichlich Vitamin C und wertvolle Pflanzenfarbstoffe. Die frischen Beeren lassen sich nicht nur pur oder auf Kuchen genießen, sondern auch als besondere Zutat im selbstgemachen Speiseeis. Bei dem nachfolgenden Rezept, können Sie die Beerensorte je nach Geschmack variieren und die schlanke Linie muss auch nichts befürchten.  
  Speiseeis-Rezept  
    Selbstgemachtes Joghurt-Eis mit frischen Beeren  Zutaten für 4 Personen: •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 400 gr. Frische Beeren (z.B. Himbeeren; ersatzweise auch tiefgekühlt) •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 500 gr. Fettarmer Joghurt 1,5% Fett •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 2 TL Zitronensaft •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Flüssiger Süßstoff •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Vanillearoma  Zubereitung: Die Beeren pürieren und mit Joghurt verrühren. Zitronensaft zugeben. Die Masse mit etwas Süßstoff und Vanillearoma abschmecken. Masse in einen  Behälter  füllen und für 3 bis 4 Stunden ins Gefrierdach stellen.   
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                            <updated>2019-07-04T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gesunde Bowls im Juni</title>
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                    Der Juni beschert uns eine Vielzahl von frischem Obst und Gemüse, was nun reif ist und geerntet werden kann. Daraus lassen sich z.B. herrliche Bowls zubereiten. Frisches Gemüse auf Reis oder Quinoa mit leckeren Toppings sind nicht nur gesund und lecker, die vielen bunten Komponenten sehen auch zusammen richtig gut aus. Kreative Zusammenstellungen aus regional und saisonal frischen Zutaten ermöglichen eine schier endlos große Kombinationsmöglichkeit; erlaubt ist einfach alles was schmeckt und gefällt.    
 Abwechslungsreiche Bowls - perfekt für den Sommer 
 Der Sommer ist da und nun sind auch die letzten Obst- und Gemüsepflanzen aus ihrem Winterschlaf erwacht. Die ersten  Kirschen  und Beeren können gepflückt werden und viele regionale Gemüsesorten haben im Juni Saison wie: Tomaten, Möhren, Radieschen und Gurken, aber auch Brokkoli und Blumenkohl. Daraus lassen sich leckere Salate und auch die neuen sehr beliebten und gesunden Bowls zubereiten. Das Beste an den Bowls ist, dass man sie quasi zu jeder Tageszeit essen kann. Die süßen Bowls sind wahre Vitaminbomben und die perfekte Mahlzeit für einen gesunden Tagesstart. Die herzhaften Bowls bestehen aus ausgewogenen frischen Zutaten, die ideal für ein leichtes Mittagessen oder ein leckeres Abendessen sind. Gerade jetzt in der Sommerzeit gibt es kaum ein besseres Gericht, was sich zum einen schnell zubereiten lässt und zum anderen den Körper nicht belastet und ihm dennoch alle notwendigen Nährstoffe zuführt. 
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 5 Zutaten für eine perfekte Bowl 
 Grundsätzlich besteht eine herzhafte Bowl aus 5 Komponenten, die Sie aber ganz nach Belieben und Geschmack variieren können und auch nachdem was der Kühlschrank gerade so hergibt. Super praktisch wenn frische Lebensmittel „weg“ müssen und so eine Bowl dann als Tagesgericht angeboten werden kann. 
 
 Als erstes gehören gute Kohlenhydrate in eine Bowl. Diese sorgen für wertvolle Ballaststoffe und eine längere Sättigung. Sie können aus verschiedenen Getreidesorten wie Weizen, Dinkel, Kamut, Gerste oder Hafer usw. wählen oder auch glutenfreie Sorten wie Buchweizen, brauner oder schwarzer Reis, Hirse, Quinoa oder Amaranth. Die Körner können in große Mengen  vorgegart  werden und lassen sich gekühlt ein paar Tage bevorraten; so lässt sich dann eine Bowl noch schneller vorbereiten. 
 Die zweite Komponente besteht aus Gemüse; egal ob roh,  gekocht  oder im Ofen geröstet, in der Bowl darf alles rein. Hauptsache es ist frisch! 
 Wenn Sie für Veganer oder Vegetarier eine Bowl kreieren, werden diese sich über eine extra Portion pflanzliches Eiweiß sehr freuen. &amp;nbsp;  Das gesunde Protein finden Sie in Tofu, Hülsenfrüchten wie Kichererbsen oder Bohnen und Tempeh. Die Erbsen und Bohnen können Sie z.B. mit dem Gemüse im Backofen rösten. Tofu und Tempeh schmecken hervorragend, wenn es in der Pfanne mit gutem Öl und Kräutern angebraten wird. Ansonsten ist Fisch wie frischer Thunfisch oder Lachs, Geflügel- oder Rinderfiletstreifen für jeden Fleischliebhaber die richtige Zutat. 
 Als vierte Zutat dürfen die ganz frischen Sachen wie Salat, Sprossen, Tomaten,  Radieschen  usw. nicht fehlen. Als Topping schmecken ein paar Nüsse, Samen oder Saaten toll dazu und geben einen zusätzlichen Crunch. Etwas ausgefallener, aber gerade jetzt im Juni frisch vom Markt, machen sich ein paar Beeren ebenfalls gut auf einer Bowl. 
 Zum Schluss darf ein gutes  Dressing  nicht fehlen. Denn Saucen sind eigentlich bei jedem Gericht eine der wichtigsten Dinge und geben den runden Geschmack. Schauen Sie was am besten zu den ganzen Zutaten schmeckt. Ein Honig-Senf-Dressing schmeckt immer gut dazu; aber gerne darf auch etwas mit verschiedenen Gewürzen experimentiert werden, so dass das Dressing eine asiatische, orientalische oder pikant-würzige Note bekommt. 
 
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 Das gesunde, bunte und abwechslungsreiche Fastfood – die Bowl 
 Falls Ihnen der Hype um die Bowl noch suspekt sein sollte, hilft es einfach selber mal eine zuzubereiten. Denn probieren geht ja über studieren. Unzählige Rezepte als Inspirationsquelle dazu gibt es im Internet und Kochbüchern. Und vergessen Sie nicht die vielen Vorteile, die so eine Bowl bietet! Sie lässt sich total flexibel, ganz nach dem Inhalt Ihres Kühlschrankes zusammensetzen und ist auch prima wenn es um „Resteverwertung“ geht. Die ganzen frischen Zutaten schmecken nicht nur, sie sehen optisch auch toll zusammen aus. Sie müssen kein Künstler sein, um die einzelnen Zutaten als ein ansehnliches Gericht in der  Schüssel  anzurichten. Bowls kann man zu jeder Tageszeit essen und einige Zutaten lassen sich unkompliziert schon vorher vorbereiten. Wenn es also mal wieder schnell in der Küche gehen soll, wird eine Bowl Ihnen den Küchenalltag sicher vereinfachen. 
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            <title type="text">Erdbeer-Wonne im Mai</title>
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                  Sie ist der Superstar unter den süßen Früchten: die Erdbeere! So wunderschön – saftig rot mit kleinen Nüsschen, dazu ein keckes grünes Hütchen. Da kann niemand widerstehen! Müssen wir auch nicht, denn die Erdbeere hat kaum Kalorien, verwöhnt uns aber mit wertvollen Inhaltsstoffen wie Vitamin C und Calcium. Ende Mai kann man hierzulande die ersten Erdbeeren ernten. Sie duften verführerisch, lächeln uns glänzend an und schmecken einfach himmlisch.  
 Erdbeere – Königin der Früchte 
 Unglaublich lecker und unglaublich gesund! Rund drei Kilo Erdbeeren isst jeder von uns durchschnittlich in einem Jahr! Genuss ohne Reue, denn die roten Beeren bestehen aus 90% aus Wasser und bringen wenig Kalorien auf die Waage.  Mit null Gramm Fett sind die Früchtchen absolut figurfreundlich. Außerdem stecken in Erdbeeren mehr als 300 verschiedene Aromastoffe, unter anderem auch Ferula- und Ellagsäure. Diese beiden sekundären Pflanzenstoffe sind für ihre krebsvorbeugende Wirkung bekannt.  Doch damit noch lange nicht genug: Erdbeeren liefern sogar mehr Vitamin C als Orangen oder Zitronen, nämlich 65 Milligramm&amp;nbsp;pro 100 Gramm. Dazu kommen beachtliche Mengen an Vitamin K, Folsäure, Biotin und Pantothensäure. 
 Wegen des relativ hohen Eisengehalts gelten Erdbeeren zudem als besonders günstig bei Blutarmut, zugleich aktiviert das darin reichlich enthaltene Kalium die Nierentätigkeit. 
 Im Mai beginnt die Erdbeersaison 
 Wenn wir den wetterlaunischen Monat April hinter uns gelassen haben, beginnt der wohl schönste Monat des Jahres: der Mai! 
 Der Winter ist endlich vorbei, abends bleibt es draußen wieder länger hell, die Natur ist vollends erwacht und erfreut uns mit dem frischen satten Grün und blühenden Blumen. Doch nicht nur die Bäume und Blumen sind aus ihrem Winterschlaf erwacht; auch das heimische Obst und Gemüse darf bald wieder geerntet werden. Und so auch eines der beliebten Obstsorten überhaupt: die Erdbeeren. Endlich dürfen wir uns wieder über viele Leckereien freuen, die mit Erdbeeren gemacht werden. Hierzulande endet die Saison meistens zu Anfang August; aber die kommenden drei Monate werden wir  Kuchen ,  Torten ,  Bowlen  und auch deftige Gerichte mit Erdbeeren genießen, Erdbeeren  einmachen  und  Marmeladen  kochen. 
 Saisonal – regional – frisch 
 Besonders bei größeren Mengen an Erdbeeren, lohnt sich der Kauf beim benachbarten Bauern. Die Erdbeeren, die dieser anbietet, sind garantiert auch am gleichen Tag gepflückt worden. Und das ist wichtig! Denn leider halten sich gepflückte Erdbeeren nicht lange. Dazu kommt noch, dass sie sehr empfindlich sind und sobald eine Druckstelle zu sehen ist, die Gefahr besteht, dass sich dort inzwischen Mikroorganismen breit gemacht haben. Und auch bei der Reinigung sollte man achtsam sein. Die empfindlichen Früchte möchten nicht mit einem harten Wasserstrahl gereinigt werden, sondern in einem  Wasserbad . So bleiben sie unbeschädigt und büßen kein Aroma ein. 
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