<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/?sAtom=1" rel="self" type="application/atom+xml" />
    <author>
        <name>gastrodirekt.de</name>
    </author>
    <title>Blog / Atom Feed</title>
    <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/?sRss=1</id>
    <updated>2026-08-10T23:47:29+02:00</updated>
    
        <entry>
            <title type="text">Grillen im kleinen Kreis: Tipps und Rezeptideen für perfekte Familienfeiern</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/grillen-im-kleinen-kreis-tipps-und-rezeptideen-fuer-perfekte-familienfeiern</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/grillen-im-kleinen-kreis-tipps-und-rezeptideen-fuer-perfekte-familienfeiern"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Entdecken Sie in unserem neuesten Blogbeitrag wertvolle Tipps und leckere Rezeptideen für das Grillen im kleinen Kreis und bei Familienfeiern. Erfahren Sie, wie viel Essen Sie pro Kopf einplanen sollten, wann Sie mit den Vorbereitungen beginnen sollten und wie Sie einen stress...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Das Grillen ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung, die Menschen zusammenbringt und bei der man köstliche Speisen im Freien genießen kann. Ob im kleinen Kreis oder bei einer größeren Familienfeier – eine gute Planung und Auswahl der Speisen kann Ihren Grillabend zu einem vollen Erfolg machen. In diesem Blogbeitrag geben wir Ihnen praktische Tipps zur Organisation, zur Mengenplanung und stellen Ihnen zudem schmackhafte Grillrezepte sowohl für Fleischliebhaber als auch für Vegetarier und Veganer vor. 
 Planung und Vorbereitung 
 Was gibt es zu beachten? 
 Die Planung Ihres Grillabends sollte frühzeitig beginnen, besonders wenn Sie eine größere Gruppe erwarten. Überlegen Sie zuerst, wie viele Gäste kommen werden und ob besondere Ernährungsbedürfnisse zu berücksichtigen sind. Dies hilft Ihnen, die richtige Menge an Lebensmitteln einzukaufen und sicherzustellen, dass für jeden etwas dabei ist. 
 Wie viel Essen pro Kopf? 
 Als Faustregel gilt: Bei Erwachsenen können Sie mit etwa 300-500 Gramm Fleisch pro Person rechnen. Für Kinder reicht meist die Hälfte. Berücksichtigen Sie auch Beilagen, Salate und Desserts. Planen Sie außerdem genügend Getränke ein, insbesondere an warmen Tagen. 
 Wann mit den Vorbereitungen beginnen? 
 Beginnen Sie mindestens einen Tag vor dem Grillen mit den Vorbereitungen. Marinieren Sie Fleisch oder Tofu über Nacht, um den Geschmack zu intensivieren. Bereiten Sie Salate vor und lagern Sie sie im Kühlschrank. Stellen Sie sicher, dass Grillgeräte und Utensilien bereit und sauber sind. 
 Fleischlose Grill-Alternativen für Vegetarier und Veganer 
 Auch ohne Fleisch kann ein Grillabend äußerst abwechslungsreich und lecker sein. Hier einige Ideen für fleischlose Alternativen: 
 
  Gemüsespieße:  Kombinieren Sie Zucchini, Paprika, Champignons und Cherrytomaten. Marinieren Sie diese in Olivenöl, Knoblauch, Kräutern und Zitronensaft. 
  Gegrillte Avocado:  Halbieren Sie Avocados und entfernen Sie den Kern. Bestreuen Sie die Hälften mit Limettensaft und Chili, dann grillen Sie sie, bis sie warm sind. 
  Tofu-Steaks:  Marinieren Sie Tofu in einer Mischung aus Sojasauce, Ahornsirup, Knoblauch und  Ingwer . Grillen Sie die Steaks, bis sie außen knusprig sind. 
  Gefüllte Paprika:  Füllen Sie Paprikas mit einer Mischung aus Reis, schwarzen Bohnen, Mais, Zwiebeln und Gewürzen. Toppen Sie mit etwas veganem Käse und grillen Sie, bis die Paprika weich ist. 
 
 Rezeptideen 
 Fleischgerichte 
 
  Marinierte Hähnchenbrust:  Marinieren Sie Hähnchenbrustfilets in einer Mischung aus Olivenöl, Zitronensaft,  gehacktem  Rosmarin, Salz und Pfeffer. 
  Lammkoteletts mit Kräutern:  Reiben Sie die Lammkoteletts mit einer Paste aus Knoblauch, Thymian, Rosmarin, Salz, Pfeffer und Olivenöl ein. 
 
 Vegetarische und vegane Gerichte 
 
  Halloumi mit Zitronenöl:  Schneiden Sie Halloumi in Scheiben, beträufeln Sie ihn mit Zitronenolivenöl und grillen Sie ihn, bis er goldbraun ist. 
  Vegane Burger:  Bereiten Sie  Burger  aus veganem Hackfleisch vor oder nutzen Sie pflanzliche Fertigprodukte. Servieren Sie mit frischen Tomaten, Salat und veganen Saucen. 
 
 Beilagen 
 
  Couscous-Salat:  Bereiten Sie Couscous mit viel frischem Gemüse, Kräutern und einem Zitronendressing vor. 
  Kartoffelsalat:  Mischen Sie gekochte, abgekühlte Kartoffeln mit einer Dressing aus Dijonsenf, Apfelessig, Olivenöl, Salz und Pfeffer. 
 
 Abschluss 
 Stellen Sie sicher, dass Sie ausreichend Zeit zum Sozialisieren haben und nicht die ganze Zeit am Grill stehen müssen. Ein gut organisierter Grillabend ermöglicht es Ihnen, Zeit mit Ihren Gästen zu verbringen und gleichzeitig sicherzustellen, dass alles reibungslos abläuft. Genießen Sie die gemeinsame Zeit und das leckere Essen – das ist es, was Grillen so besonders macht! 
 Dieser Leitfaden soll Ihnen helfen, Ihren nächsten Grillabend zu einem vollen Erfolg zu machen, egal ob Sie im kleinen Kreis feiern oder eine große Familienfeier planen. Mit den richtigen Vorbereitungen und Rezepten wird Ihr Grillfest sicher ein Highlight. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2024-05-13T10:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Der ultimative Leitfaden zur Küchenplanung: Von der Vision zur Realität</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/der-ultimative-leitfaden-zur-kuechenplanung-von-der-vision-zur-realitaet</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/der-ultimative-leitfaden-zur-kuechenplanung-von-der-vision-zur-realitaet"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Eine neue Küche ist ein großes Projekt, bei dem es auf viele Details ankommt. Dazu gehören wichtige Kriterien wie die Raumgestaltung, die Farbe der Fronten und die richtige Schrankeinrichtung. Lassen Sie sich also genügend Zeit und feilen so lange an Ihrem Entwurf bis Ihnen al...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Die Küche ist das Herzstück eines jeden Zuhauses, ein Ort der Kreativität und Geselligkeit. Die Planung einer neuen Küche oder die Einrichtung Ihrer ersten eigenen Küche ist ein aufregendes Unterfangen, das sorgfältige Überlegung und Planung erfordert. Um den Prozess zu vereinfachen und sicherzustellen, dass Sie am Ende eine Küche haben, die sowohl funktional als auch ästhetisch ansprechend ist, folgen Sie diesen entscheidenden Schritten. 
 1. Entdecken und Auswählen von Küchenserien 
 Bevor Sie mit dem Maßnehmen beginnen, ist es wichtig, sich zu informieren und zu entscheiden, welchen Stil und welche Funktionen Ihre zukünftige Küche haben soll. Küchenserien bieten eine Palette an Designs, von modern und minimalistisch bis hin zu traditionell und gemütlich. Nehmen Sie sich Zeit, verschiedene Hersteller und ihre Küchenserien zu erkunden. Beachten Sie dabei nicht nur das Aussehen, sondern auch die Qualität der Materialien, die Anordnung der Elemente und die angebotenen Anpassungsoptionen. 
 2. Sorgfältiges Ausmessen 
 Ein präzises Ausmessen Ihres Küchenraums ist entscheidend für den weiteren Planungsprozess. Notieren Sie sich die Maße aller Wände sowie die Position von Türen, Fenstern und Anschlüssen. Vergessen Sie nicht, Höhenunterschiede im Boden oder Besonderheiten wie Dachschrägen zu berücksichtigen. Eine genaue Skizze Ihres Raumes mit allen Maßen erleichtert die spätere Planung erheblich. 
 3. Die Planung – Allein oder mit Experten 
 Mit den gesammelten Informationen und Maßen können Sie nun zur Planung übergehen. Hierbei haben Sie grundsätzlich zwei Optionen: die Selbstplanung mithilfe von Online-Planungstools oder die Zusammenarbeit mit einem Küchenexperten. Online-Tools bieten eine gute erste Visualisierung Ihrer Ideen, können jedoch bei komplexeren Raumsituationen oder speziellen Wünschen an ihre Grenzen stoßen. Ein Expertengespräch bietet den Vorteil, dass individuelle Lösungen gefunden, professionelle Ratschläge erteilt und mögliche Planungsfehler vermieden werden können. 
 Eine passende Arbeitsplatte wählen 
 Die Arbeitsplatte ist nicht nur eine Arbeitsfläche, sondern auch ein wesentliches Gestaltungselement Ihrer Küche. Materialien wie Granit, Quarz, Laminat oder Massivholz bieten unterschiedliche Optiken, Haptiken und Pflegeanforderungen. Überlegen Sie, welche Eigenschaften für Sie wichtig sind: Robustheit, Pflegeleichtigkeit oder die Ausstrahlung des Materials. Die Wahl sollte sowohl Ihren praktischen Bedürfnissen als auch Ihrem persönlichen Stil entsprechen. 
 Die richtigen Elektrogeräte 
 Moderne Küchengeräte erleichtern nicht nur die Zubereitung von  Speisen  und Getränken, sondern sind auch entscheidend für die Energieeffizienz und Funktionalität Ihrer Küche. Ob Einbau- oder Standgeräte, die Auswahl sollte auf Ihren Kochgewohnheiten und Platzverhältnissen basieren. Berücksichtigen Sie neben Herd, Ofen und Kühlschrank auch kleinere Geräte wie Mikrowellen, Geschirrspüler und Kaffeemaschinen. Achten Sie auf Energieeffizienzklassen und zusätzliche Funktionen, die Ihren Alltag erleichtern könnten. 
 Fazit 
 Die Planung einer neuen Küche ist ein Projekt, das mit Bedacht und Sorgfalt angegangen werden sollte. Durch die Beachtung dieser Schritte - vom Entdecken passender Küchenserien über das Ausmessen und Planen bis hin zur Auswahl von Arbeitsplatten und Elektrogeräten - können Sie sicherstellen, dass Ihre Küche nicht nur Ihren Bedürfnissen entspricht, sondern auch ein einladender Raum für Familie und Freunde wird. Denken Sie daran, dass jede Entscheidung, die Sie treffen, die Funktionalität und Atmosphäre Ihrer Küche beeinflusst. Nehmen Sie sich also die Zeit, die Sie benötigen, um Ihre perfekte Küche zu planen und zu realisieren. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2024-03-24T10:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Platzsparende Lösungen für kleine Küchen: Effizientes Kochen auf begrenztem Raum</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/platzsparende-loesungen-fuer-kleine-kuechen-effizientes-kochen-auf-begrenztem-raum</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/platzsparende-loesungen-fuer-kleine-kuechen-effizientes-kochen-auf-begrenztem-raum"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Machen Sie Platzmangel zum Anlass für Kreativität und Effizienz in Ihrer Küche!
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Kleine Küchen stellen eine besondere Herausforderung dar, wenn es darum geht, effizient zu kochen und gleichzeitig den vorhandenen Raum optimal zu nutzen. Doch mit den richtigen Tipps und Tricks können auch in der kleinsten Küche kulinarische Wunderwerke entstehen. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen eine Reihe von platzsparenden Lösungen vor, die Ihnen helfen werden, Ihre kleine Küche in eine funktionale und stilvolle Kochumgebung zu verwandeln. 
 1. Multifunktionale Möbel und Geräte: 
 Der Schlüssel zur Maximierung des Raums in einer kleinen Küche liegt im Einsatz multifunktionaler Möbel und Geräte. Ein ausklappbarer Küchentisch, der als Arbeitsfläche und Esstisch dient, oder ein mobiler Küchenwagen, der sowohl Stauraum als auch eine zusätzliche Arbeitsfläche bietet, sind ideale Lösungen. Bei Küchengeräten sollten Sie nach kompakten, vielseitigen Optionen suchen, wie zum Beispiel einem Mini-Backofen, der auch als Mikrowelle fungiert. 
 2. Wandmontierte Lösungen: 
 Wandflächen sind in kleinen Küchen oft ungenutzt. Wandmontierte Regale und  Haken  bieten zusätzlichen Stauraum und Ordnung. Hängen Sie Töpfe, Pfannen und Küchenutensilien an Haken oder bringen Sie magnetische Messerleisten an, um Schubladen- und Schrankraum zu sparen. Klappbare Wandtische können eine großartige Möglichkeit sein, bei Bedarf Arbeitsfläche zu schaffen. 
 3. Vertikale Lagerung: 
 Nutzen Sie den vertikalen Raum Ihrer Küche. Hohe, schmale Regale oder gestapelte Lagerungssysteme können viel Stauraum bieten, ohne zu viel Bodenfläche einzunehmen. Benutzen Sie Stapelboxen oder Hängekörbe, um Lebensmittel und Küchenutensilien zu organisieren. 
 4. Organisationsstrategien für Schränke: 
 Eine sorgfältige Organisation der Schränke kann in einer kleinen Küche Wunder wirken. Verwenden Sie Schubladenteiler, um Besteck und Kleinutensilien zu ordnen, und Schrankorganisatoren, um  Töpfe , Pfannen und Deckel effizient zu lagern. Ausziehbare Regale und Eckschrank-Drehkarusselle können ebenfalls helfen, den Zugang zu schwer erreichbaren Bereichen zu verbessern. 
 5. Dekluttering: 
 Regelmäßiges Ausmisten ist in einer kleinen Küche unerlässlich. Behalten Sie nur, was Sie regelmäßig verwenden, und vermeiden Sie es, unnötige Doppelgänger zu sammeln. Überlegen Sie sich auch, ob Sie wirklich jedes Küchengerät brauchen oder ob einige davon durch multifunktionale Alternativen ersetzt werden können. 
 6. Helle Farben und Beleuchtung: 
 Helle Farben lassen einen Raum größer und offener erscheinen. Wählen Sie für Wände, Schränke und Arbeitsflächen helle Farbtöne. Eine gute Beleuchtung ist ebenfalls wichtig, um den Raum offen und einladend wirken zu lassen. Unterbauleuchten können Arbeitsflächen erhellen und den Raum größer erscheinen lassen. 
 7. Platzsparende Einrichtungsgegenstände: 
 Investieren Sie in platzsparende Einrichtungsgegenstände wie klappbare oder einziehbare Elemente. Ein klappbarer Stuhl oder eine ausziehbare Arbeitsplatte können bei Bedarf genutzt und bei Nichtgebrauch beiseite geräumt werden. 
 8. Das Prinzip der „Eine Sache rein, eine Sache raus“: 
 Um zu verhindern, dass Ihre kleine Küche überfüllt wird, können Sie das Prinzip „Eine Sache rein, eine Sache raus“ anwenden. Jedes Mal, wenn Sie etwas Neues hinzufügen, entfernen Sie etwas Altes. 
 Indem Sie diese Tipps und Tricks anwenden, können Sie auch in der kleinsten Küche eine funktionale und angenehme Kochumgebung schaffen. Mit ein wenig Kreativität und Organisation wird Ihr begrenzter Raum nicht länger ein Hindernis für kulinarische Kreativität und Freude am Kochen sein. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2024-01-08T10:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Die Geheimnisse von Meisterköchen: Profi-Tipps für die perfekte Pasta</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/die-geheimnisse-von-meisterkoechen-profi-tipps-fuer-die-perfekte-pasta</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/die-geheimnisse-von-meisterkoechen-profi-tipps-fuer-die-perfekte-pasta"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Entdecken Sie die Geheimnisse von Meisterköchen für die perfekte Pasta! Von der Auswahl der Nudelsorte bis zur Kunst der Nudelherstellung und den idealen Saucen-Kombinationen - in diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie zu Hause Pasta wie ein Profi zubereiten können. 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Selbstgemachte Pasta ist eine Kunst für sich und kann zu Hause von Hobbyköchen gemeistert werden. Die Zubereitung von frischer Pasta erfordert Liebe zum Detail, Geduld und das richtige Know-how. Meisterköche auf der ganzen Welt haben ihre Geheimnisse und Tipps für die perfekte Pasta perfektioniert, und in diesem Blogbeitrag werden wir einige ihrer besten Ratschläge teilen. 
 Die Auswahl der richtigen Nudelsorte 
 Die Wahl der richtigen Nudelsorte ist der erste Schritt zu einer gelungenen Pasta. Frische Pasta, getrocknete Pasta, lange Nudeln, kurze Nudeln, gefüllte Nudeln – die Auswahl ist schier endlos. Hier sind einige Tipps von Meisterköchen: 
 
  Frische Pasta vs. Getrocknete Pasta:  Frische Pasta hat einen zarten Geschmack und eine seidige Textur, während getrocknete Pasta eine längere Haltbarkeit hat und sich gut für Saucen eignet. Entscheiden Sie je nach Gericht, welches Format besser passt. 
  Die Bedeutung der Nudelsorte:  Verschiedene Saucen passen besser zu bestimmten Nudelsorten. Beispielsweise passen dünne Nudeln wie Spaghetti gut zu leichten Saucen, während dicke Nudeln wie  Pappardelle  sich hervorragend für reichhaltige, fleischhaltige Saucen eignen. 
 
 Die Kunst der Nudelherstellung 
 Frische, hausgemachte Pasta ist eine Delikatesse, die von vielen Meisterköchen geschätzt wird. Die Herstellung von Pasta von Grund auf erfordert zwar Zeit und Übung, aber das Ergebnis ist es wert. Hier sind einige Tipps: 
 
  Verhältnis von Eiern und Mehl:  Für Eiernudeln ist das richtige Verhältnis von  Eiern  zu Mehl entscheidend. Meisterköche empfehlen normalerweise etwa 100 Gramm Mehl pro Ei. Mischen Sie das Mehl in einer Schüssel, machen Sie eine Vertiefung in der Mitte und schlagen Sie die Eier hinein. Arbeiten Sie das Mehl allmählich ein, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. 
  Kneten und Ruhen:  Nachdem der Teig zubereitet wurde, sollte er gründlich geknetet werden. Dies verbessert die Textur der Pasta. Lassen Sie den Teig anschließend für etwa 30 Minuten ruhen, damit er sich entspannen kann. Dies erleichtert das Ausrollen. 
  Das Ausrollen:  Ein Nudelholz oder eine  Nudelmaschine  ist hilfreich, um den Teig gleichmäßig dünn auszurollen. Meisterköche empfehlen, den Teig so dünn wie möglich zu machen, aber dennoch stabil genug, um die Soße zu tragen. 
  Schneiden und Formen:  Je nach gewünschter Pastaform können Sie den Teig in Streifen schneiden, Ravioli formen oder dünne Blätter für Lasagne herstellen. 
 
 Perfekte Saucen-Kombinationen 
 Die Wahl der Sauce ist entscheidend, um die Aromen der Pasta zu betonen. Hier sind einige Tipps: 
 
  Tomatensaucen:  Frische, hausgemachte Tomatensaucen sind ein Traum zu selbstgemachter Pasta. Sie können mit frischen Tomaten, Kräutern und Olivenöl zubereitet werden. Meisterköche betonen die Bedeutung der Balance zwischen Süße und Säure. 
  Öl- und Knoblauchsaucen:  Einfache Öl- und Knoblauchsaucen sind perfekt für dünne Nudeln wie Linguine. Verwenden Sie hochwertiges Olivenöl und frische Knoblauchzehen, die in dünne Scheiben geschnitten und leicht gebräunt werden. 
  Käsesaucen:  Für cremige Käsesaucen wie Alfredo oder Carbonara ist es wichtig, hochwertigen Käse wie  Parmesan  oder Pecorino zu verwenden. Fügen Sie die Käsesauce erst nach dem Abgießen der Pasta hinzu und vermengen Sie sie gründlich. 
  Pesto:  Ein frisches Pesto aus Basilikum, Pinienkernen, Knoblauch, Olivenöl und Parmesan ist eine ideale Ergänzung zu selbstgemachter Pasta. Die Kombination von frischen Aromen macht dieses Gericht zu einem beliebten Klassiker. 
 
 Das Finishing Touch und Präsentation 
 Meisterköche achten nicht nur auf den Geschmack, sondern auch auf die Präsentation. Hier sind einige Tipps: 
 
  Al dente kochen:  Pasta sollte immer &quot;al dente&quot; gekocht werden, was bedeutet, dass sie noch einen leichten Biss hat. Dies ist besonders wichtig, wenn die Pasta noch in der Sauce weitergekocht wird. 
  Pasta und Sauce vereinen:  Die Pasta sollte niemals in der Sauce ertränkt werden. Kombinieren Sie sie in der Pfanne, damit die Nudeln die Aromen aufnehmen. 
  Garnieren Sie kreativ:  Ein Hauch frischer Kräuter, geriebener Käse oder ein Schuss hochwertiges Olivenöl können Ihre Pasta-Gerichte optisch und geschmacklich aufwerten. 
 
 Die Zubereitung der perfekten Pasta erfordert Geduld und Übung, aber mit den Tipps von Meisterköchen können auch Hobbyköche zu Hause ein Pasta-Fest zaubern. Experimentieren Sie mit verschiedenen Nudelsorten, Saucen und Geschmacksrichtungen, um Ihre eigenen Meisterwerke zu schaffen.  Guten Appetit!  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2023-10-16T10:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Die Grundlagen der Küche: Tipps zur Zubereitung von Gemüse, Fleisch und Saucen</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/die-grundlagen-der-kueche-tipps-zur-zubereitung-von-gemuese-fleisch-und-saucen</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/die-grundlagen-der-kueche-tipps-zur-zubereitung-von-gemuese-fleisch-und-saucen"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Dieser Blogbeitrag bietet eine grundlegende Anleitung zur Zubereitung von Gemüse, Fleisch und Saucen. Erfahren Sie, wie Sie Gemüse optimal vorbereiten, Fleisch saftig kochen und köstliche Saucen zubereiten können. Diese essentiellen Kochtechniken helfen Ihnen, bessere Mahlzeit...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Die Kunst des Kochens beginnt mit den Grundlagen – der richtigen Zubereitung von Gemüse, Fleisch und Saucen. Egal, ob Sie ein erfahrener Koch oder ein Anfänger in der Küche sind, das Verständnis dieser Grundlagen wird Ihnen dabei helfen, bessere Mahlzeiten zu zaubern. In diesem Blogbeitrag werden wir die wichtigsten Techniken und Tipps zur Zubereitung von Gemüse, Fleisch und Saucen erkunden. 
 Gemüse: Die Basis eines jeden Gerichts 
 Gemüse bildet die Grundlage vieler Gerichte und ist ein wesentlicher Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Hier sind einige Tipps zur richtigen Zubereitung von Gemüse: 
 
  Die richtige Auswahl:  Wählen Sie frisches Gemüse aus, das in der Saison ist. Dieses Gemüse ist oft geschmacksintensiver und preiswerter. 
  Waschen und schneiden:  Spülen Sie das Gemüse gründlich ab, um Schmutz und Rückstände zu entfernen. Schneiden Sie es dann in gleichmäßige Stücke, um sicherzustellen, dass es gleichmäßig kocht. 
  Dämpfen oder blanchieren:  Diese schonenden Kochmethoden bewahren den Geschmack und die Nährstoffe des Gemüses. Sie eignen sich besonders gut für zarte Gemüsesorten wie Brokkoli, Spargel oder grüne Bohnen. 
  Braten oder rösten:  Durch das  Braten  oder Rösten von Gemüse in Öl oder Butter können Sie einen köstlichen Röstgeschmack erzeugen. Stellen Sie sicher, dass das Gemüse gleichmäßig gebräunt ist, um die Aromen zu intensivieren. 
  Würzen:  Verwenden Sie frische Kräuter, Gewürze und Zitronensaft, um Ihren Gemüsegerichten zusätzlichen Geschmack zu verleihen. 
 
 Fleisch: Perfekte Zubereitung für saftiges Ergebnis 
 Die Zubereitung von Fleisch erfordert einige besondere Techniken, um sicherzustellen, dass es saftig und geschmackvoll ist: 
 
  Die Auswahl des Fleisches:  Wählen Sie hochwertiges Fleisch aus, das gut marmoriert ist. Das Fett sorgt für Geschmack und Saftigkeit. 
  Marinieren:  Das Einlegen von Fleisch in eine Marinade kann es zarter und geschmackvoller machen. Lassen Sie es mindestens 30 Minuten oder über Nacht im Kühlschrank marinieren. 
  Richtige Temperatur:  Stellen Sie sicher, dass das Fleisch Raumtemperatur erreicht, bevor Sie es braten oder grillen. Kaltes Fleisch kann ungleichmäßig garen. 
  Braten und Ruhen lassen:  Braten Sie das Fleisch bei der richtigen Temperatur, um den gewünschten Gargrad zu erreichen. Nach dem Kochen sollte das Fleisch einige Minuten ruhen, damit sich die Säfte gleichmäßig verteilen können. 
  Verwendung eines Fleischthermometers:  Investieren Sie in ein  Fleischthermometer , um die genaue Temperatur Ihres Fleisches zu überwachen und Überkochen zu vermeiden. 
 
 Saucen: Das Geheimnis eines großartigen Geschmacks 
 Saucen verleihen einem Gericht oft den letzten Schliff. Hier sind einige Tipps zur Zubereitung von Saucen: 
 
  Grundlagen der Roux:  Roux ist eine Mischung aus Fett (normalerweise Butter) und Mehl und bildet die Basis für viele Saucen. Rühren Sie es langsam an, um Klumpen zu vermeiden. 
  Reduktion:  Das Einkochen von Saucen kann ihren Geschmack intensivieren und die Konsistenz verdicken. 
  Balance der Aromen:  Experimentieren Sie mit süßen, salzigen, sauren und herzhaften Aromen, um den perfekten Geschmack zu erzielen. Zitronensaft,  Essig  oder Wein können einen Hauch von Säure hinzufügen. 
  Einsatz von Fond:  Hühner-, Rinder- oder Gemüsefond kann Saucen eine zusätzliche Geschmacksdimension verleihen. 
  Frische Kräuter und Gewürze:  Fügen Sie frische Kräuter und  Gewürze  kurz vor dem Servieren hinzu, um den Geschmack aufzufrischen. 
 
 Fazit 
 Die Zubereitung von Gemüse, Fleisch und Saucen bildet das Herzstück der Küchenkunst. Wenn Sie diese Grundlagen beherrschen, werden Ihre Gerichte köstlicher und beeindruckender. Denken Sie daran, dass Übung den Meister macht. Experimentieren Sie, probieren Sie neue Rezepte aus und entwickeln Sie Ihre eigenen Techniken. Die Freude am Kochen liegt oft in der Entdeckung und im kreativen Prozess. Statten Sie sich mit hochwertigen Zutaten und Kochutensilien aus, um das Beste aus Ihren Kochabenteuern herauszuholen. Guten Appetit! 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2023-08-21T10:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Food Hacks und Küchentipps: Clevere Tricks für die heimische Küche</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/food-hacks-und-kuechentipps-clevere-tricks-fuer-die-heimische-kueche</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/food-hacks-und-kuechentipps-clevere-tricks-fuer-die-heimische-kueche"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Entdecken Sie in unserem neuesten Blogbeitrag &quot;Food Hacks und Küchentipps: Clevere Tricks für die heimische Küche&quot; praktische Tipps und Tricks, um das Kochen und Zubereiten von Mahlzeiten zu vereinfachen. 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Die Küche ist der Ort, an dem wir köstliche Mahlzeiten zubereiten und kulinarische Abenteuer erleben. Doch manchmal können uns kleine Herausforderungen in der Küche den Spaß am Kochen nehmen. Aber keine Sorge, wir haben die Lösung für Sie! In diesem Blogbeitrag stellen wir Ihnen eine Vielzahl von  Food Hacks und Küchentipps  vor, die Ihnen das Leben in der Küche erleichtern werden. Mit diesen cleveren Tricks sparen Sie Zeit, Energie und Nerven und können sich voll und ganz auf das Kochen konzentrieren. Lassen Sie uns gemeinsam die Geheimnisse einer effizienten und praktischen Küche erkunden! 
    
 Organisation ist der Schlüssel: 
 Beginnen wir mit einem der wichtigsten Aspekte in der Küche - der Organisation. Richten Sie Ihre Küche so ein, dass alle Utensilien, Gewürze und Zutaten leicht zugänglich sind. Verwenden Sie beispielsweise Aufbewahrungsgläser, um Ihre Vorräte ordentlich zu lagern und sie vor Feuchtigkeit und Insekten zu schützen. Verwenden Sie auch Behälter oder Trennwände in Ihren Schubladen, um Ihre Kochutensilien übersichtlich zu halten. 
 Messen und abwiegen leicht gemacht: 
 Präzises Messen und Abwiegen sind entscheidend für gelungene Gerichte. Nutzen Sie clevere Küchentipps wie das Verwenden einer digitalen Küchenwaage, um Zutaten genau abzumessen, oder machen Sie sich eine praktische Umrechnungstabelle für verschiedene Maßeinheiten. Dadurch wird das Zubereiten von Rezepten zum Kinderspiel. 
 Resteverwertung: 
 Verwandeln Sie  übrig gebliebene Lebensmittel  in köstliche Kreationen. Verwenden Sie zum Beispiel Gemüsereste für eine leckere Suppe oder bereiten Sie aus übrig gebliebenen Fleisch eine schmackhafte Füllung für Wraps oder Sandwiches zu. Mit ein wenig Kreativität lassen sich aus Resten wunderbare Gerichte zaubern. 
 Küchenutensilien optimal nutzen: 
 Entdecken Sie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten Ihrer Küchenutensilien. Ein Eierschneider eignet sich beispielsweise nicht nur für Eier, sondern auch für das Schneiden von Mozzarella oder gekochten Kartoffeln. Eine  Zitruspresse  kann auch zum Auspressen von Granatäpfeln verwendet werden. Indem Sie Ihre Utensilien vielseitig einsetzen, sparen Sie Platz und Geld. 
 Zeit sparen mit cleveren Techniken: 
 In der hektischen Alltagsküche ist Zeit oft ein knappes Gut. Nutzen Sie Zeit sparende Techniken wie das gleichzeitige Kochen von Beilagen, während Ihr Hauptgericht im Ofen gart. Verwenden Sie auch praktische Geräte wie einen  Schnellkochtopf  oder einen Multifunktionsbackofen, um die Zubereitungszeit zu verkürzen. 
 Tipps für die perfekte Lagerung: 
 Richtiges Aufbewahren von Lebensmitteln ist entscheidend, um ihre Frische und Qualität zu erhalten. Bewahren Sie beispielsweise Zwiebeln und Kartoffeln getrennt voneinander auf, um ein schnelleres Keimen zu verhindern. Verwenden Sie auch spezielle Behälter, um Kräuter länger frisch zu halten. Durch die richtige Lagerung bleiben Ihre Lebensmittel länger genießbar. 
 Fazit: 
 Mit diesen Food Hacks und Küchentipps wird das Kochen in Ihrer heimischen Küche zu einem mühelosen und unterhaltsamen Erlebnis. Nutzen Sie die Organisation, clevere Techniken und die vielseitige Verwendung von Küchenutensilien, um Zeit zu sparen und stressfrei köstliche Gerichte zuzubereiten. Verwandeln Sie Reste in köstliche Kreationen und bewahren Sie Ihre Lebensmittel richtig auf, um ihre Frische zu erhalten. Machen Sie sich das Kochen leichter und effizienter - Ihre Küche wird zum Ort voller Freude und kulinarischer Entdeckungen! 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2023-05-22T10:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Kochen mit Kindern: Spaß in der Küche für die ganze Familie</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/kochen-mit-kindern-spass-in-der-kueche-fuer-die-ganze-familie</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/kochen-mit-kindern-spass-in-der-kueche-fuer-die-ganze-familie"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Entdecken Sie die Freude am Kochen mit Ihren Kindern! Erfahren Sie, wie Sie gemeinsam in der Küche kochen, lernen und jede Menge Spaß haben können. Lesen Sie weiter und entdecken Sie, wie Sie köstliche Mahlzeiten zubereiten und gleichzeitig wertvolle Erinnerungen schaffen könn...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Ein gemeinsames Kocherlebnis in der Familie ist nicht nur eine Möglichkeit, Zeit miteinander zu verbringen, sondern auch eine Chance, Kinder für gesunde Ernährung zu begeistern und ihre kulinarischen Fähigkeiten zu fördern. Das Kochen mit Kindern kann ein spaßiges und lehrreiches Abenteuer sein, das die Kreativität, das Selbstbewusstsein und den Gemeinschaftssinn der Kleinen stärkt. In diesem Blogbeitrag möchten wir Ihnen kinderfreundliche Rezepte und Tipps vorstellen, um das Kochen zu einem unterhaltsamen Erlebnis für die ganze Familie zu machen. 
 Kinder ans Kochen heranführen 
 
  Rezepte für kleine Köche : Wählen Sie kinderfreundliche Rezepte, die einfach und schnell zuzubereiten sind. Klassiker wie Pizza,  Burger,  Wraps oder Nudelgerichte eignen sich hervorragend, da sie Raum für Kreativität und individuelle Gestaltung bieten.   
  Passende Arbeitsaufgaben:  Geben Sie den Kindern altersgerechte Aufgaben in der Küche. Jüngere Kinder können beim Waschen von Gemüse helfen oder Teig kneten, während ältere Kinder beim Schneiden oder Rühren unterstützen können. Lassen Sie sie auch eigene Ideen einbringen und Entscheidungen treffen.   
  Spaß und Spiel:  Machen Sie das Kochen zu einem lustigen Erlebnis, indem Sie spielerische Elemente einbringen. Singen Sie zusammen ein Kochlied, veranstalten Sie einen kleinen Kochwettbewerb oder gestalten Sie die Gerichte in lustigen Formen.   
  Lernmomente nutzen : Kochen kann eine großartige Gelegenheit sein, Kindern etwas über Lebensmittel, Ernährung und gesunde Zutaten beizubringen. Sprechen Sie über die verschiedenen Nährstoffe in den verwendeten Lebensmitteln oder erklären Sie, wie bestimmte Zutaten angebaut werden.   
  Gemeinsames Essen:  Nachdem das Essen zubereitet ist, nehmen Sie sich Zeit, um gemeinsam am Esstisch zu sitzen und das Ergebnis zu genießen. Unterhalten Sie sich über die Zubereitung, die verwendeten Zutaten und ermutigen Sie die Kinder, ihre Erfahrungen zu teilen.   
  Sicherheit geht vor:  Achten Sie darauf, dass die Küche ein sicherer Ort für Ihre kleinen Köche ist. Erklären Sie ihnen die grundlegenden Regeln, wie den richtigen Umgang mit scharfen Gegenständen oder heißen Oberflächen, und beaufsichtigen Sie sie stets beim Kochen.   
  Belohnungen und Lob:  Loben Sie die Bemühungen Ihrer Kinder und belohnen Sie sie mit positivem Feedback. Zeigen Sie Wertschätzung für ihre Kreativität und die Zeit, die sie in die Zubereitung investieren. Das motiviert sie, weiterhin Freude am Kochen zu haben.&amp;nbsp;   
  Backen mit den Kleinen:  Neben herzhaften Gerichten können Sie auch das  Backen  mit Ihren Kindern ausprobieren. Kekse, Cupcakes oder selbstgemachte Muffins sind bei Kindern besonders beliebt. Lassen Sie sie beim Dekorieren ihrer Kreationen ihrer Fantasie freien Lauf.   
  Gesunde Snacks:  Kochen Sie zusammen gesunde Snacks, die Kinder auch gerne essen. Schneiden Sie Obst und Gemüse in lustige Formen und stellen Sie einen bunten Obstteller oder Gemüsesticks mit Dip zusammen. Das macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch eine gesunde Ernährungsgewohnheit.   
  Kräutergarten anlegen:  Pflanzen Sie gemeinsam mit Ihren Kindern Kräuter in Töpfen oder im Garten an. Zeigen Sie ihnen, wie man Kräuter pflegt und wie sie zum Kochen verwendet werden können. Kinder werden stolz sein, ihre eigenen frischen Kräuter zu ernten und in den Gerichten zu verwenden.   
  Themenabende:  Verwandeln Sie das Kochen in ein Abenteuer, indem Sie Themenabende veranstalten. Wählen Sie beispielsweise ein Land oder eine bestimmte Küche aus und kochen Sie gemeinsam typische Gerichte. So lernen die Kinder auch verschiedene Kulturen und Geschmacksrichtungen kennen.   
  Kochbuch für Kinder:  Schenken Sie Ihren Kindern ein kindgerechtes Kochbuch, in dem einfache Rezepte speziell für Kinder zusammengestellt sind. Lassen Sie sie auswählen, welches Rezept sie gerne ausprobieren möchten, und unterstützen Sie sie bei der Zubereitung. 
 
 Rezepte für Kinder 
 Selbstgemachte Mini-Pizzas 
  Zutaten:  
 
 Mini-Pizzateig oder vorgefertigte Pizzateigfladen 
 Tomatensoße oder Pizzasauce 
  Geriebener  Käse 
 Verschiedene Beläge (z.B. Paprika, Pilze, Oliven, Schinken, Ananas) 
 
   Anleitung:  
 
 Heizen Sie den Ofen gemäß den Anweisungen auf dem Teig vor. 
 Rollen Sie den Teig aus und schneiden Sie kleine Kreise oder Formen daraus aus. Die Kinder können ihrer Kreativität freien Lauf lassen! 
 Geben Sie einen Esslöffel Tomatensoße auf jeden Teigkreis und lassen Sie die Kinder die Soße gleichmäßig verteilen. 
 Streuen Sie eine großzügige Menge geriebenen Käse über die Soße und lassen Sie die Kinder ihre bevorzugten Beläge hinzufügen. 
 Backen Sie die Mini-Pizzen gemäß den Anweisungen auf dem Teig, bis der Käse geschmolzen und goldbraun ist. 
 Nehmen Sie die  Pizzen  aus dem Ofen und lassen Sie sie etwas abkühlen, bevor Sie sie gemeinsam genießen. 
 
 Das Kochen mit Kindern ist eine wunderbare Möglichkeit, um wertvolle Familienmomente zu schaffen und Kinder in die Welt der Küche einzuführen. Es fördert ihre Kreativität, ihre motorischen Fähigkeiten und ihr Selbstbewusstsein. Also schnappen Sie sich Ihre kleinen Köche, stellen Sie Ihre Schürzen bereit und lassen Sie die kulinarischen Abenteuer beginnen! 
 … und noch ein Kinderrezept 
 Gemüse-Nudel-Spieße 
  Zutaten:  
 
 Bunte Gemüsesorten wie Paprika, Tomaten, Gurken, Karotten 
 Gekochte Nudeln 
 Holzspieße 
 
   Anleitung:  
 
 Schneiden Sie das Gemüse in mundgerechte Stücke. Lassen Sie die Kinder beim Schneiden und Zusammenstellen der Spieße helfen. 
 Kochen Sie die Nudeln nach Packungsanweisung, bis sie al dente sind. Lassen Sie die Kinder die abgekühlten Nudeln auf die Holzspieße auffädeln, abwechselnd mit den Gemüsestücken. 
 Servieren Sie die Gemüse-Nudel-Spieße mit einem leckeren Dip oder einer selbstgemachten Sauce. 
 
 &amp;nbsp; 
 Das Kochen mit Kindern bietet eine großartige Gelegenheit, Zeit gemeinsam zu verbringen, neue Gerichte auszuprobieren und gleichzeitig wichtige Fähigkeiten zu entwickeln. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um Ihren Kindern die Freude am Kochen und an gesunder Ernährung zu vermitteln. Kochen wird so zu einem unvergesslichen Erlebnis für die ganze Familie! 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2023-05-08T10:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Teiggrundrezepte mit Gelinggarantie</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/teiggrundrezepte-mit-gelinggarantie</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/teiggrundrezepte-mit-gelinggarantie"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Lust auf Backen, aber Sie haben Angst, dass Ihnen der Teig nicht gelingt? Dann lesen Sie diesen Blogbeitrag über Teiggrundrezepte mit Gelinggarantie! 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 “Backe, backe Kuchen” - während die Herausforderung, aus Sand, Lehm und Pfützenwasser köstliche Torten zu produzieren, spielerisch umgesetzt wurde, trauen sich viele Ungeübte das “richtige” Backen nicht zu. Dabei gelingen die meisten Teige (fast) problemlos. Tipps und Tricks für besonders gute Backergebnisse finden Sie in diesem Blogbeitrag. Nachfolgend und komprimiert verraten wir die Basics der Grundteigzubereitung. 
 Rührteig Tipps 
  Gelinggarantie:  Fett und Zucker verrühren, bis sich der Zucker gelöst hat - 5-15 Min. 
  Basisrezept:  250 g Butter oder Margarine, 250 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 4 Eier, 500 g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, evtl. etwas Milch 
  Zubereitung:  Fett, Zucker und Vanillezucker verrühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Die Eier einzeln unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und portionsweise, aber zügig unter den Teig rühren. Eventuell bis zu 4 EL Milch zugeben, der Teig muss “reißend” vom Löffel fallen. Sofort backen. 
 Weitere hilfreiche Tipps rund um den Rührteig können Sie  hier  nachlesen. 
 Grundrezept Mürbeteig 
  Gelinggarantie:  1 Teil Zucker + 2 Teile Butter + 3 Teile Mehl, kühlschrankkalte Zutaten und zügiges Arbeiten. 
  Basisrezept  ( für 1 Springform mit 26cm Durchmesser): 250 g Mehl, 1 Prose Salz, 1 Ei, 60 g Zucker, 125 g Butter 
  Zubereitung:  Mehl und Salz in einer Schüssel mischen, Ei und Zucker in die Mitte geben und die Butter in Flöckchen rundherum verteilen. Mit den Knethaken des Handrührgeräts gerade so lange verkneten, bis die Krümelmasse zu einem glatten Teig wird. In Klarsichtfolie wickeln, mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, lacken. 
 Mürbeteig Back-Hacks 
 
 Backen Sie immer auf die “Zutatenformel” 1+2+3: Die Zutaten stehen im Mengenverhältnis 1 Teil Zucker plus 2 Teile Butter plus 3 Teile Mehl. 
 Den Teig kann man mühelos ausrollen, wenn man das  Nudelholz  zuvor ins Gefrierfach des Kühlschranks legt und die Arbeitsplatte großzügig mit Mehl bestäubt. 
 Wenn die Zutaten bei der Verarbeitung alle sehr kalt sind, gelingt der Teig garantiert. Ist der Teig zu warm, wird er ölig. In diesem Fall etwas kaltes Wasser unterkneten, auf keinen Fall Mehl zufügen! 
 1 TL Backpulver unterkneten unterstützt das perfekte Gelingen. 
 Der Teig bekommt eine schöne gelbe Farbe und ein besonderes Aroma, wenn man 2-3 EL Eierlikör unterknetet. 
 Die Eier kann man, bevor man sie zum Teig gibt, mit einigen Tropef Zitronensaft verquirlen, so wird der Teig noch zarter. 
 Wenn der Mürbeteig direkt aus dem Kühlschrank kommt, wird er geschmeidiger und lässt sich leichter verarbeiten, wenn man ihn in kleinere Portionen teilt: Diese für Kleingebäck direkt ausrollen. Für Torten einzeln kurz verkneten, dann im Ganzen weiterverarbeiten. 
 Wenn es beim Ausrollen bröselt und bricht, lässt sich es mühelos weiterverarbeiten, wenn man 1 Eigelb mit 1-2 EL Puderzucker glatt rührt und unterknetet. 
 Es wird besonders knusprig, wenn man den rohen Teig vor dem Backen 15 Minuten in der Form ins Gefrierfach stellt. 
 Krümeliger Mürbeteig wird geschmeidig, wenn man 1 EL Quark oder Joghurt unterknetet oder teelöffelweise eiskalten Weißwein oder Wasser zugibt. Manchmal genügt es schon, die Hände anfeuchten und den Teig kurz, aber kräftig durchzukneten. 
 
 Biskuitteig Grundrezept 
  Gelinggarantie:  Frische Eier, gesiebtes Mehl, schnelles Arbeiten, Teig sofort backen. 
  Basiszutaten  (für 1 Springform mit 26cm Durchmesser): 4 Eier, 150 g Zucker, 125 g Mehl, 75 g Speisestärke, 2 TL Backpulver 
  Zubereitung:  Die Eier trennen. Die Eiweiße steif schlagen, während man den Zucker nach und nach einrieseln lässt, cremig rühren. Die 4 Eigelbe zügig unterrühren. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen, auf den Eischnee  sieben  und mit einem Schneebesen unterziehen, nicht rühren. Sofort backen. 
 Tipps für den perfekten Biskuit 
 
 Biskuit wird besonders locker, wenn man die Eier zuvor für etwa 5 Minuten in warmes Wasser legt oder sie im warmen  Wasserbad  schaumig schlägt. 
 Das Gebäck erhält ein fruchtiges Aroma, wenn man den Teig mit Orangen- oder Multivitaminsaft statt mit Milch oder Wasser zubereitet.&amp;nbsp; 
 Der Kuchen fällt nach dem Backen nicht zusammen, wenn man Eigelbe und Zucker so lange miteinander verrührt, bis der Zucker aufgelöst ist. Den Teig dann zügig fertig stellen und sofort backen. 
 Er darf auch keine Zugluft bekommen. Deshalb ist die Ofentür während des Backens nicht zu öffnen. 
 
 So wird es was mit dem Hefeteig 
  Gelinggarantie:  Keine Zugluft, ein warmes Plätzchen zum Aufgehen, alle Zutaten haben Zimmertemperatur 
  Basisrezept, süß  (für 1 Blech): 500 g Mehl, 1 Päckchen Trockenhefe, 40 g Zucker, 200 ml lauwarme Milch, 50 g weiche Butter oder Margarine, 1 Prise Salz 
  Zubereitung:  Mehl in eine Schüssel sieben, eine Mulde hineindrücken. Hefe mit Zucker und Milch verrühren, in die Mulde gießen und mit wenig Mehl glatt rühren. Fett und Salz hinzufügen und zügig kneten, bis der Teig nicht mehr an den Händen klebt. Zugedeckt 30 Minuten gehen lassen. Erneut durchkneten, formen, backen. 
 Hefeteig - so gelingt´s 
 
 Besonders gut gelingt Hefegebäck, wenn der Teig mit wenig Butter zubereitet und anschließend über Nacht eingefroren wird. Am nächsten Morgen bei Zimmertemperatur auftauen und aufgehen lassen. 
 Der Teig “krabbelt” nicht an den Knethaken hoch, wenn man diese zuvor dünn mit Öl einfettet. 
 Geschmeidig wird der Teig, wenn er reichlich Fett enthält. Butter und Öl allerdings erst immer erst dann unterkneten, wenn die Hefe bereits im Vorteig gegangen ist. 
 Locker wird die Masse, wenn man den Teig mit Schweineschmalz statt Butter zubereitet. 
 Noch ein Tipp zum lockeren Teig: 500 g Mehl und 2 geriebene, rohe Kartoffeln unter den Teig kneten. Diesen dann gewohnt weiterverarbeiten. 
 Der Hefeteig bleibt länger frisch, wenn man für die Zubereitung Kefir statt Milch verwendet. 
 Er geht schneller auf, wenn man ihn zum Aufgehen in eine  große Plastikschüsse l mit  festschließenden Deckel  gibt und diese in ein heißes Wasserbad stellt. Wenn sich der Deckel wölbt, kann der Hefeteig weiterverarbeitet werden. 
 Auch im warmen Backofen kann der Teig aufgehen - allerdings nur bei Temperaturen bis maximal 50°. Aufgrund der Wärme verdoppelt der Teig sein Volumen in nur 10-15 Minuten. 
 Wenn er nicht aufgehen will, kann man mit Backpulver bestreuen, erneut kräftig durchkneten und dann sofort backen. Durch die Ofenhitze entwickelt das Backpulver seine Triebkraft, und der Kuchen wird schön luftig. 
 Wenn man ihn zu lange aufgehen lässt, fällt er beim Backen meist zusammen. Den Teig deswegen immer zügig weiterverarbeiten, sobald er sein Volumen verdoppelt hat. 
 Nach dem Formen muss er noch einmal so lange gehen, bis sich die geformten Teigstücke luftig locker anfühlen und eine stumpf wirkende Oberfläche haben. Ruht der Teig länger, fällt er nach dem Backen wieder in sich zusammen. 
 Am besten den Teig direkt auf dem Blech ausrollen. Das geht besonders einfach, wenn man den Teig zu einer Rolle oder einem Rechteck formt. 
 Zwischen zwei Lagen Backpapier lässt sich der Hefeteig prima ausrollen. Dann kann man ihn anschließend direkt auf das  Blech  ziehen. 
 Eine Grundvoraussetzung für das Gelingen eines Hefeteiges ist, dass alle Zutaten Zimmertemperatur haben. Flüssige Zutaten wie Wasser, Milch oder Butter gibt man immer lauwarm, nicht heiß, hinzu, da der Teig sonst nicht mher aufgeht. Falls Eier verwendet werden, diese rechtzeitig aus dem  Kühlschrank  nehmen. 
 Die flüssige Butter immer als letzte Zutat dem Teig hinzufügen. Denn die Hefe sollte keinen direkten Kontakt mit dem Fett haben. Andernfalls können die Hefezellen von der Butter umhüllt werden und dadurch ihre Triebkraft einbüßen. 
 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2022-10-24T10:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Küchen-Hacks, die Ihr Leben einfacher machen</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/kuechen-hacks-die-ihr-leben-einfacher-machen</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/kuechen-hacks-die-ihr-leben-einfacher-machen"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Mit ein paar Trick und Kniffe werden auch Sie zur Küchenfee! Wir verraten Ihnen hier ein paar richtig coole Küchen-Hacks. Diese kennen Sie ganz sicher noch nicht!
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Kochen und Backen ist gar nicht so schwer! Mit ein bisschen Übung und ein paar Tricks wird man schnell zur Küchenfee. Hier erfahren Sie wertvolle Küchen-Hacks, die Ihr Leben einfacher machen. 
 Rund, runder, Pfannkuchen 
 Der perfekte Pfannkuchen, locker, luftig, braun gebrannt, dampfend und meist nicht ansatzweise rund. Die Formen reichen beim hausgemachten Pfannkuchen von einigermassen oval bis zum total verflossenen Etwas, das noch in der  Pfanne  schmort. Doch seit einiger Zeit gibt es in Supermärkten und Kaufhäusern den perfekten Gegenstand für Pfannkuchen Liebhaber: Silikonringe, denen die Hitze der Pfanne nichts ausmacht, halten den flüssigen Teig in Form. So wird dieser nicht nur optisch schöner, sondern lässt sich auch einfacher wenden. Die  praktischen Förmchen  kommen in allen Grössen und Formen, sodass auch kleinen runden Pancakes oder Pfannkuchen in Sternform nichts mehr im Wege steht. 
 Feiner Knoblauch ohne Stinkerei 
 Pizza, Salate, Saucen, Nudeln, Brot, Dips… Fast alles schmeckt mit ein bisschen Knoblauch einfach besser. Doch wie soll man die kleinen Geschmacksbündel nur bändigen? Egal ob man sie mit dem Messer klein zerhackt oder versucht, mit einer Reibe zu zerkleinern, so richtig funktioniert es doch nicht. Entweder sind die Stücke zu groß oder es braucht eine Menge Zeit, noch dazu riechen die Finger die nächsten drei Wochen nach Knoblauch. Abhilfe schafft eine  Knoblauchpresse , in der die Zehen ganz fein gepresst werden. So werden die Finger nicht schmutzig und der Geschmack ist in Windeseile am Gericht, ganz ohne Sauerei. 
 Wird nicht die ganze Zehe gebraucht, bleibt der Rest sicher verschlossen in einem kleinen Behälter und kann auch noch am nächsten Tag benutzt werden. 
 Leckerer Orangensaft 
 Bei einem gemütlichen und gesunden Frühstück darf der Orangensaft genauso wenig fehlen wie die knackigen Brötchen frisch vom Bäcker. Es dürfte jedoch für niemanden eine Überraschung sein, dass der handelsübliche Orangensaft, den man im Supermarkt kaufen kann, kaum noch gesund ist. Die Vitamine sind nur beigefügt und stammen nicht aus der Frucht, vielen Säften wird Zucker beigefügt und direkter Saft ist es sowieso nicht, auch wenn es draufsteht. Die gesündere und auch leckerere Variante ist es, den Orangensaft selbst herzustellen. Um die Orangen zu pressen eignet sich am besten ein extra dafür gefertigter  Entsafter für Zitrusfrüchte . Dieser siebt gleich beim Auspressen Kerne und zu dickes Fruchtfleisch aus dem Saft heraus. 
 Für eine Liter Orangensaft werden etwa 10 Orangen benötigt. Für das besondere Etwas zwei Zitrone auspressen und ebenfalls zum Saft dazugeben. 
 In der kalten Jahreszeit eignet sich ein  Orangen-Ingwer-Mix  perfekt, um einer Erkältung vorzubeugen. Der Saft von zwei gepressten Orangen wird mit dem Saft einer Zitrone in eine Karaffe gegeben. Hinzu kommt noch ein Stück Ingwer, wahlweise in Scheibchen geschnitten oder gerieben, bevor der Saft mit etwa einem Liter kochenden Wasser übergossen wird. Den Tee etwa fünf Minuten ziehen lassen und vor dem genießen noch einen Esslöffel  Honig  hinzufügen. Mit einer Saftpresse ist dieses Rezept eine Leichtigkeit. 
 Alleskönner Kaffee 
  Kaffee  als Muntermacher machen ist super, doch die kleinen braunen Bohnen können so viel mehr. Kaffeesatz zum Beispiel lässt sich wunderbar mit einem Löffel Kokosöl vermengen und als straffendes Gesichtspeeling nutzen. Die körnigen Überreste sind außerdem tolle Geruchsneutralisierer. Ob im Kühlschrank, dem Mülleimer oder Dosen und andere Gefäße: ein Töpfchen mit Kaffeesatz für etwa einen Tag am gewünschten Ort stehen lassen und unangenehme Gerüche werden verschwunden sein. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2022-07-11T10:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Sinnvolle Vorratshaltung und Resteverwertung</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/sinnvolle-vorratshaltung-und-resteverwertung</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/sinnvolle-vorratshaltung-und-resteverwertung"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Eine sinnvolle Vorratshaltung und Resteverwertung ist keine Arme-Leute-Handlung, sondern ein verantwortungsvoller Umgang mit Lebensmitteln. Zudem spart es Geld, Zeit und Nerven!
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Eine  Vorratshaltung  ist immer sinnvoll. Aber eins vorweg, damit ist nicht das Hamstern gemeint, was wir seit einiger Zeit zum Beispiel bei Toilettenpapier, Sonnenblumenöl oder Nudeln im Supermarkt erleben.&amp;nbsp; 
 Einige Lebensmittel (in moderater Menge) sollten einfach in keiner Küche fehlen. Zum einen, weil sie ständig und für die Zubereitung sehr vieler Gerichte benötigt werden. Zum anderen bilden sie eine Vorratsbasis für viele einfache und köstliche Gerichte, so dass man selbst dann nicht hungern muss, wenn wieder keine Zeit zum Einkaufen war. Außerdem helfen Gewürze, Konserven und Co. auch perfekt, um aus Reste vom Vortag noch ein neues und leckeres Gericht kochen zu können. Das spart auf Dauer Zeit, Geld und Nerven! 
 Vorratshaltung spart Geld und Zeit 
 Mit einem klugen Hausvorrat hält man sich nicht nur selbst von Panikeinkäufen in letzter Minute ab, sondern schützt sich auch vor Wucherpreisen, wie wir sie momentan erleben.&amp;nbsp; 
 Vorratshaltung spart Geld und Zeit. Besonders Ein- bis Zwei-Personen-Haushalte würden durchschnittlich Lebensmittel im Wert von bis zu 50 Euro wegschmeißen, weil sie nicht zielorientiert haushalten. Zudem müsse man dann nicht jeden Abend noch einmal in den Supermarkt hetzen. 
 Sogar das  Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe  empfiehlt einen Grundstock an Lebensmittel für durchschnittlich 10 Tage aufzubewahren. Es kann nämlich auch ohne Pandemiefall durchaus vorkommen, dass Strom, Lebensmittel oder Trinkwasser nicht immer verfügbar sind.   
 Was gehört in die Vorratskammer 
 
  Getränke:  Trinkwasser, mindestens 2 Liter pro Tag / Kopf 
 
 
  Basics:  Backpulver, Essig, Kartoffeln, Ketchup, Knoblauch und Zwiebeln, Meerrettich, H-Milch (als Notvorrat), Nudeln, Reis, Senf, Tomatenmark, stückige, passierte oder geschälte Tomaten, Pflanzenöl, Weizenmehl, Zitronensaft 
 
 
  Dose oder Glas:  Eiserne Konserven z.B. Thunfisch, Linsen, Bohnen, Sauerkraut, Champignons, Mais, (Lieblings-) Früchte, Honig, Konfitüre, Trockenobst oder Sultaninen 
 
 
  Gewürze:  Curry, Muskatnuss, Paprikapulver, Pfeffer, Vanillezucker, Zimtpulver, Getrocknete Kräuter (Dill, Oregano, Basilikum, Thymian), Instant-Gemüsebrühe oder Fleischbrühwürfel, Puddingpulver, Salz, Zucker 
 
 
  Im Kühlschrank:  Butter oder Margarine, Frischkäse oder eingeschweißter Käse, Parmesan, Sahne (alternativ haltbare Sahne), Saure Sahne 
 
 
  Auf Eis:  Brot, Früchte, Gemüse, Kräuter 
 
    
 Köstliche Resteküche 
 Was vom Tage übrig bleibt … Lebensmittel sind kostbar und deshalb sollten sie auch immer am besten dort landen, wo sie hingehören – nämlich im Topf. Punkt. Da es aber nun mal in der Natur des Kochens liegt, dass etwas übrig bleibt, ist Resteverwertung angesagt.   
  Was kann man machen mit….?  
 
  Bratenreste  schmecken am nächsten Tag noch besser, wenn man sie mit mit einem kleinen Stück Butter in Alufolie packt und anschließend bei geringer Temperatur im Backofen erwärmt. Oder man schneidet sie in Würfel oder Streifen und serviert sie als Salatzutat oder Suppeneinlage. 
 
 
  Brotreste  kann man im Handumdrehen zu einer preisgünstigen und sättigenden Brot suppe  verarbeiten: grob würfeln, in Fleisch- oder Gemüsebrühe aufkochen und würzen. 
 
 
  Gemüsereste  kann man putzen, in  Stifte oder Scheiben schneiden  und mit einem Quark- oder Kräuterdip servieren. Ebenso werten sie Nudel-, Reis- oder Kartoffelaufläufe auf bzw. strecken diese. Gemüse am besten roh zugeben oder bestenfalls blanchieren; sonst wird es matschig. 
 
 
  Kaffeereste  kann man prima im Eiswürfelbehälter einfrieren. Bei Bedarf kann man das Getränk als erfrischenden Eiskaffee servieren. 
 
 
  Kartoffelpüree  oder gestampfte Kartoffeln vom Vortag, kann man rollen oder zu kleinen Bällchen formen, eventuell würzen, in Paniermehl wenden und  frittieren . Diese knusprigen Kroketten als Beilage servieren. 
 
 
  Marzipanreste  verleihen Kuchen und Plätzchen ein besonderes Aroma: die trockene  Marzipan rohmasse direkt in den rohen Teig reiben. 
 
 
  Nudelreste  kann man mit gehackter Petersilie mischen und einfrieren. So hat man bei Bedarf schnell eine Suppeneinlage zur Hand. Oder man verquirlt sie mit Ei und Schinkenwürfel, würzen und die Tortilla in der Pfanne braten. 
 
 
  Reisreste  lassen sich in einer Frischhaltedose bis zu 6 Tage im Kühlschrank lagern. In der Truhe sogar bis zu 8 Monate. Oder man mischt den Reis mit Gemüserohkost oder Tomaten, mit Dressing eine Stunde ziehen lassen und als leckeren Salat servieren. Wie frisch gekocht schmeckt er wieder, wenn man ihn mit 3-5 EL Wasser in einer Pfanne zugedeckt bei kleiner Hitze aufwärmt. Damit er schön locker gart, die Pfanne gelegentlich gut schütteln. 
 
 
  Sandkuchenreste  lassen sich gut scheibenweise einfrieren und bei Bedarf im Toaster oder Backofen wieder auftauen. Auf Wunsch noch mit Sahne oder Früchte belegen; so hat man in Windeseile Gebäck zum Kaffee. 
 
 Vorausschauende Resteverwertung 
 Wie man sieht, kann man aus Lebensmittelresten oft noch richtig was zaubern! Wenn bei Ihnen aber grundsätzlich immer “zu viel” übrig bleibt, könnten Ihnen folgende Tipps noch für eine vorausschauende Resteverwertung helfen. 
 
  Einkäufe planen  - Am besten nur Lebensmittel kaufen, die man wirklich in den nächsten Tagen verwenden will. Einkaufszettel schreiben und wenn es geht nie hungrig in den Supermarkt gehen. Denn dann kauft man erwiesenermaßen mehr ein. 
  Vorrat überblicken  - Was habe ich Zuhause und was muss ich kaufen? Doppelkäufe verschwenden Geld und möglicherweise verdirbt das Lebensmittel vor dem Genuss. 
  Haltbarkeit prüfen  - Das Mindesthaltbarkeitsdatum eines Lebensmittels ist nicht gleichzusetzen mit dem Verfallsdatum. Schauen Sie sich darum jedes Lebensmittel genau an, riechen daran und probieren es. So können Sie ganz einfach herausfinden, ob sich das Lebensmittel noch verwenden lässt. 
  Einfrieren  - Die Reste vieler Gerichte oder auch einzelner Lebensmittel eignen sich sehr gut zum Einfrieren. Damit können Sie leckere Speisen zum gegebenen Anlass noch einmal genießen, ohne die Reste wegwerfen zu müssen und die Zubereitungszeit spart man sich auch. 
 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2022-05-30T10:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Den Tisch richtig decken</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/den-tisch-richtig-decken</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/den-tisch-richtig-decken"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            &quot;Das Auge isst mit!&quot;– die richtige Anordnung von Besteck und Gläsern sowie die Wahl der passenden Tischdecke und Tischdekoration gehören zu einem gelungenen Essen dazu. Wir zeigen, wie Gastgeber den Tisch richtig decken und ihre Gäste mit einer einladenden Tafel begeistern.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Im Restaurant und Hotel sind die Esstische immer perfekt eingedeckt. Zuhause steht man dann vor seinem Tisch und weiß nicht, ob die Gabeln nun links oder rechts hingehören, die Wassergläser neben den Weingläser stehen “dürfen” und wohin mit dem Dessertteller? Beherzigen Sie diese drei einfachen Grundregeln, dann können Sie den Tisch richtig decken!   
 Tisch richtig decken: 3 Grundregeln 
 Auch wenn es auf den ersten Blick kompliziert erscheinen mag, die Anordnung des Bestecks ist logisch und nach drei einfachen Grundsätzen aufgebaut: 
 
 Was mit der linken Hand gehalten wird (unabhängig ob ein Links- oder Rechtshänder am Tisch sitzt), liegt auch links vom Teller – und umgekehrt. Messer und Löffel finden also auf der rechten Seite ihren Platz, Gabeln hingegen links. 
 Die Gäste nutzen das Besteck von außen nach innen. Das Besteck für die Vorspeise ist also am äußeren Rand einzudecken, die Fischgabel für den Hauptgang hingegen nah am Teller. 
 Kleinere Besteckteile, die beispielsweise für das Dessert genutzt werden, liegen oberhalb des Tellers. Dabei zeigen die Enden jeweils in die Richtung, mit der das Besteck benutzt wird. Heißt: Der Griff des Dessertlöffels zeigt nach rechts, der der Käsegabel nach links. 
 
 Wohin mit dem ganzen Besteck? 
 Es gibt spezielle Gerichte, bei denen Gabel, Löffel oder Messer vom Gast mit der anderen Hand genutzt werden. Das ist beispielsweise bei Spaghetti der Fall. Dann sollte der  Tisch so eingedeckt  werden, dass das Besteck am Platz der &quot;richtigen&quot; Hand liegt. 
 Eine zweite Ausnahme gilt bei separaten Brottellern, die zusammen mit einem Brot- oder Buttermesser auf den Tisch kommen. Weil der Teller links neben der Gabelreihe steht, liegt das Messer nicht auf der rechten Seite, sondern direkt auf dem Teller – senkrecht auf dem rechten Rand. 
 Gibt es verschiedene Gänge und dann auch noch die Wahl zwischen unterschiedlichen Gerichten, können die Besteckreihen sehr lang werden. Mittlerweile ist deshalb dazu übergegangen worden, die linke Besteckreihe auf drei und die rechte auf vier Besteckteile zu beschränken. Sofern Gäste für das Essen mehr Besteck brauchen, so werden die benötigten Teile zum jeweiligen Gang nachserviert. 
 Der innerste Bestecksatz wird mit einer Daumenbreite Abstand direkt neben dem Teller abgelegt. Die folgenden Besteckreihen werden heutzutage in aller Regel auf einer Höhe mit dem innersten Messer eingedeckt.&amp;nbsp; 
 Das richtige Besteck decken 
 Das Besteck sollte nicht nur am richtigen Platz liegen – Gastgeber müssen auch das richtige Besteck an sich auswählen. So gibt es durchaus Unterschiede zwischen Salatgabeln und solchen, mit denen die Hauptspeise gegessen wird. 
 Welche Gabel eindecken? 
 Als  Vorspeise  servieren Gastgeber gerne Salat oder Fisch. Dabei ist die Salatgabel relativ klein und verfügt in der Regel über vier Zinken.  Ein wichtiger Tipp : Wird die  Salatgabel  gekühlt, so bleibt der Salat selbst besonders knackig und schmeckt enorm frisch. Sofern Fisch als Vorspeise verzehrt wird, hat die spezielle Fischgabel ebenfalls vier Zinken. Sie sind jedoch relativ kurz. Weitere Gabel-Arten: 
  Gabeln für die Hauptspeise : Bei der Hauptspeise ist zwischen Tafelgabel und Menügabel zu unterscheiden, wobei beide vier lange Zinken haben. Die Menügabel ist lediglich etwas kleiner als die Tafelgabel. 
  Gabeln für das Dessert:  Für das Dessert ist die  Kuchengabel  oder eine spezielle Dessertgabel die richtige Wahl. Die Kuchengabel hat lediglich drei Zinken, die Dessertgabel besitzt vier. Beide Varianten sind allerdings deutlich kleiner als beispielsweise die Tafelgabel. 
 Zusätzlich dazu gibt es eine ganze Reihe von &quot;Spezialgabeln&quot;. Sie werden nur dann benötigt, wenn spezielle Gerichte serviert werden. Die Schneckengabel ist leicht zu erkennen, weil sie nur zwei recht lange Zinken hat. Eine Austerngabel sieht hingegen fast wie eine Fischgabel aus: Sie hat drei enorm kurze Zinken und damit eine große Fläche. Schließlich ist noch die Pellkartoffelgabel zu nennen, die über zwei schmale Zinken verfügt. So ist perfekter Halt beim Schälen sichergestellt. 
 So viele Messer zum Menü 
 Bei der  Vorspeise  wird oft das sogenannte  Fischmesser  genutzt. Es hat eine scharfe Spitze, dafür aber eine zahnlose Fläche. So können die Gäste den Fisch einfach zerteilen, beschädigen dabei aber nicht das Muskelfleisch an sich. Hingegen sind Buttermesser vorne eher stumpf, haben eine breite Streichfläche und sind teilweise sogar komplett rund. Sie werden deshalb zu kleinen Appetizern gereicht. Weitere Arten von Messern: 
  Messer für die Hauptspeise:  Grundsätzlich wird die Hauptspeise mit einem Tafel- oder Menümesser geschnitten. Beide sind vorne leicht rund und haben eine Zahnung an der Schneidefläche. So lassen sich unterschiedlichste Gerichte leicht schneiden. Nur zum Steak kommt meist ein spezielles Steakmesser mit auf den Tisch. Es ist vorne sehr spitz und verfügt über eine scharfe Klinge, damit das Fleisch perfekt geschnitten werden kann. 
  Messer für das Dessert:  Für das Dessert können wiederum unterschiedlichste Messer zum Einsatz kommen. Dabei ist das allgemeine Dessertmesser relativ klein und vorne etwas abgerundet. So kann es - bei Bedarf - auch bei der Vorspeise eingesetzt werden, beispielsweise wenn Eierspeisen serviert werden. 
 Einen  Sonderfall  gibt es auch beim Messer, wenn eine Käseplatte kredenzt wird. Hier wird ein spezielles Käsemesser genutzt, das klein und scharfkantig ist. An der Spitze dieses Bestecks finden sich oftmals zwei angedeutete Zinken. Mit diesen kann der abgeschnittene Käse aufgespießt werden. Damit die Käsesorten beim Schneiden weniger stark am Messer haften, ist die Schneidefläche häufig mit großen Löchern versehen. 
 Welcher Löffel auf den Tisch? 
 Etwas unkomplizierter ist das Eindecken der Löffel. Für die  Vorspeise  kommen meist Suppenlöffel zum Einsatz, die eine große, ovale Fläche haben. Im Gegensatz dazu ist allerdings ein Bouillonlöffel deutlich kleiner. Zudem verfügt er über eine kreisrunde Fläche, sodass es deutlich einfacher ist, die Flüssigkeit aus der  Suppentasse  zu löffeln. 
  Tipp:  Für Kompott wird meist ein Dessertlöffel verwendet, der etwas kleiner ist. 
 Bei der  Hauptspeise  sind in der Regel keine Löffel notwendig. Sollte dies doch der Fall sein, so hat der Löffel eine große, ovale Fläche – genau wie der Suppenlöffel. 
 Für das  Dessert  kommt in den meisten Fällen ein langstieliger Eislöffel zum Einsatz. Er kann vorne entweder oval oder leicht abgeflacht sein. Den klassischen  Dessertlöffel  gibt es bevorzugt für Obstsalat. 
 Gläser - eine glasklare Sache 
 Die Gläser werden grundsätzlich oberhalb der Messer und damit auf der rechten Seite postiert. Genau wie beim Besteck gilt auch hier wieder: von außen nach innen vorarbeiten. Die korrekte Reihenfolge beginnt somit mit dem Wasserglas. Links daneben findet ein Glas für Weißwein Platz, auf das eines für Rotwein folgt. Den Abschluss bildet ein Glas für den Dessert-Umtrunk wie etwa einen Champagner, Sekt oder Dessertwein. 
 Textilien und Deko für den Tisch 
 Die saubere und knitterfreie  Tischdecke  besteht im allgemeinen aus strapazierfähigem Leinen oder Halbleinen und dient dazu, der Tischoberfläche ein sauberes und gepflegtes Aussehen zu geben. Damit sie diesen Zweck erfüllen, müssen Tisch- und Tafeltücher, insbesondere beim Auflegen und Abnehmen, mit besonderer Sorgfalt gehandhabt werden.  Neben besonders festlich wirkenden weißen Tüchern werden heute oft auch buntfarbige verwendet. Die Größe der Tischdecke muss der jeweiligen Tischoberfläche so angepasst sein, dass der Überhang über die Tischkante allseitig 25 - 30 cm beträgt. 
 Die  Tischdeko  kann sich durchaus etwas von der schlichten Tischdecke abheben. Hier gilt aber bei festlichen Anlässen: Weniger ist mehr! Schnittblumen sind in Ordnung, Topfpflanzen in keinem Fall. Doch weder Blumen, noch  Kerzen  dürfen zu hoch sein, sonst verdecken sie den Blick zwischen den Gästen. 
 Leicht gestärkte  Servietten  können auf dem Teller Platz finden. In gefalteter Form sind sie ein hübsches Accessoire, aber auch hier sollte die Kreativität Grenzen haben. 
  Tipp:   Salz und Pfeffer  sollten ebenfalls eingedeckt werden. So können die Gäste ganz nach ihrem eigenen Geschmack nachwürzen, denn gerade bei Schärfe und Salzgehalt scheiden sich die Geister. 
 Sofern der Tisch für eine größere Abendgesellschaft gedeckt werden soll, können zudem sogenannte Moltons hilfreich sein. Diese Tischunterlagen bestehen aus aufgerauter Baumwolle, die den Tisch schützen. Gleichzeitig verhindern sie, dass die Tischdecke verrutscht. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2022-03-22T10:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Lieblingsessen Pizza</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/lieblingsessen-pizza</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/lieblingsessen-pizza"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Fast überall auf der Welt ist das Lieblingsessen Pizza. Doch wie macht man einen klassischen Pizzateig und kommt die Pizza wirklich aus Italien?
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Was ist Ihr Lieblingsessen? Pizza, Nudeln, deftige Hausmannskost oder  Currywurst  mit Pommes? Pizza gehört in Deutschland ganz klar auf Platz 1 der Lieblingsgerichte. Denn jeder zweite Deutsche zählt Pizza zu seinem Lieblingsessen. Wie viel Pizza die Deutschen tatsächlich essen, lässt sich kaum feststellen. Pizza wird selber gemacht, als Tiefkühlprodukt schnell aufgebacken oder beim Pizzabäcker des Vertrauens bestellt. Übrigens  bestellen  die meisten Pizzen mit Abstand die Hamburger. Auf Platz zwei folgen die Bremer vor den Berlinern. 
 Bei so einer großen Beliebtheit lohnt sich auch mal der Blick unter dem Pizzarand. 
 Die Geschichte der Pizza 
 Entgegen der landläufigen Meinung ist Pizza keine Erfindung aus Italien. Zu Verdanken ist dieses beliebte Gericht den Etruskern in Mittelitalien und den Griechen im Süden. Ursprünglich war die Pizza nicht mehr als ein Teigfladen, der auf einem Stein in der Nähe des Feuers gebacken wurde. Später wurde der gebackene Fladen mit verschiedenen Lebensmitteln belegt und diente so als essbarer Teller. Manchmal wurde der Teigfladen auch nur ein wenig gewürzt und ähnelte in seiner Urform der heutigen italienischen Focaccia. 
 Die Griechen haben die Funktion des essbaren Tellers dann etwas weiter entwickelt als die Etrusker. Sie begannen den Teigfladen nicht erst nach dem Backen zu belegen, sondern schon vorher. So war die Urform der heutigen Pizza entstanden. So wurde die Essensbeilage mehr und mehr zu einem Hauptgericht. Nachdem die Griechen ein paar hundert Jahre später den südlichen Teil Italiens kolonialisierten, übernahmen die Römer das beste der beiden Varianten und die moderne Pizza entstand. Hunderte von Variationen entstanden, je nach Region der verfügbaren Lebensmitteln. 
 Das Lieblingsessen Pizza richtig essen 
 Sollten Sie demnächst eine Pizza selbst backen oder eine Pizza im Restaurant bestellen, können Sie getrost auf Messer und Gabel verzichten. Und falls Sie sich eine Pizza liefern lassen, müssen Sie auch nicht mehr enttäuscht feststellen, dass sie trotz mehrfachen Wunsch doch nicht in  Stücke geschnitten  wurde. Sie wissen ab heute nämlich, wie Sie Pizza richtig essen. 
 Wichtigste Voraussetzung dafür: Die Pizza hat einen weichen, luftigen Boden. Bei einem hauchdünnen Knusperboden sollten Sie doch besser mit Pizzaschneider oder Messer und Gabel bewaffnet ans Werk gehen. Ebenso können Sie eine Pizza Calzone nur richtig essen, wenn Sie  Besteck  benutzen. 
 In Neapel wird die Pizza gefaltet, um sie richtig zu essen. Als würden Sie Ihre Pizza in Brieftaschenformat bringen wollen, klappen Sie das Rund erst einmal und dann noch ein zweites Mal in der Mitte zusammen. Mit Papier umwickelt auf die Hand gibt es diese Pizza a Portafoglio in Neapel an jeder Ecke. 
 Der Vorteil der vierschichtigen Pizza Variante: Die Tomatensoße kann nicht herauslaufen, die leckeren Bestandteile wie Teig, Olivenöl und Mozzarella erfreuen mit jedem Bissen den Gaumen. 
 Tatsächlich geht es für Benimm Experten in Ordnung, etwas mit der Hand zu essen, „wenn es die Anatomie der Speise verlangt“. Die gefaltete Pizza entspricht den Tischmanieren sogar besser als die klein geschnittene: Bei der Pizza a Portafoglio ist das Risiko deutlich geringer, sich mit Tomatensoße oder zerlaufenem Käse zu bekleckern. 
 Rezept für einen klassischen Pizzateig 
 Ein Pizzateig ist wirklich nicht schwer selber herzustellen und die Grundzutaten für einen klassischen Pizzateig hat man eigentlich immer zu Hause. 
  Zutaten für 4 Personen  
 
 250 ml warmes Wasser 
 50 gr frische Hefe oder ein Beutel Trockenhefe 
 1 TL Zucker 
 500 g Weizenmehl Type 550 
 2 EL Olivenöl 
 1 Prise Salz 
 Mehl für die Arbeitsfläche 
 
 &amp;nbsp; 
  Zubereitung:  1) Hefewürfel in 250 ml lauwarmem Wasser mit Zucker auflösen und 10 Minuten stehen lassen. Mehl in eine Schüssel geben. Eine Mulde in die Mitte drücken und die aufgelöste Hefe hineingießen. Etwas Mehl darüber bröseln, die Schüssel mit einem feuchten Tuch bedecken und die Hefe an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen. 
 2) Dann Öl und Salz hinzufügen und alles mindestens 10 Minuten von Hand zu einem homogenen Teig kneten. Sollte der Teig zu fest sein, noch ein wenig lauwarmes Wasser hinzugeben. Ist er zu klebrig, noch mehr Mehl untermischen. Teig nochmals 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. 
 3) Backofen auf 250°C Ober-/ Unterhitze vorheizen. Teig nach dem Gehen nochmals durchkneten und in vier gleiche Teile teilen. Arbeitsfläche bemehlen, den Teig so dünn wie möglich  ausrollen  und ganz nach deinem Geschmack belegen. 
 4) Pizza im vorgeheizten Backofen solange backen, bis der Boden knusprig und der Käse geschmolzen ist. 
    In diesem Sinn: Buon appetito!    
    
                ]]>
            </content>

                            <updated>2022-02-14T10:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">7 Fehler beim Plätzchenbacken</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/7-fehler-beim-plaetzchenbacken</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/7-fehler-beim-plaetzchenbacken"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Damit das Plätzchenbacken nicht zum Desaster wird, verraten wir hier 7 hilfreiche Tipps!
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Mmh, wie gut das duftet! In der Vorweihnachtszeit werden selbst Backmuffel zu begeisterten Hobbybäckern und backen ein Blech Plätzchen nach dem anderen. Blöd nur, wenn diese statt goldbraun und knusprig, trocken und schwarz verkohlt aus dem Ofen kommen. Damit Ihnen das nicht passiert, verraten wir Ihnen die sieben häufigsten Fehler beim Backen von Plätzchen! 
  Erster Fehler beim Plätzchenbacken: Die Butter ist zu warm  
 Beim Backen sollten alle Zutaten Zimmertemperatur haben – das gilt allerdings nicht für einen Mürbeteig. Holen Sie die Butter erst direkt vor der Teigzubereitung aus dem Kühlschrank und schneiden Sie sie in kleinen Stückchen zum Mehl. Ist die Butter zu warm, kann es passieren, dass die Plätzchen beim Backen auseinander laufen. Außerdem wird der Teig nicht mürbe. 
  Fehler 2: Der Mürbeteig wird nicht gekühlt  
 Mürbeteig muss vor der Verarbeitung mindestens 30 Minuten gekühlt werden, besser jedoch eine Stunde. Er lässt sich sonst nur schlecht ausrollen und die Plätzchen werden trocken statt mürbe. 
 Gut zu wissen: Sie können Mürbeteig übrigens auch über Nacht im Kühlschrank lassen und Reste sogar einfrieren. 
  Dritter Fehler: Man verwendet zu viel Mehl  
 Gerade bei  Ausstechern  ist es schnell passiert: Damit man den Teig besser ausrollen kann und er nicht festklebt, mehlt man die Arbeitsfläche ordentlich ein. Keine gute Idee! So kommt zu viel Mehl in den Teig und die Plätzchen werden trocken. Unser Tipp, damit der Teig nicht festklebt:  Rollen  Sie ihn zwischen Frischhaltefolie aus. 
  Fehler 4: Der Backofen wird nicht vorgeheizt  
 Vorheizen ja oder nein: Es muss nicht unbedingt sein, gerade beim Plätzchenbacken ist es jedoch sinnvoll. Man kann die Backzeit so deutlich besser abschätzen. Und: Besonders Zimtplätzchen gelingen besser, wenn sie in einen schon heißen Backofen kommen. 
  Fünfter Fehler: Man verpasst den richtigen Moment, um die Plätzchen aus dem Ofen zu holen  
 Die Backzeit von Plätzchen ist ziemlich kurz, insbesondere, wenn der Ofen schon heiß ist. Einer der größten Fehler ist, den Backofen kurz aus den Augen zu lassen und schnell mal was anderes zu erledigen. Dann sind die Plätzchen ruckzuck verkohlt. Stellen Sie sich am besten eine Eieruhr und bleiben in der Nähe des Ofens. 
  Fehler 6: Die Plätzchen werden zum Auskühlen auf dem heißen Blech gelassen  
 Raus aus dem Ofen, aber weiterhin auf dem Backblech: keine gute Idee! Ziehen Sie das Backpapier mit den frisch gebackenen Plätzchen am besten auf ein  Kuchengitter . So kühlen die Kekse besonders gleichmäßig aus und werden schön knusprig. Bleiben sie auf dem Backblech, kann es schnell passieren, dass sie von unten verbrennen oder generell zu trocken werden. 
  Siebter Fehler: Die Plätzchen werden falsch gelagert  
 Sie haben nichts von perfekt gebackenen Plätzchen, wenn Sie sie falsch lagern und die Kekse weich werden. Der beste Ort für Mürbeteigplätzchen ist eine gut schließende Blechdose. Damit die Plätzchen nicht aneinander kleben, sollten Sie jeweils ein Blatt Pergamentpapier zwischen die einzelnen Schichten legen. Falls das Gebäck zu hart geworden ist, können Sie ein Stück  Apfel  mit in die Dose geben. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-12-06T10:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Pilze bestimmen</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/pilze-bestimmen</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/pilze-bestimmen"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Ab nach draußen und in die Natur; im September und Oktober ist Pilzsaison – und eine gute Gelegenheit Pilze zu sammeln. Doch nicht alle Pilze sind essbar und können sogar sehr gefährlich sein! Damit die Freude beim Sammeln und Bestimmen bleibt, gibt es ein paar (lebenswichtige...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Ob im Wald oder auf Wiesen – überall in freier Natur sind essbare Pilze zu finden. Für einen Laien ist es oft nicht einfach, sie voneinander zu unterscheiden. Deshalb ist stets Vorsicht geboten! 
  Vorsicht beim Pilze bestimmen  
 Sie scheinen an vielen Stellen zu wachsen und wirken ausgesprochen appetitlich: Pilze. Selbst in heimischen Gärten siedeln sich verschiedene Arten gerne auf Rasenflächen an. Doch sind sie tatsächlich essbar? Bei kaum einem anderen Gemüse ist die Gefahr, dass sie es nicht sind, so groß wie bei ihnen. Oft genug ähneln sich essbare Pilze und giftige so sehr, dass selbst ein Experte zweimal hinschauen muss. Für einen Laien – und sei er noch so passioniert – ist es nahezu unmöglich, die „Guten“ von den „Schlechten“ zu trennen. Deswegen ist grundsätzlich Vorsicht angesagt beim Sammeln der begehrten Waldbewohner. 
  Nicht sicher? Nicht pflücken!  
 Sollte man sich nicht hundertprozentig sicher sein, dass es sich bei den gefundenen Exemplaren auch tatsächlich um essbare handelt, gibt es nur eines: Finger weg! Sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, jedoch kann es im Eifer des Gefechtes dennoch immer wieder passieren, dass gesundheitsgefährdende Pilze im  Körbchen  landen. Die Folgen können dramatisch sein. Selbst der Verzehr eines einzigen giftigen Pilzes kann bereits schwerwiegende Gesundheitsstörungen bis hin zum Tod hervorrufen! 
  Pilze sicher bestimmen  
 Wie bereits erwähnt, sollte man tatsächlich nur jene Pilze sammeln, die man ganz genau kennt. So kann es auch nicht schaden, einen Pilzführer dabei zu haben – entweder als  Buch  oder als menschlicher Experte. In vielen Kommunen werden Pilzführungen unter fachlicher Aufsicht angeboten – einfach mal erkundigen. 
 Abgesehen davon sollten grundsätzlich nur so viele Pilze  mitgenommen  werden, wie man tatsächlich benötigt. Der nächste Sammler freut sich ebenso, und vor allem die geschützten Arten müssen nicht bis auf die letzte Spore eingesammelt werden. 
  Weitere Tipps für Pilzliebhaber  
 
  Wie erkenne ich essbare Pilze?  - Leider gibt es kein Patentrezept, um die giftigen Pilze von essbaren zu unterscheiden. Es kommt häufig vor, dass nicht essbare Arten einen sehr schlanken Stiel haben, doch dies alleine ist kein Indikator.   
  Wo darf man Pilze sammeln?  - Grundsätzlich ist das Sammeln in öffentlich zugänglichen Wäldern sowie auf Wiesen gestattet. Nicht erlaubt hingegen ist es in Naturschutzgebieten, auf Privatgrundstücken sowie in Nationalparks.   
  Kann man alle Baumpilze essen?  - Genau wie bei anderen Pilzen gibt es auch bei den Baumpilzen essbare und giftige Arten. Pauschal lässt sich demzufolge keinesfalls sagen, dass sie alle gegessen werden können. 
 
    
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-10-27T10:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Ein Büfett selber vorbereiten</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/ein-buefett-selber-vorbereiten</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/ein-buefett-selber-vorbereiten"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Sie wollen Zuhause zu einer großen Feier einladen? Dann darf neben Getränken, Partystimmung auch leckeres Essen nicht fehlen. Am unkompliziertesten ist es, die Speisen als Büfett anzubieten. Doch wie bereitet man so ein Büfett eigentlich vor?
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Endlich ist es wieder möglich eigene Feiern zu veranstalten. Neben ausreichend Getränken, einer guten Stimmung darf leckeres Essen auf einer Party nicht fehlen. Richtig praktisch ist es immer die Speisen als  Buffet  anzubieten. Doch was ist die beste Art die Speisen dekorativ zu präsentieren und gleichzeitig die Schüsseln, Etageren und Schalen so zu stellen, dass möglichst viele Gäste zur gleichen Zeit sich bedienen können? 
  Grundlegendes um ein Büfett selber vorzubereiten  
 Mittelpunkt des Büfett-Services ist die Büfett-Tafel, die es in verschiedenen Formen gibt. Form und Größe der Tafel sind von verschiedenen Faktoren abhängig: 
 
 Größe und Zuschnitt des Raumes, 
 Anzahl der Gäste. 
 
 Eine lange Tafel kann sowohl an der Wand als auch frei im Raum stehend aufgebaut werden. 
 Mehrere Tische als Hufeisen oder Quadrat im Raum gestellt bieten den Vorteil, dass man von innen nachlegen kann, während die Gäste von außen an das Büfett herantreten.&amp;nbsp; 
 Die Fläche der Tafel darf nicht zu tief bzw. zu breit sein, damit einerseits die Gäste die angerichteten Speisen bequem erreichen und andererseits die Servicekräfte mühelos über die Tafel hinweg bedienen können. 
  Vorbereiten des Büfetts  
 Das Vorbereiten des Büfetts nimmt viel Zeit in Anspruch und ist mit angemessener Sorgfalt zu planen und auszuführen. 
  Herrichten der Büfett-Tafel  
 Besonders schön anzusehen ist es, wenn die komplett Tafel mit großen Tischdecken abgehangen ist. Damit es ordentlich aussieht, kann man sich einer geschickten Falttechnik oder spezielle Hilfsmittel wie Klebe- oder Klettbänder bedienen. 
  Platzieren der Speisen auf dem Büfett  
 Die Speisen können entweder auf der ebenen Fläche der Tafel oder in Verbindung mit Aufbauten stufenweise auf verschiedenen Ebenen angeordnet werden. Durch diese Auflockerung wird das Büfett überschaubarer und optisch wirkungsvoller.&amp;nbsp; 
 
 Die Anordnung der Speisen auf dem Büfett entspricht der klassischen Speisenfolge. 
 Dekorative PLatten mit Langusten, Geflügel, Rehrücken usw. sind attraktive Schaustücke, mit deren Hilfe auf dem Büfett optische Glanzpunkte geschaffen werden. 
 Saucen, in  Saucieren  angerichtet und auf Unterteller aufgesetzt, sind den zugehörigen Platten bzw. Speisen zuzuordnen. 
 Beilagen und Salate, in Schüsseln angerichtet, sind so zu platzieren, dass sie zu den nebenstehenden Hauptplatten passen. 
  Brot und Partybrötchen  haben ihren Platz bei den Tellern am Anfang des Büfetts oder werden auf den Gasttischen eingesetzt. 
  Vorlegebestecke  nicht vergessen und bei den jeweiligen Platten und Schüsseln so anlegen, dass die Gäste sie leicht erreichen können. 
 
  Dekorieren des Büfetts  
 In erster Linie muss die dekorative Wirkung von den Schauplatten sowie von der bunten Vielfalt der übrigen Platten und Schüsseln ausgehen. Darüber hinaus können aber auch noch andere Dekorationsmittel eingesetzt werden: 
 
 Blumen in Form von Gestecken oder in schönen  Vasen , 
  Obstkörbe  oder Obstschalen, 
 Leuchter mit dem angenehmen Licht von brennenden Kerzen,&amp;nbsp; 
 Skulpturen aus Fett,  Eis  oder Zucker. 
 
  Bereitstellen von Tellern und Bestecken  
 Teller werden im allgemeinen entweder auf gesonderten Tischen oder am Beginn des Büfetts bereitgestellt. Ferner ist es üblich, sie im Bereich von Süßspeisen und Käse in den Büfettaufbau mit einzubeziehen. Werden Suppen und warme Speisen angeboten, sind selbstverständlich in ausreichender Zahl Teller und  Suppentassen  bereitzustellen. Bestecke sollten bereits auf den Gästetischen eingedeckt sein. Darüber hinaus auf jeden Fall in Büfettnähe ausreichendes Reservebesteck bereitzustellen. 
  Bereitstellen von Getränken  
 Sind die Getränke zur Selbstbedienung im Büfett integriert, wird Bier vom Fass angeboten. Weine, Spirituosen, alkoholfreie Getränke werden auf Eis oder in Temperaturgaranten bereitgestellt. Passenden Gläser stehen unmittelbar in der Nähe des jeweiligen Getränks. 
  Betreuung des Buffets  
 Mit dem Fortschreiten des Essens werden die Platten und Schüsseln auf dem Büfett leerer, sodass sich das optische Bild laufend verändert. Die Betreuer des Büfetts müssen jedoch dafür sorgen, dass das Büfett zu keinem Zeitpunkt einen “ausgeraubten” oder “verwilderten” Eindruck macht. Das lässt sich durch folgende Maßnahmen verhindern: 
 
 Leergewordene Platten rechtzeitig durch neue, gefüllte Platten ersetzen, 
 angebrochene Platten neu zusammenstellen oder ordnen, 
 leere Platten entfernen, 
 auf dem mit der Zeit kleiner werdenden Büfett mit etwas Geschick immer wieder neue und ausgleichende Blickpunkte schaffen durch verändertes Zuordnen von Platten, Schüsseln und Saucieren. 
 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-08-12T10:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Selber Speiseeis machen</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/selber-speiseeis-machen</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/selber-speiseeis-machen"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Ob klassisch oder ausgefallen als Einhorn, Burger oder Taco mit bunten Zuckerstreuseln - wir lieben Eis! In unserem Eis-Special finden Sie tolle Rezepte und vieles mehr rund um die kalte Köstlichkeit.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Spätestens im Sommer geht es nicht mehr ohne: Ein leckeres, erfrischendes Eis! Doch das müssen Sie nicht zwangsläufig beim Italiener Ihres Vertrauens oder im Einzelhandel erstehen, Sie können auch selber Speiseeis machen. Und das ist gar nicht so schwer, wie Sie vielleicht denken. 
  Wie kann man selber Speiseeis machen?  
 Süß, cremig, vielleicht fruchtig oder mit kleinem Schuss Likör – selbstgemachtes  Eis  ist einfach unschlagbar. Und das Beste: Viele Sorten, außer zum Beispiel Softeis, gelingen auch ohne Eismaschine. 
 Schon mit wenigen Zutaten können Sie köstliche Kreationen zaubern. Legen Sie zuerst Ihre Basis fest. Soll es ein Milcheis werden, verwenden Sie Sahne, Milch oder auch pflanzliche Alternativen, Kefir oder Mascarpone. Zucker darf in den meisten Eisrezepten natürlich nicht fehlen. Damit das Eis schön cremig wird, sollten Sie sehr feinen Zucker verwenden oder zu einer flüssigen Alternative wie Honig oder Sirup greifen. 
 Nun geht es ans Verfeinern, an Ihren individuellen Geschmack. So können Sie Früchte, Schokolade, Keksstücke, Gewürze oder vielleicht sogar Kräuter in die Eismasse geben. Anschließend heißt es nur noch ab in die Eismaschine oder den Gefrierschrank und dann kann genossen werden.  Wie genau Sie  selber Speiseeis machen  können, mit Eismaschine und auch ohne, erfahren Sie in den folgenden Rezepten. 
  Selber Speiseeis ohne Eismaschine machen  
 Sie würden gerne Ihr eigenes Eis zubereiten, haben aber keine Lust auf einer weiteres Gerät in der Küche? Das brauchen Sie sich auch gar nicht anschaffen, denn es ganz viele leckere Rezepte, bei denen man keine Eismaschine braucht. 
  Speiseeis Basisrezept    Für ein köstlich-cremiges Milcheis benötigen Sie etwas Geduld. Sie müssen das Eis mehrere Stunden kühlen und dabei regelmäßig umrühren. 
  Grundzutaten:  
 
 200 ml Vollmilch 
 200 ml Sahne 
 ca. 150 g Zucker oder andere Süßungsmittel wie Honig 
 3 Eigelb 
 
  Zubereitung:  
 
 Sahne, Milch und Zucker im  Topf  erhitzen – wichtig: nicht aufkochen! Statt Milch und Zucker können Sie auch gezuckerte Kondensmilch verwenden. 
 Die Eigelbe in einer Schüssel aufschlagen. Die Milch-Sahne-Mischung nach und nach vorsichtig unter das Eigelb rühren. Die rohe Eismasse unter ständigem Rühren erneut erhitzen, bis die Masse sämig ist. Eismasse abkühlen lassen. In eine vorgekühlte  Schüssel  füllen und ins Gefrierfach stellen. 
 Nach etwa einer Stunde ist die Eismasse angefroren und sollte alle 20 bis 30 Minuten umgerührt werden. Dadurch wird das Eis schön luftig und cremig. Nach ca. vier Stunden ist die Eiskreation servierfertig. 
 
    
  Schnelle Rezepte ohne Eismaschine  
 Super schnell und lecker ist es, püriere tiefgefrorene Beeren mit ein wenig Joghurt oder Sahne zu verfeinern. Neben Fruchteis können Sie auch Schokoeis prima ohne Eismaschine zubereiten. 
 Schnell gemacht und man braucht garantiert keine Eismaschine: Bereiten Sie doch mal wieder den Klassiker Eis am Stiel zu!&amp;nbsp; 
 Auch ein fruchtiges Sorbet bereiten Sie mit wenig Aufwand ohne Eismaschine zu. Sie kochen nur Frucht, Zucker und Wasser auf, pürieren die Masse und frieren sie über Nacht ein. Sehr lecker und nicht so süß! 
    
  Joghurt Eis selber machen  
 Wer es nicht ganz so kalorienreich mag, kann auch selber Joghurt Eis machen. Gerade an heißen Tagen ist Joghurt Eis eine tolle Erfrischung! Kombiniert mit Früchten der Saison ist es nicht nur wahnsinnig lecker, sondern auch echt abwechslungsreich. Das Grundrezept können Sie auch ohne Eismaschine herstellen. 
  Grundzutaten:  
 
 500 ml Naturjoghurt 
 50 g Zucker oder andere Süßungsmittel wie Honig 
 1 Pck. Vanillezucker oder ½ TL Bourbon Vanilleextrakt 
 
  Zubereitung:  
 Rühren Sie den Joghurt in einer Schüssel mit dem Handmixer oder  Schneebesen  glatt. Nach und nach geben Sie Zucker und Vanille hinzu, bis eine cremige Masse entsteht. Geben Sie die Joghurt Mischung in eine vorgekühlte Schüssel und stellen Sie sie ins Eisfach. Rühren Sie die Joghurt Mischung alle 20 bis 30 Minuten um und achten darauf, auch die gefrorenen Ränder einzurühren. So heben Sie Luft unter die Masse, und der Frozen Joghurt bekommt nach ca. zwei Stunden die gewünschte cremig-luftige Konsistenz. 
 Für die verschiedenen Geschmacksrichtungen mischen Sie nach Belieben Ihre Lieblingszutaten zu der Joghurtmasse. Besonders lecker und vitaminreich ist der Frozen Joghurt mit zerkleinerten, gefrorenen Früchten wie  Erdbeeren , Himbeeren oder Waldbeeren. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-06-30T19:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Richtig Einkochen</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/richtig-einkochen</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/richtig-einkochen"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Wenn Sie einen Garten haben und reichlich frisches Obst ernten, dann sind einige Gläser Kompott ‑ eingeweckt nach Ihrem Lieblingsrezept ‑ sicher eine köstliche Sache. Hier finden Sie Tipps zum richtigen Einkochen.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Von wegen altmodisch! Richtig Einkochen ist eine tolle Methode, um Obst und Gemüse zu konservieren. Zudem liegt Einmachen wieder voll im Trend. In vielen Küchen wird mit ganz viel Liebe fruchtige Marmeladen, pikante Chutneys, cremige Liköre und selbstangebautes Obst und Gemüse eingemacht.  Probieren Sie es doch selber mal aus. Das Einwecken ist gar nicht schwer und kann schnell gelernt werden. Wenn Sie ein paar Kleinigkeiten beherzigen und über das richtige Zubehör verfügen, kann es schon losgehen. 
  Was benötigt man alles zum Einmachen  
 Bevor Sie das erste Mal einmachen, sollten Sie prüfen, ob Sie auch die richtigen Gläser haben. Diese sollten am besten einen Schraubverschluss haben und stabil sein. Denn wenn ein heißer Inhalt in ein kaltes Glas gefüllt wird, kann das Glas schnell springen.&amp;nbsp; 
 Ideal sind  Weckgläser , Spannbügelgläser oder Schraubgläser. 
 Sehr wichtig ist, dass diese Gläser vor dem Befüllen sterilisiert, also keimfrei sind. Ansonsten kann das eingemachte Lebensmittel durch Verunreinigungen schnell verderben. 
 Es gibt mehrere Möglichkeiten die Gläser zu sterilisieren: 
 
 im Backofen werden die geöffneten Gläser bei 180 Grad für zehn Minuten gebacken und anschließend im geschlossenen Ofen belassen, bis sie abgekühlt sind. 
 Kochen Sie die Gläser in einem  großen Topf  mit heißem Wasser für circa 10 Minuten aus. Danach werden die Gläser dem Wasser entnommen und zum Auskühlen auf Küchentücher gestellt. 
 Oder stellen Sie die Gläser in die Spüle und übergießen die Gläser zuerst mit warmen, dann mit mit kochendem Wasser. 10 Minuten stehen lassen. Anschließend das Wasser abgießen und auf einem Tuch auskühlen lassen. 
 
 Dann kann es losgehen! 
    
  Richtig Einkochen ganz nach dem eigenen Geschmack  
 Beim Einkochen werden vier Geschmacksnuancen unterschieden: süß, sauer, salzig und würzig. 
 Achten Sie darauf, nur reifes Obst und Gemüse zum Einmachen zu verwenden, denn nur so kann der volle Geschmack der Früchte perfekt konserviert werden. Füllen Sie das Gemüse oder Obst in die gereinigten Gläser; wenn Sie möchten in kleine Stücke  geschnitten . Danach gießen Sie so viel Wasser auf, bis der Inhalt vollständig bedeckt ist. Wenn Sie Gemüse einkochen, sollten Sie eine Messerspitze Salz hinzufügen. Beim Obst einen Esslöffel Zucker. 
 Beim sauren Einmachen übernimmt Essig das Konservieren. Besonders Gurken, Paprika oder Zwiebeln eignen sich für diese Einmach-Methode. Das würzige Einlegen in Öl ist typisch für mediterrane Länder, die dafür meist Olivenöl verwenden. Das Öl schließt das Eingelegte luftdicht ab und konserviert die sommerlichen Aromen der Gemüsearten. Für ein würziges Aroma können Kräuter oder Gewürze mit ins Öl gegeben werden. Diese Art des Einmachens kann für Paprika,  Tomaten , Artischocken und Zucchini genutzt werden. 
  Einmachgläser befüllen  
    Beim Befüllen der Gläser kann das vorbereitete Gemüse abwechselnd mit Kräutern und Gewürzen aufgeschichtet werden, bevor der säuerliche oder salzige Sud hinzugegeben wird. Dadurch erhält jede Schicht annähernd das gleiche Aroma. Obst sollte stets mit einem Zuckersud aufgefüllt werden, damit die Fruchtaromen betont werden. Beim Befüllen der Gläser mit Konfitüre und Co. können Sie die heißen Zutaten am besten mit einem Einmachtrichter in die Gläser füllen. So geht nichts daneben und der Glasrand bleibt sauber. Füllen Sie die Einmachgläser bis zur Unterkante, bevor Sie sie zum Auskühlen auf den Kopf stellen oder einkochen. So wird das Volumen des Glases optimal genutzt und möglichst viel Luft ausgeschlossen. Wenn Sie Ihre Lieblingszutaten heiß in die Gläser füllen, stellen Sie diese am besten auf feucht-warme Tücher, so ist der Temperaturunterschied für die Gläser nicht zu groß und die Gefahr des Glassprungs wird verringert. 
  Deckel drauf und bevorraten  
 Nach dem Befüllen wird das Einmachglas je nach Art  luftdicht verschlossen  und in temperiertes Wasser zum Einkochen gegeben. Wenn das Glas kalt befüllt wird, sollte es zunächst in einen Topf mit kaltem Wasser gestellt werden, indem es dann langsam erhitzt wird. Wurde das Glas mit warmen Zutaten gefüllt, wird das Glas gleich in warmes Wasser geben. Nach dem Einkochen sollten die Gläser für weitere zehn Minuten im Kochtopf belassen werden, bevor sie dem heißen Wasser entnommen werden. Da die meisten Einmachgläser durchsichtig sind, werden sie am besten an einem dunklen und kühlen Ort mit gleichbleibender Temperatur aufbewahrt. Zum Beispiel in einer Speisekammer ohne Fenster oder in einem kühlen Kellerraum. So bleiben Vitamine und Farbe erhalten und werden nicht durch Temperatur- oder Lichteinfluss verändert. 
  WICHTIG:&amp;nbsp; Führen Sie nach dem Öffnen von Eingemachtem stets eine Geruchs- und eine kleine Geschmacksprobe durch, scheint alles in Ordnung zu sein, können Sie das Produkt genießen. 
    
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-03-31T10:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Was lagert wo im Kühlschrank</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/was-lagert-wo-im-kuehlschrank</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/was-lagert-wo-im-kuehlschrank"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Holen Sie die beste Haltbarkeit und Frische Ihrer Lebensmittel heraus. Hier erfahren Sie welche Lebensmittel in den Kühlschrank gehören und wo sie gelagert werden.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Haben Sie sich schon des öfteren gefragt, warum ein frisches Lebensmittel nach ein paar Tagen im Kühlschrank so gar nicht mehr ansehnlich ausschaut? Wenn das Produkt einwandfrei war, kann es daran liegen, dass es entweder im Kühlschrank falsch gelagert war oder gar nicht gekühlt werden durfte! 
 Lassen Sie uns ein wenig Licht in den dunklen Kühlschrank bringen. 
  Wie kühlt der Kühlschrank?  
 Die Wahl des richtigen Kühlfachs kann bedeutenden Einfluss auf die Frische der Lebensmittel haben.  Faustregel : Lebensmittel werden auf der unteren Glasablage und im Bereich der Rückwand am stärksten gekühlt, da kalte Luft schwerer ist und nach unten sinkt. Vergleichsweise milde Kühltemperaturen herrschen dagegen in den Tür-Innenfächern sowie im Gemüsefach und auf dem oberen Ablagefach. 
  Kühlschrank sinnvoll befüllen  
 Was gehört wo in den Kühlschrank: 
 
  Innenseiten der Türen  - Butter,  Käse , Eier, Dosen und Tuben mit zum Beispiel Würzpasten,  Senf , Mayonnaise und ähnliches sowie Getränke. 
 
 
  Oberes Kühlfach  - Kuchen und Torten, Marmelade, Frischkäse,  Weichkäse , Käse zum Gratinieren, Butter, Dosen und Tuben, sofern diese nicht in der Tür lagern. 
 
 
  Mittleres oder unteres Kühlfach  - Milchprodukte, zum Beispiel Buttermilch, Joghurt, Crème fraiche, Quark sowie gegarte Speisen. 
 
 
  Unteres Kühlfach   / Glasablage  - Fleisch, Fisch, Geflügel und andere leicht verderbliche Lebensmittel. 
 
 
  Gemüsefach  - Kältebeständiges Gemüse, Salat, Obst bei Temperaturen unter 5°. 
 
  Das gehört nicht in den Kühlschrank  
 Ein Kühlschrank trägt nicht immer dazu bei, dass ein Lebensmittel länger haltbarer ist. Die kühlen Temperaturen können sogar bestimmte Lebensmittel den Garaus machen. 
 
 Südfrüchte und exotische  Früchte  wie zum Beispiel Ananas, Avocado, Bananen, Granatäpfel, Guaven, Mango, Papaya und Zitrusfrüchte. 
 Stark  wasserhaltige Gemüse- und Salatsorten  wie Tomaten, frische Gurken, Blattsalate, Kürbisse, Wassermelonen. Außerdem auch Öl. 
 
 
  Kälteempfindliche Obst- und Gemüsesorten  am besten bei Temperaturen zwischen 5° und 14° lagern. Neuere Kühlmodelle sind mit speziell temperierten Kühlzonen ausgestattet. 
 
 
 In  ungegartem Zustand  tragen auch Kartoffel, Bohnen, Paprika, Zucchini und Auberginen Kälteschäden davon, wenn sie im Kühlschrank aufbewahrt werden. 
 
 &amp;nbsp; 
  Praktische Tipps  
 Alle Lebensmittel sollten in geeigneten Verpackungen wie zum Beispiel  Behältern  aus Glas,  Porzellan  oder  Kunststoff  oder unter Frischhaltefolie aufbewahrt werden. 
 Warme Speisen erst komplett  auskühlen  lassen, bevor sie gut verpackt bzw. abgedeckt in den Kühlschrank kommen. Den Kühlschrank nicht zu voll packen, denn die  Kühlleistung  ist am größten, wenn die Luft zwischen den Speisen ausreichend zirkulieren kann. Das Kühlgut sollte nicht direkt mit der sehr kalten  Rückwand  in Berührung kommen, es könnte daran festfrieren oder den Tauwasserablauf behindern und nass werden. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-03-21T18:45:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Selber Brot backen</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/selber-brot-backen</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/selber-brot-backen"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Der Mensch lebt nicht vom Brot allein; wenn es frisch gebacken ist, macht man auch mal eine Ausnahme! Wir zeigen, wie es gelingt selber ein perfektes Brot zu backen.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Der Mensch lebt nicht vom Brot allein; wenn es frisch gebacken ist, macht man auch mal eine Ausnahme!  
 Wenn einem der Duft von frisch gebackenem Brot entgegenströmt, fühlt man sich gleich besser. Dieser Geruch vermittelt Wärme und lässt einem das Wasser im Mund zusammen laufen.&amp;nbsp; 
 Nur warum backen so wenige von uns das  Brot  selber? Es mag daran liegen, dass viele glauben, es sei schwierig, Brot selber zu backen. Doch diese Annahme ist falsch. Für die Herstellung von Brot benötigt man keine besonderen Vorkenntnisse, nur die richtigen Zutaten und etwas praktische Erfahrung. Es ist zwar richtig, dass der Brotteig eine Weile gehen muss, bevor er gebacken wird, so dass das Brotbacken eine etwas zeitaufwändige Angelegenheit ist, dafür werden Sie aber mehr als belohnt. 
  Brot selber backen - was gibt es zu beachten  
 Brot geht deswegen auf, weil sich im Teig kleine Bläschen bilden, gefüllt mit dem Kohlendioxid aus den Stoffwechselvorgängen der Hefe. Damit diese Bläschen stark genug sind und nicht platzen, müssen Sie aus den Proteinen gummiartige Gluten Schichten erzeugen. Dafür brauchen Sie ein klebereiweißreiches Mehl. Das Kneten wiederum ist deswegen notwendig, weil dadurch die Proteinmoleküle gedehnt werden und so die Bildung von Gluten begünstigt wird. 
 Deshalb: 
 
 Verwenden Sie ein klebereiweißreiches Mehl (das heißt eines mit einem hohen  Proteingehalt , etwas über 12%) 
 Arbeiten Sie das Fett nicht zu stark ein, damit es die Hydration der Stärkeproteine nicht behindert 
 Kneten Sie den Teig intensiv durch 
 Lassen Sie den Teig ausreichend lange  aufgehen  
 Schlagen Sie den aufgegangen Teig noch einmal zusammen und lassen ihn danach noch ein weiteres Mal gehen, bevor er schließlich gebacken wird. 
 
    
  Brot selber backen - es geht los  
  Zutaten für das Grundrezept:  
 
 750 g klebereiweißreiches weißes Mehl 
 20 g Schweineschmalz (oder anderes Fett, wenn Sie Butter verwenden, nehmen Sie 30 g) 
 2 TL Salz (20 g) 
 1,5 TL Zucker (10 g) 
 420 ml lauwarmes Wasser 
 Hefe, entweder 15 g frische Hefe, vermischt mit einem TL Zucker oder eine Packung Trockenhefe, gemäß Packungsanweisung verwenden 
 
 &amp;nbsp; 
    Zubereitung    
 Geben Sie alle trockenen Zutaten in eine Schüssel, vermischen Sie sie und arbeiten das Fett ein, bis die Mischung eine gleichmäßige Beschaffenheit aufweist. 
 Fügen Sie dann die Hefe und den Großteil des Wassers hinzu. 
 Nehmen Sie einen  Holzlöffel  und vermischen die Zutaten, bis sie zäh und klebrig werden. 
 Geben Sie solange Wasser hinzu, bis Sie einen festen, aber immer noch zähen Teig vorliegen haben. 
  Die Festigkeit des Teiges ist sehr wichtig, denn ist die Mischung zu trocken und der Teig zu fest, wird das Brot nicht richtig aufgehen.  
 Nun heißt es kneten! Das Kneten ist eines der wichtigsten Arbeitsschritte beim Brotbacken. Sie können den Teig kaum zu viel kneten. 
 Beim Kneten auf der bemehlten Arbeitsfläche werden Sie feststellen, dass der Teig immer weniger klebrig wird, eine festere Konsistenz annimmt und elastischer wird. Der Knetvorgang sollte mindestens 3 Minuten betragen; Profis nehmen sich auch gerne bis zu 20 Minuten dafür Zeit. 
 Geben Sie den Teig nach dem Kneten in eine Schüssel, bedecken Sie ihn mit Klarsichtfolie oder einem  Küchentuch,  damit er nicht austrocknet und lassen ihn an einem warmen Ort aufgehen. 
  Die optimale Temperatur liegt zwischen 20°C und 25°C und sollte nicht unter 15°C und über 30°C sein.  
 Wenn der Teig nach circa einer Stunde etwa doppelt so groß geworden ist, nehmen Sie ihn aus der Schüssel, bearbeiten ihn mit der Faust und schlagen ihn so lange, bis er seine ursprüngliche Größe wieder erreicht hat und kneten ihn dann nochmal durch. 
 Wenn Sie eine  Backform  nehmen, formen Sie den Teig jetzt aus, damit er hineinpasst. Das Rezept ist für eine etwas 400 x 100 mm Form gedacht. Oder backen Sie daraus einfach zwei kleine Brote. 
 Bedecken Sie den Teig in der Form und lassen ihn nochmal gehen. Bis er etwa das doppelte Volumen erreicht hat. 
 Heizen Sie den Ofen auf etwa 250°C vor und backen den Teig für etwa 25 Minuten.  Machen Sie danach den Brot-Klopf-Test - ein Brot, das hohl klingt, sollte gar sein.  
 Nehmen Sie es aus der Backform, ein fester Schlag auf der Rückseite der Form reicht oft aus und legen es dann zum Abkühlen auf einen  Kuchenrost , bevor Sie es servieren. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-01-27T19:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Auf der Suche nach dem perfekten Schäler</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/auf-der-suche-nach-dem-perfekten-schaeler</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/auf-der-suche-nach-dem-perfekten-schaeler"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Ratz Fatz Schale ab – mit dem richtigen Schäler ist das kein Problem!
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                    Ratz Fatz Schale ab – mit dem richtigen Schäler ist das kein Problem!    
 Schäler ist nicht gleich Schäler 
  Selber kochen ist gesund, spart Geld und macht eigentlich auch Spaß. Wäre da nur nicht das leidige Gemüseputzen. Kartoffeln, Möhren und Spargel werden meistens zuerst von ihrer Schale befreit, bevor sie in den Kochtopf landen. In der Regel greifen wir dazu zu einem  Schälmesser  oder Sparschäler. Doch schon in der Optik und Handhabung merkt man gravierende Unterschiede, die auch Einfluss auf das Schälergebnisse haben. 
  Damit Sie bei der nächsten Schälaktion zum richtigen Werkzeug greifen, haben wir Ihnen hier die verschiedenen  Schäler-Varianten  und deren Vorteile zusammengefasst. 
  •   SPARSCHÄLER   – Der Sparschäler ist einem normalen  Küchenmesser  sehr ähnlich. Mittig in der Messerklinge gibt es eine etwa 3 cm lange Aussparung, die mit einer oder zwei feststehenden Edelstahlklingen ausgestattet ist. Dieser Schäler eignet sich für alle, die die Handhabung eines Schälmessers gewohnt sind und reduzierte Bewegungen bevorzugen. Die leicht abgerundete Spitze eignet sich zum Entfernen von Schadstellen wie Kartoffelaugen. •  Y-SCHÄLER  - Besonders langes Gemüse wir Gurken und Spargel können am besten mit dem  Y-Schäler  geschält werden. Denn er verfügt über einen quer zum Griff liegenden Messerkopf, dadurch kommt die Schälbewegung aus dem Arm heraus. Ist dieser Schäler mit zwei Klingen ausgestattet, kann er wahlweise vom Körper weg bzw. zum Körper hin bewegt werden. •   PENDELSCHÄLER   – Der Pendelschäler heißt Pendelschäler weil er über bewegliche Klingen verfügt. Dadurch kann man auch problemlos unebene Oberflächen schälen. Wir bieten Ihnen Pendelschäler für Rechts- sowohl Linkshänder an. •  DREHSCHÄLER  – Dieses Modell ist dem Pendelschäler sehr ähnlich. Zudem verfügt ein Drehschäler über einen rutschfesten Griff und ist eigentlich für alle Obst- und Gemüsesorten geeignet. Der aufzubringen Kraftaufwand ist geringer, so dass auch Kinder oder körperlich beeinträchtigte Menschen mit diesem Schäler besser klar kommen. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-02-17T17:45:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Perfekter Rührteig - so klappt´s</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/perfekter-ruehrteig-so-klappt-s</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/perfekter-ruehrteig-so-klappt-s"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Backen macht Spaß! Jedoch nur solange auch alles gelingt und schmeckt. Hier haben wir Ihnen ein paar nützliche Tipps zur Herstellung eines perfekten Rührteigs zusammen gestellt und in welche Backformen man den Teig füllen sollte; damit Sie einen leckeren und schön geformten Ku...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Backen macht Spaß! Jedoch nur solange auch alles gelingt und schmeckt. Hier haben wir Ihnen ein paar nützliche Tipps zur Herstellung eines perfekten Rührteigs zusammen gestellt und in welche Backformen man den Teig füllen sollte; damit Sie einen leckeren und schön geformten Kuchen servieren können.  
 Tipps für einen perfekten Rührteig 
 Wer noch nie gebacken hat, damit aber beginnen möchte, sollte sich als erstes an einen Kuchen aus Rührteig heran trauen. Da werden alle Teigzutaten in einer Schüssel miteinander verrührt, anschließend in einer Backform gegeben und gebacken. Aber sicher ist es jedem schon mal aufgefallen, dass sich Kuchen geschmacklich und von der Konsistenz sehr unterscheiden; und das nicht immer zum Positiven. Damit Ihre Familie und Ihre Gäste beim nächsten Rührteig „Daumen hoch“ zeigen, probieren Sie doch mal folgende Tipps aus: 
  • Rühren Sie den Rührteig so lange, bis sich der Zucker komplett gelöst hat. Nach der Mehlzugabe jedoch nur noch kurz weiterrühren, bis das Mehl gleichmäßig aufgenommen ist. • Der Rührteig wird schön locker, wenn man die Eier trennt, das Eiweiß steif schlägt und erst zum Schluss unterzieht. In diesem Fall zusätzlich mit den Eigelben 2EL Mineralwasser oder Alkohol (z.B. Rum) unter den Teig rühren. • Der rohe Teig sollte unmittelbar nach der Zubereitung gebacken werden. Sonst besteht die Gefahr, dass er sehr trocken wird. • Für einen lockeren und erfrischenden Kuchen lohnt es sich einen fein  geriebenen  Apfel oder Zucchino unterzurühren. • Der Sandkuchen wird besonders feinporig und locker, wenn man ein Drittel des Mehls durch Speisestärke ersetzt. • Klebrige Streifen beim Backen vermeidet man, wenn während der Zubereitung alle Zutaten etwa Raumtemperatur haben. Deshalb sollte man Eier und Margarine rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen. • Rührteig schmeckt besonders delikat, wenn man etwa ein Drittel der im Rezept angegebenen Mehlmenge durch geriebene Marzipanrohmasse ersetzt. • Durch Zugabe von Zimtpulver, Vanille,  geriebener Zitronenschale  oder Backöl ein jeweils anderes Aroma verleihen. Oder auch indem man einen Teil des Mehls durch gemahlene Mandeln oder Nüsse ersetzt. • Man bekommt beim Backen keine Luftlöcher, wenn die Eier während der Zubereitung nur jeweils 30 Sekunden gerührt und das Mehl mit einem  Schneebesen  portionsweise untergezogen wird. • Der Kuchen wird schön locker und erhält ein fruchtiges Aroma, wenn man anstelle der Milch Zitronenlimonade in den Teig gibt. • Der Rührteig wird kalorienärmer, wenn man bis zu drei Fünftel der im Rezept angegebenen Fettmenge durch Apfelmus ersetzt. Zum Beispiel können 250gr Butter oder Margarine auf 100gr verringert und durch 150gr Apfelmus ergänzt werden. • Durch die Zugabe von Früchten weicht Rührteig nicht so schnell durch, wenn man die Hälfte des Teiges etwa 30 Minuten vorbackt, dann Früchte und den restlichen Teig oder Streusel dazugibt und ihn fertig bäckt. • Während des Backens wölbt sich der Teig nicht in der Mitte, wenn man den Teig in der Form zunächst glatt streicht und dann mit dem  Teigschaber  zum Rand hin etwas hochschiebt. • Sandkuchen kann man gut einfrieren und bei Bedarf im Toaster aufbacken: vorab einfach in Scheiben schneiden, portionsweise verpacken und einfrieren. • Teig läuft beim Backen nicht über den Rand der Backform, wenn man zwei Makkaroni senkrecht in den Teig steckt, durch die der Dampf entweichen kann. Die Nudeln sofort nach dem Backen entfernen, damit sich die Löcher schließen. • Den Kuchen kann man leicht aus der Backform stürzen, wenn man diese nach dem Backen für etwa 10 Minuten auf ein kaltes Tuch stellt. 
 Ideale Backformen für Rührteig 
 Traditionell werden Backformen aus Metall hergestellt. So findet sich in fast jeder Küche eine Backform aus Aluminium oder eine Backform aus Weißblech. Seit einigen Jahren lässt sich allerdings ein neuer Trend im Bereich der Backformen verzeichnen. Sowohl Hobbybäcker als auch Backprofis greifen immer häufiger zu einer  Backform aus Silikon . Sie fragen sich, weshalb Silikonbackformen beliebter und beliebter werden? Für die zunehmende Beliebtheit von Backformen aus Silikon gibt es einige gute Gründe. So sind Silikonformen durch das flexible Material äußerst unkompliziert in der Handhabung. Backformen aus Silikon lassen sich bei Bedarf einfach leicht biegen, um die fertigen Leckereien herauszulösen. Weiterhin bestechen Silikonbackformen durch ihre sehr schönen Designs. Sie können in einer Backform aus Silikon nicht nur runde Kuchen oder Torten kreieren. In unserem Shop finden Sie viele ideale  Backformen  aus Silikon und Metall.  Und für einen begrenzen Zeitraum ist diese hochwertige  Silikon-Backmatte in 9er Halbkugel-Form  sogar im Angebot. Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen! 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-01-09T20:45:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Reinigungstipps für Ihre Küchenutensilien</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/reinigungstipps-fuer-ihre-kuechenutensilien</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/reinigungstipps-fuer-ihre-kuechenutensilien"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Wie reinigt man Edelstahl, Emaille oder Kupfer? Hilfreiche Antworten finden Sie in diesem Blogbeitrag.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Reinigungstipps für Ihre Küchenutensilien 
 Wenn Sie Ihren Lieblingspullover zu heiß in der Waschmaschine waschen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er eingelaufen ist und Ihnen nicht mehr passen wird. Um so ein Unglück vorzubeugen, ist in der Regel jedes Kleidungsstück mit einem Pflegehinweis-Schildchen versehen. Doch wie sieht es mit unseren Küchenutensilien aus? Damit Sie lange Freude an Ihrer  Kupferpfanne , dem  Edelstahltopf  und dem  Holzschneidbrett  haben, haben wir Ihnen hier ein paar nützliche Reinigungstipps zusammengestellt. 
 &amp;nbsp; 
 Kleines Material- und Pflege-Abc 
 Küchenaccessoires bestehen aus verschiedenen Materialen, die zum Teil stark beansprucht werden. Damit Ihre nützlichen Helfer lange funktionsfähig bleiben, finden Sie hier die wichtigsten Tipps für die Pflege. Bei allen Produkten mit Antihaftversiegelung gilt es, unabhängig vom Werkstoff, keine kratzigen Bürsten und Schwämme zum Reinigen zu verwenden, um die Beschichtung nicht zu beschädigen. Achten Sie stets auf die Pflegehinweise in der jeweiligen Produktbeschreibung. 
 &amp;nbsp; 
  Aluminium und Aluguss  werden vorzugsweise von Hand gereinigt. 
  Cromargan und Edelstahl:  Pfannen, Töpfe und Schüsseln aus diesen Materialien sind in der Regel für den Geschirrspüler geeignet, danken das Reinigen per Hand aber mit einer längeren Lebensdauer. 
  Eisen- und Kupfer-Kochgeschirr  spülen Sie besser immer manuell. Hin und wieder etwas Öl als Oxidationsschutz beziehungsweise Zitrone für neuen Kupferglanz wirken pflegend. 
  Emaille, Keramik und Silargan  sind nach kurzem Einweichen in heißem Wasser problemlos zu reinigen. 
  Glas und Porzellan  vertragen die Spülmaschinenreinigung gut, wenn sie luftig eingeräumt werden und nirgends anstoßen. 
  Holz- Schneidebretter und -Löffel sollten nach der Handspülung vor allem gut trocknen, um ein Aufquellen zu vermeiden. 
  Kunststoff und Silikon  lassen sich mit warmem Wasser und Spülmittel gut reinigen, dürfen teilweise auch in die Maschine. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2019-10-23T17:30:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Grundausstattung für die Hausbar</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/grundausstattung-fuer-die-hausbar</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/grundausstattung-fuer-die-hausbar"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die Bar ist ein wichtiger Kommunikationsbereich für unsere Gäste. Hat man zum Essen eingeladen, nimmt man hier gerne den Aperitif ein. Später, nach dem Essen oder einer Feier, wird die Bar wieder aufgesucht um den Abend ausklingen zu lassen. Welche Dinge zur Grundausstattung g...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Die Bar ist ein wichtiger Kommunikationsbereich für unsere Gäste. Hat man zum Essen eingeladen, nimmt man hier gerne den Aperitif ein. Später, nach dem Essen oder einer Feier, wird die Bar wieder aufgesucht um den Abend ausklingen zu lassen. Welche Dinge zur Grundausstattung gehören, wenn Sie gerne Cocktails und Longdrinks mixen und servieren, stellen wir hier vor.  
 &amp;nbsp; 
 Arbeitsgeräte der Hausbar 
 Wenn Sie diese Arbeitsgeräte der Hausbar besitzen, sollte Ihnen ein noch so ausgefallener Cocktail oder spezieller Longdrink nicht mehr schwer von der Hand gehen. 
 
   Schüttelbecher  (Shaker)  
 
 Er besteht aus zwei oder drei Teilen, der Dreiteilige hat einen Siebeinsatz für Mixgetränke, der Zutaten geschüttelt werden. 
 
   Barsieb  (Strainer)  
 
 zum Abseihen der Mixgetränke 
 
   Roheisbehälter  (Ice Bucket) mit Siebeinsatz  
 
 Zum Vorrätighalten von Eiswürfeln, Schmelzwasser kann sich unter dem Sieb sammeln 
 
   Eiszange  (Ice pincer)  
 
 Zum entnehmen der Eiswürfel 
 
   Rührglas  (Mixing glass)  
 
 Für Mixgetränke, deren Zutaten durch Rühren gemischt werden. 
 
   Bosto  n-Shak  er   
 
 Rührglas wird mit Metallbecher zum Boston-Shaker zusammengesteckt 
 
   Messbecher  (Jigger)  
 
 Zum Abmessen von 2cl oder 4cl einer Flüssigkeit 
 
   Spritzflasche  (Dashbottle)  
 
 Zur Dosierung von Spritzern (dashes) von hochkonzentrierten, häufig bitteren Flüssigkeiten (z.B. Angostura). 
 
   Barlöffel  (Bar spoon)  
 
 Langstieliger Löffel zum Rühren im Mixglas 
 
   Barmesser  (Bar knife)  
 
 Zum Schneiden von Früchten und Richten von Garnituren. 
 Sie können die „Hardware“-Ausstattung selbstverständlich noch erweitern um weitere Utensilien wie eine  Fruchtsaftpresse ,  Barzange ,  Eisschaufel , elektrischer Mixer, Hamilton-Beach-Mixer,  Schneidebrett ,  Untersetzer , Messzylinder und schöne, fachgerechte Bargläser. 
 &amp;nbsp; 
 Zutaten einer Hausbar 
 Natürlich brauchen Sie nicht die komplette Spirituosen-Auswahl Ihres Getränkehändlers aufkaufen. Seine eigene Hausbar sollte man schon mit den Zutaten bestücken, die einem selber schmecken und was Sie für Ihre Lieblingsgetränke benötigen. Grundsätzlich gibt es vier verschiedene Zutatenarten für die Hausbar. Wenn Sie sich davon eine Basis zulegen, sollten Sie eigentlich alle Komponenten für die gängigsten Drinks im Haus haben. 
 
  Alkoholische Zutaten  
 
 Campari, Cognac / Weinbrand, Gin, Whisky, Rum, Wodka, Zuckerrohrschnaps, Vermouth 
 
  Aromatische Zutaten  
 
 Angosturabitter, Zitronen- / Limettensaft, Liköre (z.B. Cointreau oder Curacao), Sirup (z.B. Grenadine, Läuterzucker, Kokosnuss, etc. 
 
  Füllende Zutaten  
 
 Fruchtsäfte, Wein, Wasser, Limonaden wie Bitter Lemon, Milch, Schaumwein, Portwein, Sherry, Sodawasser, Tomatensaft 
 
  Garnituren  
 
 Cocktailkirschen, Minzeblätter, Orangen, Oliven, Melisse, Limetten und andere Früchte zur Dekoration 
 Zur Kühlung der Bargetränke wird Eis in verschiedenen Zustandsformen gebraucht: 
   Eiswürfel :  man verwendet sie bei der Herstellung von Cocktails, wobei sie zusammen mit den Zutaten gerührt oder geschüttelt und dann abgeseiht werden. 
   Gestoßenes Eis  (Crushed-ice):  in dieser Form verwendet man das Eis bei Longdrinks. Dabei wird die gemixte „Basis“ über das Eis im Glas gegossen und dann mit füllenden Zutaten aufgefüllt. 
 &amp;nbsp; 
   P.S.   Lädt ein Freund Sie zum Essen ein, und Sie wissen, dass er ein leidenschaftlicher Hobby-Barkeeper ist, dann sind Arbeitsgeräte, Gläser oder auch eine gute Flasche Hochprozentiges ein schönes Mitbringsel. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2019-09-10T18:30:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Richtig Grillen - 12 Tipps für ein perfektes Grillerlebnis</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/richtig-grillen-12-tipps-fuer-ein-perfektes-grillerlebnis</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/richtig-grillen-12-tipps-fuer-ein-perfektes-grillerlebnis"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die Grillsaison ist eröffnet! Doch Grillen ist nicht ohne! Wenn Sie ein paar Tipps beherzigen steht einem leckeren und tollen Grillevent nichts mehr im Wege!
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Richtig Grillen – 12 Tipps für ein perfektes Grillerlebnis    Sommerzeit ist Grillzeit! An kaum einen Garten, Balkon oder Park kann man im Sommer vorbei gehen, ohne dass man den typischen Grillgeruch in der Nase bekommt. Und schon ist es passiert: der Duft vom Grillgut lässt einem das Wasser im Mund zusammen laufen und man bekommt richtig Lust selber den Grill anzuwerfen. Leider kann beim Grillen auch einiges schief gehen. Damit das erst gar nicht passiert, haben wir Ihnen hier 12 Tipps für ein perfektes Grillerlebnis zusammen gestellt. Folglich sollte somit Ihr Grillevent ein Erfolg werden und Ihre Gäste nicht mehr fragen lassen: „Muss das so schwarz?!“    12 Tipps für ein perfektes Grillerlebnis    1)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Planung Mit einer guten Vorbereitung und Planung haben Sie schon den ersten wichtigen Schritt getan. Denn wie beim Kochen ist auch beim Grillen ein gutes Timing sehr wichtig! Planen Sie am besten schon im Voraus, welche Gerichte wann zubereitet sein sollen. Berücksichtigen Sie dabei spezifische Garzeiten und die Vorlaufzeit zum Anzünden der Grillkohle. Haben Sie Ihre Beilagen schon fertig zubereitet, sobald das Grillgut zum Einsatz kommt, ist Ihr Timing perfekt.  2)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Feuer Abhängig davon, ob Sie einen Gas- oder Holzkohlegrill benutzen, ist der Prozess des Anzündens unproblematisch bis anspruchsvoll. Achten Sie beim Holzkohlegrill auf das richtige Brennmaterial und nehmen Sie sich genug Zeit zum Anfeuern. Arbeiten Sie gerne mit Hilfsmitteln wie einem Anzündkamin, vermeiden Sie aber die Verwendung von Spiritus oder Benzin. Eine der besten Anzündmethoden ist das Aufschichten der Briketts oder Holzkohle zu einer Pyramide und das Verwenden von speziellen Grillanzündern, die in großer Auswahl im Handel erhältlich sind.  3)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Brennmaterial Bei einem Holzkohlegrill steht die Entscheidung an, ob mit Kohle oder Brikett angeheizt wird. Machen Sie ruhig eine Mischung und nehmen beides. Die Grillkohle sorgt dafür, dass es schnell heiß wird und die Briketts halten die Hitze länger.   4)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Es muss glühen Legen Sie erst das Grillgut auf, wenn die Briketts bzw. die Kohle am glühen und nicht mehr am qualmen ist. Der Grill muss richtig auf Temperatur gekommen sein; das verkürzt die Grillzeit und ist auch gesünder!  5)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Keine Flammen Sicher haben Sie es auch schon mal erlebt, dass&amp;nbsp; kurze Stichflammen entstehen, sobald Fetttropfen vom Grillfleisch auf die heiße Glut fallen. Nehmen Sie das Fleisch auf jeden Fall aus der Flamme heraus und legen es auf eine flammen-freie Stelle. Bitte versuchen Sie das Feuer auf gar keinen Fall mit Wasser zu löschen, den Fett ist nicht wasserlöslich.  6)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Wenden Wenden Sie Ihr Grillgut nur einmal, nicht mehr und nicht weniger, ansonsten geht der Geschmack leicht verloren oder es brennt an. Benutzen Sie für das Wenden von Steaks unbedingt eine  Zange , da Sie mit dem Einstechen durch eine Gabel die Struktur des Fleisches verletzen. Lassen Sie Ihre  Steaks  gerne noch einige Minuten ruhen, nachdem Sie sie vom Grill genommen haben – so bleiben sie schön saftig.  7)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mehr Geschmack Um Ihrem Fleisch und Gemüse noch mehr Geschmack zu verleihen. Lohnt es sich, dieses über Nacht oder mindestens eine Stunde vorm Grillen in einer Marinade  einzulegen . So eine Marinade bekommen Sie beim Fleischer, im Supermarkt aber sie lässt sich auch ganz einfach selber herstellen. Der Aufwand wird sich lohnen! Selbstgemachte Saucen und frische Gewürze reichen Sie dagegen erst beim Servieren dazu.  8)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Keine Sauce Geben Sie keine Extra-Sauce auf den Grill. Wenn die Sauce auf die Kohle trifft, kann das Fleisch einen bitteren Geschmack erhalten. Würzen Sie Ihr Fleisch entweder nach dem Grillen oder legen Sie es vorher in Marinade ein, diese sollte allerdings nicht tropfen.  9)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sicherheit Grillen kann sehr gefährlich sein und es sind schon schlimme Unfälle passiert, weil viele Leute den Umgang mit Feuer unterschätzen. Nehmen Sie Grillen nicht auf die leichte Schulter und sorgen auf jeden Fall für ausreichend Brandschutz. Der Grill muss sicher und gerade stehen. Halten Sie immer einen Sicherheitsabstand. Von Brandbeschleunigern wie Spiritus raten wir dringend ab. Stattdessen können Sie mit zusätzlicher Luft versuchen, die Kohle schneller zum Glühen zu bringen. Flammen rechtzeitig löschen. Und sollte die Glut für eine zu hohe Hitze sorgen, können Sie diese durch die Reduzierung der Luftzufuhr regulieren.  10)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sauberkeit Damit das Grillgut schmeckt, muss der Grill sauber sein. Wir empfehlen deshalb, den Grill nach jedem Einsatz zu säubern. Als erstes muss der Grill natürlich abgekühlt sein. Reinigen Sie das  Grillrost , die Haube und den Aschebehälter nach jedem Benutzen gründlich mit Wasser oder Backofenreiniger. Tipp: Legen Sie das abgekühlte Grillrost über Nacht auf den feuchten Rasen – so können Sie es am nächsten Morgen problemlos reinigen und eingebrannte Verkrustungen lösen sich fast wie von selbst.  11)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Nach dem Grillen … sollte man die Holzkohle immer löschen. Am besten geht dies mit Sand oder Erde. Die Kohlereste bitte erst einen Tag später in der Aschtonne entsorgen, sonst kann es zu einem Mülltonnenbrand kommen!  12)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Kein Bier Bier gehört getrunken, aber nicht auf den Grill. Einige „Grillmeister“ meinen, dass das Fleisch durch Zugabe vom Hopfengetränk mehr Aroma annimmt, aber das ist Unsinn. Damit verschwenden Sie eigentlich bloß Ihr Getränk. Denn wenn das Bier auf die heiße Glut trifft, verdampft die Flüssigkeit sofort und der herbe Biergeschmack ebenso. Stattdessen entsteht zusätzlicher Rauch und die Asche wird aufgewirbelt.&amp;nbsp; Diese kann sich dann auf dem Grillgut absetzen. Das ist nicht gesund und auch nicht schmackhaft. Außerdem spült die Bierdusche Gewürze und Marinaden vom Fleisch, die eigentlich für ein herzhaftes Aroma sorgen sollen. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2019-06-22T12:15:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Grundausstattung für die häusliche Küche</title>
            <id>https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/grundausstattung-fuer-die-haeusliche-kueche</id>
            <link href="https://gastrodirekt.de/gastrodirekt.de-journal/am-haeuslichen-herd/grundausstattung-fuer-die-haeusliche-kueche"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Was brauche ich in meiner Küche und was nicht? Hier finden Sie Tipps und Entscheidungshilfen für eine sinnvolle Küchenausstattung.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Was brauche ich in meiner Küche und was nicht? Hier finden Sie Tipps und Entscheidungshilfen für eine sinnvolle Küchenausstattung.  
 Sinnvolle Grundausstattung einer Küche 
 &amp;nbsp;Neben den klassischen Großgeräten, wie Herd, Kühlschrank und Mikrowelle gehören zu einer Küchenausstattung auch viele Kleingeräte und Utensilien. 
 Doch was braucht man wirklich in einer Küche und was ist unnötig? Dieser Frage gehen wir auf den Grund, damit Ihre Schränke zum Einen nicht überquellen mit überflüssigen Artikeln und dass Sie zum Anderen für Ihren Kocheinsatz gut gerüstet sind. 
 Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich ein neues Küchenprodukt zu kaufen, dann stellen Sie sich doch diese zwei Fragen: 
 
  Was kann es?    
  Wie oft benutze ich es?  
 
 Wenn Sie sich diese Fragen ehrlich beantworten, laufen Sie sicher nicht Gefahr, dass Ihre Küche mit Dingen vollgestellt ist, die Sie eigentlich kaum bis gar nicht brauchen. Gerade Frauen neigen dazu, sich etwas anzuschaffen, weil es hübsch aussieht oder das Produkt in aller Munde ist. Aber spätestens nach einem halben Jahr landet das überflüssige Gerät in die hintere Ecke des Küchenschranks! 
 Das ist die Grundausstattung 
 Man braucht gar nicht viele Küchenutensilien; das ist unsere Top-Liste von Küchenwerkzeugen, die spezielle Funktionen haben, die andere Gerätschaften nur schwer erfüllen und sobald man zu improvisieren anfangen muss, wird Kochen eher zum Frust als zur Lust! 
  Sinnvolle Anschaffungen:  
 
 
 
 
   Backpinsel   
 
 
 
 
   Dosenöffner   
 
 
 
 
   Durchschlag   
 
 
 
 
   Fleischgabel   
 
 
 
 
  Holzlöffel  
 
 
 
 
   Kartoffelstampfer   
 
 
 
 
   Käsereibe   
 
 
 
 
   Korkenzieher   
 
 
 
 
   Pfannenwender   
 
 
 
 
   Pfeffermühle   
 
 
 
 
   Salzgefäß   
 
 
 
 
   Saucenkelle   
 
 
 
 
   Schere   
 
 
 
 
   Schneebesen   
 
 
 
 
   Schneidbrett, groß und robust   
 
 
 
 
   Sieb   
 
 
 
 
   Sparschäler   
 
 
 
 
   Suppenkelle   
 
 
 
 
   Trichter   
 
 
 
 
   Wasserkocher   
 
 
 
 
   Zitronenpresse   
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
  Unerlässlich in jeder guten Küche  ist ein Satz wirklich guter  Messer . Dazu zählen größere Messer mit Klingenlängen von 8, 12 und 20cm, ein  Schälmesser , ein  Palettenmesser  und ein  Brotmesser mit Wellenschliff.  
 Die Grundausstattung umfasst außerdem eine Reihe hochwertiger Töpfe in verschiedenen Größen, abgestimmt auf unterschiedliche Gerichte und Garmethoden.  Edelstahltöpfe  sind eine gute Wahl, da sie leicht zu reinigen sind. Und zu guter Letzt darf selbstverständlich auch eine gute  Bratpfanne  nicht fehlen; eventuell noch ein  Bräter  und eine  Omelettepfanne , machen Sie diese Anschaffungen von Ihren Speisenvorlieben ab. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2019-02-21T10:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
</feed>
